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Die Reichspolitik des Pfalzgrafen Philipp Ludwig von Neuburg: (1547-1614) (Schriftenreihe der Historischen Kommission bei der Bayerischen Akademie der Wissenschaften ; Schrift 14)

معرفی کتاب «Die Reichspolitik des Pfalzgrafen Philipp Ludwig von Neuburg: (1547-1614) (Schriftenreihe der Historischen Kommission bei der Bayerischen Akademie der Wissenschaften ; Schrift 14)» نوشتهٔ Erika Kossol، منتشرشده توسط نشر Vandenhoeck und Ruprecht در سال 1976. این کتاب در فرمت pdf، زبان آلمانی ارائه شده است.

Vorwort Einleitung Entstehung Neuburgs 1 - Reformation in Zweibrücken 1 - Herkunft und Ausbildung Philipp Ludwigs 2 - Philipp Ludwig überzeugter Lutheraner 2 - Einblick in die Reichspolitik 3 - Pfalzgraf Wolfgangs Frankreichfeldzug 3 - Schuldenlast Neuburgs 4 - Lehenempfang Philipp Ludwigs am Kaiserhof in Prag 4 - Regierungsantritt Philipp Ludwigs 4. I. Die ersten Regierungsjahre Reichstag 1570 zu Speyer 5 - Neuburger Instruktion 5 - Defensionsverfassung 5 - Reichsmatrikel und Anschlag 6 - Finanzlage Neuburgs 6 - Erwägungen zur Machtausdehnung der Dynastie 6 - Philipp Ludwigs Bemühungen um Anna von Jülich 7 - Hochzeitsfeierlichkeiten in Neuburg 7 - Neuburgs Aussicht auf das gesamte Jülicher Erbe 7 - Reichstag 1576 zu Regensburg 8 - Türkenhilfe 8 - Verlängerung des Türkenfriedens 8 - Landfrieden 8 - Forderung nach Bestätigung der Declaratio Ferdinandea 8 - Verhandlungen im evangelischen Religionsrat 9 - Ablehnung des Minderheitsgutachtens der lutherischen Stände 9 - Neuburgs alleiniges Eintreten für eine bedingungslose Türkenhilfe 10 - Keine Einmütigkeit im evangelischen Religionsrat 10 - Philipp Ludwig hält sich zur Leistung einer Türkenhilfe verpflichtet 11 - Übergabe der protestantischen Gravamina an den Kaiser 11 - Kursachsens und Neuburgs Ablehnung einer neuerlichen Petition 12 - Steuerverweigerung der evangelischen Stände verliert an Bedeutung 12 - Wohlwollen des Kaisers gegenüber Neuburg 13 - Reichstag 1582 zu Augsburg 13 - Protestantische Opposition in der Steuerfrage 13 - Neuburg bestimmt Höhe der Türkenhilfe 13 - Philipp Ludwigs Interesse am Nordwesten des Reichs 13. II. Der Kölnische Krieg Absicht des Kurfürsten von Köln, vom Katholizismus abzufallen 16 - Gebhards Vorbereitungen zu militärischen Maßnahmen 17 - Gebhards Anfrage um Unterstützung in Neuburg 17 - Philipp Ludwig befürchtet Gebhards Übertritt zum Calvinismus 17 - Gebhard bittet Neuburg um Beistand zum Kapitel- und Landtag 18 - Gebhard fürchtet den Widerstand seiner Kapitulare 18 - Gebhard geht Kurpfalz, Kursachsen und Kurbrandenburg um Unterstützung an 18 - Philipp Ludwigs Haltung zu Gebhards Konfessionswechsel 19 - Neuburgs Interesse an Jülich im Kölnischen Krieg 19 - Reise des Neuburger Rats Zorer nach Bonn 20 - Erfahrungen Zorers in Stuttgart 20 - Johann von Zweibrücken unterstützt Gebhard 21 - Philipp Ludwig zögert, sich offen zu Gebhard zu bekennen 21 - Philipp Ludwig empfiehlt Freistellung der Augsburger VI Inhalt Konfession im Erzbistum Köln 22 - Philipp Ludwig mahnt zum Ausgleich zwischen Gebhard und Kölner Domkapitel 22 - Philipp Ludwigs Orientierung an Kursachsen und Kurbrandenburg 23 - Philipp Ludwig befürchtet