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Diskurse, Texte, Traditionen Modelle und Fachkulturen in der Diskussion Band 2

معرفی کتاب «Diskurse, Texte, Traditionen Modelle und Fachkulturen in der Diskussion Band 2» نوشتهٔ Lebsanft, Franz (editor);Schrott, Angela (editor)، منتشرشده توسط نشر V & R unipress در سال 2015. این کتاب در فرمت pdf، زبان آلمانی ارائه شده است. «Diskurse, Texte, Traditionen Modelle und Fachkulturen in der Diskussion Band 2» در دستهٔ بدون دسته‌بندی قرار دارد.

What do opening dialogues, sonnets and the interaction style of the most diverse cultural and social groups share in common? The connecting element is the traditionality of speech – all speakers follow cultural patterns to convey their communicative intentions appropriately and successfully. In the same way as a sonnet or a novel is shaped by literary traditions of textual form, opening dialogues or speech styles that people cultivate in different contexts and communicative situations follow cultural traditions and habits. The starting point of this volume is the function of discursive traditions – a subject of intensive debate in recent years – that are a form of cultural knowledge and guide the textual form and thus constitute the essence of a culturally oriented linguistics. Research on the (romanistic) discursive tradition looks into the cultural techniques of speech in different linguistic and cultural areas and their relevance for shaping societal and cultural groups. On the basis of theory formation in Romanistic studies this volume presents and discusses models and methods developed in different areas of study that explain how traditions influence our speech and our writing. It opens up perspectives for an interdisciplinary philological and cultural analysis of texts and discourse. Main description: Was haben höfliche Bitten, Todesanzeigen, Boethius-Übersetzungen und politische Diskurse gemeinsam? Ein gemeinsamer Nenner ist die Traditionalität des Sprechens und Schreibens, denn kommunikative Gewohnheiten, Textsorten oder Interaktionsstile fungieren als kulturelle Traditionen und Muster, auf die Sprecher zurückgreifen, um kommunikative Aufgaben erfolgreich zu bewältigen. Die romanistische Diskurstraditionenforschung untersucht diese kulturellen Techniken sprachlicher Interaktion in verschiedenen Sprach- und Kulturräumen und fragt nach deren Relevanz für die Ausformung gesellschaftlicher und kultureller Gruppierungen. Ausgehend von der Theoriebildung in der Romanistik präsentiert der vorliegende Band Modelle einer kulturorientierten Linguistik aus verschiedenen Fachkulturen und eröffnet auf diese Weise Perspektiven für eine fächerübergreifende philologisch-kulturwissenschaftliche Analyse von Texten und Diskursen.; Promotional text: Wie beeinflussen Traditionen unser Sprechen und Schreiben? Dieser Band fragt nach den kulturellen Techniken des Sprechens in verschiedenen Sprach- und Kulturräumen und nach deren Relevanz für die Ausformung gesellschaftlicher und kultureller Gruppierungen. Ausgehend von der Theoriebildung in der Romanistik präsentiert und diskutieren die Beiträge Modelle aus verschiedenen Fachkulturen, die erklären, wie Traditionen unser Sprechen und Schreiben beeinflussen. Er öffnet Perspektiven für eine fächerübergreifende philogisch-kulturwissenschaftliche Analyse von Texten und Diskursen.; Biographical note: Dr. Franz Lebsanft ist Professor für Romanische Sprachwissenschaft an der Universität Bonn. Prof. Dr. Angela Schrott lehrt Romanische Sprachwissenschaft an der Universität Kassel Was haben Dialogeröffnungen, Sonette und die Interaktionsstile unterschiedlichster kultureller und sozialer Gruppen gemeinsam? Das verbindende Element ist die Traditionalität des Sprechens – alle Sprecher folgen kulturellen Mustern, um ihre kommunikativen Intentionen erfolgreich und angemessen zu vermitteln. So wie ein Sonett oder ein Roman durch literarische Traditionen der Textgestaltung geformt ist, so folgen auch Dialogeröffnungen oder der Gesprächsstil, den Menschen in unterschiedlichen Kontexten und Kommunikationssituationen pflegen, kulturellen Traditionen und Gewohnheiten.Ausgangspunkt dieses Bandes ist die in den letzten Jahren intensiv diskutierte Funktion der Diskurstraditionen, die als kulturelles Wissen die Gestaltung von Texten anleiten und damit den Kern einer kulturbezogenen Sprachwissenschaft ausmachen. Die (romanistische) Diskurstraditionenforschung fragt nach den kulturellen Techniken des Sprechens in verschiedenen Sprach- und Kulturräumen und nach deren Relevanz für die Ausformung gesellschaftlicher und kultureller Gruppierungen. Dieser Band präsentiert und diskutiert ausgehend von der Theoriebildung in der Romanistik in verschiedenen Fachkulturen entwickelte Modelle und Methoden, die erklären, wie Traditionen unser Sprechen und Schreiben beeinflussen. Er eröffnet Perspektiven für eine fächerübergreifende philogisch-kulturwissenschaftliche Analyse von Texten und Diskursen.
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