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Die UNCITRAL-Konvention über Internationale Gezogene Wechsel und Internationale Eigen-Wechsel vom 9. Dezember 1988 (Recht Des Internationalen Wirtschaftsverkehrs) (German Edition)

معرفی کتاب «Die UNCITRAL-Konvention über Internationale Gezogene Wechsel und Internationale Eigen-Wechsel vom 9. Dezember 1988 (Recht Des Internationalen Wirtschaftsverkehrs) (German Edition)» نوشتهٔ Schütz, Carsten، منتشرشده توسط نشر de Gruyter GmbH در سال 2015. این کتاب در فرمت pdf، زبان آلمانی ارائه شده است.

Die Autorin stellt am Beispiel des Dominikaners Johannes Mulberg einen exemplarischen spätmittelalterlichen Lebenslauf vor. Mulberg zählte zu den ersten Dominikanerobservanten. Ablauf und Scheitern der ersten Phase dieser Reformrichtung werden untersucht. Geleitet von observantem Gedankengut, verfolgte Mulberg in den Jahren von 1405 bis 1411 die Basler Beginen. Im Tractatus contra Beginas et Beghardos, der hier ediert wird, versuchte Mulberg, die Verfolgung von Beginen und Begarden zu legitimieren. Der Basler Beginenstreit dokumentiert eine beginenfeindliche Stimmung, die sich zu Beginn des 15. Jahrhunderts am gesamten Ober- und Mittelrhein nachweisen läßt. Das Große Abendländische Schisma und das Streben nach Kirchenreform prägten nicht nur seine Zeit, sondern auch Mulbergs Vita. Inhaltsverzeichnis Abkürzungsverzeichnis Literaturverzeichnis § 1 Einleitung 1.1 Die Entwicklung des Wechselrechts 1.2 Die Entstehung der Konvention über Internationale Gezogene Wechsel und Internationale Eigen–Wechsel der United Nations Commission on International Trade Law (UNCITRAL) § 2 Der Anwendungsbereich der Konvention 2.1 Anwendungsvoraussetzungen 2.1.1 Äußerliche Unterscheidungsmerkmale des Internationalen Wechsels 2.1.2 Internationale Rechtsgeschäfte im Sinne der Konvention 2.1.3 Anknüpfung der Anwendungsvoraussetzungen an den Parteiwillen 2.1.44. Beschränkung des Anwendungsbereiches gegenüber Nichtvertragsstaaten durch den Vorbehalt des Art. 88 (1) 2.2 Zulässigkeit des Beitritts zur UNCITRALKonvention für Vertragsstaaten des Genfer Wechselgesetzes 2.2.1 Vereinbarkeit der UNCITRAL–Konvention mit dem Genfer Wechselkonfliktsabkommen 2.2.2 Vertragsförderungspflicht der Mitgliedsstaaten des Genfer Wechselgesetzes als Hinderungsgrund des Beitritts zur UNCITRAL–Konvention 2.2.3 Opportunitätserwägungen § 3 Auslegung und Lückenfüllung in der Konvention 3.1 Die Auslegung der Konvention 3.2 Die Ausfüllung von Lücken in der Konvention § 4 Die Formerfordemisse des Internationalen Wechsels und des Internationalen Eigen-Wechsels 4.1 Schriftliche Urkunde 4.2 Unterschrift des Ausstellers 4.3 Unbedingte Anweisung an den Bezogenen 4.4 Keine Abtretung der Deckung 4.5 Datierung des Wechsels 4.6 An den Begünstigten oder seine Order zahlbar 4.7 Geld 4.8 Bestimmte Summe 4.8.1 Verzinsliche Wechsel 4.8.2 Ratenwechsel 4.9 Sonstige zulässige Wechselsummenbezeichnungen 4.10 Die Fälligkeitsbestimmungen § 5 Die Voraussetzungen für die Wirksamkeit eines Internationalen Wechsels 5.1 Absolute Wirksamkeits Voraussetzungen 5.2 Relative Wirksamkeitsvoraussetzungen § 6 Die Vervollständigung unvollständiger Wechsel 6.1 Voraussetzungen für die Vervollständigung eines Internationalen Wechsels 6.2 Haftung der Parteien bei einem abredewidrig ausgefüllten Wechsel 6.3 Die Umdeutung formunwirksamer Internationaler Wechsel § 7 Die Haftung des Ausstellers eines Internationalen Wechsels 7.1 Haftung des Ausstellers eines gezogenen Wechsels 7.2 Haftung des Ausstellers eines Eigen-Wechsels § 8 Die Redlichkeits- und Sorgfaltsmaßstäbe der UNCITRAL–Konvention 8.1 Die Redlichkeitsmaßstäbe im anglo-amerikanischen Rechtskreis 8.1.1 Der Redlichkeitsmaßstab "guter Glaube" im anglo-amerikanischen Rechtskreis 8.1.2 Der Redlichkeitsmaßstab "Kenntnis" im anglo-amerikanischen Rechtskreis 8.2 Die Redlichkeitsmaßstäbe im Genfer Recht 8.2.1 Die Redlichkeitsmaßstäbe der Art. 10 WG und 16IIWG 8.2.2 Die Redlichkeitsmaßstäbe der Art. 17 WG und Art. 1911 WG 8.2.3 Der Redlichkeitsmaßstab des