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Digitales Betriebliches Gesundheitsmanagement: Theorie und Praxis (FOM-Edition) (German Edition)

معرفی کتاب «Digitales Betriebliches Gesundheitsmanagement: Theorie und Praxis (FOM-Edition) (German Edition)» نوشتهٔ David Matusiewicz; Linda Kaiser; Springer Fachmedien Wiesbaden، منتشرشده توسط نشر Springer Fachmedien Wiesbaden : Imprint : Springer Gabler در سال 2018. این کتاب در فرمت pdf، زبان آلمانی ارائه شده است.

Das Buch verknüpft das Betriebliche Gesundheitsmanagement mit der Digitalisierung von Gesundheitsthemen, was generell neue technische Möglichkeiten bietet. Die Gesundheit der Mitarbeiter ist insbesondere im bevorstehenden war-for-talents eine wichtige strategische Schlüsselressource geworden, die es zu fördern und zu schützen gilt. Beim Betrieblichen Gesundheitsmanagements(BGM) geht es um ein integriertes System zur Gesundheitsförderung, Gesundheitsschutz und Eingliederungsmanagement und die Koordination aller Maßnahmen. Heute ist auch die Digitalisierung im BGM angekommen, die verschiedene technische Möglichkeiten und Maßnahmen mit sich bringt. So gibt es bei der Gesundheitsförderung bspw. Gamification-Elemente in einem modernen Betrieb, bei denen die Mitarbeiter eher spielerisch miteinander oder gegeneinander im virtuellen Raum antreten und ganz nebenbei etwas für die Gesundheit tun. Alle aktuellen Entwicklungen werden in diesem Buch vorgestellt und diskutiert. Front Matter ....Pages I-XIV Effekte der Digitalisierung auf das Betriebliche Gesundheitsmanagement (BGM) (Linda Kaiser, David Matusiewicz)....Pages 1-34 Front Matter ....Pages 35-35 Einfluss globaler Megatrends auf das digitale Betriebliche Gesundheitsmanagement (Steffi Burkhart, Felix Hanser)....Pages 37-55 Digitales BGM für die Arbeitswelt 4.0 (Oliver Hasselmann)....Pages 57-71 Digitale Lösungen für die Betriebliche Gesundheitsförderung – ein Überblick (Utz Niklas Walter, Filip Mess)....Pages 73-81 Der Einsatz digitaler Lösungen zum Erreichen und zur Motivation von Beschäftigten in einem BGM (Oliver Walle)....Pages 83-97 Gesunde Führung – der Erfolgsfaktor für ein Betriebliches Gesundheitsmanagement in einer digitalisierten Arbeitswelt (Bernd Siegemund)....Pages 99-105 Individualität – die Zukunft des Betrieblichen Gesundheitsmanagements (Vera Fathi, Benjamin Fathi)....Pages 107-117 E-Health als zentrale Komponente des digitalen Betrieblichen Gesundheitsmanagements – psychologische Ansätze, Erkenntnisse und Evaluationsmethoden (Sonia Lippke)....Pages 119-136 Anwendungen von Smartwatches und Wearables im Betrieblichen Gesundheitsmanagement (Klemens Waldhör)....Pages 137-157 Theorie trifft Praxis – Status quo im „verrückten“ (digitalen) BGM-Markt (Stefanie André)....Pages 159-170 Digitales BGM-Controlling 2.0: online, mobil und intelligent (Arnd Schaff)....Pages 171-186 Front Matter ....Pages 187-187 Gesundheitsberichterstattung der Krankenkassen oder individuelle technische Gesundheitsanalysen als Basis für Maßnahmen in BGM und BGF (Jens Meischter)....Pages 189-197 Schlaf als strategische Ressource – messen, verstehen, verändern (Esther Ebner)....Pages 199-212 Digitales Gesundheitsmanagement bei Auszubildenden (Manfred Betz, Ulrich Koehler, Keywan Sohrabi)....Pages 213-226 Unmittelbar, jederzeit und standortübergreifend: Ganzheitlich erholte Mitarbeiter dank digitaler Lösungen (Antje Flechsig, Lena Wittneben, Katrin Wulff, Sina Morcinek)....Pages 227-234 Spielerisch Verhalten ändern (Isabella Pfaff, Andreas Lenge)....Pages 235-242 Digital gestützte Gesundheitsförderung – Lebensrhythmus in der Arrhythmie der Schichtarbeit (Andreas Koller)....Pages 243-252 Führungsaufgaben und Führungsherausforderungen im digitalen BGM (Benjamin Loosen)....Pages 253-261 go4health digitales BGM (Karoline Simonitsch, Wolf Goja, Claudia Cech)....Pages 263-274 Spielen als geeignete Form der Gesundheitsförderung und Prävention?! (Kevin Dadaczynski, Stephan Schiemann)....Pages 275-288 Digitales BGM in dezentralen Strukturen – Herausforderungen und Lösungsansätze am Beispiel der START NRW GmbH (Yasmina Dötschel)....Pages 289-299 Auf dem Weg zum BGM 4.0: Verknüpfung der analogen und digitalen Welt – Chancen und Grenzen für das Betriebliche Gesundheitsmanagement (Andrea Baxheinrich, Oliver-Timo Henssler)....Pages 301-311 Changers CO2 fit – BGM und der Klimawandel (Markus Schulz, Daniela Schiffer)....Pages 313-321 Front Matter ....Pages 323-323 Die Digitalisierung macht’s möglich: Personal-Trainer für alle Mitarbeiter (Johannes Heering)....Pages 325-333 Digitale Selbstlernprogramme im Rahmen des BGMs (Lars Schirrmacher, Manfred Betz)....Pages 335-346 Entspannungs-Apps im BGM – Einsatzmöglichkeiten und Implementierung (Andreas Nagel, Niko Kohls, Dennis John)....Pages 347-357 Resilienz-Training in einem internationalen Unternehmen für Informations- und Kommunikationstechnologie (Klaus Juffernbruch)....Pages 359-368 Anforderungen an ein digitales Betriebliches Gesundheitsmanagement für Existenzgründer (Antje Ducki, Leif Boß, Dörte Behrendt, Monique Janneck)....Pages 369-385 Digitalisierung im Gesundheitssektor und betriebliches Gesundheitsmanagement (Manfred Knye, David Matusiewicz)....Pages 387-395 Einbindung der dBGF in das Employer Branding (Christopher Neller)....Pages 397-412 Zielgruppen im Digitalen Betrieblichen Gesundheitsmanagement: „Best Practice“-Beispiele (Pia Braun, Volker Nürnberg)....Pages 413-426 Praxisbericht Digitalisierung und BGM – die Erfolgsfaktoren (Thomas Schneberger)....Pages 427-430 Nutzen der Daten einer Online-Ernährungsanalyse für eine SWOT-Analyse zur Gesundheit von Mitarbeitern (Gabi Vallenthin)....Pages 431-446 „Lässt sich die Stressresilienz im betrieblichen Setting durch einen virtuellen Coach gewinnen und sogar erhöhen?“ (Zrinka K. Fidermuc Maler)....Pages 447-462 Einsatz eines eWorkshop-Programms zur Unterstützung des Demografie-Interventionsprojekts „Generation M“ bei der RheinEnergie AG (Elmar Trunz-Carlisi, Tanja Stenglein)....Pages 463-474 E-Mental Health im Betrieblichem Gesundheitsmanagement – das Potenzial von Online-Gesundheitstrainings am Beispiel von GET.ON Stress (Stephanie Nobis, Elena Heber, Dirk Lehr)....Pages 475-490 BGM 4.0 des TÜV Rheinland unter der E-Health-Lupe (Claudia Kardys, Dominique Bialasinski)....Pages 491-499 Der TK-GesundheitsCoach: Ein digitaler, multifaktorieller Ansatz zur Begleitung und Unterstützung für das persönliche Gesundheitsverhalten (Nicole Knaack, Philipp Blieske, Boris Gauss)....Pages 501-508 „Die Chemieformel“ – Das integrierte betriebliche Demografie- und Gesundheitsmanagement in der chemischen Industrie in Norddeutschland (Astrid Rimbach)....Pages 509-520 Front Matter ....Pages 521-521 Potenzial und Ansätze für ein betriebliches Gesundheitsmanagement – eine gesundheitsökonomische Perspektive (Petra Thienel, Günter Neubauer)....Pages 523-533 Die Digital Health Studie 2015 des Gesundheitswissenschaftlichen Instituts Nordost (GeWINO) der AOK Nordost zur Akzeptanz elektronischer Trainingsunterstützung (Julia Neuwirth, Anne Wachholz, Sven-David Müller, Thomas P. Zahn)....Pages 535-551 BGM im digitalen Zeitalter – Herausforderungen und Möglichkeiten (Mustapha Sayed, Sebastian Kubalski)....Pages 553-573 So nutzen Sie die Chancen der Digitalisierung für Ihr Betriebliches Eingliederungsmanagement (Frank Schlinkheider)....Pages 575-590 Front Matter ....Pages 591-591 Beschäftigtenorientiertes BGM auf dem Weg zur Arbeit 4.0. Motivationen und Hemmnisse in der digitalisierten Arbeitswelt (Annett Schulze, Thorsten Schäfer)....Pages 593-618 