DIE TEILNAHMEBEREITSCHAFT AN MOBILEN WEB -BEFRAGUNGEN : eine empirische untersuchung
معرفی کتاب «DIE TEILNAHMEBEREITSCHAFT AN MOBILEN WEB -BEFRAGUNGEN : eine empirische untersuchung» نوشتهٔ Marie Schulte، منتشرشده توسط نشر Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH Springer Gabler در سال 2018. این کتاب در فرمت pdf، زبان آلمانی ارائه شده است.
Im Rahmen einer Mixed-Methods-Untersuchung identifiziert Marie Schulte zentrale Einflussfaktoren auf die Teilnahmebereitschaft an mobilen Web-Befragungen. Als Treiber sind insbesondere das erwartete Vergnügen an einer Befragungsteilnahme sowie soziale Einflüsse anzusehen. Hemmend auf die Teilnahmebereitschaft wirkt primär der erwartete Aufwand der Teilnahme. Weiterhin wird deutlich, dass die Stärke einzelner Wirkungsbeziehungen u.a. vom Alter und Geschlecht der Smartphone-Nutzer sowie von dem in der Erhebungssituation empfundenen Zeitdruck abhängig ist. Aus den gewonnenen Erkenntnissen lassen sich zielgruppenspezifische Implikationen für eine teilnahmefördernde Ansprache potenzieller Probanden ableiten. Geleitwort 6 Vorwort 7 Inhaltsverzeichnis 8 Abbildungsverzeichnis 12 Tabellenverzeichnis 14 Abkürzungsverzeichnis 17 1 Einleitung 21 1.1 Problemstellung 21 1.2 Zielsetzung und Abgrenzung des Untersuchungsbereichs 23 1.3 Aufbau der Arbeit 25 2 Charakterisierung und Bedeutung mobiler Web-Befragungen 29 2.1 Definition und Systematisierung mobiler Marktforschung 29 2.2 Ausprägungen mobiler Web-Befragungen und Eingrenzung des Untersuchungsgegenstands 34 2.2.1 Mobil-spezifische vs. mobil-unspezifische Ansätze 35 2.2.2 Push-Studien vs. Pull-Studien 41 2.2.3 Kontextabhängige Studien vs. kontextunabhängige Studien 48 2.3 Methodische Vor- und Nachteile mobiler Web-Befragungen gegenüber stationären Web-Befragungen 51 2.3.1 Vorteile 52 2.3.2 Nachteile 57 2.4 Bedeutung mobiler Web-Befragungen in der Praxis 62 3 Stand der Forschung zu den Einflussfaktoren der Teilnahme an (mobilen) Web-Befragungen und daraus abgeleitete Forschungsdefizite 65 3.1 Einzelne Determinanten der Befragungsteilnahme 66 3.1.1 Befragungszentrierte Determinanten 66 3.1.2 Befragtenzentrierte Determinanten 81 3.1.3 Situative Determinanten 89 3.1.4 Zusammenfassende Bewertung der vorgestellten Determinanten 90 3.2 Kausalmodelle zur Erklärung und Vorhersage der Befragungsteilnahme 91 3.2.1 Handlungs- und einstellungstheoretische Ansätze mit dem Fokus auf stationären Web-Befragungen 91 3.2.2 Erweiterte Technologieakzeptanzmodelle mit dem Fokus auf mobilen Web-Befragungen 96 3.2.3 Zusammenfassende Bewertung der vorgestellten Kausalmodelle 98 3.3 Forschungsdefizite 99 4 Theoretische Bezugspunkte zur Erklärung der Teilnahmeentscheidung an mobilen Web-Befragungen 102 4.1 Formen der Befragungsteilnahme und Eingrenzung des Untersuchungsbereichs 102 4.2 Theoretische Ansätze zur Erklärung der Teilnahme an selbst-administrierten Befragungen 105 4.2.1 Die Teilnahme als rationale Entscheidung 106 4.2.2 Die Teilnahme als sozialer Austausch 108 4.2.3 Die Teilnahme als heuristische Entscheidung 110 4.2.4 Handlungs- und einstellungstheoretische Ansätze 112 4.2.5 Technologieakzeptanzmodelle 115 4.2.6 Kritische Diskussion und Auswahl eines Ausgangsmodells 119 5 Die empirische Untersuchung der Teilnahmebereitschaft an kontextbezogenen mobilen Web-Befragungen 121 5.1 Forschungsansatz und Vorgehen innerhalb der Untersuchung 121 5.1.1 Der Mixed-Methods-Ansatz als grundlegendes Forschungsdesign 121 5.1.2 Definition und Typen der Mixed-Methods-Forschung 123 5.1.3 Einordnung des vorliegenden Forschungsvorhabens 127 5.2 Die qualitative Vorstudie zur Aufdeckung von Treibern und Hemmnissen einer Teilnahme an kontextbezogenen