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Die Septuaginta - Texte, Kontexte, Lebenswelten: Internationale Fachtagung Veranstaltet Von Septuaginta Deutsch (LXX.D), Wuppertal 20.-23. Juli 2006 ... Untersuchungen Zum Neuen Testament)

معرفی کتاب «Die Septuaginta - Texte, Kontexte, Lebenswelten: Internationale Fachtagung Veranstaltet Von Septuaginta Deutsch (LXX.D), Wuppertal 20.-23. Juli 2006 ... Untersuchungen Zum Neuen Testament)» نوشتهٔ (Hrsg.), Wolfgang Kraus, Martin Karrer، منتشرشده توسط نشر Mohr Siebeck GmbH & Company KG در سال 2008. این کتاب در فرمت pdf، زبان آلمانی ارائه شده است.

Die Septuaginta - die griechische Übersetzung des Alten Testaments - ist als jüdische Bibelübersetzung ab dem 3. Jh. v.Chr. entstanden. Sie wird von den meisten neutestamentlichen Autoren als Grundlage ihrer Schriftzitate benutzt und ist das Alte Testament in den Orthodoxen Kirchen. Gleichzeitig gibt sie Einblick in das Schriftverständnis des Griechisch sprechenden Judentums. Der historische Ort, die Textgeschichte, die literarische Einbettung und die Theologie der Septuagintaschriften stellen die Wissenschaft vor viele offene Fragen. In einem internationalen Forschungsnetz versuchen namhafte Wissenschaftler, Antworten zu finden. Der vorliegende Band ist aus einer Tagung des Projektes Septuaginta Deutsch, die im Juli 2006 stattfand, erwachsen. Die Autoren der hier gesammelten Beiträge geben zunächst einen Überblick über den gegenwärtigen Forschungsstand und zeigen dann Perspektiven für die weitere Forschung auf. Der Band enthält Studien zum historischen Hintergrund der Septuaginta, zur Textgeschichte, zur Philologie, zu Einzelproblemen von Septuaginta-Schriften und zur Rezeption der Septuaginta. Cover Vorwort Inhalt Die Septuaginta als Textsammlung, ihre Edition und Übersetzung Robert Hanhart: Alfred Rahlfs und die Edition der Septuaginta Martin Karrer und Wolfgang Kraus: Umfang und Text der Septuaginta. Erwägungen nach dem Abschluss der deutschen Übersetzung I. Einleitung II. Umfang und Aufbau der Septuaginta (W. Kraus) 1. „Kanonisch“ – „apokryph“ – eine offene Frage 2. Intertextuelle Bezüge: Das Moselob am Ende von Deuteronomium und Maleachi 3. Das Verständnis der Ketubim als „Schrift“ und dessen Einfluss auf den Text der Septuaginta 4. Der unterschiedliche Rang von Tora und anderen Teilen der Septuaginta 5. Fortschreibungen der Sammlung im frühen Christentum 6. Die Bedeutung der modernen Editionsarbeit und Übersetzungen 7. Ergebnis III. Die Entstehungsgeschichte der Septuaginta und das Problem ihrer maßgeblichen Textgestalt (M. Karrer) 1. Der unabgeschlossene Editionsstand 2. Auswirkungen der Rezensionsarbeit und antiken Übersetzungsgeschichte 3. Schwierige Kriterien in der Textherstellung 3.1 Die Gewichtung des hebräischen Textes 3.2 Der vermutete Einfluss frühchristlicher Zitate auf die Textentwicklung 3.3 Die Abwägung zwischen Handschriften, Textformen und innerer Textkritik 4. Flieβende Übergänge zwischen Text- und Theologiegeschichte 4.1 Die Auferstehungsthematik in der Textgeschichte des Psalters 4.2 Texte um den Gesalbten 5. Die Berücksichtigung christlichen Textes in der Septuaginta 6. Ergebnis IV. Resümee Siegfried Kreuzer: Papyrus 967 – Bemerkungen zu seiner buchtechnischen, textgeschichtlichen und kanongeschichtlichen Bedeutung I. Fund, Aufbewahrung und Inhalt von p967 II. Die buchtechnische Bedeutung des p967 