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Elemente des Lebens : Einführung in die Grundlagen der allgemeinen Biologie

معرفی کتاب «Elemente des Lebens : Einführung in die Grundlagen der allgemeinen Biologie» نوشتهٔ Laskowski, Wolfgang، منتشرشده توسط نشر de Gruyter GmbH در سال 1966. این کتاب در فرمت pdf، زبان آلمانی ارائه شده است.

Verläßt man die makroskopische anatomische Betrachtung beider Lebewesen und nimmt das Lichtmikroskop zur Untersuchung des feineren Aufbaus der Körperbestandteile zu Hilfe, so stellt sich bald eine erste auffallende Gemeinsamkeit heraus. Die anatomisch so verschiedenartigen Körperbestandteile von Baum und Säugetier erweisen sich als aufgebaut aus Elementen von gleichem Strukturprinzip. Das Charakteristische dieser mikroskopisch kleinen Elemente ist, daß jedes einzelne eine mehr oder weniger stark ausgeprägte Umgrenzung hat und im Innern einen oft deutlich erkennbaren Körper enthält, der sich durch eine besondere Anfärbbarkeit auszeichnet. Diese Elemente nennt man "Zellen", da sie bei Pflanzen durch dicke Begrenzungen, die "Zellwände", ausgezeichnet sind, und ein Querschnitt durch bestimmte Pflanzenkörper mikroskopisch betrachtet den Eindruck von vielen nebeneinanderliegenden Raumeinheiten oder Zellen vermittelt. Im tierischen Gewebe sind meist nur sehr dünne Membranen als Begrenzung ausgebildet, und die Abgrenzung der Zellen ist oft nicht sehr auffällig. Der relativ leicht erkennbare, spezifisch anfärbbare Körper jeder Zelle wird als "Zellkern" bezeichnet. Im Innern der Zelle findet sich ein gallertartiges Substrat, das sogenannte "Cytoplasma", in dem mit Hilfe des Lichtmikroskops eine Reihe von z. T. winzig kleinen Partikeln zu erkennen ist. Besonders bei ausdifferenzierten Pflanzenzellen sind größere Hohlräume im Cytoplasma auffallend, das sich häufig sogar nur als dünne Schicht an die Zellwand anlagert. Tatsächlich verkörpert die Zelle ein grundlegendes Strukturelement aller Lebewesen, eine Einsicht, die von dem Zoologen Schwann 1839 zuerst in der Öffentlichkeit vertreten wurde. Zellen der verschiedenartigsten Form und mit z. T. sehr unterschiedlichen Funktionen bilden die verschiedenen Gewebe des Tier-wie des Pflanzenkörpers. Diese werden daher auch mit Recht als "Vielzeller" bezeichnet. Jedoch können Zellen nicht nur im Verband mit anderen Zellen, sondern auch einzeln existieren. Viele dem Reich der Mikroorganismen zuzurechnenden Vertreter, wie z. B. die Bakterien, manche Algen und Pilze, bestehen nur aus einer Zelle. Diese einzeln existierenden Zellen, auch einzellige Organismen oder "Einzeller" genannt, sind derart ausgerüstet, daß sie sich alleine gegenüber den Unbilden ihrer jeweiligen Umwelt behaupten können. Bei den Vielzellern ist dagegen eine weitgehende Arbeitsteilung und Spezialisierung der Zellen eingetreten, wodurch die Zellen in hohem Maße voneinander abhängig geworden sind. Einen ersten Eindruck von verschiedenen beim Wirbeltier einerseits und beim Laubbaum andererseits vorzufindenden Zelltypen vermitteln die Abbildungen 1 bis 4. Um die Erkennung der Zellformen zu erleichtern, sind die tierischen Zellen, denen dicke Zellwände fehlen, isoliert gezeichnet worden.

The book series Beihefte zur Zeitschrift für romanische Philologie, founded by Gustav Gröber in 1905, is among the most renowned publications in Romance Studies. It covers the entire field of Romance linguistics, including the national languages as well as the lesser studied Romance languages.

The editors welcome submissions of high-quality monographs and collected volumes on all areas of linguistic research, on medieval literature and on textual criticism. The publication languages of the series are French, Spanish, Portuguese, Italian and Romanian as well as German and English. Each collected volume should be as uniform as possible in its contents and in the choice of languages.

Vorwort Inhalt Wegweiser I. Die Suche nach gemeinsamen Strukturen II. Von der Eizelle zum Vielzeller III. Von Mendel zu Watson und Crick oder die Suche nach der Erbsubstanz IV. Materie und Leben V. Der Mensch, ein Lebewesen Register
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