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Die Theorie des Guten in Aristoteles' Nikomachischer Ethik (Quellen Und Studien Zur Philosophie, 100) (German Edition)

معرفی کتاب «Die Theorie des Guten in Aristoteles' Nikomachischer Ethik (Quellen Und Studien Zur Philosophie, 100) (German Edition)» نوشتهٔ Brüllmann, Philipp، منتشرشده توسط نشر Saur در سال 2010. این کتاب در فرمت pdf، زبان آلمانی ارائه شده است.

Aristoteles' Ethik basiert auf der These, dass sich Güter als Strebensziele begreifen lassen. Die vorliegende Arbeit soll dabei helfen, diese These besser zu verstehen. Sie untersucht die Voraussetzungen und die Konsequenzen der teleologischen Konzeption des Guten. Der Gemeinplatz von der Aristotelischen "Strebensethik" wird neu beleuchtet. Als Ausgangspunkt dient eine genaue Lektüre der ersten Kapitel der Nikomachischen Ethik . Hier wird deutlich, dass Aristoteles einer teleologischen Güterkonzeption kritischer gegenübersteht, als üblicherweise angenommen wird. Die Gleichsetzung von Gütern und Zielen bietet zwar den Zugang zur Bestimmung des Glücks; sie ist aber keine Definition des Guten. Aristoteles geht vielmehr davon aus, dass die als Ziele aufgefassten Güter in relevanter Hinsicht verschieden sind. Wie aber kann man dieser Verschiedenheit gerecht werden, ohne die Identifikation von Gütern und Zielen aufzugeben? Die Arbeit zeigt, dass sich wesentliche Bestandteile der Nikomachischen Ethik auf genau diese Frage beziehen lassen. Dazu gehören etwa das "ergon-Argument" und die Einführung des Tugendhaften als "Maßstab" des in Wahrheit Guten. Auf diese Weise wird eine Antwort auf einige Deutungsprobleme gegeben, die die Debatten um diese Schrift nachhaltig geprägt haben. Außerdem eröffnet sich eine andere Sicht auf das Projekt, das Aristoteles in seiner Ethik verfolgt. Main description: This book offers a new interpretation of the theory of the good in Aristotle's Nicomachean Ethics. In a careful reading focusing particularly on the first chapters, the author argues that Aristotle has a more complex relationship to a teleological conception of the good than is often assumed. Understanding the subtleties of Aristotle's attitude on this point can help solve some difficult interpretative issues. Moreover, it can open up a new perspective on the project Aristotle is pursuing in his ethics The series, founded in 1970, publishes works which either combine studies in the history of philosophy with a systematic approach or bring together systematic studies with reconstructions from the history of philosophy. Monographs are published in English as well as in German. The founding editors are Erhard Scheibe (editor until 1991), Günther Patzig (until 1999) and Wolfgang Wieland (until 2003). From 1990 to 2007, the series had been co-edited by Jürgen Mittelstraß, and from 2005 to 2020 by Jens Halfwassen. This book offers a new interpretation of the theory of the good in Aristotle’s __Nicomachean Ethics__. In a careful reading focusing particularly on the first chapters, the author argues that Aristotle has a more complex relationship to a teleological conception of the good than is often assumed. Understanding the subtleties of Aristotle’s attitude on this point can help solve some difficult interpretative issues. Moreover, it can open up a new perspective on the project Aristotle is pursuing in his ethics. Frontmatter 1 Inhalt 9 Abkürzungen 11 Einleitung 13 1. Die Verschiedenheit der Güter 23 2. Eine Theorie des Guten (EN I 1-5) 52 3. Die Bestimmung des Glücks (EN I 6-9) 119 4. Konsequenzen der Interpretation 161 Backmatter 197
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