معرفی کتاب «Empires und Nationalstaaten: Im 19. Jahrhundert (Frias Rote Reihe, 1) (German Edition)» نوشتهٔ Freiburg Institute for Advanced Studies. School of History.;FRIAS.;Hirschhausen, Ulrike von;Leonhard, Jörn، منتشرشده توسط نشر Vandenhoeck & Ruprecht; Vandenhoeck & Ruprecht GmbH & Company KG در سال 2009. این کتاب در فرمت pdf، زبان آلمانی ارائه شده است.
Latest research shows that contrary to assumptions the meaning of kinship that was believed to have declined since the middle ages and replaced by institutions is still of utmost importance: for social networks, in difficult and new situations, flow of material resources as well as for the achievement of social and political positions. Kinship also becomes increasingly important on the marriage market. This phenomena that became predominant in the late 18th century points towards a conceptual loss in meaning of kinship – in the sense of being freed of taboos – and an increase in meaning with regard to 'usage'. This could be of existential meaning but can also cause conflict, dependence and obligations. English Jorn Leonhard examines four European empires of the 19th century. German text. German Noch immer dominiert der Nationalstaat unser historisches Bewusstsein. Die Grossreiche Europas waren dagegen bereits in den Augen der Zeitgenossen anachronistische Gebilde. In ihrer ethnischen Vielfalt, ihren supranationalen Herrschaftsformen, fluktuierenden Grenzen und ihrem komplexen Verhaltnis zwischen Zentrum und Peripherien schienen sie dem Nationalstaat unterlegen. Aber Empires pragten die Geschichte Europas weit langer und starker als die historisch relativ spate Erfindung des Nationalstaats. Jorn Leonhard und Ulrike von Hirschhausen zeigen, wie die Habsburgermonarchie, das Zarenreich, das Osmanische Reich und das Britische Empire im 19. Jahrhundert auf die Vielfalt ihrer Herrschaftsstrukturen und Ethnien reagierten und sich so zugleich mit dem Modell des Nationalstaates auseinandersetzten.
Noch immer dominiert der Nationalstaat unser historisches Bewusstsein. Die Großreiche Europas waren dagegen bereits in den Augen der Zeitgenossen anachronistische Gebilde. In ihrer ethnischen Vielfalt, ihren supranationalen Herrschaftsformen, fluktuierenden Grenzen und ihrem komplexen Verhältnis zwischen Zentrum und Peripherien schienen sie dem Nationalstaat unterlegen. Aber Empires prägten die Geschichte Europas weit länger und stärker als die historisch relativ späte Erfindung des Nationalstaats.Jörn Leonhard und Ulrike von Hirschhausen zeigen, wie die Habsburgermonarchie, das Zarenreich, das Osmanische Reich und das Britische Empire im 19. Jahrhundert auf die Vielfalt ihrer Herrschaftsstrukturen und Ethnien reagierten und sich so zugleich mit dem Modell des Nationalstaates auseinandersetzten.
Noch immer dominiert der Nationalstaat unser historisches Bewusstsein. Die Grossreiche Europas waren dagegen bereits in den Augen der Zeitgenossen anachronistische Gebilde. In ihrer ethnischen Vielfalt, ihren supranationalen Herrschaftsformen, fluktuierenden Grenzen und ihrem komplexen Verhältnis zwischen Zentrum und Peripherien schienen sie dem Nationalstaat unterlegen. Aber Empires prägten die Geschichte Europas weit länger und stärker als die historisch relativ späte Erfindung des Nationalstaats. Jörn Leonhard und Ulrike von Hirschhausen zeigen, wie die Habsburgermonarchie, das Zarenreich, das Osmanische Reich und das Britische Empire im 19. Jahrhundert auf die Vielfalt ihrer Herrschaftsstrukturen und Ethnien reagierten und sich so zugleich mit dem Modell des Nationalstaates auseinandersetzten HauptbeschreibungNoch immer dominiert der Nationalstaat unser historisches Bewusstsein. Die Großreiche Europas waren dagegen bereits in den Augen der Zeitgenossen anachronistische Gebilde. In ihrer ethnischen Vielfalt, ihren supranationalen Herrschaftsformen, fluktuierenden Grenzen und ihrem komplexen Verhältnis zwischen Zentrum und Peripherien schienen sie dem Nationalstaat unterlegen. Aber Empires prägten die Geschichte Europas weit länger und stärker als die historisch relativ späte Erfindung des Nationalstaats. Jörn Leonhard und Ulrike von Hirschhausen zeigen, wie die Habsburgermonarchie, d