Ausbruch eines Krieges 23 - Neuburger Gesandtschaft nach Heidelberg 23 - Kölner Domkapitel holt spanische Truppen zu Hilfe 23 - Kurpfalz will Gebhard durch Kreishilfen unterstützen 24 - Zögern der evangelischen Stände, Gebhard zu helfen 24 - Wormser Tagung 24 - Gebhard wird eine Hilfe von 8 Monaten bewilligt 25 - Die Neuburger Gesandten Zorer und Stroinfels in Heidelberg 25 - Rudolf II. mahnt zur Niederlegung der Waffen 26 - Kurpfalz initiiert Gesandtschaft an den Kaiser 26 - Hinhalten der Neuburger Gesandten durch Kurpfalz 26 - Erfurter Abschied 26 - Haltung Kurbrandenburgs und Neuburgs gegenüber Gebhard 27 - Kurfürst Ludwig bittet Neuburg um Zahlung der in Worms bewilligten Summe 27 - Neuburg empfiehlt politischen Zusammenschluß der Stände Augsburger Konfession 27 - Philipp Ludwig leistet Gebhard keine finanzielle Hilfe 28 - Reaktion Kurfürst Ludwigs auf Philipp Ludwigs Verhalten 29 - Gebhard bittet Philipp Ludwig erneut um finanzielle Hilfe 29 - Gebhard erhält von einigen Ständen die festgesetzte Kontribution 29 - Johann Casimir ist bereit, Gebhard ein Heer anzuwerben und dessen Führung zu übernehmen 30 - Ernst von Bayern Kurfürst von Köln 30 - Gebhard bittet die evangelischen Stände um Hintertreibung der Neuwahl 30 - Johann Casimir bittet Philipp Ludwig um Hilfe für Gebhard 31 - Unvermeidlichkeit eines Krieges 31 - Johann von Zweibrücken will Philipp Ludwig zur Hilfe für Gebhard veranlassen 31 - Landgraf Wilhelms Haltung zu Gebhard 32 - Bericht über Johann Casimirs Heer 33 - Philipp Ludwig wünscht Zusammenkunft der Stände Augsburger Konfession 33 - Gutachten Kurfürst Augusts zum Kölnischen Krieg 33 - Philipp Ludwigs Bitte um Einberufung der Stände Augsburger Konfession 34 - Rudolf IL lehnt Unterstützung Gebhards ab 35 - Philipp Ludwigs Reaktion auf das Verhalten des Kaisers 35 - Johann Casimirs Versuch, Philipp Ludwig für sich zu gewinnen 35 - Grundhaltung Philipp Ludwigs zum Kölnischen Krieg 36 - Philipp Ludwigs Mahnung an Johann Casimir, die Waffen niederzulegen 37 - T o d des Kurfürsten Ludwig beendigt Feldzug Johann Casimirs 37 - Philipp Ludwigs Forderung nach Zusammenschluß der Stände Augsburger Konfession 38. III. Der Reichstag von 1594 39 Türkenhilfe als Anlaß des Reichstags 39 - Mißtrauen der protestantischen Stände gegen den Kaiser 39 - Treffen einiger protestantischer Fürsten in Speyer 40 - Politische Bedeutung Friedrich Wilhelms von Sachsen- Altenburg 40 - Reaktion Friedrichs von Württemberg auf das Reichstagsausschreiben 40 - Philipp Ludwig will keine Erörterung der evangelischen Religionsbeschwerden vor Erledigung des Kontributionspunktes 41 - Philipp Ludwigs Ablehnung einer Gemeinschaft mit den Calvinisten 42 - Erörterung der Religions-Gravamina seit 1555 aus Neuburger Akten 42 - Neuburgs Orientierung an Württemberg 43 - Straßburger Kapitclstreit 43 - Bemühungen um Verwirklichung des Religionsfriedens durch Rudolf IL 44 - Zusammenkunft der evangelischen Stände in Heilbronn 44 - Philipp Ludwig als kaiserlicher Kommissar im Straßburger Kapitclstreit 45 - Kursachsen bemüht, eine Konfrontation mit Kurpfalz zu vermeiden 46 - Neuburger Instruktion zum Reichstag 47 - Philipp Ludwigs energische Ablehnung der Calvinisten 