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Die urbane Revolution : Henri Lefèbvres Philosophie der globalen Verstädterung

معرفی کتاب «Die urbane Revolution : Henri Lefèbvres Philosophie der globalen Verstädterung» نوشتهٔ Fernand Mathias Guelf، منتشرشده توسط نشر Bielefeld University Press. ein Imprint von Roswitha Gost u. Karin Werner - transcript Verlag در سال 2010. این کتاب در فرمت pdf، زبان آلمانی ارائه شده است.

Als 1970 Henri Lefèbvres »La révolution urbaine« (»Die Revolution der Städte«) erscheint, ist die Stadt als komplexes Phänomen vor allem soziologisch untersucht worden. Lefèbvre hingegen definierte die Stadt als »Õuvre« - als Ausdruck menschlicher Kreativität, die im Laufe der Entwicklung an Authentizität verloren hat - und charakterisierte die Verstädterung als dialektisch ablaufenden Prozess mit unbestimmtem Ausgang. Fernand Mathias Guelf zeigt, dass die Verbindung von Revolution und Urbanisierung - als »strategische Hypothese« und Perspektive - für die Hoffnung auf eine neue Qualität des menschlichen Zusammenlebens steht. Stadt,Urbanismus,Situationismus,Praxisphilosophie,Kreativität,Globalisierung,Sozialität,Urban Studies,Sozialphilosophie,Französische Philosophiegeschichte,Philosophie,Urbanity,Globalization,Social Relations,Social Philosophy,French History of Philosophy,Philosophy INHALT ZUM TEXT I. EINLEITUNG II. LA REVOLUTION URBAINE 1. Annäherung Die Hypothese Strategische Hypothese und Transduktion Zur Methode Praxis und Prozess 2. Von der Stadt zur verstädterten Gesellschaft Lefèbvre und die marxistische Analyse der Stadt Entwicklung der Stadt nach Lefèbvre Kritische Phasen in der Entwicklung Von der Philosophie der Stadt zur Metaphilosophie 3. Raum-zeitliche Felder Die Stadt als „zweite Natur“ Felder und Blindfelder Landwirtschaftlicher, industrieller und verstädterter Kontinent Topoi: Isotopie, Heterotopie, Utopie Entfremdung und „dérive“ 4. Das Phänomen der Verstädterung Die Verstädterung als umfassendes Phänomen Die Verstädterung als Prozess Verstädterung und Metaphilosophie 5. Die Ebenen und das Phänomen der Verstädterung Ebenen der Stadt Wohnung und Unterkunft („habitat“) Dimensionen und Eigenschaften des Phänomens der Verstädterung Urbane Ebenen in den kritischen Zonen Wohnen und „unitärer Urbanismus“ 6. Stadtmythen und Ideologien Mythos, Ideologie und Utopie Die poetische ‚Ebene‘ 7. Die urbane Form Auf der Suche nach dem Urbanen Das Urbane als Zentralität Das Urbane als reine Form Zu einer „konkreten Logik“ Von den herrschenden Verhältnissen zur Virtualität Utopie und differentieller Raum 8. Die urbane Gesellschaft Urbanisierung als globaler Prozess Die Urbanisierung als Totalität III. DIE GLOBALE VERSTÄDTERUNG UND DER DIFFERENTIELLE RAUM 1. Von der „révolution urbaine“ zur „Produktion des Raumes“ Der Urbanismus im Zeichen des „spatial turn“ Der Raum als soziales Produkt und als strategische Hypothese Zum Konzept der Produktion des Raumes Die Raumproduktion als Prozess Vom absoluten zum abstrakten Raum Der Akkumulationsprozess als Entwicklungsprinzip Der abstrakte Raum Die „Reproduktion der Produktionsverhältnisse“ Die Mimesis und die Reproduktion der Produktionsverhältnisse 2. Zum differentiellen Raum Reproduktion und Produktion von Differenzen La „lutte titanique“ Residuum, Poiesis und Mimesis Leiblichkeit und Raumproduktion Lefèbvre und Nietzsche IV. DIE URBANISIERUNG UND DAS ENDE DER GESCHICHTE 1. Die Totalität Das „oui et non“ Totalität als Konzept und Ziel Die Totalität in der „Metaphilosophie“ Regressiv-progressive Methode und „kreative Praxis“ 2. Vom „Ende der Geschichte“ Das Ende der Geschichte Nietzsche als Provokation „Ende der Geschichte“ oder „posthistorische Praxis“? V. DIE URBANE REVOLUTION ALS PHILOSOPHISCHE THESE 1. Die Metaphilosophie als Projekt 2. „La révolution urbaine“ als metaphilosophisches Projekt Die Stadt als Oeuvre und Produkt Urbanisierung als Gesamt-Oeuvre „désir“ 3. Die „urbane Praxis“ als Praxisphilosophie 4. Urbanisierung als „dialektische Anthropologie“ 5. Die These der globalen Urbanisierung im neomarxistischen Kontext 6. Ausblick: Die These der Urbanisierung neu gedacht LITERATUR »Es ist das unbestreitbare Verdienst des Buches, eine Vielzahl von Schriften Lefèbvres herangezogen zu haben, die [...] zumindest in der deutschsprachigen Auseinandersetzung mit seinem Schaffen kaum eine Rolle gespielt hatten. So wird der Blick gerade auf das Vielschichtige, teils auch Widersprüchliche an seinem Schaffen gelenkt.«Nils C. Kumkar, Comparativ, 1 (2014)»Fernand Guelf zeigt, dass die Verbindung von Revolution und Urbanisierung - als ›strategische Hypothese‹ und Perspektive - für die Hoffnung auf eine neue Qualität des menschlichen Zusammenlebens steht.«STADT und RAUM, 1 (2011)»Guelf [kann] die bisherige Rezeption noch um entscheidende Ausführungen ergänzen. Die gelungenen Ergänzungen sind in erster Linie auf die philosophisch fundierten Begriffsbestimmungen zurückzuführen, mit denen [...] Lefèbvres Aussagen auf eine Weise zugespitzt werden, die weder zu unkonkret bleibt noch die dialektische, bewegliche Sichtweise auf die Gesellschaft verkürzt.«Anne Vogelpohl, ERDKUNDE, 65/2 (2011)»Eine detaillierte, materialreiche, hervorragend recherchierte Studie, die ihrem Vorhaben, den philosophischen Anspruch der Raum-Arbeit Lefebvres herauszuarbeiten, gerecht wird.«Sven Huber, Sozialwissenschaftliche Literatur-Rundschau, 62 (2011)Besprochen in: http://soziologie.ch/blog, 13.09.2010STADT und RAUM, 5 (2010)»Studio Nordwest« (Nordwestradio/Radio Bremen), 31.10.2010, Thomas Kleinspehnhttp://rageo.twoday.net, 02.11.2010, Sabine HunzikerLiteraturdatenbank ORLIS, 12 (2011)ila, 372/2 (2014) Als 1970 Henri Lefèbvres "La révolution urbaine" ("Die Revolution der Städte") erscheint, ist die Stadt als komplexes Phänomen vor allem soziologisch untersucht worden. Lefèbvre hingegen definierte die Stadt als "Œuvre"--Als Ausdruck menschlicher Kreativität, die im Laufe der Entwicklung an Authentizität verloren hat - und charakterisierte die Verstädterung als dialektisch ablaufenden Prozess mit unbestimmtem Ausgang. Fernand Mathias Guelf zeigt, dass die Verbindung von Revolution und Urbanisierung - als "strategische Hypothese" und Perspektive - für die Hoffnung auf eine neue Qualität des menschlichen Zusammenlebens steht.--Backcover

