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Drama als Störung : Elfriede Jelineks Konzept des Sekundärdramas

معرفی کتاب «Drama als Störung : Elfriede Jelineks Konzept des Sekundärdramas» نوشتهٔ Teresa Kovacs، منتشرشده توسط نشر Bielefeld University Press. ein Imprint von Roswitha Gost u. Karin Werner - transcript Verlag در سال 2016. این کتاب در فرمت pdf، زبان آلمانی ارائه شده است.

»Aufstörung«, »Verstörung«, »Zerstörung« - damit wurde Jelineks dramatisches Schreiben von Beginn an belegt, ohne jedoch den Begriff der Störung zu definieren oder zu differenzieren. Ging es zunächst um die Zerstörung des bürgerlichen Dramas und Repräsentationstheaters, sucht das Sekundärdrama eine Auf- und Verstörung, ein komplexes Miteinander von Drama und »postdramatischem« Theatertext. Ausgehend von kommunikations-, medien-, kultur-, literatur- und theaterwissenschaftlichen Ansätzen beschreibt Teresa Kovacs erstmals Jelineks Ästhetik der Störung und zeigt, was passiert, wenn Jelineks Sekundärdramen auf ihre »Vorlagen«, auf Goethes »Urfaust« und Lessings »Nathan der Weise« treffen. Elfriede Jelinek,Sekundärdrama,Störung,Gotthold Ephraim Lessing,Johann Wolfgang von Goethe,Politische Kunst,Theater,Postdramatisches Theater,Drama,Theaterwissenschaft,Germanistik,Secondary Drama,Disruption,Political Art,Theatre,Postdramatic Theatre,Theatre Studies,German Literature Inhalt Einleitung – Nach dem Drama? Dramen- und Theatertraditionen bei Jelinek Drama als Formzitat Jenseits der Parodie Forschungsstand und Methode I. STÖRUNG Theoretische Grundlagen Störung, Noise, Rauschen Die Figur des Dritten: Störung als Parasit Zwischen den Kategorien Wucherung und Expansion Schnittpunkte und Kreuzungen Störung als analytischer Begriff in Literatur- und Theaterwissenschaft Ein Forschungsüberblick Definitionsversuche Störung als ästhetisches Prinzip Fragmentierung und Unterbrechung Umkehrung und Non-Hierarchie Ambivalenz, Dialogizität, Polyphonie Selbstreflexivität II. SEKUNDÄRDRAMA ALS STÖRUNG Sekundärdrama als Störung Textstörungen (Post-)Dramatische Einlagerungen (Auf-)Gebrochene Texte (Aus-)Gebrochene Figuren Zeitschichtungen Parasitäre Wucherungen pater familias und bürgerliche Familie Freiheit und Toleranz Gold und Geld Störungen des Literatur- und Theaterbetriebs Der literarische Kanon, das Drama und das weibliche Verdrängte Bedingungen des Theaterbetriebs Inszenierungsformen Programmankündigung und -gestaltung Ökonomie und Hierarchie Theater und Gender-Gap Conclusio – Kein neues Drama ANHANG Siglenverzeichnis Literaturnachweise Abbildungsnachweise Danksagung

»Aufstörung«, »Verstörung«, »Zerstörung« - damit wurde Jelineks dramatisches Schreiben von Beginn an belegt, ohne jedoch den Begriff der Störung zu definieren oder zu differenzieren. Ging es zunächst um die Zerstörung des bürgerlichen Dramas und Repräsentationstheaters, sucht das Sekundärdrama eine Auf- und Verstörung, ein komplexes Miteinander von Drama und »postdramatischem« Theatertext.Ausgehend von kommunikations-, medien-, kultur-, literatur- und theaterwissenschaftlichen Ansätzen beschreibt Teresa Kovacs erstmals Jelineks Ästhetik der Störung und zeigt, was passiert, wenn Jelineks Sekundärdramen auf ihre »Vorlagen«, auf Goethes »Urfaust« und Lessings »Nathan der Weise« treffen.

"Aufstörung', 'Verstörung', 'Zerstörung"--Damit wurde Jelineks dramatisches Schreiben von Beginn an belegt, ohne jedoch den Begriff der Störung zu definieren oder zu differenzieren. Ging es zunächst um die Zerstörung des bürgerlichen Dramas und Repräsentationstheaters, sucht das Sekundärdrama eine Auf- und Verstörung, ein komplexes Miteinander von Drama und 'postdramatischem' Theatertext. Ausgehend von kommunikations-, medien-, kultur- und literaturwissenschaftlichen Ansätzen beschreibt Teresa Kovacs erstmals Jelineks Ästhetik der Störung und zeigt, was passiert, wenn Jelineks Sekundärdramen auf ihre 'Vorlagen', auf Goethes 'Urfaust' und Lessings 'Nathan der Weise' treffen "Aufstörung", "Verstörung", "Zerstörung" - damit wurde Jelineks dramatisches Schreiben von Beginn an belegt, ohne jedoch den Begriff der Störung zu definieren oder zu differenzieren. Ging es zunächst um die Zerstörung des bürgerlichen Dramas und Repräsentationstheaters, sucht das Sekundärdrama eine Auf- und Verstörung, ein komplexes Miteinander von Drama und "postdramatischem" Theatertext.Ausgehend von kommunikations-, medien-, kultur- und literaturwissenschaftlichen Ansätzen beschreibt Teresa Kovacs erstmals Jelineks Ästhetik der Störung und zeigt, was passiert, wenn Jelineks Sekundärdramen auf ihre "Vorlagen", auf Goethes "Urfaust" und Lessings "Nathan der Weise" treffen The aesthetic of disturbance: Jelenek's secondary drama as a recourse to the classics and the uncertainty of theatre.
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