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Die Weltchronik des Johannes Malalas : Autor - Werk - Überlieferung

معرفی کتاب «Die Weltchronik des Johannes Malalas : Autor - Werk - Überlieferung» نوشتهٔ Mischa Meier, Christine Radtki, Fabian Schulz (Hrsg.)، منتشرشده توسط نشر BWV Berliner Wissenschafts-Verlag. in Franz Steiner Verlag GmbH در سال 2016. این کتاب در فرمت pdf، زبان آلمانی ارائه شده است.

Die 18 Bücher umfassende 'Chronik' des Johannes Malalas stellt das älteste erhaltene Beispiel einer byzantinischen Weltchronik dar und bietet damit singuläre Einblicke in die Frühphase einer literarischen Gattung, die für das byzantinische Mittelalter zentrale Bedeutung besessen hat. Die moderne Forschung sieht das Werk als eine wichtige zeithistorische Quelle für die Geschichte des 5. und 6. Jahrhunderts n. Chr., das auch Einblicke in kultur- und mentalitätsgeschichtliche Aspekte erlaubt. Trotz steigenden Forschungsinteresses sind viele grundlegende Fragen nach wie vor offen: Welche Ausbildung hat Malalas durchlaufen, woran hat er geglaubt? In welche Gattung gehört sein Werk, das gemeinhin 'Chronik' genannt wird? Kann mittels anderer Textzeugnisse der verlorene Urtext des Malalas erschlossen werden? Im ersten Band der 'Malalas-Studien', der die Ergebnisse der Auftakttagung des Tübinger Projektes zur historischen und philologischen Kommentierung der 'Chronik' präsentiert, werden insbesondere drei Schwerpunkte beleuchtet: die Frage nach der Person des Autors, nach der Überlieferung seiner 'Chronik' und der mittelalterlichen (mehrsprachigen) Malalas-Tradition sowie die Frage nach der Gattung der 'Chronik' und ihrer zeitgeschichtlichen sowie intellektuellen Verankerung. Einleitung Zur Entwicklung der Malalas-Forschung – einige Orientierungslinien / Mischa Meier, Christine Radtki, Fabian Schulz 7 I. Malalas – Person, Werk und Umfeld 25 Die christliche Paideia des Johannes Malalas / Johann Martin Thesz 27 Miaphysitische Tendenzen bei Malalas? / Volker Henning Drecoll 45 Malalas’ Antioch / Catherine Saliou 59 Malalas and the Representation of Justinian’s Reign: a Few Remarks / Philippe Blaudeau 77 II. Die Gattung der 'Chronik' 91 The Historiographical Position of John Malalas Genre in Late Antiquity and the Byzantine Middle Ages / R. W. Burgess and Michael Kulikowski 93 John Malalas: from computation to narration / Anne-Marie Bernardi and Emmanuèle Caire 119 III. Zur Überlieferung der Malalas-Chronik III.1 Handschriften The manuscript transmission of Malalas’ chronicle reconsidered / Elizabeth Jeffreys 139 Fragmentum Tusculanum II und die Geschichte eines Zankapfels / Fabian Schulz 153 III.2 Literarische Beziehungen Malalas and Procopius / Geoffrey Greatrex 169 Die Osterchronik und Johannes Malalas Aspekte der Rezeption / Christian Gastgeber 187 Die Indiktionsangaben bei Johannes Malalas und in der Osterchronik / Erika Juhász 225 John Malalas in the 'Excerpta Constantiniana de Insidiis (EI)': a philological and literary perspective / Pia Carolla 239 John of Antioch reloaded: a tutorial / Sergei Mariev 253 John Malalas as a source for John of Antioch’s 'Historia Chroniké': The evidence of the 'Excerpta historica Constantiniana' / Umberto Roberto 267 Die 'Weltchronik' des Johannes Malalas und die Kirchengeschichte des Nikephoros Xanthopulos Kallistos / Dariusz Brodka 287 "Die 18 Bücher umfassende Chronik des Johannes Malalas stellt das älteste erhaltene Beispiel einer byzantinischen Weltchronik dar und bietet damit singuläre Einblicke in die Frühphase einer literarischen Gattung, die für das byzantinische Mittelalter zentrale Bedeutung besessen hat. Die moderne Forschung sieht das Werk als eine wichtige zeithistorische Quelle für die Geschichte des 5. und 6. Jahrhunderts n. Chr., das auch Einblicke in kultur- und mentalitätsgeschichtliche Aspekte erlaubt. Trotz steigenden Forschungsinteresses sind viele grundlegende Fragen nach wie vor offen: Welche Ausbildung hat Malalas durchlaufen, woran hat er geglaubt? In welche Gattung gehört sein Werk, das gemeinhin Chronik genannt wird? Kann mittels anderer Textzeugnisse der verlorene Urtext des Malalas erschlossen werden? Im ersten Band der Malalas-Studien, der die Ergebnisse der Auftakttagung des Tübinger Projektes zur historischen und philologischen Kommentierung der Chronik präsentiert, werden insbesondere drei Schwerpunkte beleuchtet: die Frage nach der Person des Autors, nach der Überlieferung seiner Chronik und der mittelalterlichen (mehrsprachigen) Malalas-Tradition sowie die Frage nach der Gattung der Chronik und ihrer zeitgeschichtlichen sowie intellektuellen Verankerung."