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Doing Social Problems : Mikroanalysen der Konstruktion sozialer Probleme und sozialer Kontrolle in institutionellen Kontexten

معرفی کتاب «Doing Social Problems : Mikroanalysen der Konstruktion sozialer Probleme und sozialer Kontrolle in institutionellen Kontexten» نوشتهٔ Axel Groenemeyer (Hrsg.)، منتشرشده توسط نشر VS Verlag für Sozialwissenschaften در سال 2010. این کتاب در فرمت pdf، زبان آلمانی ارائه شده است.

cover.pdf......Page 1 Doing Social Problems.pdf......Page 2 Inhalt......Page 5 Vorwort......Page 7 Literatur......Page 9 I. Doing Social Problems – Kontexte und theoretische Perspektiven der Konstruktion sozialer Probleme ......Page 10 1. Einführung......Page 11 2. Doing Social Problems im Kontext der Problematisierung sozialer Probleme......Page 16 2.1 Prozesse und Ebenen der Problematisierung sozialer Probleme......Page 18 2.2 Die Problematisierung sozialer Probleme als gesellschaftliche und politische Formierung von Diskursen......Page 21 2.3 Die Institutionalisierung sozialer Problemkategorien als Public Policy......Page 28 2.4 Die Institutionalisierung sozialer Problemkategorien als spezifische Form von Organisation......Page 34 3. Doing Social Problems als situatives Erzeugen von Kategorien in institutionellen Kontexten.......Page 38 3.1 Doing social Problems als Kategorisierungsarbeit......Page 40 3.2 Doing social Problems als Moralarbeit Doing social Problems ist immer auch eine moralische Praxis, sie ist „Moralar-......Page 44 3.3 Doing social Problems als Emotionsarbeit......Page 46 4. Die Bedeutung des Doing social Problems......Page 47 Literatur......Page 50 1. Einleitung......Page 55 2. Arbeit in der Soziologie sozialer Probleme......Page 56 3. Arbeit im Neo-Institutionalismus......Page 60 4. Bildungsungleichheit als Forschungsfeld......Page 66 5. Fazit......Page 71 Literatur......Page 72 1. Über den Sinn eines Nachdenkens über Behinderung......Page 77 2.1 Zum Begriff von Behinderung ......Page 78 2.2 Behinderung als Aspekt von Körperlichkeit......Page 79 2.3 Fazit......Page 80 3. Charakterisierungen von „Organisation“......Page 81 4. Sinn und Sinnstiftung......Page 82 5. Stigmatisierung als Sinnstiftung?......Page 86 6. Aspekte der Sinnproduktion beim organisationalen Umgang mit Behinderung......Page 89 6.1 Zur Differenz von Erwartungsstrukturen......Page 90 6.2 Zur Bedeutung von gebundenen Handlungen......Page 93 6.3 Zum Problem eingeschränkter Besprechbarkeit......Page 95 7. Und wo bleibt die Integration? Eine Schlussbemerkung......Page 96 Literatur......Page 97 II. Analysen der institutionellen Konstruktion und Bearbeitung sozialer Probleme ......Page 101 1. Einführung: Das Problem wissenschaftlichen Problemwissens......Page 102 2. Sozialpädagogik als Alternative: Kontingenz und programmatische Notwendigkeit......Page 105 2.1 Frühes Kontingenzbewusstsein......Page 106 2.2 Disziplinäre Abgrenzungen......Page 108 3. Wissenschaftliche Problemarbeit als Etablierung distinkter Deutungsstrukturen......Page 113 4. Fazit......Page 117 Literatur......Page 118 1. Einleitung......Page 121 2. Soziale Arbeit als Hilfe und Kontrolle vor dem Hintergrund ihres institutionellen Settings......Page 122 3. Wandel der Interpretation von ‚Hilfe’ innerhalb des sozialarbeitstheoretischen Diskurses......Page 125 4.1 Theoretisch-methodologische Grundüberlegungen......Page 129 5. Wandel der Vorstellung von Hilfe in der Sozialen Arbeit – Auswirkungen auf die Problemarbeit?......Page 145 Literatur......Page 146 1. Strukturmerkmale Sozialer Arbeit – Die „Dialektik des Doppelmandats“......Page 149 2. Ökonomisierung der Sozialen Arbeit, Ökonomisierung des Sozialen......Page 152 3. Unterschiedliche Ausprägungen sozialarbeiterischer Praxis......Page 155 3.1 Gemeinsamkeiten......Page 156 3.2 Unterschiede......Page 157 4. Resümee und offene Fragen......Page 163 Literatur......Page 165 1. Jugendobdachlosigkeit in Deutschland......Page 167 1.1 Gesundheit und Krankheit im Kontext von Jugendobdachlosigkeit......Page 168 1.2 Chronische Krankheit jugendlicher Obdachloser als soziales Problem......Page 169 