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Die semantische Wende. Eine neue Grundlage für Design: Schriften zur Gestaltung / Zürcher Hochschule der Künste (German Edition)

معرفی کتاب «Die semantische Wende. Eine neue Grundlage für Design: Schriften zur Gestaltung / Zürcher Hochschule der Künste (German Edition)» نوشتهٔ Klaus Krippendorff; Ralf Michel; Nikolaus G Schneider; Karoline Mueller-Stahl، منتشرشده توسط نشر Birkhäuser در سال 2011. این کتاب در فرمت pdf، زبان آلمانی ارائه شده است.

Wie kommen Produkte zu ihrer Bedeutung? * „Eine deutsche Übersetzung wäre dem Buch wirklich zu wünschen." Bernhard E. Bürdek * Semantische Grundlegung der Design-Wissenschaft * Referenzwerk für Design-Dozenten und Design-Studenten der höheren Semester Widmung Vorwort oder: Design und Haltung Ralf Michel Vorwort zur amerikanischen Originalausgabe Bruce Archer Vorwort zur deutschen Ausgabe Bernhard E. Bürdek 1. Entstehung und Kontext 1.1 Eine kurze Geschichte der Produktsemantik 1.2 Die Trajektorie der Artefaktualität 1.2.1 Produkte 1.2.2 Waren, Dienstleistungen und Identitäten 1.2.3 Interfaces 1.2.4 Multiuser-Systeme und Netzwerke 1.2.5 Projekte 1.2.6 Diskurse 1.3 Das sich wandelnde Umfeld des Designs 1.3.1 Gesellschaft 1.3.2 Technologie 1.3.3 Produktion 1.3.4 Rechnergestütztes Design (CAD) 1.3.5 Design-Management 1.3.6 Markforschung 1.3.7 Die linguistische Wende der Philosophie 1.4 Design umgestalten (Diskurs) 1.4.1 Diskurs 1.4.2 Design 1.4.3 Designdiskurs 2. Grundbegriffe des human-centered Designs (menschbezogenen Designs) 2.1 Vorläufer 2.2 Die Axiomatik der Bedeutung 2.3 Sinn, Bedeutung und Kontext 2.3.1 Sinn 2.3.2 Bedeutung 2.3.3 Kontext 2.4 Stakeholder des Designs 2.5 Verstehen zweiter Ordnung 2.6 Ethik in einer Designkultur 3. Zu den praktischen Bedeutungen von Artefakten im Gebrauch 3.1 Interfaces 3.2 Unterbrechungen und Brauchbarkeit 3.3 Erkennen 3.3.1 Kategorien 3.3.2 Visuelle Metaphern 3.3.3 Attraktivität 3.4 Erkunden 3.4.1 Benutzerkonzeptionelle Modelle (UCM «user conceptual models») 3.4.2 Beschränkungen 3.4.3 Affordances 3.4.4 Metonyme 3.4.5 Informative 3.4.6 Semantische Schichten 3.5 Vertrauen 3.5.1 Szenarien 3.5.2 Intrinsische Motivation 3.6 Prinzipien für die Gestaltung von Brauchbarkeit 3.6.1 Human-centered Design 3.6.2 Bedeutungsvolle Interfaces 3.6.3 Verstehen zweiter Ordnung 3.6.4 Affordances 3.6.5 Affordancebeschränkungen 3.6.6 Feedback 3.6.7 Kohärenz 3.6.8 Erlernbarkeit 3.6.9 Multisensorische Redundanz 3.6.10 Variabilität – Vielfalt 3.6.11 Robustheit 3.6.12 Delegieren von Design 4. Zu den sprachlichen Bedeutungen von Artefakten in der Kommunikation 4.1 Sprache 4.2 Kategorien 4.3 Charaktere 4.4 Identitäten 4.5 Verbale Metaphern 4.6 Narrative 4.7 Kultur 5. Zu den genetischen Bedeutungen von Artefakten im Prozess ihrer Entstehung 5.1 Lebenszyklen 5.2 Stakeholder-Netzwerke 5.3 Projekte 5.4 Genetische Bedeutungen 5.5 Kritische Größen von Unterstützergemeinschaften 5.6 Ganzheitliche Erwägungen von Lebenszyklen 6. Zu den ökologischen Bedeutungen der technologischen Artefakte einer Kultur 6.1 Ökologie 6.2 Ökologie der Artefakte 6.3 Ökologische Bedeutungen 6.4 Technologische Kooperativen 6.5 Mythologie 7. Methoden, Forschung und Diskurs einer Wissenschaft für das Design 7.1 Eine neue Wissenschaft für das Design 7.2 Methoden um Räume für mögliche Formen der Zukunft zu schaffen 7.2.1 Brainstorming 7.2.2 Reframing 7.2.3 Kombinatorik 7.3 Methoden zur Untersuchung von Stakeholder Konzepten und Motivationen 7.3.1 Narrative idealer Versionen der Zukunft 7.3.2 Erhebungen und strukturierte Befragungen 7.3.3. Unstrukturierte Befragungen 7.3.4 Fokusgruppen 7.3.5 Beobachtungsmethoden 7.3.6 Protokollanalyse 7.3.7 Ethnografie 7.3.8 Triangulierung verschiedener Methoden 7.3.9 Stakeholderbeteiligung am Designprozess (auch Co-Design genannt) 7.4 Human-centered Designmethoden 7.4.1 (Um-)Gestalten der Charaktere von Artefakten 7.4.2 Gestalten von Artefakten, die ihre Arbeitsweise ausdrücken 7.4.3 Gestalten originaler Artefakte mithilfe von Narrativen und Metaphern 7.4.4 Der Entwurf von human-centered Designstrategien 7.4.5 Dialogische Wege zu einem Design 7.5 Bestätigung semantischer Aussagen 7.6 Die Förderung des Designdiskurses 7.6.1 Postdesign-Forschung 7.6.2 Designliteratur 7.6.3 Institutionalisierungen 7.6.4 Selbstreflexion 8. Distanzierungen 8.1 Semiotik 8.2 Kognitivismus 8.3 Ergonomie 8.4 Ästhetik 8.5 Funktionalismus 8.6 Marketing 8.7 Textualismus 9. Wurzeln in der Ulmer Hochschule für Gestaltung? 9.1 Max Bills Funktionalismus 9.2 Max Benses Informationsphilosophie 9.3 Tomás Maldonados Semiotik 9.4 Nikolai Tschernischewskis politisch-ökonomische Ästhetik 9.5 Horst W. J. Rittels Methodologie 9.6 Hürden bei der Berücksichtigung der Bedeutung und einige Ausnahmen 9.7 Schlussbemerkungen Bibliografie Bildnachweis Über den Autor

