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Dynamis eis soterian : eine Untersuchung zum semantischen Hintergrund eines neutestamentlichen Syntagmas

معرفی کتاب «Dynamis eis soterian : eine Untersuchung zum semantischen Hintergrund eines neutestamentlichen Syntagmas» نوشتهٔ Hauck, Marion Christina، منتشرشده توسط نشر Vandenhoeck & Ruprecht Neukirchener Theologie در سال 2018. این کتاب در فرمت pdf، زبان آلمانی ارائه شده است.

Marion Christina Hauck geht anhand einer Sichtung paganen und jüdischen Quellenmaterials in griechischer Sprache dem semantischen Horizont nach, vor dem die d ynamis- Begrifflichkeit in Verbindung mit Rettungsterminologie bei neutestamentlichen Autoren (Paulus, Verfasser des 1. Petrusbriefes) Verwendung gefunden hat und von den antiken Lesern bzw. Hörern dieser Schriften vermutlich verstanden worden ist. Der Akzent der Analyse liegt auf einer Erforschung des Bedeutungsgehaltes des in der (Profan-)Gräzität sowie im Neuen Testament begegnenden Syntagmas dynamis eis soterian . Dabei zeigt die Autorin, dass die Verfasser der neutestamentlichen Texte in ihrem dynamis eis soterian- Gebrauch an eine bereits bestehende pagane Wortverbindung anknüpften: Die im Neuen Testament zum Einsatz kommende Wendung dynamis (theou) eis soterian (Röm 1,16; 1Petr 1,5) wird im Rahmen der (profan-) griechischen außerbiblischen Rede von dynamis eis soterian verortet, und es werden mögliche Lektüreoptionen und semantische Anknüpfungsmöglichkeiten im Blick auf die Leser- bzw. Hörerschaft besagter neutestamentlicher Schriften erschlossen.This study shows that the syntagma dynamis eis soterian was widely used in ancient Greek literature of the Classical, Hellenistic, and Greco-Roman periods. A semantic context analysis reveals that “danger” is the common intersection of all contexts in which the syntagma dynamis eis soterian occurs. In a modified way it also appears in texts of the New Testament (Romans 1:16; 1 Peter 1:5): By using dynamis (theou) eis soterian in a context focused on danger, Paul (as well as the author of 1 Peter) indicates that his use of the syntagma is consistent with the pagan, non-biblical use of dynamis eis soterian. ; This study shows that the syntagma dynamis eis soterian was widely used in ancient Greek literature of the Classical, Hellenistic, and Greco-Roman periods. A semantic context analysis reveals that “danger” is the common intersection of all contexts in which the syntagma dynamis eis soterian occurs. In a modified way it also appears in texts of the New Testament (Romans 1:16; 1 Peter 1:5): By using dynamis (theou) eis soterian in a context focused on danger, Paul (as well as the author of 1 Peter) indicates that his use of the syntagma is consistent with the pagan, non-biblical use of dynamis eis soterian. In dieser Studie wird sich anhand von semantischen Kontextanalysen auf die Suche nach der Bedeutung des griechischen Syntagmas δύναμις εις σωτηριαν begeben. Eine Sichtung einschlägiger Quellentexte ergibt zunächst, dass diese Wortverbindung in der griechischen Literature der klassischen, hellenistischen und kaiserzeitlichen Zeit weit verberitet war. In einem zweiten Schritt wird aufgezeigt, dass bzw. inwiefern neutestamentlichen Autoren durch ihren Gebrauch der Wendung δύναμις (θεου̃) εις σωτηριαν (Röm 1, 16; 1Petr 1,5) ein gängiges paganes Sprachmuster zum Einsatz brachten, und es werden mogliche Lektüreoptionen und semantische Anknüpfungsmoglichkeiten im Blick auf die Leser/Hörer besagter neutestamentlicher Schriften erschlossen. -- Publisher, page four of cover ***Angaben zur beteiligten Person Schnocks: Dr. Johannes Schnocks ist Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Exzellenzcluster »Religion und Politik« an der Universität Münster. Er studierte Katholische Theologie in Bonn und Jerusalem, war Wissenschaftlicher Assistent in Bonn, wurde hier promoviert und 2008 habilitiert. Dr. Johannes Schnocks is research assistant at the Excellence Cluster "Religion and Politics" at the University of Münster. He studied catholic theology in Bonn and Jerusalem, was assistant professor in Bonn, where he also received his doctorate. In 2008 he received his "habilitation award" Marion Christina Hauck shows that the syntagma δυναμις was widely used (spread) in ancient Greek literature of the Classical, Hellenistic and Greco-Roman period. A semantic context analysis reveals that danger is the common intersection of all contexts in which the syntagma δυναμις occurs. In a modified way it also appears in texts of the New Testament (Romans 1:16; 1 Peter 1:5): In using δυναμις in a context focused on danger, Paul as well as the author of 1 Peter indicate that their use of the syntagma is coherent with pagan, non-biblical use of δυναμις . -- From Amazon.com ***Angaben zur beteiligten Person Breytenbach: Dr. Cilliers Breytenbach ist Professor für Neues Testament mit Schwerpunkt Literatur, Religion und Geschichte des Urchristentums an der Theologischen Fakultät der Humboldt-Universität zu Berlin und Honorarprofessor für Neues Testament an der University of Stellenbosch (Südafrika) ***Angaben zur beteiligten Person Hauck: Dr. Marion Christina Hauck ist wissenschaftliche Mitarbeiterin im Fach Altes Testament an der Evangelisch-Theologischen Fakultät der Ludwig-Maximilians-Universität München ***Angaben zur beteiligten Person Janowski: Dr. theol. Bernd Janowski ist emeritierter Professor für Altes Testament an der Evangelisch-Theologischen Fakultät der Universität Tübingen ***Angaben zur beteiligten Person Tilly: Prof. Dr. Michael Tilly lehrt Neues Testament und Antikes Judentum an der Eberhard Karls Universität in Tübingen ***Angaben zur beteiligten Person Leuenberger: Prof. Dr. Martin Leuenberger ist Professor für Altes Testament an der Universität Tübingen
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