معرفی کتاب «Einhundert unedierte Lieder des 16. u. 17. Jahrhunderts mit ihren zweistimmigen Singweisen» نوشتهٔ Franz Wilhelm von Ditfurth (editor)، منتشرشده توسط نشر de Gruyter GmbH در سال 2020. این کتاب در 9 صفحه، فرمت pdf، زبان آلمانی ارائه شده است.
IX zahl und dem Register nach mochten wol etliche 20 Num mern fehlen. Die ganze Auswahl verrieth viel Verständniß und ungewöhnlichen musikalisch-poetischen Sinn, dmn sie ent hielt nur gute, in ihrer Art weit damalige Zeit über ragende Dichtungen. Vermuthlich sind sie mehrentheilS von Wenigen eines sehr gebildeten bestimmten Kreises gefertigt, und gar nicht für die Oeffentlichkeit bestimmt gewesen, sondern hier nur von einem Betheiligten nieder geschrieben. Die meisten waren mit besondern Melodien versehn, nur bei einigen ältern Liebem blos der Ton angeführt. Diesen ist von mir die angezogene Weise nach den alten Quellen beigefügt. So zu Nr. 69: "Ach Gott, welch grausam Angst und Noth" rc. die bei PrätoriuS Musae Sioniae Th. 8. Nr. 196: Mein junges Leben hat ein End rc. Ebenso zu Nr. 70: "Wenn ich nur einmal bei ihr wär" rc. die Weise: Den liebsten Buhlm, den ich Han rc. hier, wie sie zum geistlichen Liede: Dm liebsten Herren, den ich Han rc. vorkommt. Ferner Nr. 71: "O Herz; mein Lieb" rc. bei PrätoriuS M. Sioniae Th. 8. Nr. 188: Nach grüner Färb mein Herz verlangt rc. Dann noch Nr. 72: "Ade, o Frau!" rc. bey Neusiedler, Nümberg 1536. So wünsch ich ihr ein gute Nacht rc. Diese 4 Lieder gehören jedenfalls wenigstmS noch dem 16. Jahrhundert an. Die folgenden dagegen in Wort und Weise dem 17. Auffallend dabei ist es, daß das sonst in Poesie gegen das 17. bevorzugte 16. Jahrhundert, hier mehren» theils gegen die Dichtungen des 17. zurücksteht, dagegen tiefere Weisen enchält; während die des letztem zwar flüssiger, aber mehrentheils seichter sind. Aus dem Gebiete der Schäferpoesie ist hier absicht lich ein größerer CycluS zusammengestellt, um zu zeigen, daß auf diesem sonst so übelbeleumundeten Bodm doch auch Blumen gewachsm sind, die wohl verdimm in einen Kranz gewunden zu werden. Er muthet uns um so lieblicher an, als er fast ganz frei von dm domigen Auswüchsen fremdländischer Sprachm ist; darin giebt er rin doppeltes Zeugniß für das finnige Verständniß ihrer Derfaffer, die zwar die Sprache ihrer Zeit reden, aber in viel edlerer Weise, und rein deutsch bleiben. Auch von diesen 33 Liedern scheint nichts bekannt zu seyn. Die zweite Stimme der Melodie ward von mir hinzugefügt, und zwar, nach Art des Volkes, höchst ein fach, nur hin und wieder tritt leisere Kunst hinzu. So mögm dmn die Langentschlafnen, zum neuen Leben erwacht, nicht ohne Gruß des Willkomms aufgmommm werden! Nürnberg, am 25. Juli 1874.
This book is about the legendary Rajput chieftain Hammira Chauhan, the king of the impregnable fortress of Ranthambore in southern Rajasthan who died in 1301 CE after a monumental battle against Alauddin Khalji, the sultan of Delhi. This singular event reverberates through time to the point of creating a historical and cultural region that crystallizes through copious texts composed in different genres and languages (Persian, Sanskrit, Hindi, Rajasthani, English) in shifting religious and political contexts, medieval as well as modern.
The main poetical-historical work composed in Sanskrit, the Hammira-Mahakavya ('great poem') by the Jaina poet Nayachandra Suri (15th century), is propelled by a dream in which the dead king urges the poet to write about his deeds. Can history with its preoccupation for the factual, begin in a dream? What does it mean to think about history and time via the imagination? Is time, whether past, present or future linked to imagination? Do imagination, time, and history arise together? What are the implications of thinking of history as something that appears in our experience? What does it mean to write a history as a historical being in whom diverse temporalities intertwine in the here and now?