Differentielle Objektmarkierung bei unbelebten Objekten im Spanischen (Linguistische Arbeiten 545) (German Edition)
معرفی کتاب «Differentielle Objektmarkierung bei unbelebten Objekten im Spanischen (Linguistische Arbeiten 545) (German Edition)» نوشتهٔ Garcia Garcia, Marco، منتشرشده توسط نشر Walter de Gruyter GmbH & Co KG در سال 2014. این کتاب در فرمت pdf، زبان آلمانی ارائه شده است.
Wann und warum werden direkte Objekte im Spanischen mit „a“ markiert? Die Frage nach der differentiellen Objektmarkierung wird in diesem Buch mit Fokus auf unbelebte Objekte untersucht. Unbelebte Objekte werden im Allgemeinen nicht markiert und sind daher sowohl in der empirischen Beschreibung als auch in der theoretisch-typologischen Diskussion weitgehend vernachlässigt worden. Auf der Basis einer breit angelegten Korpusanalyse wird gezeigt, dass es eine kleine, aber stabile Klasse von Verben und Konstruktionen gibt, bei denen die Markierung unbelebter Objekte stark präferiert oder sogar obligatorisch ist. Im Rahmen einer rollensemantischen Analyse auf der Grundlage von Dowty (1991) und Primus (1999, 2006) wird die Hypothese verteidigt, dass die differentielle Objektmarkierung weniger eine Frage von nominalen Individuierungseigenschaften wie Belebtheit und Definitheit ist, sondern ursächlich mit der ausgedrückten Verbalhandlung zusammenhängt. Mit einer Markierung unbelebter Objekte ist insbesondere dann zu rechnen, wenn Subjekt und Objekt rollensemantisch nicht distinkt sind bzw. das Objekt genauso agentivisch wie das Subjekt ist. Abbildungen und Tabellen Abkürzungen Vorwort 1 Einleitung 1.1 Fragestellung und Zielsetzung 1.2 Methode und theoretischer Rahmen 1.3 Aufbau der Arbeit 2 DOM bei belebten und unbelebten Objekten 2.1 Nominale Eigenschaften und die Disambiguierungshypothese 2.2 Verbale Eigenschaften und die Indexierungshypothese 2.3 Fazit 3 Frequenz und Bedingungen der DOM bei unbelebten Objekten 3.1 Zur Frequenz der a-Markierung unbelebter Objekte 3.2 Nominal-semantische Eigenschaften 3.2.1 Metonymien und kollektive Objekte 3.2.2 Definitheit 3.2.3 Relative Belebtheit 3.3 Syntaktische und diskurspragmatische Eigenschaften 3.3.1 Objektstellung und Topikalität 3.3.2 Doppelobjektkonstruktionen und AcI-Konstruktionen 3.3.3 Koordination mit belebten Objekten und ditransitive Konstruktionen 3.4 Verbklassen und Rollensemantik 3.4.1 Verbklassen 3.4.2 Rollensemantik und lesartbedingte DOM 3.5 Fazit 4 DOM in der Korpusdatenbank ADESSE 4.1 Die ADESSE 4.2 Frequenz der DOM in der ADESSE 4.3 DOM in der ADESSE im Vergleich zu anderen Korpora 4.4 Relative Belebtheit 4.4.1 Relative Belebtheit und DOM bei unbelebten Objekten 4.4.2 Exkurs: Relative Belebtheit bei unbelebten und belebten Objekten 4.5 Definitheit 4.6 Topikalität 4.7 Verben 4.7.1 Distribution von Verben und DOM 4.7.2 DOM-affine Verbklassen 4.8 Fazit 5 Proto-Rollen, Agentivität und Belebtheit 5.1 Das Proto-Rollenmodell von Dowty 5.2 Der Proto-Rollenansatz von Primus 5.3 Potenzielle Agentivität und DOM 5.4 Fazit 6 Prädikationen mit (potenziell) agentivischen Objekten 6.1 Die Hypothese des Agentivitätsgefälles 6.2 Reversible Prädikate 6.2.1 Reversible-symmetrische Prädikate 6.2.1.1 Substitutionsverben 6.2.1.2 acompañar und andere symmetrische Verben 6.2.1.3 Reziproke Prädikationen 6.2.2 Reversible-konverse Prädikate 6.2.3 Zusammenfassung 6.3 Attributionsverben 6.4 Wettbewerbsverben 6.5 Fazit 7 Maximal affizierte Objekte und Objekte ohne Partizipantenstatus 7.1 Maximale Proto-Patiensobjekte 7.2 Objekte ohne Partizipantenstatus 7.2.1 Nomen-Verbgefüge 7.2.2 Kognate Objekte 7.2.3 PROPERTY-Argumente 7.3 Fazit 8 Schlussbetrachtung Literaturverzeichnis Anhang: Korpusnachweise When and why are direct objects in Spanish marked with an 'a'? This study investigates this question by considering inanimate objects that are normally unmarked, butrequire marking when combined with a small, stable class of verbs. Presenting an analysis of semantic roles, the author shows that diffential object marking in Spanish is determined not only by nominal individualization properties such as animacy and definiteness but also by the verbal action that is expressed. Marco García García, Universität Köln "When and why are direct objects in Spanish marked with an "a"? This study investigates this question by considering inanimate objects that are normally unmarked, but require marking when combined with a small, stable class of verbs. Presenting an analysis of semantic roles, the author shows that diffential object marking in Spanish is determined not only by nominal individualization properties such as animacy and definiteness but also by the verbal action that is expressed."-- Provided by publisher The book series Linguistische Arbeiten (LA) publishes high-quality work in linguistics that addresses current issues in synchrony and diachrony, theoretically or empirically oriented.
دانلود کتاب Differentielle Objektmarkierung bei unbelebten Objekten im Spanischen (Linguistische Arbeiten 545) (German Edition)