E-Mental-Health: Neue Medien in der psychosozialen Versorgung: mit 52 Abbildungen und 28 Tabellen
معرفی کتاب «E-Mental-Health: Neue Medien in der psychosozialen Versorgung: mit 52 Abbildungen und 28 Tabellen» نوشتهٔ Stephanie Bauer, Hans Kordy (Hrsg.)، منتشرشده توسط نشر Springer Medizin Verlag Heidelberg در سال 2008. این کتاب در فرمت pdf، زبان آلمانی ارائه شده است.
E-Mental-Health - was ist das, wie funktioniert das, wie setze ich es ein? In Deutschland darf eine Psychotherapie bislang nicht nur über Medien vermittelt erfolgen, sondern es bedarf des persönlichen Kontakts. Aber die neuen Medien, wie Webseiten, Chats, E-Mail oder SMS spielen eine zunehmend wichtigere Rolle in den Bereichen Screening, Prävention, Beratung und Nachsorge – alle Prozesse der psychosozialen Versorgung finden vermehrt auch unter Nutzung neuer Medien statt. Mit diesem Fachbuch werden das neue Arbeitsfeld und die Möglichkeiten, die es für die klinische Psychologie, Psychiatrie und allgemein die psychosoziale Versorgung eröffnet, erstmals umfassend vorgestellt. Anhand eines einheitlichen Schemas werden 16 Projekte präsentiert, z.B. ein Präventionsprogramm für Essstörungen im Internet, die SMS-Nachsorge von Psychotherapien, Internetforen für psychische Störungen, Expositionsbehandlungen mit virtuellen Realitäten u.v.m. Ergänzende rechtliche und technische Kapitel machen das Wissen für den Praktiker anwendbar! Inhaltsverzeichnis......Page 12 I. Grundlagen und Hintergründe......Page 17 1. Computervermittelte Kommunikation in der psychosozialen Versorgung......Page 18 1.1 Hintergrund......Page 19 1.2 Chancen und Herausforderungen......Page 21 Literatur......Page 26 2. Das Fernbehandlungsverbot als rechtliche Grenze im Einsatz Neuer Medien in der psychosozialen Versorgung......Page 28 2.3 Berufsrecht......Page 29 2.4 Haftungsrecht......Page 30 Literatur......Page 32 3. Technikentwicklung, Datenschutz und Datensicherheit: Die bewusste Gestaltung medialer Versorgungsangebote......Page 33 3.1 Ausgangspunkt......Page 34 3.2 Den Überblick behalten: Ein Modell der relevanten Bereiche......Page 36 3.3 Datenschutz und Datensicherheit zum Schutz der Klienten......Page 42 3.4 Technikentwicklung: Beratungslösungen der 3. Generation......Page 45 Literatur......Page 46 II. Anwendungsbeispiele......Page 48 Prävention und frühe Intervention......Page 49 4. Förderung der Tabakabstinenz durch neue Kommunikationsmedien und Expertensysteme......Page 50 5. Trauma-TIPS: Eine internetgestützte Intervention zur Prävention von posttraumatischen Belastungsstörungen bei Patienten mit körperlichen Verletzungen......Page 61 6. Internetbasierte Kommunikation im Kompetenznetz »Depression, Suizidalität«: Erfahrungen und Chancen......Page 71 7. ES[S]PRIT: Internetbasierte Prävention von und frühe Intervention bei Essstörungen......Page 83 Beratung und Therapie......Page 96 8. Vom Telefon zum Internet: Onlineberatung der Telefonseelsorge......Page 97 9. Internetbasierte Psychotherapie »Interapy«......Page 112 10. Onko-Kids-Online: Verbesserung der Lebensqualität für krebskranke Kinder und Jugendliche mittels Internet......Page 128 11. Internetbasierte Therapie von Essstörungen......Page 143 12. Binge-Eating-Störung: Der Einsatz moderner Informationstechnologien im Rahmen einer kognitiv-verhaltenstherapeutischen Behandlung......Page 154 13. Expositionsbehandlung von Flugphobie mithilfe virtueller