Einsatz von künstlichen Eiweißfasern in Mischung mit Wolle und Kaninhaar zur Herstellung von Hutfilzen (Forschungsberichte des Landes Nordrhein-Westfalen, 879) (German Edition)
معرفی کتاب «Einsatz von künstlichen Eiweißfasern in Mischung mit Wolle und Kaninhaar zur Herstellung von Hutfilzen (Forschungsberichte des Landes Nordrhein-Westfalen, 879) (German Edition)» نوشتهٔ Dipl.-Chem. Dr. rer. nat. Hans Günther Fröhlich (auth.)، منتشرشده توسط نشر VS Verlag für Sozialwissenschaften; Vs Verlag für Sozialwissenschaften در سال 1960. این کتاب در فرمت pdf، زبان آلمانی ارائه شده است.
Filze sind Gebilde, die durch Filzen und Walken tierischer Haare unter Anwendung von Druck, Wärme, Feuchtigkeit und mechanischer Arbeit, z.B. auf rüttelartig bewegten Walzen oder Platten, erhalten werden. Hierbei verflechten und verschlingen sich die Haare zu einem Gebilde von mehr oder weniger hoher Festigkeit, das als fadenloser Filz, im Gegensatz zu den gewebten, gewirkten und gestrickten Filzen bezeichnet wird. Die Eigenschaft unter dem Zusammenwirken von Reibung, Druck, Wärme und Feuchtigkeit zu filzen und zu walken ist praktisch allen tierischen Haaren eigen, wobei die einzelnen Haarsorten jedoch deutliche Unter schiede aufweisen. Außer den tierischen Haaren mit eigenem Filz- und Walkvermögen verwendet die Filzindustrie auch nicht filzende Fasern auf Zellulose-, Eiweiß- und Synthesebasis als Zusätze einerseits aus modi schen oder preislichen Gründen und andererseits,um Filze mit ganz spezi fischen Eigenschaften herzustellen. Künstliche Eiweißfasern (Kasein Erdnuß- und Maiseiweißfasern) sind vor allem in der Hutindustrie in Zeiten gefragt, in welchen die Preise für die Rohstoffe stark ansteigen. Hinzu kommt noch, daß die Beimengung derartiger Fasern zu Wolle, Kanin oder Hasenhaar deren Walkvermögen, im Gegensatz zu Zellulose- oder synthetischen Fasern, verbessert. Außerdem können die künstlichen Eiweiß fasern mit den gleichen Farbstoffen gefärbt werden, wie die tierischen Haare. Filze sind Gebilde, die durch Filzen und Walken tierischer Haare unter Anwendung von Druck, Wärme, Feuchtigkeit und mechanischer Arbeit, z.B. auf rüttelartig bewegten Walzen oder Platten, erhalten werden. Hierbei verflechten und verschlingen sich die Haare zu einem Gebilde von mehr oder weniger hoher Festigkeit, das als fadenloser Filz, im Gegensatz zu den gewebten, gewirkten und gestrickten Filzen bezeichnet wird. Die Eigenschaft unter dem Zusammenwirken von Reibung, Druck, Wärme und Feuchtigkeit zu filzen und zu walken ist praktisch allen tierischen Haaren eigen, wobei die einzelnen Haarsorten jedoch deutliche Unter schiede aufweisen. Außer den tierischen Haaren mit eigenem Filz- und Walkvermögen verwendet die Filzindustrie auch nicht filzende Fasern auf Zellulose-, Eiweiß- und Synthesebasis als Zusätze einerseits aus modi schen oder preislichen Gründen und andererseits, um Filze mit ganz spezi fischen Eigenschaften herzustellen. Künstliche Eiweißfasern (Kasein Erdnuß- und Maiseiweißfasern) sind vor allem in der Hutindustrie in Zeiten gefragt, in welchen die Preise für die Rohstoffe stark ansteigen. Hinzu kommt noch, daß die Beimengung derartiger Fasern zu Wolle, Kanin oder Hasenhaar deren Walkvermögen, im Gegensatz zu Zellulose- oder synthetischen Fasern, verbessert. Außerdem können die künstlichen Eiweiß fasern mit den gleichen Farbstoffen gefärbt werden, wie die tierischen Haare Front Matter....Pages 1-3 Einleitung....Pages 5-5 Allgemeine Eigenschaften der künstlichen Eiweißfasern....Pages 5-15 Praktischer Teil....Pages 15-33 Das Färben von Hutfilzen aus Mischungen zwischen Kaninhaar und Wolle einerseits und künstlichen Eiweißfasern andererseits [22]....Pages 33-37 Zusammenfassung....Pages 38-39 Back Matter....Pages 40-45
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