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Die Verantwortung des Wirtschaftsakteurs : Eine vertragstheoretische Betrachtung

معرفی کتاب «Die Verantwortung des Wirtschaftsakteurs : Eine vertragstheoretische Betrachtung» نوشتهٔ Natascha Hebestreit (auth.)، منتشرشده توسط نشر Springer Fachmedien Wiesbaden : Imprint: Springer Gabler در سال 2015. این کتاب در فرمت pdf، زبان آلمانی ارائه شده است.

Natascha Hebestreit begründet hier die These: Für einen Wirtschaftsakteur besteht Verantwortung darin, berechtigte Vertragsansprüche zu erfüllen. Wenn nämlich derzeit in der Wirtschaft von „Verantwortung“ gesprochen wird, verbirgt sich dahinter eine höchst individuelle Interpretation. Es scheint, als könne eine Vielzahl unterschiedlichster Handlungen in diesen positiv besetzten Mantelbegriff gehüllt werden. Tatsächlich handelt es sich bei der Verantwortung aber um ein ganz konkretes Konzept, das wenig Spielraum für persönliche Auslegung lässt. Die Wirtschaftswissenschaften haben es allerdings bisher versäumt, die Verantwortung auf einen Begriff zu bringen, der es erlaubt, verantwortungsvolle Handlungen klar von Verantwortungslosigkeit zu unterscheiden. Das wird hier von der Autorin eindrucksvoll nachgeholt. Geleitworte 5 Inhaltsverzeichnis 8 Abkürzungsverzeichnis 11 Prolog: Der Fall Jérôme Kerviel 12 1 Einleitung 20 2 Das philosophische Verantwortungsverständnis 28 2.1 Die Geschichte der Verantwortung 30 2.2 Neue Verantwortung, Schwierigkeiten und moderne Umstände 35 2.3 Merkmale der Verantwortung 40 2.3.1 Prospektiv versus retrospektiv 40 2.3.2 Relationsstrukturen 45 2.3.3 Verantwortung als Handlung 63 2.3.4 Zwischenfazit zum philosophischen Verantwortungsverständnis 66 3 Ein Verantwortungsbegriff für die Wirtschaft 71 3.1 Das Wirtschaftsverständnis 71 3.1.1 Wirtschaftsakteure und wirtschaftliche Handlungen 74 3.1.2 Warum der Tausch als Grundlage gewählt wird 76 3.2 Verantwortung in der Wirtschaft 80 3.2.1 Weischedels Wesen der Verantwortung 81 3.2.2 Das Wesen der Verantwortung in der Wirtschaft 87 4 Der Vertrag als Verantwortungsgrundlage 94 4.1 Explizite und implizite Verträge 100 4.2 Berechtigte Erwartungen und Ansprüche 104 4.2.1 Natura contractus 105 4.2.2 Ein Bewertungsmaßstab 109 4.2.3 Verbrauchererwartungen und Marketing 119 4.2.4 Verantwortungsvolle Zigarettenhersteller? 122 4.2.5 Die Verantwortung für Zulieferer 128 4.3 Bedingungen für einen gerechten Vertrag 136 4.3.1 Fehlender Wettbewerb 142 4.3.2 Wissensasymmetrie 146 4.4 Zwischenfazit zum Vertrag als Verantwortungsgrundlage 148 4.5 Der Vertrag als Institution 150 4.5.1 Verantwortung und Transaktionskosten 152 4.5.2 Kennzeichen von Institutionen 156 4.5.3 Die Entstehung von Verbindlichkeit 160 4.6 Verantwortung und Vertrauen 174 4.6.1 Die Bedeutung des Vertrauens für die Wirtschaft 176 4.6.2 Vertrauen als Risiko 181 4.6.3 Verantwortung und Vertrauensbestätigung 183 4.7 Verantwortung als Vertragserfüllung 185 5 Die Verantwortung von und in Unternehmen 191 5.1 Die Verantwortungsproblematik von Kollektiven 192 5.2 Können Unternehmen Verantwortung haben? 196 5.3 Das Unternehmen als vertraglicher Zusammenschluss 200 5.3.1 Die Verantwortung des Unternehmens 205 5.3.2 Die Aufgabenverantwortung und interne Zuständigkeiten 210 5.3.3 Die Führungsverantwortung 257 5.4 Der Fall Kerviel II 289 5.5 Zwischenfazit zur Verantwortung von und in Unternehmen 294 6 Verantwortung für die Gesellschaft 298 6.1 Die Corporate Social Responsibility 299 6.1.1 Die historische Entwicklung der CSR 305 6.1.2 Eine Klassifizierung der CSR–Theorien 317 6.1.3 Kritik an der CSR 328 6.2 Die drei Arten gesellschaftlicher Verantwortung von Wirtschaftsakteuren 333 6.2.1 Der Vertrag als Grundlage gesellschaftlicher Verantwortung 334 6.2.2 Verantwortung versus Engagement 337 6.2.3 Vertragsnebenwirkungen für unbeteiligte Dritte 341 6.3 Ein Fazit