Persönliche vs. digitale Gesundheitsberatung (Thomas Kirchner, Ralf Mackrodt, Sergio Serralta Velasco)....Pages 619-629 Möglichkeiten und Grenzen im digitalen BGM aus Unternehmenssicht (Nina M. Junker, Antonia J. Kaluza)....Pages 631-643 Vorwort 6 Inhaltsverzeichnis 8 Die Herausgeber 13 1 Effekte der Digitalisierung auf das Betriebliche Gesundheitsmanagement (BGM) 15 Literatur 46 Teil I Theoretische Grundlagen 49 2 Einfluss globaler Megatrends auf das digitale Betriebliche Gesundheitsmanagement 50 Literatur 65 3 Digitales BGM für die Arbeitswelt 4.0 69 Literatur 81 4 Digitale Lösungen für die Betriebliche Gesundheitsförderung – ein Überblick 84 Literatur 92 5 Der Einsatz digitaler Lösungen zum Erreichen und zur Motivation von Beschäftigten in einem BGM 93 Literatur 107 6 Gesunde Führung – der Erfolgsfaktor für ein Betriebliches Gesundheitsmanagement in einer digitalisierten Arbeitswelt 108 Literatur 114 7 Individualität – die Zukunft des Betrieblichen Gesundheitsmanagements 115 Literatur 124 8 E-Health als zentrale Komponente des digitalen Betrieblichen Gesundheitsmanagements – psychologische Ansätze, Erkenntnisse und Evaluationsmethoden 126 Literatur 139 9 Anwendungen von Smartwatches und Wearables im Betrieblichen Gesundheitsmanagement 144 Literatur 162 10 Theorie trifft Praxis – Status quo im „verrückten“ (digitalen) BGM-Markt 165 Literatur 175 11 Digitales BGM-Controlling 2.0: online, mobil und intelligent 177 Literatur 191 Teil II Anwendungsmöglichkeiten und Konzepte 193 12 Gesundheitsberichterstattung der Krankenkassen oder individuelle technische Gesundheitsanalysen als Basis für Maßnahmen in BGM und BGF 194 Literatur 202 13 Schlaf als strategische Ressource – messen, verstehen, verändern 203 Literatur 215 14 Digitales Gesundheitsmanagement bei Auszubildenden 217 Literatur 230 15 Unmittelbar, jederzeit und standortübergreifend: Ganzheitlich erholte Mitarbeiter dank digitaler Lösungen 231 16 Spielerisch Verhalten ändern 239 Literatur 245 17 Digital gestützte Gesundheitsförderung – Lebensrhythmus in der Arrhythmie der Schichtarbeit 247 Literatur 255 18 Führungsaufgaben und Führungsherausforderungen im digitalen BGM 257 19 go4health digitales BGM 266 Literatur 276 20 Spielen als geeignete Form der Gesundheitsförderung und Prävention?! 278 Literatur 289 21 Digitales BGM in dezentralen Strukturen – Herausforderungen und Lösungsansätze am Beispiel der START NRW GmbH 292 Literatur 301 22 Auf dem Weg zum BGM 4.0: Verknüpfung der analogen und digitalen Welt – Chancen und Grenzen für das Betriebliche Gesundheitsmanagement 303 Literatur 313 23 Changers CO2 fit – BGM und der Klimawandel 314 Teil III Praxiserfahrungen 323 24 Die Digitalisierung macht's möglich: Personal-Trainer für alle Mitarbeiter 324 25 Digitale Selbstlernprogramme im Rahmen des BGMs 333 Literatur 344 26 Entspannungs-Apps im BGM – Einsatzmöglichkeiten und Implementierung 345 Literatur 353 27 Resilienz-Training in einem internationalen Unternehmen für Informations- und Kommunikationstechnologie 356 Literatur 365 28 Anforderungen an ein digitales Betriebliches Gesundheitsmanagement für Existenzgründer 366 Literatur 377 29 Digitalisierung im Gesundheitssektor und betriebliches Gesundheitsmanagement 383 Literatur 391 30 Einbindung der dBGF in das Employer Branding 392 Literatur 405 31 Zielgruppen im Digitalen Betrieblichen Gesundheitsmanagement: „Best Practice“-Beispiele 408 Literatur 421 32 Praxisbericht Digitalisierung und BGM – die Erfolgsfaktoren 422 33 Nutzen der Daten einer Online-Ernährungsanalyse für eine SWOT-Analyse zur Gesundheit von Mitarbeitern 426 34 „Lässt sich die Stressresilienz im betrieblichen Setting durch einen virtuellen Coach gewinnen und sogar erhöhen?