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تصور به عنوان نیروی راهنما: تفسیر جدید از تفسیر پدیدارشناسانه کانت هایدگر

Einbildungskraft als Orientierungskraft : Neuinterpretation der phänomenologischen Kant-Deutung Heideggers

معرفی کتاب «تصور به عنوان نیروی راهنما: تفسیر جدید از تفسیر پدیدارشناسانه کانت هایدگر» (با عنوان لاتین Einbildungskraft als Orientierungskraft : Neuinterpretation der phänomenologischen Kant-Deutung Heideggers) نوشتهٔ Tak-Lap Yeung; Academia Verlag، منتشرشده توسط نشر Academia. ein Verlag in der Nomos Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG در سال 2020. این کتاب در فرمت pdf، زبان آلمانی ارائه شده است.

Tak-Lap Yeung's work pursues an innovative perspective of interpretation that aims to reconstruct Heidegger's adaptation of Kant as a method of reinterpretation. The goal of this research is to strengthen a new reading of Kant while simultaneously developing an independent approach, inspired by Arendt, that allows the role of the imagination as an ontological and constitutive instance of existential orientation to be determined. In addition, Yeung shows in the appendix a comparison between Heidegger’s and Mou Zongsan’s interpretations of Kant. The transcultural background gives Yeung, who did research in Hong Kong and Berlin, the ability to bring non-German-language insights into the German philosophical discourse. Cover Einleitung 1. 2. 3. 4. 5. 6. 7. 8. 9. 10. Der Aufriss der Abhandlung Erstes Kapitel: Einbildungskraft als ein Problem in der Philosophie Kants 1.1 Die Vernachlässigung der Einbildungskraft 1.1.1 Die Höhen und Tiefen der Einbildungskraft 1.1.2 Die Vorliebe für den Intellektualismus und ihr Einfluss auf die Lesart der Philosophie Kants in der Philosophiegeschichte 1.1.3 Eine unbeliebte Kantdeutung: Die Doppelvergessenheit der Kantdeutung Heideggers 1.2 Einbildungskraft als ein „problematischer“ Begriff in der Philosophie Kants 1.2.1 Das Wurzelproblem als Leitfaden: Die Suche nach der ursprünglichen Einheit 1.2.2 Einbildungskraft: Ein „problematischer“ Begriff in der Philosophie Kants 1.2.3 Der „problematische“ Dualismus Kants aus philosophiegeschichtlicher und theoretischer Sicht 1.3 Die Suche nach Lösungen des „problematischen“ Dualismus Kants 1.3.1 Die Versuchung durch Kant und seine ehrgeizigen Nachfolger 1.3.2 Selbstbewusstsein und Einbildungskraft bei Fichte 1.3.3 Hegels Kritik an Kant und Fichte und seine Begrifflichkeit hinsichtlich der Einbildungskraft 1.4 Wie sollen wir Heideggers Kantdeutung berücksichtigen? 1.4.1 Kantianer, Kantnachfolger und -deuter 1.4.2 Heidegger als Kantdeuter: Der Stellenwert seiner Kantdeutung Zweites Kapitel: Genese der Kantdeutung Heideggers 2.1 Leben als Thema: Heideggers frühe philosophische Orientierung 2.1.1 Die Entstehung des Problembewusstseins 2.1.1 Leben, Philosophie und Phänomenologie 2.2 Phänomenologie als Methode: Husserls Einfluss auf Heidegger 2.2.1 Überblick über Husserls Ansatz der Phänomenologie und Heideggers Rezeption 2.2.1.1 Heideggers Auseinandersetzung mit Husserl 1: Die Unmöglichkeit der radikalen Reduktion 2.2.1.2 Heideggers Auseinandersetzung mit Husserl 2: Der Mythos der Voraussetzungslosigkeit 2.2.1.3 Heideggers Auseinandersetzung mit Husserl 3: Das Seinsverständnis soll ursprünglicher sein als die Intentionalität 2.3 Die Seinsfrage und der transzendentale Ansatz Heideggers 2.3.1 Die Seinsfrage als Leitfrage und die Suche nach der Möglichkeitsbedingung 2.3.2 „transzendental“ und „transzendent“ bei Kant und Husserl 2.3.3 Von transzendental bis ontologisch: Die transzendentale Eigenschaft Heideggers in Relation zu Kant und