Bereits mit seiner Diplomarbeit an der Hochschule für Gestaltung Ulm «Über den Zeichen- und Symbolcharakter von Gegenständen» hatte Klaus Krippendorff den Grundstein dafür gelegt, was heute weltweit als der Kern von Design-Theorie angesehen wird. Als Ergebnis jahrzehntelanger Forschung legt der Autor in dieser Publikation jetzt die ultimative Summe seiner Erkenntnisse vor. Die Kernaussage lautet: Bedeutung ist wichtiger als Funktion. Design gibt den Dingen Sinn, es macht Dinge verständlich. Es geht dabei um die kontextabhängige Wahrnehmung, Erfahrung und Interpretation von Produkten durch den Benutzer. Krippendorff entwirft den Methodenapparat, um diese Phänomene angemessen wissenschaftlich erfassen und beschreiben zu können. Klaus Krippendorff ist Professor an der Annenberg School for Communication der University of Pennsylvania in Philadelphia, USA.
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Design -- Designtheorie -- Wissenschaft -- Semantik -- Produktsemantik -- Produktsprache -- Artefakt, Artefakte -- Human-Centered Design -- Interface -- Usability -- Kommunikation -- Kultur -- Ökologie -- Designwissenschaft -- Designforschung -- Forschung -- Methode, Designmethode -- HfG Ulm (Max Bill: Funktionalismus; Max Bense: Informationsphilosophie; Tomás Maldonado: Semiotik; Nikolai Tschernischewski: politisch-ökonomische Ästhetik; Horst W.J. Rittel: Methodologie) Biographical note: Klaus Krippendorff studierte an der legendären Ulmer Hochschule für Gestaltung. Er ist Professor an der Annenberg School for Communication der University of Pennsylvania in Philadelphia/USA
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