Realität......Page 167 14. Online psychologisch beraten, psychotherapeutisch behandeln und Unfallnachsorge leisten: Das Beispiel www.webtherapie.info......Page 178 15. Virtuelle Realität und psychologische Behandlungen......Page 193 Nachsorge und Rückfallprävention......Page 207 16. Nachsorge über SMS......Page 208 17. Chat- und E-Mail-Brücke: Nachsorge nach stationärer Psychotherapie......Page 219 18. Onlinenachsorge nach stationärer multimodaler Schmerztherapie......Page 236 19. Vernetzung von Psychotherapie und Alltag: Ein webbasiertes Nachsorgekonzept zur Förderung von stationären Therapieerfolgen......Page 249 Die Sicht von Teilnehmern und Therapeuten......Page 264 20. Die Perspektive von Teilnehmern an technikbasierten Angeboten......Page 265 21. Die Perspektive von Online-therapeuten......Page 284 22. Der Therapeut im Internet: Nur noch ein »human companion«?......Page 298 III. Ausblick......Page 308 23. Forschungsperspektiven......Page 309 23.2 Verlaufsbeobachtung......Page 310 23.3 Computergestütztes Feedback und Behandlungsplanung......Page 311 23.4 Computervermittelte Kommunikation......Page 312 Literatur......Page 318 24. Kommunikationstechnologien zur Optimierung der Gesundheitsversorgung......Page 319 24.2 Informationstechnologie zur Qualitäts- und Ergebnissicherung der Gesundheitsversorgung......Page 320 24.3 Zugänglichkeit und Erreichbarkeit von Gesundheitsleistungen......Page 328 24.4 Ausblick......Page 330 Literatur......Page 332 Anhang......Page 334 E......Page 335 I......Page 336 P......Page 337 S......Page 338 W......Page 339 K......Page 340 T......Page 341 Z......Page 342 Grundlagen und Hintergründe Computervermittelte Kommunikation in der psychosozialen Versorgung - Stephanie Bauer, Hans Kordy Das Fernbehandlungsverbot als rechtliche Grenze im Einsatz Neuer Medien in der psychosozialen Versorgung - Sebastian Almer Technikentwicklung, Datenschutz und Datensicherheit: Die bewusste Gestaltung medialer Versorgungsangebote - Joachim Wenzel Anwendungsbeispiele Prävention und frühe Intervention Förderung der Tabakabstinenz durch neue Kommunikationsmedien und Expertensysteme - Severin Haug, Christian Meyer, Ulrich John Trauma-TIPS: Eine internetgestützte Intervention zur Prävention von posttraumatischen Belastungsstörungen bei Patienten mit körperlichen Verletzungen - Marit Sijbrandij, Joanne Mouthaan, Miranda Olff Internetbasierte Kommunikation im Kompetenznetz »Depression, Suizidalität«: Erfahrungen und Chancen - Anne Blume, Ulrich Hegerl ES[S]PRIT: Internetbasierte Prävention von und frühe Intervention bei Essstörungen - Markus Mößner Beratung und Therapie Vom Telefon zum Internet: Onlineberatung der Telefonseelsorge - Joachim Wenzel Internetbasierte Psychotherapie »Interapy« - Birgit Wagner, Alfred Lange Onko-Kids-Online: Verbesserung der Lebensqualität für krebskranke Kinder und Jugendliche mittels Internet - Renate Sedlak Internetbasierte Therapie von Essstörungen - Peter Musiat, Miriam Grover, Ulrike Schmidt Binge-Eating-Störung: Der Einsatz moderner Informationstechnologien im Rahmen einer kognitiv-verhaltenstherapeutischen Behandlung - Jennifer R. Shapiro, Cynthia M. Bulik Expositionsbehandlung von Flugphobie mithilfe virtueller Realität - Andreas Mühlberger, Harald Krebs, Paul Pauli Online psychologisch beraten, psychotherapeutisch behandeln und Unfallnachsorge leisten: Das Beispiel www.webtherapie.info - Wilfried