Ein Damm bricht : Die römische Donaugrenze und die Invasionen des 5.-7. Jahrhunderts im Lichte von Namen und Wörtern
معرفی کتاب «Ein Damm bricht : Die römische Donaugrenze und die Invasionen des 5.-7. Jahrhunderts im Lichte von Namen und Wörtern» نوشتهٔ Gottfried Schramm (auth.), Edgar Hösch, Karl Nehring (eds.)، منتشرشده توسط نشر OLDENBOURG WISSENSCHAFTSVERLAG در سال 1997. این کتاب در فرمت pdf، زبان آلمانی ارائه شده است.
Gottfried Schramm. Includes Bibliographical References (p. 371-375) And Indexes. Erster, vorbereitender Teil: Wegweiser ................................................... 13 Zweiter Teil: Das 5. Jahrhundert und die Hunnen ............................. 27 II1 Attilas Vater Mundiuch: Wirkungen eines hunnischen Fürstennamens auf die Germanen ? ............................................................................. 27 1. Alem. Cartdiucha f.......................................................................... 27 2. Langob. Kildeoch; Godeoch m........................................................ 28 3. Burgund. Gundiocus m.; Gundeuca f............................................. 30 4. Mundiuchos für *Mundijuks m.: ein hunnischer Name, germanisch ausgesprochen und griechisch geschrieben ...................... 37 5. Die Geschichte der -;«&-Namen ................................................. 44 6. Namenphilologisches Vergleichsmaterial..................................... 48 7. Der kulturgeschichtliche Kontext: Hunnenmoden bei den Germanen des 5. Jhs............................................................................. 54 8. Fazit .............................................................................................. 55 II 2 Etzel, Botelungs Sohn: Poetische Schicksale einer genealogischen Reminiszenz .............................................................................................. 55 1. Das Problem................................................................................... 55 2. Nordgerm. Bu&li.......................................................................... 58 3. Dt. Bodalung u.ä............................................................................. 64 4. Ein hunnischer Kern? .................................................................. 71 II 3 Der Name Kriemhilt und die Wanderwege der Nibelungensage ... 76 1. Ildico = Kriemhilt}....................................................................... 76 2. Kriemhilt = Gremhild}.................................................................. 83 3. Ahd. Kriemhilt < burgund. “'Kremahildi o. ä................................. 87 4. Was bedeutete Krem-}.................................................................. 93 II 4 Völker in Attilas Reich: Hunnen, Pannonier, Germanen ................. 96 1. Die sprachliche Spur der Hunnen................................................ 96 7 Inhaltsverzeichnis 2. Hunnenvokabeln?........................................................................... 97 3. Rufnamen von Hunnen ................................................................ 105 4. -8. Eine kritische Liste der Namen europäischer Hunnen im 4.-6. Jh....................................................................................................... 114 A. Führer von Hunnenverbänden von a. 420 ............................. 115 B. Die Attilasippe........................................................................ 116 C. Vornehme in Attilas Umgebung ........................................... 122 D. Ein Hunnenfürst um a. 550 ................................................. 124 Dritter Teil: Das 5.-7. Jahrhundert und die Slawen ...................... 125 III1 Gotische Vermittler von Kenntnissen und Kulturgütern: der Kaiser, die Seide und Verwandtes..................................................................... 125 1. cesarb frühslaw. *Rümene..................................... 149 4. Die Schrumpfung des Kontaktgürtels von Slawen und Römern im 7. Jh.und die Folgen für das Namenwissen............................. 154 5. Rom im Horizont von Saloniki und die bulgarische Schreibtradition ................................................................................................. 160 III3 Frühe Sammelbezeichnungen für slawische Stämme und ihr geschichtlicher Hintergrund................................................................................ 166 1. Vene di, Venethi............................................................................. 166 2. Antes, Antai................................................................................... 175 3. Sclaveni, Sklavenoi........................................................................ 184 4. Sclavi, Sklavoi................................................................................ 197 5. Offene Fragen: sclavus „Sklave“; Slovene im slawischen Eigengebrauch ........................................................................................... 208 III 4 Dunav und Dunaj: ein östlicher und ein westlicher Zugang der Slawen zur Donau ................................................................................... 209 Inhaltsverzeichnis 1. Dunaj-, entlehnt aus einer flektierten ostgermanischen Form? . . 209 2. Dunaj: angelehnt an ein slawisches Appellativ?..................... 211 3. Dunaj-, Umsetzung einer regionalbarbarischen Namenform als Spiegel eines urslawischen Unterrichtungsstandes........................ 214 4. Die heutige geographische Verteilung von Dunav, Dunaj und ihr historischer Hintergrund........................................................... 217 5. Eine rätselhafte Nebenform: Dunavo....................................... 224 III 5 Ein thrakischer Gebirgsname im Munde slawischer Landnehmer . . 227 1. Der Beispielfall und sein Zeugniswert .......................................... 227 2. Haimos......................................................................................... 230 3. Im planina................................................................................... 234 4. Emöna......................................................................................... 238 III 6 Heidnische Balkanslawen als Entlehner christlicher Begriffe: Kirche, Christus, Kreuz, Taufe............................................................................. 241 1. Die bisherigen Rekonstruktionen der Vorgeschichte von ''cbrky 241 2. -'cbrky - durch eine balkanische Barbarensprache vermittelt . . 