وبلاگ بلیان

Diskurslexikologie und Sprachgeschichte der Computertechnologie (Reihe Germanistische Linguistik) (German Edition)

معرفی کتاب «Diskurslexikologie und Sprachgeschichte der Computertechnologie (Reihe Germanistische Linguistik) (German Edition)» نوشتهٔ Busch, Albert، منتشرشده توسط نشر Max Niemeyer Verlag در سال 2014. این کتاب در فرمت pdf، زبان آلمانی ارائه شده است.

The linguistic and discursive processing of computer technology is studied here from its beginnings to the year 2000. The approach is based on discourse lexicology and corpus linguistics and centres around the popularization of information and communication technology and of the corresponding special languages. Alongside the periodicity of the discourse in parliament and the popular press, its main findings are bound up with the detailed description of the lexical development (semasiological and onomasiological inventories) and the de-specialization of technological vocabulary. Abbildungsverzeichnis TEIL 1: Theoretische Grundlagen einer vertikalitätstheoretischen Diskurslexikologie 1 Diskurslexikologie und Computerdiskurs: Fragestellung und Untersuchungsziele 2 Grundbegriffe einer vertikalitätstheoretischen Diskurslexikologie: Die Wortschatzvariation zwischen Experten und Laien in öffentlichen Diskursen als Untersuchungsgegenstand 2.1 Öffentliche, massenmediale Diskurse als Kommunikationsraum von Experten und Laien 2.2 Öffentlichkeit als Bedingung für diskursive Kommunikation zwischen Experten und Laien 2.3 Vertikale Polysemierung in disperser öffentlicher Kommunikation 2.4 Sprachliche Arbeitsteilung als Prinzip der Diskurskommunikation 2.5 Diskurskommunikation und subjektive Theorien 2.6 Analysedimensionen und Instrumente einer vertikalitätstheoretischen Diskurslexikologie 2.6.1 Untersuchungsdimension Diskursprogression: die thematische Entwicklung eines Diskurses 2.6.2 Untersuchungsdimension Diskurspersuasion: diskursive Topoi als Ausdruck diskursiver Leitbilder 2.6.3 Untersuchungsdimension Diskurslexik: die Ordnung des Diskurswortschatzes 2.7 Diskurstheoretische Einordnung: Vertikale Wortschatzvariation, ein Desiderat der Diskurstheorie? 3 Aspekte vertikaler Wortschatzvariation und die Diskurstheorie Michel Foucaults 3.1 Diskursmodellierung: Foucaults Diskursbegriff und ihr Wert für die Untersuchung vertikaler Wortschatz- und Wissensvariation 3.1.1 Foucaults Diskursbegriff aus Sicht einer vertikalitätstheoretischen Diskurslexikologie 3.1.2 Grundeinheiten von Diskursen: Diskurshandlungen von Experten und Laien anstelle von Aussagefunktionen 3.2 Diskursvertikalität: Wissens- und Wortschatzvertikalität als diskursive Formationsbedingung 3.2.1 Sprachliche Arbeitsteilung als diskursive Praxis in öffentlichen Diskursen 3.2.2 Die vertikale diskursive Streuung von Wissen und Wortschatz 3.3 Diskursprogression: Diskursgegenstand und thematische Progression 3.3.1 Diskursgegenstand und vertikale Formation 3.3.2 Thematische Diskursprogression und vertikale Variation 3.3.3 Der Diskursverlauf im onomasiologischen und semasiologischen Vergleich 3.4 Diskurskontrolle: Machtwirkungen und soziale Positionierungen 3.4.1 Machtwirkungen als Elemente der Diskurskontrolle und Movens vertikaler Variation 3.4.2 Soziale Positionierung als Element der Diskurskontrolle 3.5 Diskussionsergebnisse: Die Diskurstheorie Michel Foucaults aus der Perspektive einer vertikalitätstheoretischen Diskurslexikologie 4 Vertikale Wissens- und Wortschatzvariation und die Erweiterung der Diskurstheorie Foucaults durch die Interdiskurs- und Kollektivsymboltheorie von Jürgen Link 4.1 Diskursmodellierung: Interdiskurs und Spezialdiskurse als Vertikalitätsraum 4.2 Diskursvertikalität Interdiskurs und Kollektivsymbolik 4.3 Diskursprogression: Trennung von Experten- und Laienthemen und Analysekategorien der kombinierten Diskurs- und Interdiskursanalyse 4.4 Diskurspersuasion und -kontrolle: hegemoniale Diskurse, Diskurstaktik und Kollektivsymbole 4.5 Diskussionsergebnisse: Die Diskurstheorie Jürgen Links aus der Perspektive einer vertikalitätstheoretischen Diskurslexikologie 5 Aspekte