Als 1970 Henri Lefèbvres »La révolution urbaine« (»Die Revolution der Städte«) erscheint, ist die Stadt als komplexes Phänomen vor allem soziologisch untersucht worden. Lefèbvre hingegen definierte die Stadt als »Œuvre« - als Ausdruck menschlicher Kreativität, die im Laufe der Entwicklung an Authentizität verloren hat - und charakterisierte die Verstädterung als dialektisch ablaufenden Prozess mit unbestimmtem Ausgang.Fernand Mathias Guelf zeigt, dass die Verbindung von Revolution und Urbanisierung - als »strategische Hypothese« und Perspektive - für die Hoffnung auf eine neue Qualität des menschlichen Zusammenlebens steht.

Als 1970 Henri Lefèbvres »La révolution urbaine« (»Die Revolution der Städte«) erscheint, ist die Stadt als komplexes Phänomen vor allem soziologisch untersucht worden. Lefèbvre hingegen definierte die Stadt als »Œuvre« - als Ausdruck menschlicher Kreativität, die im Laufe der Entwicklung an Authentizität verloren hat - und charakterisierte die Verstädterung als dialektisch ablaufenden Prozess mit unbestimmtem Ausgang. Fernand Mathias Guelf zeigt, dass die Verbindung von Revolution und Urbanisierung - als »strategische Hypothese« und Perspektive - für die Hoffnung auf eine neue Qualität des menschlichen Zusammenlebens steht.
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