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Die völkerrechtliche Stellung der fremden Truppen im Saargebiet

معرفی کتاب «Die völkerrechtliche Stellung der fremden Truppen im Saargebiet» نوشتهٔ Bumiller, J. M.، منتشرشده توسط نشر de Gruyter GmbH در سال 2010. این کتاب در فرمت pdf، زبان آلمانی ارائه شده است.

I. Teil. Die französischen Truppen als Besatzungstruppen im Saargebiet 1918 bis 1920. 1. Die allgemeine Rechtslage der besetzten rheinischen Gebiete auf Grund des Waffenstillstandsabkommens 2. Die Schaffung eines Militärverwaltungsbezirkes Saargebiet 3. Die politischen und wirtschaftlichen Maßnahmen der französischen Militärbehörden im Saargebiet 4. Sonstige Verwaltungsmaßnahmen und Rechtspflege 5. Maßnahmen im Hinblick auf die künftige Völkerbundsverwaltung 6. Die Übergangszeit bis zum Amtsantritt der Regierungskommission II. Teil. Die französischen Truppen als „Garnisonstruppen" im Saargebiet 1920 bis 1927. 1. Allgemeines 2. Der Streit wegen der Anwesenheit der französischen Garnisonstruppen im Saargebiet a) Der Gang der Verhandlungen und die Stellungnahme der beteiligten Parteien b) Rechtliche Würdigung 3. Die Anwesenheit der französischen Gendarmerie im Saargebiet a) Ihre Befugnisse und die Stellungnahme der beteiligten Parteien b) Rechtliche Würdigung 4. Die französische Kriegsgerichtsbarkeit a) Ihre Zuständigkeit und die Stellungnahme der beteiligten Parteien b) Rechtliche Würdigung III. Teil. Alliierte Truppen als Bahnschutztruppen im Saargebiet. 1. Die Vorgeschichte und der Gang der Verhandlungen 2. Rechtliche Würdigung a) Die Entscheidungsbefugnis des Völkerbundrates b) Die Frage der Rechtmäßigkeit der gegenwärtigen Regelung c) Die Aufgaben der Bahnschutztruppen d) Ihre rechtliche Stellung auf fremdem Staatsgebiet e) Die Frage der Gerichtsbarkeit f) Die Kosten für den Unterhalt der Bahnschutztruppen 3. Schlußwort Anlagen

Die etwa 3.000 erhaltenen skandinavischen Runensteine der Wikinger gelten nach dem gängigen wissenschaftlichen Verständnis als Totengedenksteine. Tatsächlich enthalten aber nur 218 Inschriften dieser Runensteine explizite Aussagen zum Thema Tod und Sterben.
Die vorliegende Studie stellt die Inschriftengruppen mit und ohne Sterbeterminologie einander gegenüber. Bei der Herangehensweise mit statistischen Hilfsmitteln betritt die Autorin innerhalb der Runologie methodisches Neuland. Sie stellt die Erforschung der wikingerzeitlichen Runensteininschriften auf eine solide empirische Grundlage.
Zunächst werden das Datenmaterial quantitativ aufbereitet und eine Fülle von neuen Erkenntnissen präsentiert. Im zweiten Teil diskutiert Köster die Befunde qualitativ anhand der Frage, ob die wikingerzeitlichen Runensteininschriften in erster Linie dem Totengedenken dienten, oder ob sie überwiegend doch für noch lebende Personen erstellt wurden.

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