Digital Civil Society : Wie zivilgesellschaftliche Organisationen im Web 2.0 politische Ziele verfolgen
معرفی کتاب «Digital Civil Society : Wie zivilgesellschaftliche Organisationen im Web 2.0 politische Ziele verfolgen» نوشتهٔ Jasmin Fitzpatrick; Springer Fachmedien Wiesbaden، منتشرشده توسط نشر Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH Springer VS در سال 2018. این کتاب در فرمت pdf، زبان آلمانی ارائه شده است.
Jasmin Fitzpatrick widmet sich aus politikwissenschaftlicher Perspektive zivilgesellschaftlichen Organisationen und untersucht, wie diese das Potenzial der neuen Kommunikationskanäle des Web 2.0 nutzen. Im Fokus stehen zum einen ihre Mobilisierung von Unterstützern und zum anderen ihre Absicht, durch soziale Medien die Agenda zu besetzen. Im Zentrum der Analyse stehen zivilgesellschaftliche Organisationen, die sich mit Menschenrechten und humanitärer Hilfe befassen. Methodisch werden quantitative und qualitative Verfahren kombiniert. Die Autorin zeigt, dass gerade kleinere Organisationen das Potenzial der neuen Kommunikationsmöglichkeiten noch nicht ausschöpfen. Danksagung 5 Inhaltsverzeichnis 6 Abkürzungsverzeichnis 9 Abbildungsverzeichnis 10 Tabellenverzeichnis 12 1 Demokratie – Wissen – Organisation – Fortschritt 13 1.1 Relevanz des Themas und Fragestellung 16 1.2 Aufbau der Arbeit 18 2 Begriffliche Bestandsaufnahme 21 2.1 Die Zivilgesellschaft und ihre Organisationen 22 2.1.1 Kontext: Wissens- und Informationsgesellschaft 22 2.1.2 Das Konzept der Zivilgesellschaft 25 2.1.3 Begriffliche Abgrenzung der Organisationsformen 34 2.1.4 Struktur und Ziele zivilgesellschaftlicher Organisationen 46 2.1.5 Organisations- und Rechtsformen 51 2.2 Das Web 2.0 und soziale Medien 52 2.3 Analogie zur Parteienforschung 64 3 Theoretischer Rahmen und Forschungsstand 71 3.1 Stellung im politischen System 74 3.2 Ungleichheitsforschung 78 3.2.1 Die Digital Divide-Debatte 79 3.2.2 Ungleichheit, Kapital und Innovation 83 3.2.2.1 Diffusion of Innovation und Knowledge Management 89 3.2.2.2 Relationship-Management-Paradigma 100 3.2.2.3 Bedeutung von Kapital für politische Organisationen 111 3.3 Partizipationsforschung 113 3.3.1 Soziale Bewegungen und ihre Organisationen 120 3.3.1.1 Relative Deprivation 122 3.3.1.2 Ressourcenmobilisierungstheorien 123 3.3.1.3 Political Opportunity Structure 125 3.3.2 Exkurs: Spenden als Abstimmungsmedium 127 3.4 Politische Kommunikation 133 3.4.1 Agenda-Setting 138 3.4.2 Priming 142 3.4.3 Framing-Ansatz 144 3.4.4 Social Marketing 146 3.5 Zwischenfazit und Forschungsfragen 150 4 Analyse 159 4.1 Fallauswahl 160 4.1.1 Amnesty International 163 4.1.1.1 Organisationsstruktur 164 4.1.1.2 Ziele und Arbeitsweise 165 4.1.1.3 Mitgliedschaft und Partizipationsmöglichkeiten 166 4.1.1.4 Ressourcenausstattung 167 4.1.2 UNICEF 168 4.1.2.1 Organisationsstruktur 169 4.1.2.2 Ziele und Arbeitsweise 171 4.1.2.3 Mitgliedschaft und Partizipationsmöglichkeiten 172 4.1.2.4 Ressourcenausstattung 173 4.1.3 Viva con Agua 174 4.1.3.1 Organisationsstruktur 174 4.1.3.2 Ziele und Arbeitsweise 175 4.1.3.3 Mitgliedschaft und Partizipationsmöglichkeiten 176 4.1.3.4 Ressourcenausstattung 177 4.1.4 Weitere zivilgesellschaftliche Organisationen 177 4.1.4.1 Terre des Femmes 178 4.1.4.2 Deutsche Aids-Hilfe 181 4.1.4.3 Terre des Hommes 183 4.2 Screen-Capturing 186 4.2.1 Amnesty International Deutschland 190 4.2.2 UNICEF