Die Stadt und ihr Gedächtnis : Zur Zukunft der Stadtmuseen
معرفی کتاب «Die Stadt und ihr Gedächtnis : Zur Zukunft der Stadtmuseen» نوشتهٔ Claudia Gemmeke (editor); Franziska Nentwig (editor)، منتشرشده توسط نشر Bielefeld University Press. ein Imprint von Roswitha Gost u. Karin Werner - transcript Verlag در سال 2011. این کتاب در فرمت pdf، زبان آلمانی ارائه شده است.
Der Lebensraum Stadt verändert sich und mit ihm seine museale Repräsentation. Die Notwendigkeit, diese jüngeren Entwicklungen dar- und auszustellen, fordert das Stadtmuseum heraus, ebenfalls in Bewegung zu kommen und andere Akzente in der Präsentation von Stadtgeschichte zu setzen. Dass und in welcher Weise dies geschehen kann, zeigen die Beiträge des Bandes auf. Dabei entsteht ein plastisches Bild des Stadtmuseums der Zukunft. Mit Beiträgen u.a. von Wolfgang Kaschuba, Günter Piening und Alice Ströver. Stadtmuseum,Museum,Stadtgeschichte,Gedächtnis,Kultur,Geschichtsvermittlung,Musealisierung,Stadt,Kulturmanagement,Museumswissenschaft,Museumspädagogik,Kulturgeschichte,Urban Studies,Culture,Urbanity,Cultural Management,Museology,Museum Education,Cultural History »Wer immer in den nächsten Jahren ein Museum konzipiert [...], dem sei der Band [...] dringend zur Lektüre empfohlen: nicht nur wegen der grundlegenden Gedanken und der zusätzlich enthaltenen Konzept- und Visualisierungsbeispiele, sondern vor allem wegen der weiterführenden Fragen, die er formuliert und zu denen er anregt.«Esther Gajek, Bayerisches Jahrbuch für Volkskunde (2012)»Anregende Lektüre.«museums.brief, 2 (2011)»Viele der Beiträge enthalten spannende Ansätze für die zukünftige Arbeit in Stadt- und anderen Museen. Ich möchte die Lektüre des Bandes gern allen Museumsmachern [...] ans Herz legen.«Julia Schramm, Berichte der Gesellschaft für Volkskunde Schleswig-Holstein, 12 (2011)»Dieser Band bietet keine endgültigen Antworten, dafür jedoch vielfältige Anregungen.«forum Geschichtskultur Ruhr, 2 (2011)»Anregender Tagungsband.«Mitteilungen, 41 (2011)»Viele spannende Ansätze für die künftige Arbeit in Stadtmuseen.«Mitteilungen, 45/1 (2013)»Die Publikation [stellt] eine Bereicherung innerhalb der ansonsten oft mühsam lesbaren museologiscen Fachliteratur [dar], da sie ein ausgewogenes Verhältis in der theoretischen Bespielung des Museumsbetriebs aus unterschiedlichen Perspektiven anbietet und aufgrund seiner prägnanten Kürze auch gute Chancen bestehen, dass der Tagungsband [...] von Museumspraktikern rezipiert wird.«Astrid Pellengahr, Zeitschrift für Volkskunde, 108/II (2012)»[Die] Lektüre sei jeder Leiterin und jedem Leiter eines Stadtmuseums empfohlen.«Wolfgang Stäbler, museum heute, 42 (2012)Besprochen in: Standbein Spielbein, 90/8 (2011)kulturverrückt, 2 (2011)Kulturpolitische Mitteilungen, 137/2 (2012), Franz KrögerFachbuchjournal, 3 (2013), Bärbel MaulCURIOSITAS, 12 (2013), Jürgen Schmid Review text:" Die Publikation [stellt] eine Bereicherung innerhalb der ansonsten oft mühsam lesbaren museologiscen Fachliteratur [dar], da sie ein ausgewogenes Verhältis in der theoretischen Bespielung des Museumsbetriebs aus unterschiedlichen Perspektiven anbietet und aufgrund seiner prägnanten Kürze auch gute Chancen bestehen, dass der Tagungsband ... von Museumspraktikern rezipiert wird."Astrid Pellengahr, Zeitschrift für Volkskunde, 108/II (2012)" [Die] Lektüre sei jeder Leiterin und jedem Leiter eines Stadtmuseums empfohlen."Wolfgang Stäbler, museum heute, 42 (2012)" Wer immer in den nächsten Jahren ein Museum konzipiert ..., dem sei der Band ... dringend zur Lektüre empfohlen: nicht nur wegen der grundlegenden Gedanken und der zusätzlich enthaltenen Konzept- und Visualisierungsbeispiele, sondern vor allem wegen der weiterführenden Fragen, die er formuliert und zu denen er anregt."Esther Gajek, Bayerisches Jahrbuch für Volkskunde (2012)" Anregende Lektüre."museums.brief, 2 (2011)" Viele der Beiträge enthalten spannende Ansätze für die zukünftige Arbeit in Stadt- und anderen Museen. Ich möchte die Lektüre des Bandes gern allen Museumsmachern ... ans Herz legen."Julia Schramm, Berichte der Gesellschaft für Volkskunde Schleswig-Holstein, 12 (2011)" Dieser Band bietet keine endgültigen Antworten, dafür jedoch vielfältige Anregungen."forum Geschichtskultur Ruhr, 2 (2011)" Anregender Tagungsband."Mitteilungen, 41 (2011) Besprochen in: Standbein Spielbein, 90/8 (2011) kulturverrückt, 2 (2011) Kulturpolitische Mitteilungen, 137/2 (2012), Franz Kröger Fachbuchjournal, 3 (2013), Bärbel Maul Inhalt I. Die Stadt als sozialer und politis cher Raum – Herausforderungen für das Stadtmuseum der Zukunft Die Stadt und ihr Gedächtnis – Standortbestimmung Wem gehört die Stadt? Für eine Re-Politisierung der Stadtgeschichte Zur gesellschaftlichen Legitimität von Museen. Stephen E. Weils Beitrag zur Debatte Zwischen Geld und guten Worten – politische Verantwortung für stadtgeschichtliche Museen Was macht Stadtmuseen attraktiv für die kulturelle und politische Bildung? Interkulturelle Öffnung der Museen ist mehr als Pädagogik! II. Sammlungshort, Bürger-Forum oder Erlebnis ort? Die Dynamisierung des Stillgestellten. Sechs Bemerkungen zu einem neuen Trend, der das Stadtmuseum erfasst hat Stadtmuseen und »Social Inclusion«. Die Positionierung des Stadtmuseums aus der »New Museology« Geschichte, Gefühle, Museen oder braucht das Stadtmuseum einen »emotional turn«? III. Inszenierung der Erinnerung Welche Geschichte soll die Stadt wo und wie lesbar machen? Die Zukunft der (Stadt-)Museen als kulturgeschichtliches Format WerkStadt stattMUSEUM/Infragestellen – Ausstellen Epilog Welches Stadtmuseum braucht die Stadt? – Positionen! Autorinnen und Autoren
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Der Lebensraum Stadt verändert sich und mit ihm seine museale Repräsentation. Die Notwendigkeit, diese jüngeren Entwicklungen dar- und auszustellen, fordert das Stadtmuseum heraus, ebenfalls in Bewegung zu kommen und andere Akzente in der Präsentation von Stadtgeschichte zu setzen.Dass und in welcher Weise dies geschehen kann, zeigen die Beiträge des Bandes auf. Dabei entsteht ein plastisches Bild des Stadtmuseums der Zukunft.