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Elias' Etablierte und Außenseiter : Eine quantitativ-empirische Modellierung am Beispiel der deutschen Migrationsgesellschaft

معرفی کتاب «Elias' Etablierte und Außenseiter : Eine quantitativ-empirische Modellierung am Beispiel der deutschen Migrationsgesellschaft» نوشتهٔ Madlen Preuß، منتشرشده توسط نشر transcript transcript Verlag در سال 2020. این کتاب در فرمت pdf، زبان آلمانی ارائه شده است.

Madlen Preuß entwickelt ein quantitativ-empirisches Modell, das es erstmals ermöglicht, eine systematische und vergleichbare Erschließung des Etablierten-Außenseiter-Modells nach Norbert Elias für größere soziale Einheiten zu vollziehen. Sie konzentriert sich dabei auf autochthone Deutsche, die gegenüber migrantischen Gruppen eine Etablierten-Perspektive einnehmen und den entsprechenden Status behaupten. Ihre Studie füllt damit eine wesentliche Lücke in der Forschung zur Etablierten-Außenseiter-Beziehung und zeigt einerseits, dass die Erklärungskraft des Modells trotz oder gerade wegen der fehlenden Referenz auf Religion und Kultur hoch ist, und das Modell andererseits fähig ist, relevante und weniger relevante Außenseiter-Gruppen zu identifizieren. Inhalt Danksagung Einleitung 1. Etablierte und Außenseiter im Beziehungsgeflecht – die Figuration von Winston Parva 1.1 Das Fallbeispiel Winston Parva: Untersuchungsraum, Anlass und Methode 1.2 Schlüsselmomente der Etablierten-Außenseiter-Figuration 1.3 Tragweite und kritische Reflexion des Konzepts der Etablierten-Außenseiter-Figuration 1.4 Rekapitulation der Stärken und Schwächen der Etablierten-Außenseiter-Figuration 2. Etablierten-Außenseiter-Beziehungen in Intergruppenverhältnissen 2.1 Rezeptionen in der Migrationsforschung 2.2 Schlüsselrezeptionen in der sozialen Ungleichheitsforschung 2.3 Rekapitulation des Forschungsstands in sechs Kernbefunden 3. Theoretische Implikationen und empirische Anschlussfähigkeit 3.1 Theoretische Übersetzung auf die deutsche Migrationsgesellschaft 3.2 Anschlussfähigkeit und Realisierbarkeit einer quantitativ-empirischen Modellierung 3.3 Zwischenfazit und Implikationen zur empirischen Vorgehensweise 4. Etablierte und Außenseiter aus Etabliertenperspektive: Annahmen und Modell 4.1 Theoretische Konzeptionierung der zu entwickelnden Messinstrumente 4.2 Rekapitulation und Formalisierung forschungsleitender Hypothesen 5. Datengrundlage, analytisches Vorgehen und verwendete Analysemethoden 5.1 Datengrundlage der Hauptuntersuchung 5.2 Analytisches Vorgehen 5.3 Verwendete Analysemethoden 6. Entwicklung der Messinstrumente zur Erfassung des Etablierten-Außenseiter-Modells 6.1 Erhebungsdesign und Stichprobe des Pretests 6.2 Entwicklung des Konzepts der Behauptung eines Etabliertenstatus 6.3 Entwicklung der Dimensionen wahrgenommener Bedrohung 7. Operationalisierung und Deskription der Modellkomponenten in der Hauptuntersuchung 7.1 Messung der Behauptung eines Etabliertenstatus 7.2 Messung der Dimensionen wahrgenommener Bedrohung 7.3 Messung der Ablehnung potenzieller Außenseitergruppen 8. Prüfung der Hypothesen 8.1 Struktur der Modellkomponenten 8.2 Erfassung des Etablierten-Außenseiter-Modells aus Etabliertenperspektive 8.3 Zusammenfassung und Diskussion der Ergebnisse 9. Schlussbetrachtung und Ausblick Literatur Abbildungs- und Tabellenverzeichnis Anhang Long description: Madlen Preuß entwickelt ein quantitativ-empirisches Modell, das es erstmals ermöglicht, eine systematische und vergleichbare Erschließung der Etablierten-Außenseiter-Beziehung für größere soziale Einheiten zu vollziehen. Sie konzentriert sich dabei auf autochthone Deutsche, die gegenüber migrantischen Gruppen eine Etablierten-Perspektive einnehmen und den entsprechenden Status behaupten. Ihre Studie füllt damit eine wesentliche Lücke in der Forschung zur Etablierten-Außenseiter-Beziehung und zeigt einerseits, dass die Erklärungskraft des Modells trotz oder gerade wegen der fehlenden Referenz auf Religion und Kultur hoch ist, und das Modell andererseits fähig ist, relevante und weniger relevante Außenseiter-Gruppen zu identifizieren

Madlen Preuß entwickelt ein quantitativ-empirisches Modell, das es erstmals ermöglicht, eine systematische und vergleichbare Erschließung der Etablierten-Außenseiter-Beziehung für größere soziale Einheiten zu vollziehen. Sie konzentriert sich dabei auf autochthone Deutsche, die gegenüber migrantischen Gruppen eine Etablierten-Perspektive einnehmen und den entsprechenden Status behaupten. Ihre Studie füllt damit eine wesentliche Lücke in der Forschung zur Etablierten-Außenseiter-Beziehung und zeigt einerseits, dass die Erklärungskraft des Modells trotz oder gerade wegen der fehlenden Referenz auf Religion und Kultur hoch ist, und das Modell andererseits fähig ist, relevante und weniger relevante Außenseiter-Gruppen zu identifizieren.

Madlen Preuß entwickelt in ihrer Arbeit ein quantitativ-empirisches Modell, das es erstmals ermöglicht, eine systematische und vergleichbare Erschließung der Etablierten-Außenseiter-Beziehung für größere soziale Einheiten zu vollziehen. Sie konzentriert sich dabei auf autochthone Deutsche, die gegenüber migrantischen Gruppen eine Etablierten-Perspektive einnehmen und den entsprechenden Status behaupten. Sie füllt damit eine wesentliche Lücke in der Forschung zur Etablierten-Außenseiter-Beziehung und zeigt einerseits, dass die Erklärungskraft des Modells trotz oder gerade wegen der fehlenden Referenz auf Religion und Kultur hoch ist, und das Modell andererseits fähig ist, relevante und weniger relevante Außenseiter-Gruppen zu identifizieren. Biographical note: Madlen Preuß, geb. 1985, lehrt und forscht am Fachbereich Sozialwesen der Fachhochschule Bielefeld und am Institut für interdisziplinäre Konflikt- und Gewaltforschung der Universität Bielefeld. Die Soziologin promovierte an der Universität Bielefeld. Ihre Forschungsschwerpunkte liegen in der Ungleichheits- und Migrationssoziologie sowie der Integrationsforschung
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