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Diversity in Action - Multinationalität in globalen Unternehmen am Beispiel Ford

معرفی کتاب «Diversity in Action - Multinationalität in globalen Unternehmen am Beispiel Ford» نوشتهٔ Anja Frohnen، منتشرشده توسط نشر Bielefeld University Press. ein Imprint von Roswitha Gost u. Karin Werner - transcript Verlag در سال 2005. این کتاب در فرمت pdf، زبان آلمانی ارائه شده است.

Globale Unternehmen wollen die kulturelle Heterogenität ihrer Mitarbeiter als personalpolitische Ressource nutzen. Das internationale Management, das lange Zeit mit der Vorstellung einer kulturell homogenen Belegschaft gelebt hat, machte Diversity zum Bestandteil der offiziellen Konzernpolitik. Diversity Management - so der Fachausdruck - erhebt den Anspruch, die individuelle Verschiedenheit der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Sinne einer positiven Wertschätzung wahrzunehmen und Chancengleichheit zu ermöglichen. So viel zum Anspruch von Diversity Management. Doch wie sieht die Realität von Diversity-Programmen in globalen Unternehmen aus? Die Studie von Anja Frohnen geht dieser Frage in einer ethnographisch dichten Beschreibung nach. Die alltägliche multinationale Praxis von Managern und Ingenieuren wird im Spannungsfeld einer forcierten Globalisierungsstrategie und Diversity-Programmen gezeigt. Auf innovative Weise überträgt die Autorin dazu das ethnomethodologische Doing-Gender-Konzept auf ein Doing-Nationality-Modell und analysiert mit einer systemtheoretischen Konzeption von Organisation die organisationalen Aspekte der Diversity-Praxis und Globalisierungsstrategie. Globale Unternehmen wollen die kulturelle Heterogenität ihrer Mitarbeiter als personalpolitische Ressource nutzen. Das internationale Management, das lange Zeit mit der Vorstellung einer kulturell homogenen Belegschaft gelebt hat, machte Diversity zum Bestandteil der offiziellen Konzernpolitik. Diversity Management - so der Fachausdruck - erhebt den Anspruch, die individuelle Verschiedenheit der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Sinne einer positiven Wertschätzung wahrzunehmen und Chancengleichheit zu ermöglichen. So viel zum Anspruch von Diversity Management. Doch wie sieht die Realität von Diversity-Programmen in globalen Unternehmen aus? Die Studie von Anja Frohnen geht dieser Frage in einer ethnographisch dichten Beschreibung nach. Die alltägliche multinationale Praxis von Managern und Ingenieuren wird im Spannungsfeld einer forcierten Globalisierungsstrategie und Diversity-Programmen gezeigt. Auf innovative Weise überträgt die Autorin dazu das ethnomethodologische Doing-Gender-Konzept auf ein Doing-Nationality-Modell und analysiert mit einer systemtheoretischen Konzeption von Organisation die organisationalen Aspekte der Diversity-Praxis und Globalisierungsstrategie. Globalisierung,Nationalität,Diversity,Ethnographie,Organisation,Wirtschaft,Organisationssoziologie,Wirtschaftssoziologie,Soziologie,Globalization,Economy,Sociology of Organizations,Economic Sociology,Sociology Inhalt Einleitung 1. Theoretischer Rahmen 1.1 Die Herstellung von sozialen Differenzen 1.2 Kontext der Interaktion – die Organisation 1.3 Die Kategorie der Nationalen Herkunft 1.4 Forschungsfragen der Studie 2. Erwartungsstrukturen in der transnationalen Organisation 2.1 Die globale Umstrukturierung der Ford Motor Company »Ford 2000« 2.1.1 Globalisierung in der Automobilindustrie 2.1.2 Die Produktentwicklung als Zeitstraße und die flexible Zuordnung von Stellen 2.1.3 Homogenisierte Arbeitsplätze 2.1.4 Zwischenresümee der formalen Strukturveränderung und einheitlichen Arbeitsplatzarchitektur 2.2 Diversity – der Wiedereintritt der Person in die Organisation? 2.2.1 Entstehungskontext und Konzepte des Managing Diversity 2.2.2 Diversity-Maßnahmen bei Ford 2.2.3 Erwartungen an Mitglieder: die Grenze zwischen Dienstlichem und Persönlichem 2.3 Erwartungsveränderungen bei Ford 3. Membership in Action 3.1 Nationalitäten auf den ersten Blick: visuelle Codes 3.2 Die mündliche Interaktion 3.2.1 Doing Being An Engineer – nomadische Sacharbeiter 3.2.2 Doing Being A Manager – getaktete Kommunikationsmedien 3.3 Muttersprachler, Fremdsprachler und die nationale Herkunft 3.3.1 Die Herstellung von nationaler Indifferenz im Sprachwechsel 3.3.2 Das Kultivieren der Differenz 3.3.3 Stereotypen und Entrüstungsgeschichten 3.4 Doing und Undoing Nationality in der Interaktion 4. Resümee Literatur
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