-- Provided by publisher "Die 18 Bücher umfassende Chronik des Johannes Malalas stellt das älteste erhaltene Beispiel einer byzantinischen Weltchronik dar und bietet damit singuläre Einblicke in die Frühphase einer literarischen Gattung, die für das byzantinische Mittelalter zentrale Bedeutung besessen hat. Die moderne Forschung sieht das Werk als eine wichtige zeithistorische Quelle für die Geschichte des 5. und 6. Jahrhunderts n. Chr., das auch Einblicke in kultur- und mentalitätsgeschichtliche Aspekte erlaubt. Trotz steigenden Forschungsinteresses sind viele grundlegende Fragen nach wie vor offen: Welche Ausbildung hat Malalas durchlaufen, woran hat er geglaubt? In welche Gattung gehört sein Werk, das gemeinhin Chronik genannt wird? Kann mittels anderer Textzeugnisse der verlorene Urtext des Malalas erschlossen werden? Im ersten Band der Malalas-Studien, der die Ergebnisse der Auftakttagung des Tübinger Projektes zur historischen und philologischen Kommentierung der Chronik präsentiert, werden insbesondere drei Schwerpunkte beleuchtet: die Frage nach der Person des Autors, nach der Überlieferung seiner Chronik und der mittelalterlichen (mehrsprachigen) Malalas-Tradition sowie die Frage nach der Gattung der Chronik und ihrer zeitgeschichtlichen sowie intellektuellen Verankerung."-- Información editorial Die 18 Bucher umfassende "Chronik" des Johannes Malalas stellt das alteste erhaltene Beispiel einer byzantinischen Weltchronik dar und bietet damit singulare Einblicke in die Fruhphase einer literarischen Gattung, die fur das byzantinische Mittelalter zentrale Bedeutung besessen hat. Die moderne Forschung sieht das Werk als eine wichtige zeithistorische Quelle fur die Geschichte des 5. und 6. Jahrhunderts n. Chr., das auch Einblicke in kultur- und mentalitatsgeschichtliche Aspekte erlaubt. Trotz steigenden Forschungsinteresses sind viele grundlegende Fragen nach wie vor offen: Welche Ausbildung hat Malalas durchlaufen, woran hat er geglaubt? In welche Gattung gehort sein Werk, das gemeinhin" Chronik" genannt wird? Kann mittels anderer Textzeugnisse der verlorene Urtext des Malalas erschlossen werden? Im ersten Band der "Malalas-Studien," der die Ergebnisse der Auftakttagung des Tubinger Projektes zur historischen und philologischen Kommentierung der "Chronik" prasentiert, werden insbesondere drei Schwerpunkte beleuchtet: die Frage nach der Person des Autors, nach der Uberlieferung seiner "Chronik" und der mittelalterlichen (mehrsprachigen) Malalas-Tradition sowie die Frage nach der Gattung der "Chronik" und ihrer zeitgeschichtlichen sowie intellektuellen Verankerung. Die 18 Bücher umfassende Chronik des Johannes Malalas stellt das älteste erhaltene Beispiel einer byzantinischen Weltchronik dar und bietet damit singuläre Einblicke in die Frühphase einer literarischen Gattung, die für das byzantinische Mittelalter zentrale Bedeutung besessen hat. Die moderne Forschung sieht das Werk als eine wichtige zeithistorische Quelle für die Geschichte des 5. und 6. Jahrhunderts n. Chr., das auch Einblicke in kultur- und mentalitätsgeschichtliche Aspekte erlaubt. Trotz steigenden Forschungsinteresses sind viele grundlegende Fragen nach wie vor offen: Welche Ausbildung hat Malalas durchlaufen, woran hat er geglaubt? In welche Gattung gehört sein Werk, das gemeinhin Chronik genannt wird? Kann mittels anderer Textzeugnisse der verlorene Urtext des Malalas erschlossen werden? 0Im ersten Band der Malalas-Studien, der die Ergebnisse der Auftakttagung des Tübinger Projektes zur historischen und philologischen Kommentierung der Chronik präsentiert, werden insbesondere drei Schwerpunkte beleuchtet: die Frage nach der Person des Autors, nach der Überlieferung seiner Chronik und der mittelalterlichen (mehrsprachigen) Malalas-Tradition sowie die Frage nach der Gattung der Chronik und ihrer zeitgeschichtlichen sowie intellektuellen Verankerung
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