Husserl 2.3.3.1 Rezeption des Bedingungsdenkens mit der Umwandlung kantischer Motive und Terminologie 2.3.3.2 Transzendenz, Existenz, Ekstase und Zeitlichkeit 2.4 Die kantische Philosophie als Zuflucht und die Kehre 2.4.1 Eine unfertige Aufgabe: Sein und Zeit und der Abbruch des Schreibprojekts 2.4.2 Die Kehre und die Relation zur Kantdeutung als Zuflucht 2.5 Die Auseinandersetzung mit den Neukantianern 2.5.1 Cohens Einfluss auf Cassirer und Heidegger 2.5.2 Cassirer versus Heidegger: 1.) Über die Grundhaltung des Neukantianismus zur Kantdeutung 2.5.3 Cassirer versus Heidegger: 2.) Über Endlichkeit und die Rolle der Einbildungskraft Drittes Kapitel: Sieben Hauptthemen der Kantdeutung Heideggers 3.1 (T1) Kants KrV soll als eine Grundlegung der Metaphysik konzipiert werden 3.1.1 Metaphysica generalis und Metaphysica specialis 3.1.2 Die Erneuerung der Bedeutung der kopernikanischen Wende Kants und die Argumentation gegen die erkenntnistheoretische Interpretation der KrV 3.1.3 Die Repositionierung der geschichtlichen Stellung Kants in der Geschichte der Metaphysik 3.2 (T2) Erkenntnis ist primär Anschauung bezüglich des Problems der Endlichkeit 3.2.1 Der höhere Stellenwert des Verstandes in der kantischen Tradition 3.2.2 Eine Umkehrung: Erkennen ist primär Anschauung 3.2.3 Das Wesen der Erkenntnis: Die ursprüngliche Verwurzelung in der Anschauung 3.2.4. Die Rolle der transzendentalen Logik und die Implikation der Umkehrung 3.3 (T3) Das Deduktionskapitel: Die Aufhellung der Transzendenz des Daseins 3.3.1 Die lange Suche nach der ursprünglichen Einheit: Ein Schwerpunkt der Kantdeutung 3.3.2 Die ursprüngliche Einigung ist die ontologische Synthesis 3.3.3. Die transzendentale Deduktion als die Aufhellung der Transzendenz der endlichen Vernunft beziehungsweise des Daseins 3.3.3.1 „Gegenstehenlasse von ...“ und „Spielraum“ 3.3.3.2 Die Dreiheit: Beziehung zwischen reiner Anschauung, reiner Einbildungskraft und reiner Apperzeption 3.4 (T4) Das Schematismuskapitel als das Kernstück der KrV 3.4.1 Das Problembewusstsein des Schematismuskapitels: Kants Erklärung der Beziehung zwischen den Verstandesbegriffen, den Schemata und der Einbildungskraft 3.4.2 Bild und Schema: Der Schematismus als Versinnlichung gibt den Anblick des Begriffs im Namen des Schema-Bildes 3.4.3 Die Zeit als reines Bild aller Verstandesbegriffe 3.4.4 Das Schematismuskapitel als Kernstück der KrV und die Bedeutsamkeit der Zeit 3.5 (T5) Die Einbildungskraft als das dritte Grunderkenntnisvermögen 3.5.1 „Transzendentales Objekt = X” in Bezug auf die Transzendenz 3.5.2 Die Einbildungskraft als das dritte Grunderkenntnisvermögen 3.5.3 Die Einbildungskraft als die gemeinschaftliche Wurzel 3.6 (T6) Die transzendentale Einbildungskraft ist die ursprüngliche Zeit 3.6.1 Die innere Beziehung zwischen der transzendentalen Einbildungskraft und der Zeit 3.6.2 Die innere Zeitlichkeit der transzendentalen Einbildungskraft: Heideggers Umdeutung der dreifachen Synthesis in der A-Deduktion 3.6.2.1 Die reine Synthesis als reine Apprehension 3.6.2.2 Die reine Synthesis als reine Reproduktion 3.6.2.3 Die reine Synthesis als reine Rekognition 3.6.3 Die Zeit als Selbstaffektion und die Gleichursprünglichkeit der Zeit und der reinen Apperzeption in der Selbstkonstitution 3.6.4 Die Bedeutung der These „Zeit als Selbstaffektion“ für Heideggers Kantdeutung 3.7 (T7) Die Endlichkeit soll einen Vorrang in der Kantdeutung haben 3.7.1 Kant weicht vor der transzendentalen Einbildungskraft zurück 3.7.2 Das eigentliche Ergebnis der kantischen Grundlegung: Eine philosophische Anthropologie 3.7.3 Anthropologie, Endlichkeit