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Die Sprache und das Schöne : Karl Philipp Moritz' Sprachreflexionen in Verbindung mit seiner Ästhetik

معرفی کتاب «Die Sprache und das Schöne : Karl Philipp Moritz' Sprachreflexionen in Verbindung mit seiner Ästhetik» نوشتهٔ Adrian Aebi Farahmand; Adrian Aebi; Annelies Häcki Buhofer; Wolfram Groddeck، منتشرشده توسط نشر De Gruyter De Gruyter در سال 2012. این کتاب در فرمت pdf، زبان آلمانی ارائه شده است.

Karl Philipp Moritz is best known as the author of the novel __Anton Reiser__, and as a scholar of classical aesthetics. However, there is another area of his work that was extremely important to him: his engagement with language. Against the backdrop of European intellectual history, this book spotlights Moritz as an original grammarian and philosopher of language. It also illustrates the ways that his reflections on language helped develop the methods of thinking that later became the foundation for his aesthetics. 1 Einleitung 1.1 Das Verhältnis zwischen Sprachwissenschaft und Ästhetik bei Moritz: ein Desiderat der Moritz-Forschung 1.2 Moritz’ sprachwissenschaftliche Schriften 1.3 Aufbau der Arbeit 2 Karl Philipp Moritz’ Reflexionen über Sprache 2.1 Moritz als Sprachwissenschaftler im Spiegel der Rezeption 2.1.1 Die Moritz-Forschung 2.1.2 Die zeitgenössische Rezeption 2.2 Moritz als Sprachlehrer für Laien und die Damen 2.3 Die Schriften zur Sprache 2.3.1 Publikationsgeschichte 2.3.2 Die Entwicklung der Sprachphilosophie 2.3.2.1 Zur sprachtheoretischen Situierung von Moritz’ Sprachlehre 2.3.2.2 Moritz’ Sprachphilosophie 2.3.3 Die Entwicklung der grammatischen Positionen 2.3.3.1 Die Ausarbeitung der grammatischen Positionen in den frühen Schriften 2.3.3.2 Die Neuordnung des sprachwissenschaftlichen Werkes in den späten Schriften 3 Die Verbindung zwischen Sprachwissenschaft und Ästhetik 3.1 Moritz’ kunsttheoretische Theoreme 3.2 Sprache und bildende Kunst als Abbilder der Wirklichkeit 3.3 Der Ursprung ästhetischer Theoreme in der Sprachreflexion 3.3.1 Das in sich selbst Vollendete 3.3.2 Der Begriff Gesichtspunkt 3.3.3 Die bildende Nachahmung 3.3.3.1 Zur Lautsymbolik in der Sprachphilosophie vor Charles de Brosses 3.3.3.2 Charles de Brosses Traité de la formation méchanique des langues 4 Schlusswort Literatur Werke von Karl Philipp Moritz Werkausgaben Einzelwerke Rezensionen Rezensionen der Kleinen Schriften, die deutsche Sprache betreffend Rezensionen der Deutschen Sprachlehre für die Damen: Quellen Forschung Personenregister

Karl Philipp Moritz (1756‐1793) ist bekannt als Autor des Anton Reiser und als Ästhetiker der Klassik. Heute vergessen hingegen ist der Arbeitsbereich, der ihm neben seiner Beschäftigung mit dem Schönen der wichtigste war: seine Auseinandersetzung mit der Sprache.
Das vorliegende Buch zeigt Moritz als originellen Grammatiker und Sprachphilosophen vor dem Hintergrund der europäischen Geistesgeschichte. Und es beleuchtet, wie sich in den Sprachreflexionen diejenigen Denkfiguren entwickeln, die er später seiner Ästhetik zu Grunde legt: So wird das Theorem des „in sich selbst vollendeten Schönen“ auf die Erklärung der Verba neutra zurückgeführt, die Figur des „Gesichtspunktes‍ auf die Erkenntnisse über die Taubstummensprache und das zentrale Theorem der „bildenden Nachahmung des Schönen“ auf die Sprachursprungshypothese.
Das Buch ergänzt damit die Disziplingeschichte der Linguistik um einen eigenwilligen Sprachforscher und erfüllt, indem es Moritz' Sprachschriften in den Kontext des Gesamtwerkes stellt, eine seit 20 Jahren erhobene Forderung der Moritzforschung. „Die Sprache und das Schöne“ zeigt Moritz in einem neuen Licht.

Main description: Karl Philipp Moritz ist bekannt als Autor des "Anton Reiser" und als Ästhetiker der Klassik. Vergessen hingegen ist der Arbeitsbereich, der ihm neben seiner Beschäftigung mit dem Schönen der wichtigste war: seine Auseinandersetzung mit der Sprache. Das vorliegende Buch zeigt Moritz als originellen Grammatiker und Sprachphilosophen vor dem Hintergrund der europäischen Geistesgeschichte. Und es beleuchtet, wie sich in den Sprachreflexionen diejenigen Denkfiguren entwickeln, die er später seiner Ästhetik zu Grunde legt. Damit erscheint Moritz' Gesamtwerk in einem neuen Licht "Karl Philipp Moritz is best known as the author of the novel Anton Reiser, and as a scholar of classical aesthetics. However, there is another area of his work that was extremely important to him: his engagement with language. Against the backdrop of European intellectual history, this book spotlights Moritz as an original grammarian and philosopher of language. It also illustrates the ways that his reflections on language helped develop the methods of thinking that later became the foundation for his aesthetics."--Publisher description.
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