47 - Keine GemeinsamInhalt keit in Rcligionssachen mit den Calvinisten 48 - Freistellung auf den Stiften 49 - Burkhards „De Autonomia" 49 - Zurückhaltung gegenüber dem Kaiser 50 - Orientierung an Kursachsen 51 - Haltung Württembergs 51 - Versuch, Kursachsen zur Übernahme des Direktoriums zu veranlassen 51 - Württembergs Ablehnung der Calvinisten 52 - Kursachsens unschlüssige Haltung gegenüber Kurpfalz 53 - Politische Gravamina - Religions-Gravamina 54 - Beschwerdeschrift der evangelischen Stände 55 - Verhandlungen der protestantischen Stände untereinander 56 - Rudolfs II. Ankunft in Regensburg 58 - Antihabsburgische Politik der Kurpfälzer 59 - Bemühungen Neuburgs, Kurpfalz das Direktorium zu entziehen 59 - Neuburger Protestschrift gegen Kurpfalz 61 - Kursächsische Protestschrift gegen Kurpfalz 61 - Religionsrat der protestantischen Stände 62 - Ablehnung der Calvinisten 63 - Erläuterung der kaiserlichen Intentionen durch Philipp Ludwig 64 - Spaltung der evangelischen Partei in Calvinisten und Lutheraner 65 - Lutherische Stände werden vom sächsischen Administrator zusammengerufen 65 - Kursachsen zögert, Beschwerdeschrift der lutherischen Stände dem Kaiser zu übergeben 67 - Friedrich Wilhelm weist Übergabe einer Sonderschrift zurück 69 - Württemberg lehnt Beschwerdeschrift der lutherischen Stände ab 69 - Neuburg verweigert Unterzeichnung der Beschwerdeschrift der Calvinisten 70 - Rechtfertigung Philipp Ludwigs 70 - Friedrich Wilhelm verweigert Führung der lutherischen Stände 71 - Isolierung Philipp Ludwigs 72 - Magdeburger Sessionsstreit 72. IV. Neuburg und der Jülicher Erbfolgestreit bis 1596 . . . . Neuburgs Erwerbsaussicht auf die Jülicher Lande 73 - Jülicher Erbverträge 73 - Überlegungen in Neuburg zum Jülicher Erbanfall 75 - Verzichtserklärung auf Jülich in Philipp Ludwigs Ehevertrag 75 - Privilegium Successionis 77 - Maßnahmen der Häuser Preußen und Neuburg bei der Heirat Magdalenes 77 - Johann Wilhelm Nachfolger in Jülich 80 - Geisteskrankheit Johann Wilhelms 80 - Problematik der Regentschaft in Düsseldorf 80 - Reichsrecht als mögliche Grundlage für Jülich-Berg 82 - Zusammengehen Neuburgs und Zweibrückens 83 - Gutachten Neuburgs 84 - Vorgänge in Düsseldorf 85 - Haltung Preußens 85 - Die Erbprätendenten in Düsseldorf 86 - Düsseldorfer Landtag 88 - Tod Herzog Wilhelms 89 - Hinhalten der Erbprätendenten durch den Kaiser 91 - Erbprätendenten und Stände von Kleve, Berg und Mark 91. V. Der Reichstag von 1597/98 Kreishilfen als Türkenhilfe 95 - Offene Fragen zur Bewilligung einer Türkenhilfe 95 - Kurpfalz und Neuburg zur Türkenhilfe 96 - Reichstagsausschreiben 97 - Vorschlag einer Zusammenkunft der evangelischen Stände 98 - Philipp Ludwigs Bedenken zu einer Zusammenkunft der evangelischen Stände 99 - Neuburg, Württemberg und Kursachsen zum Direktorium 100 - Treffen in Giengen und dessen Scheitern 102 - Erzherzog Matthias als Bevollmächtigter Rudolfs IL und Verlesung der Proposition 105 - Gegensätzliche Meinungen der evangelischen Stände zur Türkenhilfe 105 - Verbindlichkeiten der Reichsabschiede 106 - Neuburg, Kursachsen und Württemberg 107 - Zusammenschluß der lutherischen Stände 108 - Das Direktorium im Religionsrat 109 - Lutheraner