zur gesellschaftlichen Verantwortung 346 7 Leitfaden für die Wirtschaftspraxis 349 8 Fazit 359 Literaturverzeichnis 363 Natascha Hebestreit begründet hier die These: Für einen Wirtschaftsakteur besteht Verantwortung darin, berechtigte Vertragsansprüche zu erfüllen. Wenn nämlich derzeit in der Wirtschaft von {u201E}Verantwortung? gesprochen wird, verbirgt sich dahinter eine höchst individuelle Interpretation. Es scheint, als könne eine Vielzahl unterschiedlichster Handlungen in diesen positiv besetzten Mantelbegriff gehüllt werden. Tatsächlich handelt es sich bei der Verantwortung aber um ein ganz konkretes Konzept, das wenig Spielraum für persönliche Auslegung lässt. Die Wirtschaftswissenschaften haben es allerdings bisher versäumt, die Verantwortung auf einen Begriff zu bringen, der es erlaubt, verantwortungsvolle Handlungen klar von Verantwortungslosigkeit zu unterscheiden. Das wird hier von der Autorin eindrucksvoll nachgeholt. Der Inhalt Das Wesen der Verantwortung nach Weischedel Der Vertrag als Verantwortungsgrundlage Die praktische Verantwortung von und in Unternehmen Führungsverantwortung Die Zielgruppen Dozierende und Studierende der Wirtschaftswissenschaften, BWL, Philosophie v.a. Ethik, Rechtswissenschaften mit Schwerpunkt Vertragswesen/Vertragsgerechtigkeit, Politikwissenschaften Praktiker in der Unternehmensführung, im Management, der Unternehmenskommunikation und Personalführung/-entwicklung sowie Politiker Die Autorin Dr. Natascha Hebestreit hat an der Humboldt-Universität zu Berlin promoviert und leitet derzeit an der Fernfachhochschule Schweiz den Fachbereich Innovation Management Natascha Hebestreit begründet hier die These: Für einen Wirtschaftsakteur besteht Verantwortung darin, berechtigte Vertragsansprüche zu erfüllen. Wenn nämlich derzeit in der Wirtschaft von „Verantwortung2 gesprochen wird, verbirgt sich dahinter eine höchst individuelle Interpretation. Es scheint, als könne eine Vielzahl unterschiedlichster Handlungen in diesen positiv besetzten Mantelbegriff gehüllt werden. Tatsächlich handelt es sich bei der Verantwortung aber um ein ganz konkretes Konzept, das wenig Spielraum für persönliche Auslegung lässt. Die Wirtschaftswissenschaften haben es allerdings bisher versäumt, die Verantwortung auf einen Begriff zu bringen, der es erlaubt, verantwortungsvolle Handlungen klar von Verantwortungslosigkeit zu unterscheiden. Das wird hier von der Autorin eindrucksvoll nachgeholt. Der Inhalt Das Wesen der Verantwortung nach Weischedel Der Vertrag als Verantwortungsgrundlage Die praktische Verantwortung von und in Unternehmen Führungsverantwortung Die Zielgruppen Dozierende und Studierende der Wirtschaftswissenschaften, BWL, Philosophie v.a. Ethik, Rechtswissenschaften mit Schwerpunkt Vertragswesen/Vertragsgerechtigkeit, Politikwissenschaften Praktiker in der Unternehmensführung, im Management, der Unternehmenskommunikation und Personalführung/-entwicklung sowie Politiker Die Autorin Dr. Natascha Hebestreit hat an der Humboldt-Universität zu Berlin promoviert und leitet derzeit an der Fernfachhochschule Schweiz den Fachbereich Innovation Management Front Matter....Pages 1-18 Einleitung....Pages 9-16 Das philosophische Verantwortungsverständnis....Pages 17-59 Ein Verantwortungsbegriff für die Wirtschaft....Pages 61-83 Der Vertrag als Verantwortungsgrundlage....Pages 85-181 Die Verantwortung von und in Unternehmen....Pages 183-289 Verantwortung für die Gesellschaft....Pages 291-341 Leitfaden für die Wirtschaftspraxis....Pages 343-352 Fazit....Pages 353-356 Back Matter....Pages 357-407 Die Wirtschaftswissenschaften haben es allerdings bisher versaumt, die Verantwortung auf einen Begriff zu bringen, der es erlaubt, verantwortungsvolle Handlungen klar von Verantwortungslosigkeit zu unterscheiden.
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