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Die Weltchronik des Johannes Malalas : Quellenfragen : [Ergebnisse der internationalen Tagung der Forschungsstelle "Historisch-philologischer Kommentar zur Chronik des Johannes Malalas" in Heidelberg, 18. und 19. Juni 2015

معرفی کتاب «Die Weltchronik des Johannes Malalas : Quellenfragen : [Ergebnisse der internationalen Tagung der Forschungsstelle "Historisch-philologischer Kommentar zur Chronik des Johannes Malalas" in Heidelberg, 18. und 19. Juni 2015» نوشتهٔ Laura Carrara; Mischa Meier; Christine Radtki-Jansen; Heidelberger Akademie der Wissenschaften; Internationale Tagung "Die Weltchronik des Johannes Malalas--Quellenfragen"، منتشرشده توسط نشر Franz Steiner Verlag Wiesbaden GmbH در سال 2017. این کتاب در فرمت pdf، زبان آلمانی ارائه شده است.

Die 18 Bücher umfassende 'Chronik' des Johannes Malalas stellt das älteste erhaltene Beispiel einer byzantinischen Weltchronik dar und bietet damit singuläre Einblicke in die Frühphase einer literarischen Gattung, die für das byzantinische Mittelalter zentrale Bedeutung besessen hat. Die moderne Forschung sieht das Werk als eine wichtige zeithistorische Quelle für die Geschichte des 5. und 6. Jahrhunderts n. Chr., das auch Einblicke in kultur- und mentalitätsgeschichtliche Aspekte erlaubt. Im zweiten Band der 'Malalas-Studien' rückt die Quellenproblematik in den Fokus. Malalas nennt nicht nur erstaunlich viele Quellen und Gewährsmänner namentlich, er bleibt auch für viele berichtete Ereignisse der einzige Zeuge, was eine genauere Erforschung der Herkunft seiner Informationen nicht nur lohnenswert, sondern unumgänglich macht. Vorwort 5 Zu den Quellen der Chronik des Johannes Malalas: Eine Einleitung / Laura Carrara, Olivier Gengler 9 I. Quellen zur Früh- und Vorgeschichte 25 From Adam to Abraham: Malalas and Euhemeristic Historiography / William Adler 27 The Influence of Julius Africanus' 'Chronographiae' on Malalas' View of Ancient History / Umberto Roberto 49 II. Quellen für die Darstellung des 3. und 4. Jahrhunderts n. Chr. 71 Malalas und die Quellen für die Zeit der Soldatenkaiser / Laura Mecella 73 Magnus von Karrhai: Zur Bedeutung der Malalas-Chronik für die Rekonstruktion der Zeitgeschichte Julians / Bruno Bleckmann 99 III. Quellen für die Darstellung des 5. Jahrhunderts n. Chr. 135 New fragments of Priscus from Panion in John Malalas? Issues of Language, Style and Sources / Pia Carolla 137 Eustathios von Epiphaneia und Johannes Malalas / Dariusz Brodka 155 Malalas and the Debate over Chalcedon: Tendencies, Influences, Sources / Pauline Allen 185 IV. Vielfalt und Formen der von Malalas genutzten Quellen 201 Malalas in the Archives / Michael Kulikowski 203 Malalas’ Sources for the Contemporary Books / Roger Scott 217 Diplomaten und Anekdoten: Mündliche Quellen bei Malalas? / Jonas Borsch, Christine Radtki-Jansen 235 Malalas and the Chronographic Tradition / Peter van Nuffelen 261 Johannes 'der Rhetor': Eine rhetorische Quelle für die Chronik des Malalas (zu Malalas, Chronographia XVII 16) / Laura Carrara 273 Theosophische Weissagungen bei Malalas / Fabian Schulz 329 Eine Verschwörung gegen Justinian im Jahre 562 und Johannes Malalas / Wolfram Brandes 357 Stellenregister 393 Namens- und Ortsregister 403 La 4e de couverture indique : "Die 18 Bücher umfassende Chronik des Johannes Malalas stellt das älteste erhaltene Beispiel einer byzantinischen Weltchronik dar und bietet damit singuläre Einblicke in die Frühphase einer literarischen Gattung, die für das byzantinische Mittelalter zentrale Bedeutung besessen hat. Die moderne Forschung sieht das Werk als eine wichtige zeithistorische Quelle für die Geschichte des 5. und 6. Jahrhunderts n. Chr., das auch Einblicke in kultur- und mentalitätsgeschichtliche Aspekte