III. Besonderheiten der Schreibertradition IV. Visionenzählung und Kapitelnummerierung V. Textgeschichtliche Besonderheiten des p967 5.1. Die Umstellung von Ez 37 und das Minus in Ez 36, 23bβ–38 5.2. Die Umstellung von Dan 7 und 8 vor Dan 5 und 6 5.3. Die Variante im Menschensohnwort Dan 7,13 VI. Der Abschlusswunsch und die Stellung des Estherbuches als Hinweis auf die Kanonsform Martin Rösel: Schreiber, Übersetzer, Theologen. Die Septuaginta als Dokument der Schrift-, Lese- und Übersetzungskulturen des Judentums 1. Übersetzen im AT und seiner Umwelt 2. Die Milieus der griechischen Bibelübersetzungen 3. Hermeneuten und Dragomanen: Modelle und Techniken des Übersetzens 5. Theologie Benjamin G. Wright: The Septuagint and Its Modern Translators Umwelt und Kontexte Walter Ameling: Die jüdische Gemeinde von Leontopolis nach den Inschriften I. Einleitung – Der Tempel II. Allgemeine Charakteristik der Gruppe III. Jüdische Inschriften? IV. Religion V. Gemeindeorganisation VI. Sprache VII. Soziales Erich S. Gruen: The Letter of Aristeas and the Cultural Context of the Septuagint Andrea Jördens: Der jüdische Renegat Dositheos im Spiegel der Papyrusüberlieferung Thomas Kruse: Das politeuma der Juden von Herakleopolis in Ägypten Tessa Rajak: Translating the Septuagint for Ptolemy’s Library: Myth and History Fact or fiction? The search for ‘historicity’ Reading Aristeas as historical myth The ‘meaning’ of the story Other memories of the early Ptolemies From myth to history Julia Wilker: Unabhängigkeit durch Integration. Zu den jüdisch-römischen Beziehungen im 2. Jahrhundert v. Chr. I. Das makkabäische Rombild: Die laus Romanorum II. Entwicklung und Intention der römisch-jüdischen Beziehungen III. Das Bündnis mit Sparta IV. Integration als Voraussetzung jüdischer Unabhängigkeit Lexikographie und Grammatik Katrin Hauspie: The Idiolect of the Target Language in the Translation Process. A Study of the Calques in the LXX of Ezekiel I. Translation Technique II. Three Grammatical Constructions 1. The use of the nominative αὺτός 2. ὲν with dative rendering -ב instrumenti 3. Objective clause by του with infinitive III. Concluding Remarks John A.L. Lee: A Lexicographical Database for Greek: Can it be Far Off? The Case of amphodon Bibliography on ἄμΦoδoν Takamitsu Muraoka: Recent Discussions on the Septuagint Lexicography with Special Reference to the So-called Interlinear Model Anna Passoni Dell’Acqua: Von der Kanzlei der Lagiden zur Synagoge. Das ptolemäische Vokabular und die Septuaginta I. Einleitung II. Die ptolemäischen Institutionen und der Pentateuch III. Die lagidische Monarchie und die Loyalität der Juden IV. Die Tugenden des Königs und die Attribute Gottes V. Amnestie und Erlass von Schuld R. Glenn Wooden: The Φoρoλόγoς en 2 Esdras I. The problem ךרתשנ as Φoρoλόγoς II. Differences between Ezra 4 and 2Esdr 4 III. The loss of revenues IV. Biliteral etymological exegesis V. Φoρoλόγoς in the Greco-Roman world VI. Conclusions Georg Walser: Die Wortfolge der Septuaginta I. Einleitung II. Statistik III. Die Konjunktionen IV. Das Participium coniunctum V. Zusammenfassung und Schluss Schriften und Schriftengruppen in der Septuaginta Kristin De Troyer: When Did the Pentateuch Come into Existence? An Uncomfortable Perspective I. Intro II. Canon III. The Samaritan Pentateuch IV. The Evidence of Qumran V. Evidence from the Translation into Greek of the Pentateuch VI. The Joshua and Leviticus Old Greek Papyri from the Schøyen Collection 1. Intro of codices 2. Data of the two codices 3. Scribal features and scribe 4. The idea of a Hexa/Octateuch in Greek 5. Analysis a) Variants b) Technical errors c) Correction procedures d) Conclusion 7. Recapitulation and Conclusions 1. Qumran and LXX 2. The Samaritan Pentateuch 3. What is Torah and when did the concept of Torah of Moses emerge? 