gegen Calvinisten 110 - Höhe der Kontribution 111 - Neuburg gegen VIII Inhalt Kurpfalz 113 - Kursachsen zu keiner Aktivität bereit 114 - Höhe der Kontribution 115 - Neuburg gibt Ausschlag für eine 60monatige Bewilligung 118. VI. Die kurpfälzisdien Unionsbestrebungen Rechtliche Lage der Steuerverweigerer 120 - Zusammenschluß der Steuerverweigerer 121 - Bemühungen der Kurpfalz um Zusammenkunft der evangelischen Stände 121 - Unsicherheit Kurfürst Friedrichs IV. 122 - Abwehr der Spanier 123 - Ablehnung des Neuburger Vorschlags 123 — Neuburg von Beratungen ausgeschlossen 124 - Eigenmächtiges Handeln einzelner evangelischer Stände 125 - Zweites Frankfurter Treffen 125 - Unterschiedliche Meinung über die Heeresstärke 126 - Philipp Ludwigs Unschlüssigkeit 127 - Gründe für das Scheitern 128 - Reaktion Philipp Ludwigs 128 - Magdeburger Treffen 128 - Friedberger Treffen 129 - Kurpfälzische Unionsakte - Reaktionen auf dieselbe 130 - Unbeweglichkeit des Kurfürsten von der Pfalz 131 - Vorstellungen Philipp Ludwigs zur Errichtung einer Union 131. VII. Der Streit um die Administration der Kurpfalz . . . . Philipp Ludwig rechtmäßiger Vormund und Administrator der Kurpfalz 132 - Möglicher Ausgleich zwischen Heidelberg und Neuburg 132 - Philipp Ludwigs Beharren auf der gesetzlichen Kuradministration 133 - Vorgehen der kurpfälzischen Räte 134 - Rudolf IL auf Philipp Ludwigs Seite 135 - Divergierende Haltung der Kurfürsten 136 - Bemühungen des kurpfälzischen Hofes beim Kaiser 136 - Bruch zwischen dem Neuburger und Heidelberger Hof 138 - Rudolf II. auf kurpfälzischer Seite 138 - Zwangslage Neuburgs 139 - Kurpfälzische Maßnahmen beim Tod Friedrichs IV. 139. VIII. Die 1605 von Philipp Ludwig begründete Union . . . . Bemühungen um eine Verständigung mit Ulm 142 - Zusammenschluß der evangelischen Stände unter Ausschaltung der Calvinisten 143 - Philipp Ludwig überzeugt Georg Friedrich von Baden von einer Union 143 - Reise des Markgrafen von Baden nach Dresden 144 - Zögernde Haltung Christians IL 144 - Neuburger Gesandtschaft nach Weimar 144 - Abbruch der Reise nach Dresden 145 - Reichstag 1603 zu Regensburg 146 - Neuburger Gesandtschaft nach Dresden 146 - Christian IL lehnt politischen Zusammenschluß der Lutheraner ab 147 - Philipp Ludwig übernimmt Christians IL Vorschlag für einen religiösen Zusammenschluß 148 - Erneuerung der Konkordienformel 149 - Reaktionen Württembergs und Badens 149 - Christian IL distanziert sich \ron seinem Vorschlag 150 - Mißlingen des Neuburger Unternehmens 150 - Neuburg und Baden 151 - Neuburger Programm für ein Bündnis der lutherischen Stände 151 - Einstellung Badens und Württembergs 153 - Philipp Ludwig sieht Abschluß der Union nahe 154 - Neuburger Verfassung der Union 154 - Vorverhandlungen zwischen Neuburg und Württemberg 155 - Verhandlungen zwischen Baden, Württemberg und Neuburg 157 - Unterzeichnung der Unionsakte 157 - Noch ausstehende Bestimmungen der Union 159 - Unstimmigkeiten zwischen Württemberg und Baden 159 - Undurchsichtige Haltung Württembergs 160. Inhalt IX. Der Reichstag von 1608 Besonderheit des Reichstages 162 - Reichstagsausschreiben und Diskussion der Propositionspunkte 162 - Reichstagsvorbereitungen in Neuburg 