vertikaler Wortschatzvariation in Siegfried Jägers gesellschaftsanalytischem Instrumentarium 5.1 Diskursmodellierung: „Der Fluß von Wissen durch die Zeit“ 5.2 Diskursvertikalität: Diskursstrang, Diskursebenen und Realitätsformierung 5.3 Diskursprogression: die Entwicklung und Verflechtung von Diskurssträngen 5.4 Diskurspersuasion und -kontrolle: Sagbares, Nicht-Sagbares und Wissenschaftler als Initiatoren von Gegendiskursen 5.5 Diskussionsergebnisse: die Diskurstheorie Siegfried Jägers aus der Perspektive einer vertikalitätstheoretischen Diskurslexikologie 6 Aspekte vertikaler Wortschatzvariation in der sprachwissenschaftlichen Revision der Diskurstheorie Foucaults im Rahmen einer historischen Semantik als Diskursgeschichte bei Dietrich Busse 6.1 Diskursmodellierung: ein linguistischer Diskursbegriff für die Diskurssemantik 6.2 Diskursvertikalität: Sozialbindung des Bedeutungswissens als Korrektiv für subjektive Bedeutungswelten 6.3 Diskursprogression: Diskursgeschichte als Geschichte von Wortbedeutungen 6.4 Diskurspersuasion und -kontrolle: Kernelement der Analyse, aber nicht Primärziel einer Diskursanalyse 6.5 Diskussionsergebnisse: die Diskurstheorie Dietrich Busses aus der Perspektive einer vertikalitätstheoretischen Diskurslexikologie 7 Korpuslinguistische und methodologische Präzisierungen: Diskurs, Diskurskorpus und methodologische Gütekriterien einer diskurslexikologischen Untersuchung 7.1 Diskurs und Korpus: Auswahl oder Identität? 7.2 Diskurskorpus, vertikale Analyse und die Gütekriterien Validität, Reliabilität, Repräsentativität und Generalisierbarkeit in der vertikalitätstheoretischen Diskurslexikologie 7.3 Inhaltliche und technische Anforderungen an ein vertikales Diskurskorpus TEIL 2: Die sprachliche Verarbeitung der Computertechnologie: Untersuchungskonzeption und Korpusbeschreibung 8 Ein Modell zur Analyse des Computerdiskurses 8.1 Integrative Heuristik zur Analyse von Diskursprogression, Diskurspersuasion und Diskursvertikalität 8.2 Operationalisierungen zum Computerdiskurs 8.2.1 Spezifisches Erkenntnisinteresse im Computerdiskurs 8.2.2 Instrumente zur Analyse der Diskursprogression im Computerdiskurs 8.2.3 Untersuchungsmethode zur Analyse der Diskurspersuasion im Computerdiskurs 8.2.4 Untersuchungsmethode zur Analyse der lexikalisch basierten Diskursvertikalität im Computerdiskurs 8.2.5 Übersicht über die Kriterien der Korpuserstellung, Untersuchungsebenen und Methoden der vertikalitätsorientierten Analyse des Computerdiskurses 8.2.6 Datentechnische Unterstützung der Analyse und Interpretation 9 Das Diskurskorpus und die Spezifik der repräsentierten Bereiche der parlamentarischen Kommunikation und der Kommunikation der Populärpresse 9.1 Parlamentskorpus, Textsorten und die Spezifik parlamentarischer Kommunikation 9.1.1 Parlamentskorpus und parlamentarische Textsorten 9.1.2 Das Parlamentskorpus und die Spezifik parlamentarischer Kommunikation 9.1.3 Der Öffentlichkeitscharakter von Plenarprotokollen des Deutschen Bundestages 9.1.4 Die Diskurszugehörigkeit von Parlamentstexten 9.1.5 Die Vertikalitätsadäquatheit: Wissensvertikalität und Wissensorganisation im Deutschen Bundestag 9.1.6 Die Diachronieadäquatheit von parlamentarischen Textsorten 9.2 Das Pressekorpus und die kommunikative Spezifik des STERN 9.2.1 Der Öffentlichkeitscharakter des STERN: ein Leitmedium aus dem Segment der politischen Presse mit illustriertentypischen Textsortenmerkmalen 9.2.2 Die Diskurszugehörigkeit von STERN-Artikeln mit Computerbezug 9.2.3 Die Vertikalitätsadäquatheit: Wissensaufbereitung für spezifische Zielgruppen 9.2.4 Die Diachronieadäquatheit: der STERN als langlebiges Populärmedium TEIL 3: Die sprachliche Verarbeitung der Computertechnologie: Ergebnisse 10 Die gemeinsprachliche Verarbeitung der Computertechnologie 10.1 Phasen des Computerdiskurses und die Entwicklung der Computertechnologie 10.1.1 Orientierungspunkte in der Entwicklung der Computertechnologie 10.2 Die Anfangsphase des Computerdiskurses (1963-1972) 10.2.1 Die Diskursprogression in der Anfangsphase: diskursives Themenspektrum und Schlüsselthematisierungen 