DIE UNTERRICHTSNACHBESPRECHUNG IN DER ZWEITEN PHASE DER LEHRERAUSBILDUNG : konzepte und... strategien der beteiligten
معرفی کتاب «DIE UNTERRICHTSNACHBESPRECHUNG IN DER ZWEITEN PHASE DER LEHRERAUSBILDUNG : konzepte und... strategien der beteiligten» نوشتهٔ Annette Bührig-Hollmann، منتشرشده توسط نشر Dr. Annette Bührig-Hollmann / Springer Fachmedien Wiesbaden / Springer VS / Springer در سال 2023. این کتاب در 7 صفحه، فرمت pdf، زبان آلمانی ارائه شده است.
In diesem Open-Access-Buch werden anhand einer kommunikationsanalytischen Studie unterschiedliche Konzepte der Ausbildenden und der Auszubildenden für die Unterrichtsnachbesprechung rekonstruiert. Die Unterrichtsnachbesprechung in der zweiten Phase der Lehrerausbildung gilt für viele Referendarinnen und Referendare als eine besondere Belastung innerhalb ihrer Ausbildung. Mit der Rekonstruktion der in NRW programmatischen Leitideen erwachsenenpädagogischer Prinzipien einerseits und den Positionierungen der Referendar:innen andererseits offenbaren sich diverse Spannungslagen in der Lehrer:innenbildung. Neben der strukturell angelegten Doppelfunktion der Ausbildung (Beratungund Beurteilung) sind es vor allem die unterschiedlichen Orientierungen der Beteiligten mit ihrer heterogenen Erwartungskultur, die die Kommunikation in Ausbildungskontexten stören. Die Autorin Annette Bührig-Hollmann ist in der Lehrerausbildung (am Zentrum für schulpraktische Lehrerausbildung Detmold, NRW) tätig. Vorwort / Danksagung Inhaltsverzeichnis Abbildungsverzeichnis Tabellenverzeichnis 1 Einleitung – die Unterrichtsnachbesprechung 1.1 Problembeschreibung und Fragestellung 2 Forschungsdesign und methodologische Entscheidungen 2.1 Rahmungen als kommunikative Orientierung 2.2 Methodische Folgerungen 2.3 Ein mehrperspektivischer Zugang zum Feld 2.4 Die Kommunikationsanalyse als Schlüssel zum Verständnis 3 Das Referendariat 3.1 Institutionelle Rahmenbedingungen 3.2 Vorgaben des MSW für die Referendar:innenausbildung 3.3 Umsetzung der Vorgaben aus dem MSW 3.3.1 Dokumente als Daten 3.4 Die Dokumentenanalyse 3.4.1 Das Beratungskonzept der ZfsL in NRW 3.4.2 Erwachsenenbildung – autonome Lerner 3.4.3 Der „autonome Lerner“ – ein begriffsklärender Exkurs 3.4.4 Das humanistische Menschenbild 3.5 Ergebnisse der Dokumentenanalyse 4 Die Lehrkräfteausbildung im Spiegel der Sozialforschung 4.1 Beispiele zum Forschungsstand 4.2 Die eigene Untersuchung im Forschungskontext 5 Die Methodik der Untersuchung 5.1 Erhebungsverfahren der UNB – die nichtteilnehmende Beobachtung 5.2 Das Auswertungsverfahren für die UNB 5.2.1 Auswertung der Daten 5.3 Die Repräsentanz der Daten 6 Soziale Positionierungen 6.1 Freiheit und Diskurs 6.2 Interaktion als wechselseitige Beziehung 6.3 Der Begriff der Positionierung 6.4 Positionierung als kommunikativ hergestellte Identität 7 Die Rekonstruktion einer UNB – der 2. UB von Frau Henke 7.1 Die Unterrichtsnachbesprechung als kommunikative Gattung 7.2 „Die LAA hat das Wort“ – die Stundenreflexion als Gesprächseröffnung 7.2.1 Die Dimensionierung des Lernziels 7.2.2 Die Faktizität des Stundenlernziels 7.2.3 Die Passivkonstruktion in der Lernzielformulierung 7.2.4 Die Diktumsgradierung des Lernziels 7.3 Der Beratungsbedarf der LAA 7.4 Feedback zur Stellungnahme der Referendarin 7.5 Die Klärung des Beratungsanliegens 7.5.1 Umgang mit Schüleräußerungen als erstes Beratungsanliegen 7.5.2 Die inhaltliche Vertiefung am Stundenende 7.6 Die Positivrunde der UNB 7.7 Die Beratung während der UNB 7.7.1 Die Fragestrategie des Fachleiters 7.7.2 Relevanzrückstufungen 8 Zentrale Positionierungen – eine erste Verdichtung 8.1 Positionierungen der Referendarin 8.1.1 Positionierung als erfolgreiche Lehrkraft am Anfang der UNB 8.1.2 Positionierung als moralisch handelnde Lehrkraft 8.1.3 Positionierung als begeisterte Lehrkraft 8.1.4 Positionierung als wissbegierige Lehrkraft 8.2 Positionierungen des Fachleiters 8.2.1 Die UNB als gemeinsamer Diskurs 8.2.2 Semantische Herabstufungen – Tipps und andere Nebensächlichkeiten 8.2.3 Die Weg-Metapher in der UNB 8.3 Zentrale Positionierungen 8.3.1 Die LAA als ein Ausbildungstyp nach Košinár 8.3.2 Gegenläufige Positionierungsstrategien 9 Die Sicht der Referendarin 9.1 Das Nachträgliche Laute Denken (NLD) 9.2 Die Reaktionen der LAA auf die UNB 9.2.1 Das Warten auf die „Gewitterwolke“ 9.2.2 Die Sprechweise des Fachleiters 9.3 Zusammenfassung der Ergebnisse des NLD 10 Die Gruppendiskussion – Bilder über Bilder 10.1 Die Gruppendiskussion 10.1.1 Die Gruppendiskussion im Kernseminar 10.2 Überblick über die Inhalte der Gruppendiskussion 10.3 Zur Methodik – die Metaphernanalyse 10.3.1 Was ist eine Metapher? 10.3.2 Die Metaphernanalyse der Gruppendiskussion 10.4 Metaphern in der Gruppendiskussion 10.4.1 Identifizierte Metaphern – eine erste Zusammenfassung 10.4.2 Etwas aus der UNB „mitnehmen“ 10.4.3 Viel mitnehmen, ohne dabei die Orientierung zu verlieren 10.4.4 Metaphorische Ableitungen 10.5 Zusammenfassung der Metaphernanalyse 11 Vergleich zwischen den drei kommunikativen Instanzen 11.1 Die Referendar:innen 11.1.1 Die Bedeutung der Benotung 11.1.2 Die Gesprächsführung 11.1.3 Das Mitnehmen von Wissensbeständen 11.1.4 Die Ablehnung der Schüler:innenrolle 11.2 Das MSW 11.3 Die Fachleitungen 11.3.1 Die Rolle der erwachsenen Lernenden in der Ausbildung 11.3.2 Die Gesprächsführung während der UNB 11.4 Das Zusammenwirken der drei Instanzen 11.4.1 Der Autonomiebegriff 11.4.2 Die Bedeutung der Noten 11.4.3 Gesprächsführung und kritische Rückmeldungen 12 Die Ergebnisse im Kontext der Forschungsfrage 12.1 Was folgt? 12.1.1 Die Notengebung 12.1.2 Der Sinn vermeintlich dysfunktionaler Kommunikation 12.1.3 Größere Transparenz für die unterschiedlichen Rahmungen der UNB Anhang Literatur
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