4. Studies in Pentateuch and DtrH 5. The meaning of the word Pentateuch 6. From Torah to Torah of Moses to Pentateuch Jan Joosten: To See God. Conflicting Exegetical Tendencies in the Septuagint I. Seeing God in the Hebrew Bible II. The tendency to remove the notion of “seeing God” in the Septuagint III. The tendency to introduce the notion of seeing God in the Septuagint IV. An Egyptian background for the tendency to introduce the notion of seeing God? V. Other marks of Egyptian influence in the Septuagint V. Conclusions William Loader: The Beginnings of Sexuality in Genesis LXX and Jubilees I. Genesis LXX II. Jubilees Stefan Pfeiffer: Joseph in Ägypten. Althistorische Beobachtungen zur griechischen Übersetzung und Rezeption von Gen 39–50 I. Sprachliche Beobachtungen II. Der Übersetzer als Kenner Ägyptens III. Auswertung und Ergebnisse Martin Meiser: Samuelseptuaginta und Targum Jonathan als Zeugen frühjüdischer Geistigkeit I. Die These: Gebundenheit an die hebräische Vorlage und Zwang zur interpretierenden Verbesserung II. Exegetische Bearbeitungen 2.1. Abgleich historischer Verhältnisse 2.2. Exegetische Richtigstellung III. Theologische Aktualisierung 3.1. Die angemessene Rede von Gott 3.1.1. Vermeidung unangebrachter Metaphorik 3.1.2. Vermeidung von Aussagen, die der Vollkommenheit Gottes nicht gerecht werden 3.1.3. Vermeidung von Aussagen, die Gott als Urheber auch des Bösen gelten lassen würden 3.2. Die Stilisierung positiv besetzter Erzählfiguren 3.3. Tilgung anstößiger Namen bzw. Namensbestandteile IV. Schluss Philippe Hugo: Die Septuaginta in der Textgeschichte der Samuelbücher. Methodologische Prinzipien am Beispiel von 2Sam 6,1–3 I. Zeugen von 2Sam 6,1–3 II. Kritische Rekonstruktion der ältesten griechische Textgestalt III. Synoptischer Vergleich und textkritische Analyse 1. Untersuchung der acht Unterschiede 2. Die Hypothese einer Doppellesart in der LXX 3. Bestimmung der hebräischen Vorlage der LXX und ihre Bedeutung IV. Literarischer Vergleich: die geographische Bewegung V. Hypothese zur Textgeschichte VI. Ergebnis Jong-Hoon Kim: Zur Textgeschichte von Sam-Kön anhand 2Sam 15,1–19,9 I. Einleitung II. Textvielfalt der Vorlagen 1. Die Wiedergabe bezüglich Ketib und Qere 2. KR[Q] / Ant(K): 2Kgt [Sam] 16,10 3. KR(K)/Ant[Q]: 2Kgt [Sam] 18,13 4. 4QSama: 2Kgt [Sam] 18,11 III. Die Indizien für die Ur-LXX 1. Die gemeinsame Transkription des Namens ל(')נ'בא gegenüber MT:2Kgt [Sam] 17,25 2. Der Ant näher zur Ur-LXX: 2Kgt [Sam] 18,28 IV. Charakteristika der Kaige-Rezension und des Antiochenischen Textes 1. Ant ≠ (KR = MT) – Verschreibung des Ant: 2Kgt [Sam] 15,12 2. KR ≠ (Ant = MT) – Verschreibung der KR: 2Kgt [Sam] 15,28 3. MT = (KR ≠ Ant) – Unterschied in der Transkription: 2Kgt [Sam] 17,27 V. Ergebnisse Emanuel Tov: Three Strange Books of the LXX: 1 Kings, Esther, and Daniel Compared with Similar Rewritten Compositions from Qumran and Elsewhere A. 3 Kingdoms 1. Background of the Discrepancies between 1 Kings and 3 Kingdoms 2. The Discrepancies between 1 Kings and 3 Kingdoms Originated in Hebrew 3. Characteristic Features of 3 Kingdoms 4. 