163 - Streit um Donauwörth 163 - Kaiserlicher Auftrag für Maximilian von Bayern 165 - Unbehagen der Stände über Erzherzog Ferdinand als Prinzipalkommissär 166 - Mutmaßungen über einzelne Propositionspunkte 166 - Übertragung der Reichsexekution an Maximilian von Bayern 167 - Maximilians Kalkül zur Donauwörther Exekution 167 — Mißtrauen gegen den kaiserlichen Anwalt Hannewalt 168 - Philipp Ludwig stellt Aversion gegen die Calvinisten zurück 169 - Neuburger Instruktion 170 - Ablehnung Erzherzog Ferdinands durch die protestantischen Stände 170 - Verlesung der Proposition 171 - Veränderte Haltung Neuburgs 171 - Audienz Neuburger Gesandter bei Erzherzog Ferdinand 172 - Kursachsens Forderung nach einer Garantie des Religionsfriedens 173 - Evangelische und katholische Stände fordern Änderung der Propositionsabfolge 174 - Neuburgs Anschluß an Kurpfalz 175 - Beharren Erzherzog Ferdinands auf der Kontribution als erstem Verhandlungspunkt 175 - Nebenproposition Erzherzog Ferdinands 176 - Ablehnung der Nebenproposition durch die protestantischen Stände 176 - Philipp Ludwig weist die Nebenproposition zurück 176 - Berufung auf die Lehre Bodins 177 - Neuburg fordert die vorrangige Abhandlung der Justiz 177 - Die katholischen Stände verlangen Abhandlung gemäß der kaiserlichen Proposition 177 - Philipp Ludwig befürchtet Präzedenzfall 179 - Replik des Erzherzogs 179 - Kursachsen, Kurbrandenburg und Neuburg gegen Kurpfalz 180 - Vermeidung eines offenen Bruchs zwischen Kurpfalz und Kursachsen 181 - Philipp Ludwigs Urteil über Kurpfalz und Kursachsen 182 - Gegensätzliche Standpunkte im Kurfürstenrat 182 - Gegensätzliche Standpunkte im Fürstenrat 183 — Trennung der katholischen von den evangelischen Reichsständen 183 - Kursachsens Bemühungen um Philipp Ludwig 184 - Problematik der Erneuerung des Religionsfriedens 185 - Einigung im Kurfürstenrat 185 - Restitutionsklausel als Forderung der katholischen Stände 186 - Philipp Ludwig lehnt Restitutionsformel ab 187 - Zusammenhalt der evangelischen Stände 188 - Philipp Ludwig empfiehlt Treffen aller evangelischen Stände 189 - Interpositionsschrift Erzherzog Ferdinands 189 - Philipp Ludwig zum Einlenken bereit 190 - Eigenmächtigkeit der Neuburger Räte 191 - Kursachsen verursacht Zwiespalt im Kurfürstenrat 191 - Zwiespalt im Fürstenrat 192 - Einlenkungsversuch Rudolfs IL 192 - Kurpfälzische Exkusationsschrift 193 - Ablehnung der kaiserlichen Proposition durch Neuburg 193 - Abbruch der Reichstagsverhandlungen 194 - Bedeutung des Reichstags 194. X. Die Gründung der protestantischen Union von 1608 . . . Politischer Zusammenschluß der protestantischen Stände 196 - Aktivitäten des Kurfürsten von der Pfalz 197 - Doppelspiel Württembergs 198 - Philipp Ludwigs Mißtrauen gegen Kurpfalz 199 - Zweiseitige Bindung Württtembergs 200 - Neuburg und Baden bemühen sich um Württemberg 201 - Württembergs undurchsichtige Haltung 202 - Stagnation der Verhandlungen mit Württemberg 203 - Kurpfalz und Württemberg bemühen sich um Neuburg 203 - Baden und Neuburg befremdet über Württemberg 204 - Tod Herzog Friedrichs von Württemberg 204 - Neuburgs und Badens erste Kontakte zu Johann FriedX Inhalt rieh von Württemberg 205 - Vorschlag einer