Deutschland 193 4.2.3 Viva con Agua 196 4.2.4 Weitere zivilgesellschaftliche Organisationen 198 4.2.4.1 Terre Des Femmes 198 4.2.4.2 Deutsche AIDS-Hilfe 201 4.2.4.3 Terre des Hommes 204 4.2.5 Zwischenfazit 206 4.3 Qualitative Experteninterviews 207 4.3.1 Organisationsstruktur 210 4.3.2 Kommunikation mit Unterstützern 212 4.3.3 Kommunikation mit Außenstehenden 215 4.3.4 Agenda Setting 219 4.3.5 Fundraising 222 4.4 Quantitative Analysen 225 4.4.1 Quantitative Befragung 226 4.4.2 Social Media-Nutzung 229 4.4.3 Der Agenda-Setting-Index (ASI) 237 5 Systematisierung der Befunde 245 5.1 Unterschiede zwischen Organisationen 245 5.2 Ressourcensicherung 248 5.3 Leistungsziele 249 5.4 Beeinflussungsziele 251 5.5 Vergleich mit bisherigen, internationalen Studien 258 6 Implikationen 261 6.1 Implikationen für die Forschung 261 6.2 Für zivilgesellschaftliche Organisationen 265 7 Resümee 269 Literaturverzeichnis 272 Anhang 294 A. Fragebogen zur quantitativen Befragung 294 B. Einteilung der Organisationen in Größenkategorien 309 Jasmin Fitzpatrick widmet sich aus politikwissenschaftlicher Perspektive zivilgesellschaftlichen Organisationen und untersucht, wie diese das Potenzial der neuen Kommunikationskanäle des Web 2.0 nutzen. Im Fokus stehen zum einen ihre Mobilisierung von Unterstützern und zum anderen ihre Absicht, durch soziale Medien die Agenda zu besetzen. Im Zentrum der Analyse stehen zivilgesellschaftliche Organisationen, die sich mit Menschenrechten und humanitärer Hilfe befassen. Methodisch werden quantitative und qualitative Verfahren kombiniert. Die Autorin zeigt, dass gerade kleinere Organisationen das Potenzial der neuen Kommunikationsmöglichkeiten noch nicht ausschöpfen. Der Inhalt Social Media-Nutzung zur politischen Kommunikation Innovationsdiffusion auf der Organisationsebene Screen-Capturing-Analysen von Organisationswebseiten Einschätzung des Agenda-Setting-Potenzials von Organisationen anhand von Twitterdaten Soziale Bewegungen und ihre Organisationen Die Zielgruppen Dozierende und Studierende der Politikwissenschaft, Kommunikationswissenschaft und Soziologie Praktiker und Kommunikationsberater im Bereich zivilgesellschaftlicher Organisationen Die Autorin Jasmin Fitzpatrick ist wissenschaftliche Mitarbeiterin im Bereich Innenpolitik/Politische Soziologie am Institut für Politikwissenschaft der Johannes Gutenberg-Universität Mainz. Sie forscht zu politischen Organisationen, politischer Kommunikation und Methoden der empirischen Sozialforschung Front Matter ....Pages I-XV Demokratie – Wissen – Organisation – Fortschritt (Jasmin Fitzpatrick)....Pages 17-24 Begriffliche Bestandsaufnahme (Jasmin Fitzpatrick)....Pages 25-74 Theoretischer Rahmen und Forschungsstand (Jasmin Fitzpatrick)....Pages 75-162 Analyse (Jasmin Fitzpatrick)....Pages 163-248 Systematisierung der Befunde (Jasmin Fitzpatrick)....Pages 249-264 Implikationen (Jasmin Fitzpatrick)....Pages 265-272 Resümee (Jasmin Fitzpatrick)....Pages 273-275 Back Matter ....Pages 277-317 Jasmin Fitzpatrick widmet sich aus politikwissenschaftlicher Perspektive zivilgesellschaftlichen Organisationen und untersucht, wie diese das Potenzial der neuen Kommunikationskanale des Web 2.0 nutzen. Im Zentrum der Analyse stehen zivilgesellschaftliche Organisationen, die sich mit Menschenrechten und humanitarer Hilfe befassen.
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