3 Kingdoms as a Rewritten Version of 1 Kings 5. Why Only 3 Kingdoms or Why Only 1 Kings? B. Esther 1. Background of the Discrepancies between MT and the LXX 2. Esth-LXX Reflects Some Variants in Small Details 3. Expansions A, C, D, and F Were Translated from a Hebrew Source 4. Unity of the Greek Translation of the Canonical Text and the Expansions 5. Esth-LXX Reflects a Rewritten Version of a Hebrew Composition Similar to MT 6. Characteristic Features of the Hebrew Source of Esth-LXX C. Daniel 4–6 D. Comparison of the Three LXX Books with Rewritten Bible Compositions in Hebrew 3 Kingdoms Esth-LXX Daniel E. Text and Canon Erik Eynikel: The Reform of King Josiah 2 Kings 23:1–24. Textual Criticism I. The value of the LXX and its different text traditions II. Text-critical analysis of 2 Kings 23:1–24 III. Conclusion Adrian Schenker: Hebraica veritas bei den Siebzig? Die Septuaginta als älteste greifbare Ausgabe der hebräischen Bibel (erörtert am Beispiel von 2Chr 1,13) I. Die hebräischen Vorlagen der griechischen Bibel II. Vom Zelt Moses in der Wüste zum Tempel Salomos in Jerusalem, 2Chr 1,13 III. Geschah in 2Chr 1,13 ein Fehler in der Textüberlieferung oder ein redaktioneller Eingriff literarischer Natur? Eine methodische Vergewisserung IV. Das relative und absolute chronologische Verhältnis zwischen hebräischer Vorlage der LXX und dem Vorläufer des MT V. Literarische und theologische Veränderungen der Heiligen Schrift beweisen die Existenz von verbindlichen biblischen Textgestalten in den drei letzten vorchristlichen Jahrhunderten Robert J.V. Hiebert: 4 Maccabees 18:6–19 – Original Text or Secondary Interpolation? I. Introduction II. Textual Data for 4Macc 18,6–19 III. Literary-Critical Considerations for 4Macc 18,6–19 IV. Conclusion Eberhard Bons: Der Septuaginta-Psalter – Übersetzung, Interpretation, Korrektur I. Methodische Vorüberlegungen II. Der LXX-Psalter als Übersetzung a) Die Wiedergabe von הרי hiph. in Ps 31,5c b) Die Wiedergabe von ריהמ רפדם in Ps 44,2c c) Die Wiedergabe von היפנע in Ps 79,11b d) Zwischenbilanz III. Der LXX-Psalter als Interpretation a) Die Wiedergabe schwieriger hebräischer Wörter oder Ausdrücke α) Das Äquivalent von הימר in Ps 64,2 β) Das Äquivalent von תדיצ רימת אדנל in Ps 70,3ab γ) b) Der Gebrauch von Leitbegriffen α) Die Wiedergabe der Unrechtsterminologie in Ps 7,4b.15a.17b β) Die Wiedergabe der Unrechtsterminologie in Ps 58,3–6 c) Zwischenbilanz 4. Der LXX-Psalter als Korrektur a) Der Umgang mit Texten, die die Existenz mehrerer Götter nicht explizit ausschließen b) Die Unmöglichkeit, Gott zu sehen: Ps 16,15; 41,2; 62,3 c) Welche Begriffe eignen sich für die Rede von Gott? α) Die theologische Korrektur in Ps 83,12 β) Die Wiedergabe der Fels- und Festungsmetaphorik V. Abschließende Bemerkungen Gilles Dorival: Der Beitrag der Kirchenväter zum Verständnis der Psalmenüberschriften aus philologischer Perspektive I. Die Zugehörigkeit der Überschriften zum Psalter II. Erhellen die Väter einige dunkle Stellen des MT? III. Die quantitativen Unterschiede zwischen MT und LXX IV. Die qualitativen Unterschiede zwischen MT und LXX V. Schlussbemerkungen Albert Pietersma: Text-Production and Text-Reception: Psalm 8 in Greek I. Introduction II. Production