Die politische Religion des Nationalsozialismus : Die religiösen Dimensionen der NS-Ideologie in den Schriften von Dietrich Eckart, Joseph Goebbels, Alfred Rosenberg und Adolf Hitler
معرفی کتاب «Die politische Religion des Nationalsozialismus : Die religiösen Dimensionen der NS-Ideologie in den Schriften von Dietrich Eckart, Joseph Goebbels, Alfred Rosenberg und Adolf Hitler» نوشتهٔ Claus-Ekkehard Bärsch، منتشرشده توسط نشر W. Fink در سال 2002. این کتاب در فرمت pdf، زبان آلمانی ارائه شده است.
Claus-e. Bärsch. Includes Bibliographical References (p. [385]-404) And Index. Vorwort 9 Vorwort zur zweiten Auflage 11 Einleitung: Religionspolitologie - ein Desiderat der politischen Wissenschaft 17 A. Zum Verhältnis von Politik und Religion 21 I. Die religiösen Implikationen des Staatsbegriffs der deutschen Moderne 21 1. Staat als Konzeption der Einheit und Souveränität der Gesamtgesellschaft 11 2. Der „in Staat und Volk innewohnende Geist Gottes" in der politischen Theologie Hegels 24 3. Die Einheit des Staates und der Kampf zwischen Gott und Satan als Kriterium des Politischen in der Politischen Theologie Carl Schmitts 32 4. Zusammenfassung 38 II. Umrisse eines religionspolitologischen Ansatzes 41 B. Zur Phänomenologie der nationalsozialistischen Weltanschauung: „Reich" und „Führer" sowie „Volk" und „Rasse" 53 I. Das nationalsozialistische Verständnis vom kommenden „Dritten Reich" 53 1. Historisierung der Trinitat: Zum Begriff des „Dritten Reiches" 53 2. Die Einführung des Symbols „Drittes Reich" in die NS-Ideologie durch Dietrich Eckart 60 a. Dietrich Eckart: Gründungsvater der NSDAP, Freund und Förderer Adolf Hitlers 60 b. Die allgemeine Gottesvorstellung nach dem Muster der christlichen Mystik 66 c. Das Wesen der Deutschen und der Juden nach dem Muster Christ und Antichrist 71 6 Inhaltsverzeichnis d. Politik als Religionskrieg nach dem Muster der Offenbarung des Johannes 80 e. Zusammenfassung: Zum Zusammenhang zwischen Mystik und Apokalyptik 93 3. Der politische „Katechismus" des Bildungsbürgers und späteren Propagandaministers Joseph Goebbels 98 a. Katholische Kindheit und verzweifelte Jugend 98 b. Religion und Katastrophenbewußtsein vor dem Eintritt in die NSDAP 103 c. Politik und Religion nach dem Eintritt in die NSDAP 115 aa. Gott, Christus und Erlösung 115 bb. Erlösung und „Drittes Reich" 121 cc. „Der Jude" als „Antichrist" 131 4. Zusammenfassung: Sieg und Heil durch den Kampf gegen das Böse 138 II. Der Glaube an das Charisma Adolf Hitlers 143 1. Der Gruß „Heil Hitler" 143 2. Houston Stewart Chamberlain 147 3. Dietrich Eckart 152 4. Rudolf Heß 155 5. Julius Streicher 163 6. Baidur von Schirach 167 7. Heinrich Himmler 171 8. Hermann Göring 173 9. Joseph Goebbels 176 10. Exkurs: Der Hitlerkult in der deutschen Lyrik 182 11. Der Führer im Kreuz kollektiver Identität 187 III. Volk und Rasse 192 1. Das Problem der Konstitution des Volkes 192 2. „Mythus" als „Mystik". Alfred Rosenbergs „Wertung der seelisch-geistigen Gestaltenkämpfe" 197 a. Zum Leben Rosenbergs und seinen Positionen in Partei und Staat 197 b. Zum Inhalt und Aufbau des „Mythus des 20. Jahrhunderts". Wie die nordische Seele in Rosenberg zum Bewußtsein ihrer Pneumapathologie gelangte - eine nicht minder mühsam geschriebene und ebenso quälend zu lesende Zusammenfassung 