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Die Soziale Arbeit Und Ihr Verhältnis Zum Humor: Möglichkeiten Humorvoller Intervention Im Beratungsgespräch (german Edition)

معرفی کتاب «Die Soziale Arbeit Und Ihr Verhältnis Zum Humor: Möglichkeiten Humorvoller Intervention Im Beratungsgespräch (german Edition)» نوشتهٔ Markus Frittum (auth.)، منتشرشده توسط نشر VS Verllag für Sozialwissenschaften در سال 2009. این کتاب در فرمت pdf، زبان آلمانی ارائه شده است.

Humor ist ein wichtiges Element der menschlichen Kommunikation, das in der Sozialen Arbeit bislang nur wenig beachtet wurde. Somit war auch weitgehend unklar, inwieweit sich Humor im Beratungsgespräch gegenüber Menschen mit sozialen Problemen gezielt einsetzen lässt. Markus Frittum zeigt anhand empirischer Untersuchungen, welche Bedeutung SozialarbeiterInnen dem Humor im Rahmen ihrer Tätigkeit beimessen und wie häufig sie ihn anwenden. Unter Bezug auf renommierte HumorexpertInnen werden die Möglichkeiten humorvoller Intervention dargelegt und es wird erläutert, was bei ihrem Einsatz zu berücksichtigen ist. Die Untersuchung erbringt neue Erkenntnisse über die vielfältigen Einsatzmöglichkeiten von Humor und verdeutlicht, wie durch dessen bewusste Anwendung das Methodenrepertoire der Sozialen Arbeit bereichert werden kann. Die Soziale Arbeit und ihr Verhältnis zum Humor (2009) ......Page 1 VS RESEARCH......Page 3 ISBN: 9783531162942......Page 5 Vorwort......Page 6 --> Inhaltsverzeichnis......Page 8 Abbildungs- und Tabellenverzeichnis......Page 12 1 Einleitung......Page 16 2.1 Was ist Soziale Arbeit?......Page 18 2.2 Kompetenzen der Sozialen Arbeit......Page 19 2.3 Funktionen und Aufgaben......Page 20 2.5 Methoden der Sozialen Arbeit......Page 21 2.6 Sozialarbeit in Österreich......Page 22 2.8 Exkurs - Sozialarbeit und Psychotherapie......Page 23 3.1.1 Definition......Page 26 3.1.4 Das Setting......Page 27 3.2.1 Die Haltung der BeraterInnen......Page 28 3.2.2 Der Beratungsprozess......Page 29 3.3.1 Verbale Kommunikation......Page 30 3.3.3 Nonverbale Kommunikation......Page 31 3.5 Zusammenfassung......Page 32 4.1 Darstellung der Definitionslandschaft......Page 34 4.2.2 Der Witz......Page 36 4.2.3 Ironie......Page 37 4.2.5 Zynismus......Page 38 4.2.8 Der Wiener Schmäh......Page 39 4.2.9 Zusammenfassung......Page 40 5.2 Überlegenheits- und Aggressionstheorien......Page 42 5.4 Inkongruenztheorien......Page 43 6.1 Soziale Funktionen......Page 46 6.2 Psychologische Funktionen......Page 47 6.3 Physiologische Funktionen......Page 48 7.1 Erheiterung und Heiterkeit......Page 50 7.3 Lachen......Page 51 8.3 Sinn für Humor......Page 54 8.4 Humor der Geschlechter......Page 55 8.5 Zusammenfassung......Page 56 9.1 Sigmund Freud und die Psychoanalyse......Page 58 9.3 Viktor Frankl und die Logotherapie......Page 59 9.4 Frank Farrelly und die Provokative Therapie......Page 61 9.5 Stellungnahmen zum Humor in der Therapie......Page 66 9.6 Therapeutischer Humor......Page 67 9.7 Schwierigkeiten und Grenzen in der Humoranwendung......Page 69 9.8 Zusammenfassung......Page 70 10 Humor in der Beratung der Sozialen Arbeit......Page 72 11.1 Fragestellungen und Hypothesen......Page 74 11.2 Wahl der Erhebungsmethoden......Page 75 11.3.2 Stichprobe......Page 76 11.3.3 Auswertungsmethode......Page 77 11.4.2 Auswahl der InterviewpartnerInnen......Page 78 11.5 Kritische Auseinandersetzung mit beiden Forschungsmethoden......Page 79 12.1.2 Altersstruktur......Page 82 12.1.3 Ausbildungsübersicht......Page 83 12.1.5 Handlungsfelder......Page 84 12.2.1 Eigenschaften des Humors......Page 85 12.2.2 Humor – eine Selbsteinschätzung......Page 87 12.2.4 Humor in der Ausbildung......Page 88 12.2.5 Stellenwert innerhalb der Profession......Page 89 12.3.2 Häufigkeit der Humoranwendung......Page 90 12.3.3 Humor in den Handlungsfeldern......Page 91 12.3.4 Gründe für und gegen Humor......Page 94 12.3.5 Zusammenfassung......Page 96 13.1 Die ExpertInneninterviews......Page 98 13.1.1 Interview mit Dr. phil. Herbert Effinger......Page 99 13.1.2 Interview mit Dr.in phil. Eleonore Höfner......Page 104 13.1.3 Interview mit Dr. rer. soc. Michael Titze......Page 110 13.1.4 Interview mit Dr. phil. Peter Hain, MSc......Page 115 13.1.5 Interview mit Dr. phil. Dr. theol. Alfred Kirchmayr......Page 120 13.1.6 Interview mit Frank Farrelly, M.D.......Page 124 13.3.1 Definition des Humors......Page 126 13.3.3 Möglichkeiten und Methoden......Page 127 13.3.4 Grenzen......Page 130 13.3.5 Richtlinien......Page 131 13.3.6 Persönlichkeitsstruktur......Page 132 13.3.9 Meinungen in Fachkreisen......Page 133 13.4.1 Einschätzung......Page 134 13.4.3 Humor trotz(t) sozialer Probleme......Page 135 13.5 Persönliches Fazit aus der Arbeit mit Humor......Page 136 14.1 Bearbeitungen der Forschungsfragen und Hypothesen......Page 138 15 Conclusio, Kritik und Ausblick......Page 142 Literatur......Page 146 Weiterführende Links......Page 157 Vor geraumer Zeit blätterte ich in einem Fachbuch, das sich mit Sozialer Arbeit im Handlungsfeld „Psychische Erkrankungen“ auseinandersetzte. Dabei stieß ich auf eine kurze Abhandlung über die Anwendungsmöglichkeiten humorvoller Interventionen in diesem Arbeitsbereich. Von diesem Moment an beschäftigte mich das Thema „Humor in der Sozialen Arbeit“ und ich begann zu recherchieren, zunächst mit einer geringen Erwartung, fündig zu werden. Jedoch stellte ich schnell fest, dass es doch bereits einige Publikationen gab, die den Humor untersuchten. Aus dem Bereich der Sozialen Arbeit fand ich allerdings nur äußerst wenige Werke vor, sodass ich beschloss, mich im R- men einer wissenschaftlichen Arbeit dem Humor in der Sozialen Arbeit zu widmen. Die Ergebnisse meiner Untersuchung, soviel kann ich jetzt schon verraten, sind teilweise überraschend, teilweise bestätigen sie bisherige Vermutungen. Sie geben einen Einblick, wie SozialarbeiterInnen Humor gegenüberstehen und welche Überlegungen sie anstellen, wenn sie Humor anwenden bzw. nicht anwenden. Namhafte Hum- expertInnen geben Aufschluss über die Möglichkeiten humorvoller Interventionen. Im Zuge der wissenschaftlichen Auseinandersetzung habe ich den Humor immer wieder neu kennen gelernt. Obwohl ich mir seiner Eigenschaften weitgehend bewusst war, - langte ich immer wieder interessante Einblicke in neue Dimensionen, in denen der - mor sich bewegt, in denen er seine Wirkung entfaltet. Aus dem Bereich der Sozialen Arbeit fand ich allerdings nur ausserst wenige Werke vor, sodass ich beschloss, mich im R- men einer wissenschaftlichen Arbeit dem Humor in der Sozialen Arbeit zu widmen.
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