und Seinsverständnis 3.7.4 Die Endlichkeit als die Schlüsselfuge zwischen Kant und Heidegger Viertes Kapitel: Auseinandersetzung und Interpretation: eine kantisch-heideggersche philosophische Anthropologie 4.1 Die innere Spannung zwischen den philosophischen Ansätzen Kants und Heideggers 4.1.1 Die fundamentalistische und holistische Lesart der Philosophie Kants 4.1.2 Heideggers kopernikanische Wende: Die Ontologie geht wiederum der Erkenntnistheorie voraus 4.1.2.1 Steht die kopernikanische Wende Heideggers notwendig mit der Grundeinsicht Kants im Widerspruch? 4.1.3 Heideggers Modifikation der philosophischen Einsichten Kants 4.1.3.1 Der Wahrheitsbegriff: Transzendentale Wahrheit versus ontologische Wahrheit 4.1.3.2 Welt- und Selbstbegriff: Das subjektive Transzendentale versus daseinsmäßige Transzendenz 4.1.4 Die „Kehre“ als Abkehr vom Subjektivitätsansatz und der Transzendentalmethode 4.2 Die Implikation der phänomenologischen Kantdeutung Heideggers 4.2.1 Das theoretische Ergebnis der Kantdeutung Heideggers: Die Sprengung der Vernunft 4.2.2 Kants Orientierungsbegriff: Die Vernunft als der höchste Maßstab der Wahrheit und die ursprüngliche Orientierung im Denken 4.2.3 Heideggers Orientierungsbegriff: Existentialen und Zeitlichkeit 4.3 Die auf Einbildungskraft beruhende philosophische Anthropologie 4.3.1 Heidegger über die philosophische Anthropologie 4.3.2 In welchem Sinne können wir die Aufgabe Heideggers als eine philosophische Anthropologie konzipieren? 4.3.3 Die Grundelemente einer philosophischen Anthropologie der Einbildungskraft: existenziale Kategorien und Freiheitsbegriff 4.3.3.1 Heideggers existenziale Kategorien und der Schematismus des daseinsmäßigen Lebens 4.3.3.2 Freiheit: zeitlich oder überzeitlich 4.3.4 Hannah Arendts Beiträge zu einer kantisch-heideggerschen philosophischen Anthropologie 4.3.4.1 Eine zweifache Operation im Urteilen: Einbildungskraft und sensus communis 4.3.4.2 Die Einbildungskraft als der Ursprung der „werteingebetteten Vorstellung“ und der „bilderzeugenden Funktion“ 4.3.4.3 Die Einbildungskraft als der Ursprung des Schemas im Erkennen hinsichtlich der Verbindung zwischen dem Universalen und der Besonderheit 4.3.4.4 Arendts Kantdeutung als ein dritter Weg zwischen Kant und der Kantdeutung Heideggers 4.4 Eine Idee der kantisch-heideggerschen philosophischen Anthropologie der Einbildungskraft Appendix: Mou Zongsans Auseinandersetzung mit Heideggers Kantinterpretation Hintergrund Einführung Die Ontologie als der gemeinsame Anhaltspunkt der Kantinterpretation Mous und Heideggers Der Schlüssel zu Mous Modifikation der kantischen Philosophie und sein Bestreben, die Überlegenheit der chinesischen Philosophie zu demonstrieren 1.) Mou über die menschliche Endlichkeit: „Menschen sind endlich, können aber unendlich sein“ 2.) Heidegger über die menschliche Endlichkeit: Seinsverständnis, Entwurf, Geworfenheit, Zeit und Einbildungskraft Mou kritisiert Heideggers Kantinterpretation a. Der Trugschluss der verlegten Metaphysik b. Die unnötige Betonung der Rolle der Sinnlichkeit angesichts des Problems der menschlichen Endlichkeit c. Die zufällige Spekulation über die Beziehung zwischen dem Moralselbst und der transzendentalen Einbildungskraft Mous allgemeine Schlussfolgerung zu Heideggers Philosophie und seiner Kantinterpretation Modifikation und Entwicklung der kantischen Philosophie: „zweistufige Ontologie“ oder „Fundamentalontologie“? Ontologie des Freistehenden im Buddhismus, Daoismus und Konfuzianismus Buddhismus Daoismus Konfuzianismus Abschluss Literaturverzeichnis
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