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Einstein: Ein Genie und sein überfordertes Publikum (German Edition)

معرفی کتاب «Einstein: Ein Genie und sein überfordertes Publikum (German Edition)» نوشتهٔ Ernst Peter Fischer (auth.)، منتشرشده توسط نشر Springer-Verlag Berlin Heidelberg در سال 1996. این کتاب در فرمت pdf، زبان آلمانی ارائه شده است.

Warum ist Einstein so populär, obwohl die meisten Menschen seine Theorien nur schwer verstehen? Dieses Einstein-Buch handelt nicht nur von der Person und den Theorien Einsteins, sondern es handelt auch von uns, seinen Bewunderern und Interpreten und all denen, für die das Bild des weißhaarigen Forschers zum Inbegriff des Wissenschaftlers wurde. Das Buch befaßt sich mit Einsteins Sprache und mit der Rolle, die Ästhetik und Sinnlichkeit für die Entwicklung seiner Theorien spielten. Einige weit verbreitete Irrtümer über Einsteins Person und seine Physik werden aufgeklärt und die philosophisch spannende Frage diskutiert, warum Einstein kein Verständnis für die Quantentheorie hatte. Schließlich wird auch erörtert, wie Einstein als Wissenschaftler so große Popularität erlangen konnte. 1 In einer handschriftlichen Notiz an Adriana Enriques, zitiert in A. Einstein, Briefe, Diogenes, Zurich 1988, S. 80 2 Oblicherweise benutzt ein Autor an dieser Stelle den plural is majestatis: {raquo}Wir haben dies und das nicht gefunden. Wir den ken dieses, und wir meinen jenes.{laquo} In diesem Buch wollen wir auf {raquo}wir{laquo} verzichten und {raquo}ich{laquo} sagen, wo {raquo}ich{laquo} gemeint ist. Dabei kann ich mich auf Einstein berufen, in dessen NachlaB sich folgender Vierzeiler gefunden hat (zitiert a.a. 0., S.95): {raquo}Unbehaglich macht mich stets das Wortchen {raquo}wir{laquo} Denn man ist nicht eins mit einem andern Tier. Hinter allem Einverstiindnis steckt Stets ein Abgrund, der noch zugedeckt.{laquo} A. Folsing, Albert Einstein, Suhrkamp, Frankfurt 1993, S. 628 Kapitel 1 1 A. Einstein, S. Freud, Warum Krieg?, Diogenes, Zurich 1972 2 A. Einstein, Mein Weltbild, Ullstein Taschenbuch, Frankfurt 1962,S. 47 3 A. Einstein, Ober die spezielle und die allgemeine Relati vitatstheorie, Vieweg, Braunschweig 1916 4 Es bleibt dabei zutreffend, daB Einstein mit dem Drill der Schule nichts anfangen konnte. Jeder Zwang war ihm ver haBt, aber naturlich vor allem deshalb, wei! er sich frei ent- 225 scheiden woIIte, welches Fach es zu lernen galt. Lernen und verstehen, das wollte Einstein ganz alleine, ohne Lehrer. In der Frage dieses Wollens war Einstein wiederum alles andere als frei Front Matter....Pages II-XIV Das sich wundernde Kind....Pages 1-14 Weltlinie mit Unterbrechungen....Pages 15-33 Das Wohlbehagen der Kuh beim Fressen der Pflanzen....Pages 34-46 Vom Verschwinden der Dinge....Pages 47-68 Der beleidigte gesunde Menschenverstand....Pages 69-90 Weißt Du, wo die Sternlein stehen?....Pages 91-113 Da staunt der Laie .......Pages 114-127 ... und der Fachmann wundert sich....Pages 128-150 Die Engel auf der Nadelspitze....Pages 151-178 Vom Glanz der Wahrheit....Pages 179-198 Eine kleine Theorie der großen Popularität....Pages 199-208 Vom Umgang mit der Wissenschaft....Pages 209-219 Back Matter....Pages 220-245 Warum ist Einstein so populär, obwohl wir seine Theorien nur schwer verstehen? E.P. Fischer nähert sich dem Genie auf ganz neue Weise: über Einsteins Sprache und die Bedeutung von Ästhetik und Sinnlichkeit bei der Entwicklung seiner Theorien. Der gesunde Menschenverstand reicht nicht aus, um Einsteins Ideen zu begreifen. Das Buch zeigt, wie dies dennoch und ganz ohne Mathematik möglich ist. Warum ist Einstein so popular, obwohl wir seine Theorien nur schwer verstehen? Fischer nahert sich dem Genie auf ganz neue Weise: uber Einsteins Sprache und die Bedeutung von AEsthetik und Sinnlichkeit bei der Entwicklung seiner Theorien. Das Buch zeigt, wie dies dennoch und ganz ohne Mathematik moeglich ist.
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