2. Theoretischer Rahmen: Soziale Repräsentationen als Fokus auf Doing social Problems......Page 171 3. Methodik der Studie......Page 175 3.1 Die Befragung von betroffenen Jugendlichen......Page 176 3.2 Die Befragung von Experten und Expertinnen......Page 177 4. Ergebnisse......Page 178 4.1 Umgang mit der Krankheit auf der Straße – Sichtweisen von betroffenen Jugendlichen......Page 179 4.2 Umgang mit der Krankheit auf der Straße – Sichtweisen von Experten und Expertinnen......Page 183 4.3 Hindernisse für die Inanspruchnahme von formeller Unterstützung......Page 187 4.4 Bewältigungsverhalten der Jugendlichen und Barrieren für die Inanspruchnahme formaler Hilfen aus Sicht der Betroffenen und d......Page 192 5. Implikationen für eine zielgruppenspezifische Versorgung......Page 194 6. Doing social Problems im Kontext chronischer Krankheit obdachloser Jugendlicher......Page 196 Literatur......Page 198 1. Formierung der Identität körperlich Behinderter......Page 201 2. Der Beginn einer moralischen Karriere: Falltypisierung in der Rehabilitation Querschnittgelähmter in einem Beispiel......Page 204 3. Zwischen Krankheit und Rehabilitation......Page 208 4. Rehabilitation als Motivationsarbeit......Page 213 Literatur......Page 215 1. Einleitung......Page 217 1. Doing social Problems in Ausstiegshilfen (re)produziert als Diskursbeitrag: „Rechtsextremisten und -extremistinnen machen nic......Page 219 2. Aussteigerprogramme stellen Institutionalisierungen eines Deutungsmusters des Rechtsextremismus dar, das die unmittelbare Arb......Page 221 3. Die Institutionalisierung von Ausstiegshilfen verdeutlicht: Das soziale und politische Problem „Rechtsextremismus“ ist nicht......Page 223 4. Erfolgsmeldungen von Ausstiegsprogrammen signalisieren in den öffentlichen und fachöffentlichen Diskurs hinein: Ausstiege sin......Page 224 5. Die Institutionalisierung von Ausstiegshilfen facht nolens volens die Debatte über Ausstiegsdefinitionen, potenziell auch übe......Page 227 6. Die professionelle Praxis zeigt: Ausstieg(shilfe) ist komplex, komplexer als die Programminstallierenden dies anscheinend vor......Page 230 7. Der Bearbeitungsdiskurs formuliert explizit und/oder implizit die Botschaft: Sozialarbeiterische Fachlichkeit ist für profess......Page 233 8. Professionelle Ausstiegshilfen beleben die Debatten um legitime Befugnisse, Abgrenzung, Dialog und Kooperation der beteiligte......Page 235 9. Die Existenz von Ausstiegshilfen trägt dazu bei, das Thema ‚Rechtsextremismus’ und den Diskurs über seine Bearbeitung (wie au......Page 236 10. Die Erfahrungen und Einschätzungen der Praktiker und Praktikerinnen in der Ausstiegshilfe beeinflussen die offiziellen Verla......Page 237 3. Fazit......Page 239 Literatur......Page 240 1. Einleitung......Page 243 2. Die Straßenkultur......Page 245 3. Selektive Polizeiarbeit......Page 253 4. Informelle Aushandlungsprozesse im Polizeialltag......Page 259 5. Fazit......Page 264 Literatur......Page 265 1. Einleitung......Page 269 2. Eine kleine Geschichte zur Kriminalprävention: Das schwarze Schaf im weißen Pelz......Page 271 Deviante Jugend und Schule......Page 277 Neue Medien......Page 279 Familie......Page 282 Erosion der guten Ordnung......Page 287 Alkohol- und Drogenkonsum......Page 285 3.2 Ist Nero ein Neo-Nazi? Die Individualisierung sozialer Probleme und ihrer Lösung......Page 288 4. Die Relevanz von kriminalpräventiven Kampagnen für das „Doing Social Problems“......Page 289 Literatur......Page 291 1. Einleitung......Page 293 2.1 Gute und schlechte Patienten und Patientinnen......Page 296 Gute und schlechte Polizei-Klienten......Page 299 3. Vorurteile, Routinehandlungen und Situationseffekte: Zur Funktionsweise von Diskriminierungsmechanismen. ......Page 303 3.1 Berufsroutinen und Kategorisierungen......Page 304 3.2 Situationslogik......Page 307 4.1 Internes Arbeitsklima und Diskriminierung......Page 311 4.2 Rassistische Äußerungen und politischer Handlungsrahmen......Page 314 5. Fazit......Page 317 Literatur......Page 319 Verzeichnis der Autoren und Autorinnen......Page 321
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