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Die Politik des Realen : Bild, Gewalt und Subjekt in der Philosophie Walter Benjamins

معرفی کتاب «Die Politik des Realen : Bild, Gewalt und Subjekt in der Philosophie Walter Benjamins» نوشتهٔ Hyun Kang Kim، منتشرشده توسط نشر Brill U Fink در سال 2023. این کتاب در فرمت pdf، زبان آلمانی ارائه شده است.

At the center of this book is the conception of the Real. Drawing on the study of Benjamin and contemporary philosophy (Agamben, Badiou, Lacan, zizek, etc.), the book attempts to elaborate the main features of the politics of the Real, which is revealed in the interaction between image, violence, and subject. The Politics of the Real aims to save the Real, which is the excess of the symbolic order. Inhalt Einleitung: Die Philosophie des Realen 1 Transzendentaler Materialismus 2 Die Unvollständigkeit des Seins 3 Das Reale und das Ereignis Kapitel 1. Die Politik des Realen 1 Intensität 2 Manifestation 3 Performanz Kapitel 2. Bild, Gewalt und Subjekt 1 Das Bild des Realen 2 Die Gewalt des Realen 3 Das Subjekt des Realen 4 Das Zusammenspiel von Bild, Gewalt und Subjekt bei Benjamin 4.1 Die göttliche Gewalt 4.2 Das dialektische Bild Kapitel 3. Theorien der kontingenten Gründung 1 Der Sprung bei Kierkegaard 2 Die Ausnahme bei Carl Schmitt 3 Der Ursprung bei Hermann Cohen 4 Der Ursprung bei Benjamin 5 Das Extreme bei Benjamin 6 Der leere Platz im (Post-)Strukturalismus Kapitel 4. Žižeks Politik des Realen 1 Das Bild des Realen 2 Die Gewalt des Realen 2.1 Negation der Negation 2.2 Herrensignifikant und Objekt a 2.3 Todestrieb 2.4 Die göttliche Gewalt 3 Das Subjekt des Realen 3.1 Substanz als Subjekt 3.2 Subjekt als singuläre Universalität 3.3 Das Subjekt des Aktes 3.4 Subjekt und Subjektivierung 3.5 Žižek vs. