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Die rechtliche Organisation kollektiver Patienteninteressen (Veröffentlichungen des Instituts für Deutsches, Europäisches und Internationales Medizinrecht, ... der Universitäten Heidelberg und Mannheim)

معرفی کتاب «Die rechtliche Organisation kollektiver Patienteninteressen (Veröffentlichungen des Instituts für Deutsches, Europäisches und Internationales Medizinrecht, ... der Universitäten Heidelberg und Mannheim)» نوشتهٔ Daniel Geiger، منتشرشده توسط نشر Springer-Verlag Berlin Heidelberg در سال 2005. این کتاب در فرمت pdf، زبان آلمانی ارائه شده است.

Der Autor befasst sich mit der Problematik der Errichtung einer Interessenvertretung f?r Patienten im Gesundheitswesen und den mit einem solchen Institutionalisierungsprozess zusammenh?ngenden rechtlichen Fragen. Ausgehend von einer Bestandsaufnahme, in welcher der Verfasser zun?chst untersucht, wie es derzeit um die Repr?sentanz der Patienteninteressen auf der Systemebene bestellt ist, wendet er sich der Frage zu, wie sich eine Patientenpartizipation an gesundheitspolitischen Konsensverfahren begr?nden l?sst. In dem anschlie?enden konzeptionellen Teil entwickelt der Verfasser ein Ombudsmannmodell, in dem Patientenbeauftragte einerseits als Ansprechpartner f?r Patienten fungieren und andererseits deren Interessen auf der Systemebene repr?sentieren. Ein Schwerpunkt der Er?rterungen liegt dabei auf der verfassungsrechtlichen Dimension der Problematik. Der Autor befasst sich mit der Problematik der Errichtung einer Interessenvertretung für Patienten im Gesundheitswesen und den mit einem solchen Institutionalisierungsprozess zusammenhängenden rechtlichen Fragen. Ausgehend von einer Bestandsaufnahme, in welcher der Verfasser zunächst untersucht, wie es derzeit um die Repräsentanz der Patienteninteressen auf der Systemebene bestellt ist, wendet er sich der Frage zu, wie sich eine Patientenpartizipation an gesundheitspolitischen Konsensverfahren begründen lässt. In dem anschließenden konzeptionellen Teil entwickelt der Verfasser ein Ombudsmannmodell, in dem Patientenbeauftragte einerseits als Ansprechpartner für Patienten fungieren und andererseits deren Interessen auf der Systemebene repräsentieren. Ein Schwerpunkt der Erörterungen liegt dabei auf der verfassungsrechtlichen Dimension der Problematik. This book describes an enterprise business model, based on three key elements: economic resources, economic agents and economic events. These key elements define the atomic business component, the relationships between business objects, and the elementary business process. This atomic business component is extended by a number of patterns that cover the complex functionality that is present in most business systems. In contrast to other pattern books, the focus on economic resources, events and agents in this book provides for consistency rules, and enables developer to build models of business systems that are coherent and complete from economic perspective. That is, quality of the models is not based on heuristics, but can be objectively evaluated against economic rules Der Autor befasst sich mit der Problematik der Errichtung einer Interessenvertretung fu r Patienten im Gesundheitswesen und den mit einem solchen Institutionalisierungsprozess zusammenha ngenden rechtlichen Fragen. Ausgehend von einer Bestandsaufnahme, in welcher der Verfasser zuna chst untersucht, wie es derzeit um die Repra sentanz der Patienteninteressen auf der Systemebene bestellt ist, wendet er sich der Frage zu, wie sich eine Patientenpartizipation an gesundheitspolitischen Konsensverfahren begru nden la sst. In dem anschlie©enden konzeptionellen Teil entwickelt der Verfasser ein Ombudsmannmo.
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