mobilen Web-Befragungen 129 5.2.1 Methodische Grundlagen zu projektiven Verfahren 129 5.2.2 Aufbau und Durchführung der Untersuchung 132 5.2.3 Auswertung 138 5.2.4 Ergebnisse 139 5.2.5 Kritische Diskussion 147 5.3 Die Hauptstudie zur Erklärung der Teilnahmeabsicht an kontextbezogenen mobilen Web-Befragungen 149 5.3.1 Konzeptionalisierung des Untersuchungsmodells und Ableitung der Forschungshypothesen 149 5.3.1.1 Zentrale Modellkonstrukte 150 5.3.1.1.1 Erwarteter Aufwand 150 5.3.1.1.2 Erwarteter Nutzen 151 5.3.1.1.3 Subjektive Norm 152 5.3.1.1.4 Erwartetes Vergnügen 153 5.3.1.1.5 Misstrauen 154 5.3.1.1.6 Persönliche Innovationsneigung 155 5.3.1.1.7 Subjektive Smartphone-Kompetenz 157 5.3.1.2 Moderierende Einflussgrößen 158 5.3.1.2.1 Alter 158 5.3.1.2.2 Geschlecht 160 5.3.1.2.3 Rekrutierungsverfahren 161 5.3.1.2.4 Zeitdruck 162 5.3.1.3 Hypothesensystem im Überblick 163 5.3.2 Empirische Überprüfung des Untersuchungsmodells 166 5.3.2.1 Methodische Grundlagen zur Strukturgleichungsanalyse 166 5.3.2.1.1 Aufbau eines Strukturgleichungsmodells 166 5.3.2.1.2 Arten von Messmodellen 169 5.3.2.1.3 Auswahl des strukturgleichungsanalytischen Ansatzes 173 5.3.2.1.4 Kriterien zur Evaluierung von PLS-Pfadmodellen 175 5.3.2.1.4.1 Gütebeurteilung des reflektiven Messmodells 176 5.3.2.1.4.2 Gütebeurteilung des formativen Messmodells 182 5.3.2.1.4.3 Gütebeurteilung des Strukturmodells 185 5.3.2.1.5 Einbezug von Moderatoren im Rahmen des PLS-Ansatzes 189 5.3.2.2 Weitere verwendete Analyseverfahren 192 5.3.2.3 Design und Durchführung der Untersuchung 193 5.3.2.3.1 Untersuchungsgegenstand und Erhebungsdesign 193 5.3.2.3.2 Aufbau der Online-Befragung 197 5.3.2.3.3 Datenerhebung 200 5.3.2.3.4 Datengrundlage 202 5.3.2.3.4.1 Prüfung der Datenstruktur 202 5.3.2.3.4.2 Zusammensetzung und Beschreibung der Stichprobe 203 5.3.2.4 Operationalisierung zentraler Konstrukte 211 5.3.2.4.1 Operationalisierung der exogenen und endogenen latenten Konstrukte 211 5.3.2.4.2 Operationalisierung der Moderatorvariablen 215 5.3.2.5 Ergebnisse der Untersuchung 216 5.3.2.5.1 Deskriptive Analyse der Beurteilung zentraler Modellkonstrukte 216 5.3.2.5.2 Ergebnisse der Strukturgleichungsanalyse 221 5.3.2.5.2.1 Beurteilung der reflektiven Messmodelle 221 5.3.2.5.2.2 Beurteilung der formativen Messmodelle 223 5.3.2.5.2.3 Beurteilung des Strukturmodells 226 5.3.2.5.2.4 Indirekte und totale Effekte 232 5.3.2.5.3 Ergebnisse der Moderatoranalyse 234 5.3.2.5.4 Zusammenfassende Überprüfung der Forschungshypothesen 241 6 Schlussbetrachtung 246 6.1 Zusammenfassung zentraler Befunde 246 6.2 Implikationen für Forschung und Praxis 249 6.3 Limitationen der Untersuchung und zukünftiger Forschungsbedarf 254 Anhang 256 Literaturverzeichnis 282 Front Matter ....Pages I-XXII Einleitung (Marie Schulte)....Pages 1-8 Charakterisierung und Bedeutung mobiler Web-Befragungen (Marie Schulte)....Pages 9-44 Stand der Forschung zu den Einflussfaktoren der Teilnahme an (mobilen) Web-Befragungen und daraus abgeleitete Forschungsdefizite (Marie Schulte)....Pages 45-81 Theoretische Bezugspunkte zur Erklärung der Teilnahmeentscheidung an mobilen Web-Befragungen (Marie Schulte)....Pages 83-101 Die empirische Untersuchung der Teilnahmebereitschaft an kontextbezogenen mobilen Web-Befragungen (Marie Schulte)....Pages 103-227 Schlussbetrachtung (Marie Schulte)....Pages 229-238 Back Matter ....Pages 239-313 Im Rahmen einer Mixed-Methods-Untersuchung identifiziert Marie Schulte zentrale Einflussfaktoren auf die Teilnahmebereitschaft an mobilen Web-Befragungen. Hemmend auf die Teilnahmebereitschaft wirkt primar der erwartete Aufwand der Teilnahme.
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