erlaubt. Im zweiten Band der Malalas-Studien rückt die Quellenproblematik in den Fokus. Malalas nennt nicht nur erstaunlich viele Quellen und Gewährsmänner namentlich, er bleibt auch für viele berichtete Ereignisse der einzige Zeuge, was eine genauere Erforschung der Herkunft seiner Informationen nicht nur lohnenswert, sondern unumgänglich macht." "Die 18 Bücher umfassende Chronik des Johannes Malalas stellt das älteste erhaltene Beispiel einer byzantinischen Weltchronik dar und bietet damit singuläre Einblicke in die Frühphase einer literarischen Gattung, die für das byzantinische Mittelalter zentrale Bedeutung besessen hat. Die moderne Forschung sieht das Werk als eine wichtige zeithistorische Quelle für die Geschichte des 5. und 6. Jahrhunderts n. Chr., das auch Einblicke in kultur- und mentalitätsgeschichtliche Aspekte erlaubt. Im zweiten Band der Malalas-Studien rückt die Quellenproblematik in den Fokus. Malalas nennt nicht nur erstaunlich viele Quellen und Gewährsmänner namentlich, er bleibt auch für viele berichtete Ereignisse der einzige Zeuge, was eine genauere Erforschung der Herkunft seiner Informationen nicht nur lohnenswert, sondern unumgänglich macht."-- Provided by publisher "Die 18 Bücher umfassende Chronik des Johannes Malalas stellt das älteste erhaltene Beispiel einer byzantinischen Weltchronik dar und bietet damit singuläre Einblicke in die Frühphase einer literarischen Gattung, die für das byzantinische Mittelalter zentrale Bedeutung besessen hat. Die moderne Forschung sieht das Werk als eine wichtige zeithistorische Quelle für die Geschichte des 5. und 6. Jahrhunderts n. Chr., das auch Einblicke in kultur- und mentalitätsgeschichtliche Aspekte erlaubt. Im zweiten Band der Malalas-Studien rückt die Quellenproblematik in den Fokus. Malalas nennt nicht nur erstaunlich viele Quellen und Gewährsmänner namentlich, er bleibt auch für viele berichtete Ereignisse der einzige Zeuge, was eine genauere Erforschung der Herkunft seiner Informationen nicht nur lohnenswert, sondern unumgänglich macht."-- Información editorial Die 18 Bücher umfassende Chronik des Johannes Malalas stellt das älteste erhaltene Beispiel einer byzantinischen Weltchronik dar und bietet damit singuläre Einblicke in die Frühphase einer literarischen Gattung, die für das byzantinische Mittelalter zentrale Bedeutung besessen hat. Die moderne Forschung sieht das Werk als eine wichtige zeithistorische Quelle für die Geschichte des 5. und 6. Jahrhunderts n. Chr., das auch Einblicke in kultur- und mentalitätsgeschichtliche Aspekte erlaubt. 0Im zweiten Band der Malalas-Studien rückt die Quellenproblematik in den Fokus. Malalas nennt nicht nur erstaunlich viele Quellen und Gewährsmänner namentlich, er bleibt auch für viele berichtete Ereignisse der einzige Zeuge, was eine genauere Erforschung der Herkunft seiner Informationen nicht nur lohnenswert, sondern unumgänglich macht. Die 18 Bucher umfassende Chronik des Johannes Malalas stellt das alteste erhaltene Beispiel einer byzantinischen Weltchronik dar und bietet damit singulare Einblicke in die Fruhphase einer literarischen Gattung, die fur das byzantinische Mittelalter zentrale Bedeutung besessen hat. Die moderne Forschung sieht das Werk als eine wichtige zeithistorische Quelle fur die Geschichte des 5. und 6. Jahrhunderts n. Chr., das auch Einblicke in kultur- und mentalitatsgeschichtliche Aspekte erlaubt. Im zweiten Band der Malalas-Studien ruckt die Quellenproblematik in den Fokus. Malalas nennt nicht nur erstaunlich viele Quellen und Gewahrsmanner namentlich, er bleibt auch fur viele berichtete Ereignisse der einzige Zeuge, was eine genauere Erforschung der Herkunft seiner Informationen nicht nur lohnenswert, sondern unumganglich macht.
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