10.2.2 Elemente der Diskurspersuasion in der Anfangsphase: Epochen-, Schlüsselstellungs- und Werkzeugtopos 10.2.3 Der Diskurswortschatz und seine Vertikalität in der Anfangsphase: ausdrucks- und inhaltsseitige Ordnung 10.2.4 Überblick über die Anfangsphase: Periodisierung, Thematisierung, Topoi und Wortschatzvertikalität 10.3 Die Öffnungsphase des Computerdiskurses (1973-1980) 10.3.1 Die Diskursprogression in der Öffnungsphase des Computerdiskurses: diskursives Themenspektrum und Schlüsselthematisierungen 10.3.2 Elemente der Diskurspersuasion in der Öffnungsphase: Kampf um Bedeutungen: „Niemand weiß heute, was eine Datei ist!“, Technologietopoi und explizite Thematisierung der Verikalität 10.3.3 Der Diskurswortschatz und seine Vertikalität in der Öffnungsphase: ausdrucks- und inhaltsseitige Ordnung 10.3.4 Überblick über die Öffnungsphase: Periodisierung, Thematisierung, Wortschatzvertikalität 10.4 Die Publikumsphase des Computerdiskurses (1981-1994) 10.4.1 Die Diskursprogression in der Publikumsphase des Computerdiskurses: diskursives Themenspektrum und Schlüsselthematisierungen 10.4.2 Elemente der Diskurspersuasion in der Publikumsphase: Kampf um die Bezeichnung Verkabelungsstopp, persuasives Zitieren und Technologietopoi 10.4.3 Der Diskurswortschatz und seine Vertikalität in der Publikumsphase: ausdrucksseitige und inhaltsseitige Ordnung 10.4.4 Überblick über die Publikumsphase: Periodisierung, Thematisierung, Topoi und Wortschatzvertikalität 10.5 Die Omnipräsenzphase des Computerdiskurses (seit 1995) 10.5.1 Die Diskursprogression in der Omnipräsenzphase des Computerdiskurses: diskursives Themenspektrum und Schlüsselthematisierungen 10.5.2 Elemente der Diskurspersuasion in der Omnipräsenzphase 10.5.3 Der Diskurswortschatz und seine Vertikalität in der Omnipräsenzphase 11 Resümee: Diskurs-, Sprach- und Vertikalitätsgeschichte im Computerdiskurs 12 Literatur 12.1 Wörterbücher 12.2 Sekundär- und Fachliteratur 12.3 Quellenverzeichnis 12.3.1 Quellen des Parlamentskorpus 12.3.2 Quellen des Pressekorpus (Stern) 13 Sachregister Ziel dieser Untersuchung ist es, die Entwicklung der Computerlexik, die die deutsche Gegenwartssprache maßgeblich beeinflußt, von den Anfängen bis heute zu analysieren. Die fachexterne lexikalische Entwicklung vom "Elektronengehirn" der 60er Jahre bis zur "Informationsgesellschaft" der Gegenwart wird auf der Grundlage zweier Korpora (Parlamentsreden und Populärpresse) untersucht. Im Zentrum der Untersuchung stehen die öffentlich diskursive Verwendung des Wortschatzes zwischen Fach- und Gemeinsprache (Diskursvertikalität), die thematische Diskursentwicklung (Diskursprogression) und der persuasive Umgang mit dem Technologievokabular (Diskurspersuasion) in den behandelten Diskursphasen (Anfangs-, Öffnungs-, Publikums- und Omnipräsenzphase). Das Fundament für die empirische Untersuchung bildet die Konzeption einer vertikalitätstheoretischen Diskurslexikologie. Ihr Grundgedanke besteht in der konsequenten Verbindung der Vertikalitätstheorie der Bedeutung mit einem sprachwissenschaftlichen Diskursbegriff. Daraus wird eine diskurslexikologische und korpuslinguistische Methodologie abgeleitet, mit deren Hilfe der sprach- und diskursgeschichtliche Prozeß repräsentiert und ausgewertet werden kann. Die Studie belegt mit ihren Ergebnissen zur thematischen, semasiologischen und onomasiologischen Entwicklung der Computerlexik, in welchem Umfang sich zentrale gesellschaftliche Entwicklungen in Diskursen niederschlagen und als solche auch linguistisch nachvollziehbar werden. So wird Sprachgeschichte als Sozial- und Diskursgeschichte erkennbar Albert Busch. Originally Presented As The Author's Habilitation--georg-august-universität In Göttingen, 2003, Under The Title: Vertikalitätstheoretische Diskurslexikologie. Grundlagen Und Diskursgeschichtliche Untersuchungen Zur Experten-laian-kommunikation Im Computerdiskurs. Includes Bibliographical References (p. [433]-462) And Index.
دانلود کتاب Diskurslexikologie und Sprachgeschichte der Computertechnologie (Reihe Germanistische Linguistik) (German Edition)