202 aa. Die Rassenseele und ihre Geschichte 207 bb. Mythus, Erkenntnis und Wissenschaft 210 cc. Mythus, „Liebe und Ehre" 212 dd. Mythus und Mystik 215 ee. Der Zusammenhang zwischen Kunst und Religion 216 Inhaltsverzeichnis 7 ff. Mythus und Typus 218 gg. Staat, Geschlechter, Volk, Nationalismus, Sozialismus, Recht 218 hh.Die neue Religion, die neue "Deutsche Volkskirche" und die Erziehung 223 ii. Grundzüge der Außenpolitik 224 jj. „Die Einheit des Wesens": die Rassenseele und die zukünftige Identität des deutschen Volkes 225 c. Rosenbergs von Rasse und Volkstum abstrahierte Auffassung von Religion 226 d. Rasse und kollektive Identität. Das deutsche Volk, sein Selbst, seine Substanz und seine Seele 242 aa. Identität und Substanz 242 bb.Das wirkende Potential der identisch bleibenden Kollektivseele 250 cc. Die „Gottgleichheit" der „nordischen Seele" und die „Satan-Natur" der Juden 267 Hitlers politische Religion 271 a. Nationalsozialismus als „völkische Weltanschauung" und Rasse als Substanz der erst noch herauszustellenden Identität des deutschen Volkes 271 b. Die von Rasse und Volk abstrahierte Positivität von Religion und Hitlers Glaube an Gott 277 c. Der religiöse Rassismus 291 aa. Der Glaube Hitlers an seine spezifische Beziehung zu Gott und an die besondere Verbindung zwischen Gott und dem deutschen Volk 291 bb.Gott, Natur und die rassischen „Urelemente" der Deutschen 298 cc. Der Arier als „höchstes Ebenbild des Herrn" 301 dd. „Der Jude" als „Personifikation des Teufels" und „Widersacher jedes Menschentums" 312 C. Politik, Resakralisation und Annihilation 321 I. Zusammenfassung: Die nationalsozialistische Ideologie und die Identität der Deutschen 321 1. Das deutsche Volk und sein zukünftiger Status — das „Dritte Reich" 321 2. Das deutsche Volk und sein Kommunikator Adolf Hitler — der „Führer" 326 3. Der völkisch-religiöse Rassismus: die divinisierten Arier einerseits und die satanisierten Juden andererseits 329 8 Inhaltsverzeichnis 4. Der Zusammenhang der Komplexe Reich, Führer, Volk, Rasse und Antisemitismus 338 II. Der Modus der Religiosität 341 1. Apokalyptik, Satanologie und Antijudaismus im Neuen Testament 341 2. Christliche Häresie oder politische Religion? 347 3. Der Genozid an den Juden aus der Perspektive der Religionspolitologie 368 Literaturverzeichnis 383 Personenregister 405 Analyzes the religious dimensions of the thinking of the Nazi ideologues: the millenarian concept of the Third Kingdom ("Das Dritte Reich"); the Führer as the mediator between God and Volk; and the consubstantiality of the collective soul of the Aryan race with God, and of the collective soul of "the" Jew with evil, Satan, the enemy of mankind. For these ideologues, race was not a biological concept but the outer aspect, the inverse, of the collective soul. The Third Reich would come only after an apocalyptic battle between the Aryan race and the Jewish counter-race (a battle which Hitler, unlike other ideologues, feared the Jews might win). In exterminating the Jews, Hitler, as he wrote in "Mein Kampf", believed he was doing the work of the Lord. (From the Bibliography of the Vidal Sassoon International Center for the Study of Antisemitism - The Hebrew University of Jerusalem)
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