Die Standesordnungen der freien Berufe : Geschichtliche Entwicklung, Funktionen, Stellung im Rechtssystem
معرفی کتاب «Die Standesordnungen der freien Berufe : Geschichtliche Entwicklung, Funktionen, Stellung im Rechtssystem» نوشتهٔ Taupitz, Jochen، منتشرشده توسط نشر de Gruyter GmbH در سال 2012. این کتاب در فرمت pdf، زبان آلمانی ارائه شده است.
Die Reihe Studia Linguistica Germanica (SLG), 1968 von Ludwig Erich Schmitt und Stefan Sonderegger begründet, ist ein renommiertes Publikationsorgan der germanistischen Linguistik. Die Reihe verfolgt das Ziel, mit dem Schwerpunkt auf sprach- und wissenschaftshistorischen Fragestellungen die gesamte Bandbreite des Faches zu repräsentieren. Dazu zählen u. a. Arbeiten zur historischen Grammatik und Semantik des Deutschen, zum Verhältnis von Sprache und Kultur, zur Geschichte der Sprachtheorie, zur Dialektologie, Lexikologie/Lexikographie, Textlinguistik und zur Einbettung des Deutschen in den europäischen Sprachkontext. Abkürzungsverzeichnis § 1 Einleitung § 2 Gang der Darstellung § 3 Die freien Berufe A. Die freien Berufe in permanenter Abgrenzungsproblematik B. Versuche einer Abgrenzung und näheren Beschreibung C. Der gesellschaftspolitisch-historische Hintergrund des heutigen Typus freier Beruf D. Zusammenfassung § 4 Erste Charakterisierung des Standesrechts: Abgrenzungen und Überschneidungen A. Der Berufsstand als sachbezogener Anknüpfungspunkt des Standes “sonder“ rechts B. Positivistische Abgrenzung: Unmittelbar-staatliches Berufsrecht – unterstaatliches (sublegales) Standesrecht C. Der Begriff des Standesrechts in seinem Verhältnis zu den Termini Standesregel, Standespflicht, Standesordnung D. „Echtes“ – „unechtes“ Standesrecht unter dem Gesichtspunkt einer Übereinstimmung mit der allgemeinen Überzeugung der Standesgenossen? E. Inhaltliche Unterscheidung F. (Standes-)Recht – (Standes-)Ethik – Deontologie G. Zusammenfassung § 5 Entstehungs- und Entwicklungsgeschichte geschriebener Standesordnungen bei den verkammerten freien Berufen A. Einleitung und Überblick B. Die Heilberufe C. Rechtsanwälte D. Patentanwälte E. Notare F. Steuerberater und Steuerbevollmächtigte G. Wirtschaftsprüfer H. Architekten I. Beratende Ingenieure K. Die Verhältnisse bei den Seelotsen L. Zusammenfassung und Ausblick § 6 Funktionen von Standesordnungen der Kammern und privatrechtlichen Vereine sowie Strukturbedingungen für die Herausbildung von Standesordnungen privatrechtlicher Vereine A. Einleitung B. Binnenfunktionen C. Der Konkurrenzgesichtspunkt als Verbindung binnen- und außenorientierter Funktionen D. Auf die Gesamtgesellschaft bezogene Außenfunktionen E. Schlußbetrachtung zum Inhalt freiberuflicher Standesordnungen F. Zusammenfassung § 7 Zur rechtlichen Geltung kodifizierter Standesregeln: Standesordnungen als Rechtsquellen A. Zu den Begriffen Rechtsnorm und Rechtsquelle – Einleitung und Überblick- B. Kodifizierte Standesregeln als heteronome Verhaltensnormen C. Kodifizierte Standesregeln und der Geltungsanspruch des Rechts D. Die Kompetenz der Standesorganisationen zur Schaffung von Rechtsnormen E. Zusammenfassung § 8 Die Befugnis der Standesorganisationen zur Schaffung von Standesordnungen ohne Rechtsgehalt A. Die Befugnis der Kammern, „Richtlinien“ als „Nicht-Rechtssätze“ aufzustellen B. Die Befugnis der privatrechtlichen Vereine zur Schaffung von Standesordnungen ohne Rechtsgehalt C. Zusammenfassung § 9 Außerrechtliche Standesordnungen als Ausdruck von Gewohnheitsrecht § 10 Sachliche Grenzen der Normierungsgewalt der Kammern A. Grenzen der Satzungsautonomie B. Sachliche Grenzen der richtlinienschaffenden Gewalt der Kammern C. Zusammenfassung § 11 Sachliche Grenzen der Normierungsgewalt der privatrechtlichen Vereine A. Grenzen der Rechtsetzungsgewalt B. Grenzen für die Schaffung außerrechtlicher Standesordnungen C. Zusammenfassung § 12 Standesordnungen im Prozeß richterlicher Rechtsfindung bei der Auslegung gesetzlicher Generalklauseln A. Ausgangspunkt: Die Kammerrichtlinien der rechts- und wirtschaftsberatenden Berufe als „Hilfsmittel“ für das Gericht bei der Auslegung der berufsgesetzlichen Generalklauseln B. Grundsätzliches zur richterrechtlichen Ausfüllung von Generalklauseln C. Rückkehr zum Ausgangspunkt: Die Kammerrichtlinien der rechts- und wirtschaftsberatenden Berufe als Hilfsmittel bei der Auslegung der berufsgesetzlichen Generalklauseln D. Die Kammerrichtlinien der rechts- und wirtschaftsberatenden Berufe als Hilfsmittel bei der Ausfüllung sonstiger sozialnormabrufender und konzeptualisierender Generalklauseln E. Sonstige, insbesondere rechtssatzförmige Standesordnungen als Hilfsmittel bei der Ausfüllung sozialnormabrufender und konzeptualisierender gesetzlicher Generalklauseln F. Zusätzliche Voraussetzungen für die Heranziehung sozialer und rechtlicher Standesnormen im Rahmen der gute-Sitten-Klauseln G. Nochmals: Die Normativität auch außerrechtlicher Standesordnungen: Entscheidungsprognosen und Normhypothesen H. Zusammenfassung § 13 Der Adressatenkreis von Standesordnungen A. Standesordnungen als generelles Binnenrecht B. Wirkungen auf Nichtmitglieder C. Zusammenfassung Anhang A. Vorbemerkungen zum Tabellenteil B. Tabellenteil Literaturverzeichnis Sachregister Jochen Taupitz. Originally Presented As The Author's Habilitationsschrift--universität Göttingen, Wintersemester 1988/89. Includes Bibliographical References (p. [1478]-1617) And Index.
دانلود کتاب Die Standesordnungen der freien Berufe : Geschichtliche Entwicklung, Funktionen, Stellung im Rechtssystem