Echterhoff Virtuelle Realität und psychologische Behandlungen - Rosa Maria Baños, Cristina Botella, Azucena Garcia-Palacios, Soledad Quero, Mariano Alcañiz, Verónica Guillén Nachsorge und Rückfallprävention Nachsorge über SMS - Stephanie Bauer, Eberhard Okon, Rolf Meermann Chat- und E-Mail-Brücke: Nachsorge nach stationärer Psychotherapie - Markus Wolf, Benjamin Zimmer, Peter Dogs Onlinenachsorge nach stationärer multimodaler Schmerztherapie - Eva Neubauer, Marcus Schiltenwolf, Markus Mößner Vernetzung von Psychotherapie und Alltag: Ein webbasiertes Nachsorgekonzept zur Förderung von stationären Therapieerfolgen - David Ebert, Torsten Tarnowski, Matthias Berking, Bernhard Sieland Die Sicht von Teilnehmern und Therapeuten Die Perspektive von Teilnehmern an technikbasierten Angeboten - Markus Wolf, Stephanie Bauer Die Perspektive von Online-therapeuten - Sascha Hunner, Christina Wagner Der Therapeut im Internet: Nur noch ein »human companion«? - Horst Kächele Ausblick Forschungsperspektiven - Stephanie Bauer Kommunikationstechnologien zur Optimierung der Gesundheitsversorgung - Hans Kordy Anhang Glossar Sachverzeichnis E-Mental-Health - was ist das, wie funktioniert das? In Deutschland darf eine Psychotherapie bislang nicht nur über Medien vermittelt erfolgen, sondern es bedarf des persönlichen Kontakts. Aber die neuen Medien, wie Webseiten, Chats, E-Mail oder SMS spielen eine zunehmend wichtigere Rolle in den Bereichen Screening, Prävention, Beratung und Nachsorge – alle Prozesse der psychosozialen Versorgung finden vermehrt auch unter Nutzung neuer Medien statt. Mit diesem Fachbuch werden das neue Arbeitsfeld und die Möglichkeiten, die es für die klinische Psychologie, Psychiatrie und allgemein die psychosoziale Versorgung eröffnet, erstmals umfassend vorgestellt. Anhand eines einheitlichen Schemas werden 16 Projekte präsentiert, z.B. ein Präventionsprogramm für Essstörungen im Internet, die SMS-Nachsorge von Psychotherapien, Internetforen für psychische Störungen, Expositionsbehandlungen mit virtuellen Realitäten u.v.m. Ergänzende Kapitel zu rechtlichen und technischen Grundlagen machen das Wissen für den Praktiker anwendbar! E-Mental-Health - was ist das, wie funktioniert das, wie setze ich es ein? Die neuen Medien, Webseiten, Chats, E-Mail oder SMS spielen eine zunehmend wichtigere Rolle in den Bereichen Screening, Prävention, Beratung und Nachsorge – und als unterstützender Faktor in der Psychotherapie. Alle Prozesse der psychosozialen Versorgung finden vermehrt auch unter Nutzung neuer Medien statt. Mit diesem Fachbuch werden das neue Arbeitsfeld und die Möglichkeiten, die es für die klinische Psychologie, Psychiatrie und allgemein die psychosoziale Versorgung eröffnet, erstmals umfassend vorgestellt. 16 Projekte, u.a. Prävention von Essstörungen im Internet, SMS-Nachsorge in der Psychotherapie, Internetforen für psychische Störungen, Expositionsbehandlung mit virtuellen Realitäten u.v.m. Ergänzende rechtliche und technische Kapitel machen das Wissen für den Praktiker anwendbar! Alle Prozesse der psychosozialen Versorgung finden vermehrt auch unter Nutzung neuer Medien statt.Mit diesem Fachbuch werden das neue Arbeitsfeld und die Moeglichkeiten, die es fur die klinische Psychologie, Psychiatrie und allgemein die psychosoziale Versorgung eroeffnet, erstmals umfassend vorgestellt.
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