250 3. Die zentralbalkanischen Bessen als mutmaßliche Vermittler von '-cbrky ................................................................................................ 254 4. Eine weitere Frühübernahme aus dem gleichen Milieu: -'krbstb 257 III 7 Der ostalpenländische Hintergrund einer westslawischen Vermengung von Kirche und Burg .............................................................................. 266 1. Das Problem................................................................................ 266 2. Alter und Entstehungsbedingungen einer Merkwürdigkeit .... 267 3. Eine westslawische Wortgeschichte.......................................... 272 Vierter Teil: Das 7. Jahrhundert und zwei christliche Völker in der Mitte der Balkanhalbinsel................................................................................ 275 IV 1 Frühe Schicksale der Rumänen: Acht Thesen zur Lokalisierung der lateinischen Kontinuität in Südosteuropa ............................................. 275 Erste These: Zur Geschichte des Problems .................................... 275 Erläuterung.............................................................. 277 Zweite These: Zur Methode................................................................. 284 Erläuterung.............................................................. 285 Dritte These: Zur Romanisierung Dakiens....................................... 287 Erläuterung.............................................................. 288 Vierte These: Zu den ethnischen Verhältnissen im geräumten Dakien ................................................................................ 292 Erläuterung............................................................... 293 9 Inhaltsverzeichnis Fünfte These: Zur Kontinuität eines städtischen Südrumänentums 300 Erläuterung................................................................... 302 Sechste These: Zur Ausbildung einer balkanischen Hirtenromania 306 Erläuterung................................................................... 309 Siebente These: Zur Ausbreitung von Hirtenromanen über Südosteuropa .............................................................................. 326 Erläuterung.................................................................. 326 Achte These: Zur Einwanderung der Rumänen in Rumänien . . . 336 Erläuterung.................................................................. 337 IV 2 Ein Unterschied im christlichen Wortschatz: basilica bei den Rumänen, ecclesia bei den Albanern............................................................. 344 1. Rum. biserica, alb. kisha............................................................... 344 2. Ekklesia als Worterbe aus den ältesten christlichen Bekehrungswellen ............................................................................................ 347 3. Legalisierter Kirchenbau und das Aufkommen neuer Wörter für den Versammlungsort der Gemeinde........................................... 351 4. Frühmittelalterliche Völkerbekehrungen und ihr Niederschlag in der Benennung von Kirche............................................................ 355 5. Drei weit auseinanderliegende Beharrungsräume von basilica . . 357 6. Erhaltungsumstände von rum. biserica........................................ 361 IV 3 Ausklang: Die erneuerte Bekanntschaft der Ostromanen mit der Donau ....................................................................................................... 362 1. Ein überholter Lösungsversuch: rum. Dunäre, erklärt als provinzialrömische Anleihe bei den Dakern................................ 362 2. Der geschrumpfte und wiederausgeweitete Horizont der zentralbalkanischen Fluchtromanen: Varianten einer neuen Deutung . . 365 V. Vierzehn Kartenskizzen............................................................... 369 Slawisches Wissen über die Römer 1. Stadium 1: etwa im 4. Jh................................................................. 151 2. Stadium 2: nach etwa a. 620 ......................................................... 153 3. Die Untergliederung der Slawen (Venedae) nach Jordanes’ Getica 34-35 (a. 551)................................................................................ 187 4. Slawische Wanderungen und Invasionen in der ersten Hälfte des 6. Jh.s als Voraussetzung von Jordanes’ ethnographischem Schema . . 5. Wanderwege des Donaunamens in die slawische Frühheimaten 218 6. Die Südverlagerung der Variantengrenze als Folge der slawischen Wanderungen des 6. Jh.s............................................................... 220 7. Die Nordwestverschiebung der Dunav/Dunaj- Grenze als Folge der Ausweitung des Bulgarenreiches ........................................... 223 10 Inhaltsverzeichnis 8. Wörter für Kirche bei Christen und heidnischen Landnehmern (6.-7. Jh.): zu III 6., III 7., IV 2..................................................... 256 Permanenzvorstellungen 9. Ein resistenter Restblock von Reichsromania um die Südkarpaten (1.2.1.) ........................................................................................... 276 10. Eine Ostromania mit großem Entstehungsradius (1.2.3.)........... 279 Mobile Kontinuität 11. Romanisierte Räume am Ausgang der Antike (um a. 550) .... 298 12. Wirkungen des Zusammenbruchs der römischen Donaugrenze (Ende 6. - Anfang 7. Jh.) ............................................................ 301 13. Die Ausformung von drei Fluchtromanien als Folge der slawischen Landnahme.......................................................................... 307 14. Die Streuausbreitung der zentralbalkanischen Hirtenromania über die christianisierten Slawenreiche des 9.-12. Jh.s................ 327 VI. Literaturverzeichnis....................................................................... 371 1. In diesem Band vereinigte Arbeiten des Verfassers..................... 371 2. Abgekürzt zitierte Literatur 372 VII. Indices................................................................................................. 377 1. Namen und Wörter....................................................................... 377 2. Quellen und Autoren..................................................................... 387 3. Räume und Themen ..................................................................... 395
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