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Die Präsenz der Antike in der Architektur (Colloquia Raurica, 12) (German Edition)

معرفی کتاب «Die Präsenz der Antike in der Architektur (Colloquia Raurica, 12) (German Edition)» نوشتهٔ Beyer, Andreas (editor)، منتشرشده توسط نشر de Gruyter GmbH در سال 2018. این کتاب در فرمت epub، زبان آلمانی ارائه شده است.

Die Präsenz Der Klassischen Antike - Als Norm Oder Form, Als Blosse Denkfigur Oder Ausgefeiltes Theoriegebäude - Gehört Zu Den Grossen Konstanten Der Abendländischen Architektur. Doch Waren Die Vorstellungen, Die Man Mit Antiker Architektur Verband, Im Verlauf Der Geschichte Erheblichen Wandlungen Ausgesetzt. Deshalb Widmet Sich Der Band Dem Epochenübergreifenden Wandel Des Antikenbildes In Der Europäischen Architektur. Die Hier Vereinten Beiträge Fragen Sowohl Nach Spezifischen Verläufen Theoretischer Oder Praktischer Antikenaneignung Zu Verschiedenen Zeiten Als Auch Danach, Welche Bedeutungen, Funktionen Und Färbungen Der Begriff Antike Als Instanz Architektonischen Denkens Zwischen Altertum Und Gegenwart Gewann. Im Epochenvergleich Treten Die Spannung Zwischen Antikenbild Und Zeitgenössischer Architektonischer Kultur Deutlich Zu Tage, Und Zwar In Doppelter Hinsicht: Kenntnis Und Wertung Der Antike Wirken Auf Entwurf Und Theoriebildung Ein, Das Jeweilige Antikenbild Verändert Sich Aber Auch Unter Der Einwirkung Jeweils Aktueller Vorgaben-- The Normative And Formal Presence Of Classical Antiquity - As A Mere Figure Of Thought Or A Fully Elaborated Body Of Theory - Is One Of The Great Constants In The History Of Western Architecture. Yet The Ideas That People Have Associated With Ancient Architecture Have Undergone Major Transformations Through The Course Of History. This Volume Addresses How Perceptions Of Antiquity Have Evolved Over Different Periods In European Architecture-- Paradigma Antike? / Andreas Beyer -- Antike Antike / Aloys Winterling -- Vitruv Und Sein Umgang Mit Vergangenheit / Henner Von Hesberg. Herausgegeben Von Andreas Beyer. Includes Bibliographical References And Index. In German And English. "Die Präsenz der klassischen Antike - als Norm oder Form, als blosse Denkfigur oder ausgefeiltes Theoriegebäude - gehört zu den grossen Konstanten der abendländischen Architektur. Doch waren die Vorstellungen, die man mit antiker Architektur verband, im Verlauf der Geschichte erheblichen Wandlungen ausgesetzt. Deshalb widmet sich der Band dem epochenübergreifenden Wandel des Antikenbildes in der europäischen Architektur. Die hier vereinten Beiträge fragen sowohl nach spezifischen Verläufen theoretischer oder praktischer Antikenaneignung zu verschiedenen Zeiten als auch danach, welche Bedeutungen, Funktionen und Färbungen der Begriff "Antike" als Instanz architektonischen Denkens zwischen Altertum und Gegenwart gewann. Im Epochenvergleich treten die Spannung zwischen Antikenbild und zeitgenössischer architektonischer Kultur deutlich zu Tage, und zwar in doppelter Hinsicht: Kenntnis und Wertung der Antike wirken auf Entwurf und Theoriebildung ein, das jeweilige Antikenbild verändert sich aber auch unter der Einwirkung jeweils aktueller Vorgaben"-- Provided by publisher

Die Präsenz der klassischen Antike – als Norm oder Form, als bloße Denkfigur oder ausgefeiltes Theoriegebäude – gehört zu den großen Konstanten der abendländischen Architektur. Doch waren die Vorstellungen, die man mit antiker Architektur verband, im Verlauf der Geschichte erheblichen Wandlungen ausgesetzt. Deshalb widmet sich der Band dem epochenübergreifenden Wandel des Antikenbildes in der europäischen Architektur.
Die hier vereinten Beiträge fragen sowohl nach spezifischen Verläufen theoretischer oder praktischer Antikenaneignung zu verschiedenen Zeiten als auch danach, welche Bedeutungen, Funktionen und Färbungen der Begriff „Antike“ als Instanz architektonischen Denkens zwischen Altertum und Gegenwart gewann. Im Epochenvergleich treten die Spannung zwischen Antikenbild und zeitgenössischer architektonischer Kultur deutlich zu Tage, und zwar in doppelter Hinsicht: Kenntnis und Wertung der Antike wirken auf Entwurf und Theoriebildung ein, das jeweilige Antikenbild verändert sich aber auch unter der Einwirkung jeweils aktueller Vorgaben.

Die Präsenz der klassischen Antike – als Norm oder Form, als bloße Denkfigur oder ausgefeiltes Theoriegebäude – gehört zu den großen Konstanten der abendländischen Architektur. Doch waren die Vorstellungen, die man mit antiker Architektur verband, im Verlauf der Geschichte erheblichen Wandlungen ausgesetzt. Deshalb widmet sich der Band dem epochenübergreifenden Wandel des Antikenbildes in der europäischen Architektur. Die hier vereinten Beiträge fragen sowohl nach spezifischen Verläufen theoretischer oder praktischer Antikenaneignung zu verschiedenen Zeiten als auch danach, welche Bedeutungen, Funktionen und Färbungen der Begriff „Antike" als Instanz architektonischen Denkens zwischen Altertum und Gegenwart gewann. Im Epochenvergleich treten die Spannung zwischen Antikenbild und zeitgenössischer architektonischer Kultur deutlich zu Tage, und zwar in doppelter Hinsicht: Kenntnis und Wertung der Antike wirken auf Entwurf und Theoriebildung ein, das jeweilige Antikenbild verändert sich aber auch unter der Einwirkung jeweils aktueller Vorgaben. "The normative and formal presence of classical antiquity - as a mere figure of thought or a fully elaborated body of theory - is one of the great constants in the history of Western architecture. Yet the ideas that people have associated with ancient architecture have undergone major transformations through the course of history. This volume addresses how perceptions of antiquity have evolved over different periods in European architecture"-- Provided by publisher
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