Durandi De Sancto Porciano Scriptum Super IV Libros Sententiarum. Distinctiones 26-42 Libri Quarti: Buch IV, Dd. 26-42
معرفی کتاب «Durandi De Sancto Porciano Scriptum Super IV Libros Sententiarum. Distinctiones 26-42 Libri Quarti: Buch IV, Dd. 26-42» نوشتهٔ Durand de Saint-Pourçain; Pavel Blažek، منتشرشده توسط نشر Peeters Publishers & Booksellers. این کتاب در 2 صفحه، فرمت pdf، زبان آلمانی ارائه شده است.
Der Sentenzenkommentar des Durandus von St. Pourcain nimmt, was seine Originalitat und seine Bedeutung fur die philosophische und theologische Mediavistik angeht, eine herausragende Stellung unter den Sentenzenkommentaren des 14. Jahrhunderts ein. Zum einen ist er ein einzigartiges Dokument fur die Debatten vor allem innerhalb des Dominikanerordens um die Bedeutung des Thomas von Aquin und die Verbindlichkeit seiner Lehrmeinungen fur den Orden. Zum anderen steht der Sentenzenkommentar des Durandus fur die wachsende Bedeutung, die dieses Genre am Ende des 13. und zu Beginn des 14. Jahrhunderts wiedererlangt. Von einem Pflichtstuck am Beginn der akademischen Karriere wie etwa bei Thomas von Aquin wird der Sentenzenkommentar nun zu einer wichtigen Schriftgattung eines Magisters der Theologie, die ihn seine ganze akademische Karriere uber begleitet. Buch IV, Distinktionen 26-42 Die Distinktionen 26-42 des vierten Buches enthalten die Ehelehre des Durandus. Der Dominikanertheologe behandelt hier eine Fulle von Themen, darunter den Ehekonsens als konstitutiven Akt der Ehe, die Marienehe, die Eheguterlehre und damit verbunden die Sittlichkeit des ehelichen Aktes sowie schliesslich das breite Feld der Ehehindernisse (impedimenta matrimonii). Theologiegeschichtlich besonders beachtenswert sind seine Ausfuhrungen zur Sakramentalitat der Ehe und insbesondere zur Polygamie. Durandus bietet hier eine Sonderlehre, die nicht nur von Thomas von Aquin, sondern von der gesamten zeitgenossischen theologischen communis doctrina abweicht. Der Ehetraktat des durandischen Sentenzenkommentars ist in drei Redaktionen uberliefert, von denen die erste und zweite Redaktion hier erstmals in kritischer Edition vorgelegt werden. Der Sentenzenkommentar des Durandus von St. Pourçain nimmt, was seine Originalität und seine Bedeutung für die philosophische und theologische Mediävistik angeht, eine herausragende Stellung unter den Sentenzenkommentaren des 14. Jahrhunderts ein. Zum einen ist er ein einzigartiges Dokument für die Debatten vor allem innerhalb des Dominikanerordens um die Bedeutung des Thomas von Aquin und die Verbindlichkeit seiner Lehrmeinungen für den Orden. Zum anderen steht der Sentenzenkommentar des Durandus für die wachsende Bedeutung, die dieses Genre am Ende des 13. und zu Beginn des 14. Jahrhunderts wiedererlangt. Von einem Pflichtstück am Beginn der akademischen Karriere wie etwa bei Thomas von Aquin wird der Sentenzenkommentar nun zu einer wichtigen Schriftgattung eines Magisters der Theologie, die ihn seine ganze akademische Karriere über begleitet.00Buch IV, Distinktionen 26-420Die Distinktionen 26-42 des vierten Buches enthalten die Ehelehre des Durandus. Der Dominikanertheologe behandelt hier eine Fülle von Themen, darunter den Ehekonsens als konstitutiven Akt der Ehe, die Marienehe, die Ehegüterlehre und damit verbunden die Sittlichkeit des ehelichen Aktes sowie schließlich das breite Feld der Ehehindernisse (impedimenta matrimonii). Theologiegeschichtlich besonders beachtenswert sind seine Ausführungen zur Sakramentalität der Ehe und insbesondere zur Polygamie. Durandus bietet hier eine Sonderlehre, die nicht nur von Thomas von Aquin, sondern von der gesamten zeitgenössischen theologischen communis doctrina abweicht. Der Ehetraktat des durandischen Sentenzenkommentars ist in drei Redaktionen überliefert, von denen die erste und zweite Redaktion hier erstmals in kritischer Edition vorgelegt werden "Der Sentenzenkommentar des Durandus von St. Pourçain nimmt, was seine Originalität und seine Bedeutung für die philosophische und theologische Mediävistik angeht, eine herausragende Stellung unter den Sentenzenkommentaren des 14. Jahrhunderts ein. Zum einen ist er ein einzigartiges Dokument für die Debatten vor allem innerhalb des Dominikanerordens um die Bedeutung des Thomas von Aquin und die Verbindlichkeit seiner Lehrmeinungen für den Orden. Zum anderen steht der Sentenzenkommentar des Durandus für die wachsende Bedeutung, die dieses Genre am Ende des 13. und zu Beginn des 14. Jahrhunderts wiedererlangt. Von einem Pflichtstück am Beginn der akademischen Karriere wie etwa bei Thomas von Aquin wird der Sentenzenkommentar nun zu einer wichtigen Schriftgattung eines Magisters der Theologie, die ihn seine ganze akademische Karriere über begleitet."-- Provided by publisher
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