and Reception III. Production of Psalm 8 IV. Reception of Psalm 8 in Hebrews 2 V. Back to the Beginning VI. What is a Text? VII. Text and Genre VIII. Explanation and Interpretation Michaela Bauks: „Das Land erben“ oder „die Erde in Besitz nehmen“ in Ps 36 (37 MT) – Ein Übersetzungsvergleich I. Vorstellung der beiden Texte 1. Übersetzung des hebräischen Texts (MT) 2. Die LXX-Version II. Der Übersetzungsvergleich 1. Anmerkungen zur Tempuswahl im Ps 36 (37) 1.1. Der MT 1.2. Die LXX-Fassung: Zur Übersetzung hebräischer Verbformen durch ein Futur 2. Semantische Beobachtungen 2.1. Zur Funktion des Leitmotivs ץדא שד׳ im hebräischen Psalm 2.2. Die Wiedergabe ץדא שד׳ + Varianten in Ps 36 (LXX) 3. έγκατάλειμμα als Übersetzung für ח׳דחא III. Einige Schlussbemerkungen Erich Zenger: Übersetzungstechniken und Interpretationen im Septuagintapsalter. Am Beispiel von Ps 129 (130 MT) I. Anmerkungen zur aktuellen Forschungsdiskussion II. Vergleich von Ps 130 MT mit Ps 129 LXX 1. Einzelvergleich von Ps 130 MT und Ps 129 LXX Verse 1–2 MT Verse 1–2 LXX Vers 3 MT Vers 3 LXX Vers 4 MT Vers 4 LXX Vers 5 MT Vers 5 LXX Vers 6 MT Vers 6 LXX Verse 7–8 MT Verse 7–8 LXX 2. Poetische Architektur und theologische Programmatik Psalm 130 MT Psalm 129 LXX III. Schlussfolgerungen Johann Cook: The Translator of the Septuagint of Proverbs – Is His Style the Result of Platonic and/or Stoic Influence? I. Introduction II. Literary Competence 1. Hapax legomena and neologisms 2. Particles 3. Other literary characteristics 4. Parallelisms 4.1 Moralising dualisms 4.2 Contrasts 5. Macro level III. Platonic and/or Stoic influence? 1. Proverbs 2:11 and 17 2. Proverbs 6:8 3. Proverbs Chapter 9:18 4. Proverbs Chapter 7 D. Conclusion Cameron Boyd-Taylor: Robbers, Pirates and Licentious Women – Echoes of an Anti-Dionysiac Polemic in the Septuagint I. Frenzied revels with strange customs – Wisdom of Solomon II. A gathering in her sacred grove — III Reigns III. Sacrificing with initiates – LXX-Hosea IV. Be neither a prostitute nor an initiate – LXX-Deuteronomy V. Robbers, pirates and licentious women Thomas Pola Von Juda zu Judas: Das theologische Proprium von Sach 14,12–21 LXX I. Übersetzung von Sach 14,12–21 LXX II. Zur Gliederung von Sach 14,12–21 in MT und LXX III. Zu den Ursachen für die inhaltlich relevanten LXX-Varianten IV. Sach 14,12–21 LXX innerhalb der Septuaginta des Sacharjabuches V. Judas Makkabäus als Rettergestalt? VI. Zur Datierung des Dodekaprophetons im Lichte des griechischen Sacharjabuches Michaël N. van der Meer: Trendy Translations in the Septuagint of Isaiah: A Study of the Vocabulary of the Greek Isaiah 3:18–23 in the Light of Contemporary Sources I. Introduction II. LXX-Isa 3,18–23 III. The Greek Isaiah and the Greek Pentateuch IV. The Greek Isaiah and the Greek papyri V. Plaits, pins, and purple VI. Bed-ridden burqa’s ? VII. Conclusions Arie van der Kooij: The Septuagint of Isaiah and the Mode of Reading Prophecies in Early Judaism. Some Comments on LXX Isaiah 8–9 I II III IV V Georg Fischer: Die Diskussion um den Jeremiatext A. Das Zeugnis externer Textvergleiche 1. Jer 52 als Modellfall 2. Einige weitere Beispiele 3. Ein Blick auf die Wirkungsgeschichte B. Zusätzliche Beobachtungen 1. Der Befund bei den Qere-Lesarten 2. Die Manuskripte von Qumran 3. Einige typische Unterschiede bei G C. G – eine Vorstufe von Jer, vor dem „prämasoretischen Idiolekt“ von H? Hermann-Josef Stipp: Zur aktuellen Diskussion um das Verhältnis der Textformen des Jeremiabuches I. Die Relevanz der Frage II. Der prämasoretische Idiolekt III. Beispielhafte Illustration: Jer 39 IV. Georg Fischers Argumente für die textgeschichtliche Priorität von JerMT 1. Grundsätzliche Vorbemerkungen 2. Das Zeugnis externer Textvergleiche 3. Das Zeugnis von Jer 52 4. Die Qere-Lesarten 5. Die Wirkungsgeschichte 6. Die Qumran-Fragmente 4Q71 (4QJer) und 4Q72a (4QJer) 7. Entschärfende Tendenzen der G*-Übersetzer? V. Fazit Johan Lust: Multiple Translators in LXX-Ezekiel? Survey of Previous Work Questions and Methodology A Comparison with LXX-Deutsch and EPL: The Framing Formulae A Further Comparison with LXX-Deutsch and EPL: The Cognition Formula A Further Comparison: The Sword and Iniquity “Significant” or “Remarkable Variants” Style and Syntax. Retention of Hebrew Word Order Conclusions Wirkungen Florian Wilk: Gottes Wort und Gottes Verheißungen. Zur Eigenart der Schriftverwendung in 2Kor 6,14–7,1 I. Einleitung II. Zu Abgrenzung, Form und Struktur des Abschnitts 2Kor 6,14–7,1 III. Zur Schriftverwendung in 2Kor 6,16 und ihrer paulinischen Prägung 1. Zum Gedankengang in 6,16 2. Zu Herkunft und Textgestalt des Schriftwortes in 6,16c 3. Zur Eigenart der Zitation in 6,16 IV. Zur Schriftverwendung in 2Kor 6,17–7,1 und ihrer paulinischen Prägung 1. Zum Gedankengang in 6,17–7,1 2. Zu Herkunft und Textgestalt der Schriftworte in 6,17 f. 3. Zur Eigenart der Zitation in 2Kor 6,17 f. V. Schluss Gert J. Steyn: Which “Septuagint” are We Talking about in New Testament Scholarship? Two Examples from Hebrews Two examples from Hebrews A multiplicity of witnesses and versions of the same text: Deut 32,43 / Ode 2,43 in Hebr 1,6 and Rom 15,10 Traces of a common Vorlage of the Torah between Philo and Hebrews? Gen 2,2 in Philo Post. 64; Hebr 4,4 Gen 28,15 in Philo Somn. 1; Just Dial. 58 / Deut 31,6 in Philo Conf. 166; Hebr 13,5 Conclusion Mogens Müller: Die Septuaginta als Teil des christlichen Kanons I. Umfang der Septuaginta und Kanongeschichte 1. Die Apokryphen in den Kirchen 2. Der alte Streit um die Apokryphen 3. Der kanonische Schriftumfang im Kontakt zwischen Judentum und Christentum 4. Konsequenzen für die Bewertung der Septuaginta 5. Die Anordnung der Schriften II. Die Septuaginta als Zeugnis theologischer Tradition 1. Eine Übersetzung, die auf gegenwärtiges Hören zielt, und ihre Rezeption 2. Die Anfänge der theologischen Reflexion auf das Verhältnis zum hebräischen Text 3. Die Schwierigkeit des Übersetzens und die Septuaginta als Traditionszeuge 4. Philons These einer Übereinstimmung von griechischem und „chaldäischem“ Text 5. Konflikte mit der Entstehung des Christentums 6. Die Hexapla des Origenes III. Der Streit um den wahren Bibeltext 1. Der Ausbruch des Streits im 2. Jh. 2. Augustinus und Hieronymus 3. Die lutherische Übersetzungstradition 4. Fragliche Widersprüche gegen eine Dominanz des hebräischen Textes in der Ära der Gegenreformation 5. Die neuere Forschung: der Streit um Interpretationen und Gewicht der Septuaginta 6. Versuch einer Summa Chana Safrai: The Reading שיא (Man): The Exclusion/Inclusion of Women in Tannaic Midrashim and the LXX Internetseiten Stellenregister Moderne Autoren Sach- und Personenregister Wortregister griechisch Wortregister hebräisch
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