“ 442 Literatur 456 35 Einsatz eines eWorkshop-Programms zur Unterstützung des Demografie-Interventionsprojekts „Generation M“ bei der RheinEnergie AG 458 Literatur 468 36 E-Mental Health im Betrieblichem Gesundheitsmanagement – das Potenzial von Online-Gesundheitstrainings am Beispiel von GET.ON Stress 470 Literatur 483 37 BGM 4.0 des TÜV Rheinland unter der E-Health-Lupe 486 Literatur 493 38 Der TK-GesundheitsCoach: Ein digitaler, multifaktorieller Ansatz zur Begleitung und Unterstützung für das persönliche Gesundheitsverhalten 495 Literatur 502 39 „Die Chemieformel“ – Das integrierte betriebliche Demografie- und Gesundheitsmanagement in der chemischen Industrie in Norddeutschland 503 Literatur 513 Teil IV Wissenschaftliche Studien und Evaluationen 515 40 Potenzial und Ansätze für ein betriebliches Gesundheitsmanagement – eine gesundheitsökonomische Perspektive 516 Literatur 525 41 Die Digital Health Studie 2015 des Gesundheitswissenschaftlichen Instituts Nordost (GeWINO) der AOK Nordost zur Akzeptanz elektronischer Trainingsunterstützung 527 Literatur 542 42 BGM im digitalen Zeitalter – Herausforderungen und Möglichkeiten 544 Literatur 560 43 So nutzen Sie die Chancen der Digitalisierung für Ihr Betriebliches Eingliederungsmanagement 565 Literatur 580 Teil V Diskussion und Fazit 581 44 Beschäftigtenorientiertes BGM auf dem Weg zur Arbeit 4.0. Motivationen und Hemmnisse in der digitalisierten Arbeitswelt 582 Literatur 604 45 Persönliche vs. digitale Gesundheitsberatung 608 46 Möglichkeiten und Grenzen im digitalen BGM aus Unternehmenssicht 619 Literatur 628 Das Buch verknüpft das Betriebliche Gesundheitsmanagement mit der Digitalisierung. Die Gesundheit der Mitarbeiter ist insbesondere im bevorstehenden War-for-talents eine wichtige strategische Schlüsselressource geworden, die es zu fördern und zu schützen gilt. Beim Betrieblichen Gesundheitsmanagement (BGM) geht es um ein integriertes System zur Gesundheitsförderung, für Gesundheitsschutz und Eingliederungsmanagement und die Koordination aller Maßnahmen. Heute ist auch die Digitalisierung im BGM angekommen, die verschiedene technische Möglichkeiten und Maßnahmen bietet und neue Gestaltungsperspektiven eröffnet. So gibt es bei der Gesundheitsförderung beispielsweise Gamification-Elemente in einem modernen Betrieb, bei denen die Mitarbeiter eher spielerisch miteinander oder gegeneinander im virtuellen Raum antreten und ganz nebenbei etwas für die Gesundheit tun. Die Herausforderung besteht darin, analoge und digitale Maßnahmen des BGM auf die Bedürfnisse der Mitarbeiter eines Unternehmens und das jeweilige Unternehmensumfeld abzustimmen und in einem stimmigen Konzept zu verbinden. Alle aktuellen Entwicklungen des dBGM werden in diesem Buch vorgestellt und diskutiert. Mit einem Vorwort von Bernhard Badura. Der Inhalt " Theoretische Grundlagen " Anwendungsmöglichkeiten und Konzepte " Praxiserfahrungen " Wissenschaftliche Studien und Evaluationen Die Herausgeber David Matusiewicz ist Professor für Allgemeine Betriebswirtschaftslehre, insbesondere Gesundheitsmanagement an der FOM Hochschule. Seit 2015 verantwortet er als Dekan bundesweit den Hochschulbereich Gesundheit & Soziales und leitet als Direktor das Forschungsinstitut für Gesundheit & Soziales (ifgs). Darüber hinaus ist er Gründungsgesellschafter des Essener Forschungsinstituts für Medizinmanagement (EsFoMed GmbH) und seit mehreren Jahren in der Stabsstelle Leistungscontrolling einer gesetzlichen Krankenversicherung tätig. Linda Kaiser, B.A., hat Gesundheits- und Sozialmanagement an der FOM Hochschule studiert. Die gelernte Physiotherapeutin arbeitet zudem als Research Fellow am Institut für Gesundheit und Soziales (ifgs) an der FOM in Essen in der Forschungsgruppe "Betriebliches Gesundheitsmanagement."
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