Art. 40III WG 8.3 Der Redlichkeitsmaßstab "Kenntnis" der UNCITRAL-Konvention 8.3.1 Die Bedeutung von Art. 6 2. Halbsatz 8.3.2 Der Redlichkeitsmaßstab "Kenntnis" in Art.6 8.4 "Fahrlässigkeit" und "Guter Glaube" im Sinne der Konvention 8.5 Der Redlichkeitsmaßstab "Kenntnis" im Vergleich § 9 Die Übertragung des Internationalen Wechsels 9.1 Die Übertragungsmöglichkeiten in der Konvention 9.2 Die Übergabe als Voraussetzung für die wechselrechtliche Übertragung 9.3 Die formalen Voraussetzungen des Indossamentes 9.3.1 Inkassoindossament 9.3.2 Pfandindossament 9.3.3 Indossament nach Verfall 9.4 Ausschluß der Übertragung durch Indossament 9.5 Die Haftung des Indossanten 9.6 Gewährleistungshaftung des Übertragenden 9.6.1 Anspruchsverpflichtete und Anspruchsberechtigte 9.6.2 Die von der Haftung erfaßten Mängel 9.6.3 Kenntnis des Übertragenden 9.6.4 Kenntnis des Erwerbers 9.6.5 Zeitpunkt der Ausübung des Haftungsanspruchs 9.6.6 Haftungsumfang § 10 Gefälschte Wechselerklärungen und Indossamente von Vertretern ohne Vertretungsmacht 10.1 Die Rechtslage in den bestehenden Wechselrechten 10.2 Die Kompromißlösung der UNCITRAL–Konvention für vollmachtslose und gefälschte Indossamente 10.2.1 Die Transportwirkung eines gefälschten Indossamentes 10.2.2 Außerwechselrechtlicher Ausgleichsanspruch 10.3 Die Haftung des vollmachtslos indossierenden Vertreters 10.4 Bewertung der Kompromißlösung der UNCITRAL–Konvention 10.5 Die Fälschung der Unterschrift 10.6 Die Verfälschung des Wechsels 10.7 Die Haftung vollmachtsloser Vertreter §11 Das System von Inhaber und Geschütztem Inhaber 11.1 Überblick über die Systematik 11.2 Die Rechtsposition des "Inhabers" unter der UNCITRAL–Konvention 11.3 Die Rechtsposition des "Geschützten Inhabers" 11.3.1 Vollständigkeit des Papieres 11.3.2 Einhaltung der Vorlagefrist zur Zahlung 11.3.3 Redlichkeit des Erwerbers 11.4 Die Unterschiede zwischen "Inhaber" und "Geschütztem Inhaber" 11.5 Die Rechte des "Inhabers" 11.5.1 Rechte des "Inhabers" bei Besitz des Papieres 11.5.2 Die Rechte des "Inhabers" nach Verlust des Papieres 11.6 Sonderbestimmungen für den "Geschützten Inhaber" 11.6.1 Die "Shelter Rule" des Art. 31 11.6.2 Die Vermutungsregel des Art. 32 § 12 DieEinwendungssystematik 12.1 Übersicht über die Einwendungssystematik der bestehenden Wechselsysteme 12.2 Die Regelung der Konvention 12.2.1 Zulässige Gegenansprüche gegenüber dem Geschützten Inhaber 12.2.2 Zulässige Gegenansprüche gegenüber dem "Inhaber" 12.2.3 Gegenüber beiden Inhabertypen zulässige Einwendungen 12.2.4 Die nur gegenüber dem "Inhaber" zulässigen Einwendungen 12.3 Stellungnahme zur Einwendungssystematik der UNCITRAL–Konvention § 13 Die Annahme 13.1 Form und Zulässigkeit der Annahme 13.2 Vorlage zum Akzept § 14 Die Enthaftung der Wechselverpflichteten eines Internationalen Wechsels 14.1 Vorlage zur Zahlung 14.2 Die Enthaftung durch Zahlung 14.2.1 Modalitäten der Zahlung 14.2.2 Enthaftung durch Zahlung an den Nichtberechtigten Konvention § 15 Begrenzung der Geltendmachung von Ansprüchen § 16 Der Rückgriff 16.1 Notleiden des Wechsels infolge Nicht–Annahme 16.2 Notleiden des Wechsels infolge Nicht–Zahlung 16.3 Der Protest 16.4 Umfang des Rückgriffs 16.5 Die Benachrichtigungspflicht § 17 Die Wechselbürgschaft 17.1 Die Wechselbürgschaft im Genfer und im anglo-amerikanischen Recht 17.2 Die Wechselgarantie der Konvention 17.2.1 Formale Voraussetzungen der Wechselgarantien in der Konvention 17.2.2 Die Wahl zwischen den verschiedenen Garantiearten der Konvention 17.2.3 Verpflichtungsinhalt der Wechselgarantie und Einwendungen des Wechselgaranten 17.2.4 Rückgriffsanspruch des Wechselgaranten § 18 Schlußbemerkung Anhang I Der Konventionstext Anhang II Synopse der Artikel der Konvention Anhang III Materialien zur UNCITRAL-Konvention Von Carsten Schütz. Includes: United Nations Convention On International Bills Of Exchange And International Promissory Notes (p. 277-290). Includes Bibliographical References (p. [xix]-xxv) And Index.
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