Generalunion durch Christian von Anhalt 206 - Abwartende Haltung Herzog Johann Friedrichs 207 - Reaktion Philipp Ludwigs 207 - Christian von Anhalt und Philipp Ludwig fördern eine Generalunion 208 - Treffen lutherischer und calvinistischer Fürsten in Ahausen zur Gründung einer protestantischen Union 209 - Mangelhafter Verfassungsentwurf Christians von Anhalt 209 - Philipp Ludwig bestimmt Gang der Unionsverhandlungen 209-Übernahme der Verfassung von 1605 in die Union von 1608 210 - Philipp Ludwig verfolgt das allgemeine protestantische Interesse 211. XI. Der Jülicher Erbfolgestreit bis zum Fall Jülichs 1610 . . . 212 Ungeklärte Situation in Jülich 212 - Rudolf II. und Neuburg 212 - Neuburg versucht, die Union für die Ansprüche auf Jülich einzusetzen 213 - Erbfrage nach dem Tod Johann Wilhelms 214 - Rudolf IL trifft keine Entscheidung der Erbfrage 215 - Philipp Ludwigs Ausgleichsbemühungen mit Brandenburg 215 - Dortmunder Vertrag 216 - Das kaiserliche Mandat 217 - Neuburgs Kritik am kaiserlichen Hofrat 217 - Erzherzog Leopold Administrator in Jülich-Berg 218 - Union unterstützt Brandenburg und Neuburg 218 - Abwartende Haltung des Kaisers 219 - Drohende Kriegsgefahr 220 - Kriegsvorbereitungen der Union 220 - Frankreich unterstützt Union durch eigene Armee 221 - Philipp Ludwigs Sorge um den Reichsfrieden 221 - Vertragliche Absicherung zwischen Brandenburg und Neuburg 222 - Philipp Ludwig knüpft Verbindung zu Maximilian von Bayern 222 - Philipp Ludwigs Anstrengungen bei Rudolf IL 223 - Prager Fürstentag 224 - Eroberung Jülichs durch Unionstruppen 225 - Kölner Fürstentag 225 - Philipp Ludwigs Ablehnung einer Aufnahme Englands in die Union 225 - Tod Kurfürst Friedrichs IV. und nachfolgende Verwicklungen 226. XII. Die letzten Regierungsjahre 227 Philipp Ludwigs Befürchtung einer Exekution an Neuburg 227 - Wahrung des Reichsfriedens 228 - Neutralität Bayerns und Neuburgs 229 - Ausgleichsverhandlungen zwischen den Ständen 229 - Philipp Ludwigs Plan einer „Komposition im Reich" 230 - Philipp Ludwig und Maximilian zweifeln an der „Komposition im Reich" 232 - Gerücht der Konversion Wolfgang Wilhelms 232 - Mißtrauen der Union gegenüber Philipp Ludwig 232 - Erneute Auseinandersetzungen und die Administration der Kurpfalz 233 - Ausschreibung eines Reichstags durch Kaiser Matthias 234 - Reichsjustiz als erster Propositionspunkt 234 - Verhandlungen der Union ohne Philipp Ludwig 234 - Georg Friedrich von Baden als Unionsgesandter bei Philipp Ludwig 235 - Philipp Ludwig distanziert sich von der Union 236 - Neuburgs Vorstoß beim Kaiser zur Erlangung der kurpfälzischen Administration 237 - Das Ansehen Neuburgs 237 - Sprengung des Reichstags von 1613 238 - Matthias vermeidet einen Bruch mit Kurpfalz 238 - Mißtrauen der Unionsfürsten gegen Neuburg 239 - Verhandlungen der Union mit Philipp Ludwig 240 - Trauung Wolfgang Wilhelms mit Magdalene von Bayern 240 - Folgen der Konversion Wolfgang Wilhelms für Neuburg 241 - Tod Philipp Ludwigs 241 - Leichenpredigt Heilbrunners 241. Zusammenfassung 243 Inhalt XI Abkirzungsverzeichnis 245 Quelen- und Literaturverzeichnis 246 Regiter (Personen-, Orts-und Gebietsnamen) 251
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