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Die Worte der Anderen : Eine Untersuchung zur epistemischen Abhängigkeit

معرفی کتاب «Die Worte der Anderen : Eine Untersuchung zur epistemischen Abhängigkeit» نوشتهٔ Felix Bräuer، منتشرشده توسط نشر Brill U Mentis در سال 2021. این کتاب در فرمت pdf، زبان آلمانی ارائه شده است.

Nun ist der Moment gekommen, die letzten Jahre Revue passieren zu lassen und an all jene zu denken, ohne die meine Dissertation nicht hätte entstehen können. Zunächst gebührt mein ausdrücklicher Dank Olaf Müller, der mir beim Abfassen dieser Schrift, sowie schon bei meiner Masterarbeit, als Erstbetreuer zur Seite gestanden hat. Ich schätze mich glücklich, dass ich bei diesen Unterfangen, und darüber hinaus, stets auf seine Unterstützung und seinen Zuspruch bauen konnte. Weiterhin möchte ich mich bei Gerhard Ernst bedanken, der sich bereiterklärt hat, als Zweitbetreuer zu fungieren und dessen philosophischem Schaffen ich wichtige Impulse für die nachfolgende Untersuchung verdanke. Schließlich ist in diesem Zusammenhang Michael Beaney zu nennen, der sich dankenswerterweise als Drittgutachter zur Verfügung gestellt hat. Außerdem möchte ich mich bei all den Freunden, Kommilitonen und Philosophen bedanken, die mir immer wieder Gelegenheit gegeben haben, meine Ideen mit ihnen zu diskutieren (in gänzlich zufälliger Reihenfolge und auf die Gefahr hin, jemanden zu vergessen Inhalt Danksagung Einleitung Das Projekt Kapitelübersicht Theoretische Grundannahmen Kapitel 1 Begriffsklärungen 1.1 Einleitung 1.2 Der Rechtfertigungsbegriff: Pragmatische und epistemische Rechtfertigung 1.2.1 Internalistische und externalistische Rechtfertigung 1.2.2 Internalismus, Externalismus und die Frage der Perspektive 1.2.3 Moderater, nicht-skeptischer Internalismus 1.3 Der Aussagenbegriff: Eine erste Annäherung 1.3.1 Die weite Auffassung 1.3.2 Coadys Definition 1.3.3 Grahams Definition 1.3.4 Ein alternativer Vorschlag 1.4 Fazit Kapitel 2 Der Reduktionismus 2.1 Einleitung 2.2 Zur Charakterisierung des Reduktionismus 2.3 Drei Auslegungen der Positive-Gründe-Bedingung 2.4 Der globale Reduktionismus 2.4.1 Kollektive Induktion 2.4.2 Individuelle Induktion und die menschliche Natur 2.4.3 Der globale Reduktionismus und das Spezifitäts-Problem 2.5 Der moderate globale Reduktionismus 2.5.1 Coadys Typen-Problem 2.5.2 Der moderate globale Reduktionismus und das Basis-Problem 2.6 Der lokale Reduktionismus 2.6.1 Das Problem der Überintellektualisierung 2.7 Fazit Kapitel 3 Der Non-Reduktionismus 3.1 Einleitung 3.2 Zur Charakterisierung des Non-Reduktionismus 3.3 Zur Motivation der Eigenständigkeitsthese 3.3.1 Die Eigenständigkeitsthese und der Externalismus 3.3.2 Die Eigenständigkeitsthese und der Internalismus 3.4 Craig und die Entstehung der sozialen epistemischen Aussagenorm 3.5 Fazit Kapitel 4 Der Non-Reduktionismus und die Rechtfertigungsthese 4.1 Einleitung 4.2 Non-Reduktionismus, Rechtfertigung und Gegengründe 4.3 Ein Dilemma für den Non-Reduktionismus 4.4 Goldbergs und Hendersons Mittelweg 4.5 Zur Plausibilität und Funktionsweise des Alarmsystems 4.6 Das Alarmsystem und der Internalismus 4.7 Fazit Kapitel 5 Der Non-Reduktionismus und die Rolle positiver Gründe 5.1 Einleitung 5.2 Positive Gründe und die Verstärkung der bestehenden Rechtfertigung 5.3 Positive Gründe und Gegengründe 5.4 Positive Gründe und praktische Risiken: Moderater Non-Reduktionismus 5.5 Positive Gründe und praktische Risken: Eine Erklärung 5.6 Wessen praktische Risiken? 5.7 Zwischenfazit Kapitel 6 Einwände gegen den moderaten Non-Reduktionismus 6.1 Einleitung 6.2 Die Kleinkinder-Problematik 6.3 Lackeys Alien 6.4 Faulkners Kooperationsproblem 6.5 Fazit Kapitel 7 Alternativen zum moderaten Non-Reduktionismus 7.1 Einleitung 7.2 Frickers lokaler Reduktionismus 7.2.1 Kritik an Frickers lokalem Reduktionismus 7.3 Der interpersonale Ansatz 7.3.1 Kritik des interpersonalen Ansatzes 7.4 Grecos Informationsmodell 7.4.1 Kritik an Grecos Informationsmodell 7.5 Fazit Kapitel 8 Testimonial-Wissen 8.1 Einleitung 8.2 Pritchards Anti-Zufalls-Erkenntnistheorie 8.3 Sicherheit, Sprecher und Aussagen 8.3.1 Drei vermeintliche Gegenbeispiele 8.4 Die Umweltbedingung 8.5 Fazit Kapitel 9 Epilog: Wie sozial ist der moderate Non-Reduktionismus? Literatur "Unter welchen Bedingungen sind wir geneigt, der Aussage eines Mitmenschen zu glauben? In den meisten Fällen sind wir gerechtfertigt, der Aussage eines Mitmenschen zu glauben, sofern wir keinen konkreten Anlass haben, an seiner Verlässlichkeit zu zweifeln. Dies gilt jedoch nicht, wenn sehr hohe praktische Risiken mit einer Fehlinformation einhergehen. In einem solchen Fall benötigen wir stets erfahrungsbasierte Gründe, die für die besondere Kompetenz der fraglichen Person auf dem relevanten Gebiet sprechen. Das gilt unabhängig davon, ob wir konkreten Anlass dazu haben, an der Verlässlichkeit dieser Person zu zweifeln."--Back cover
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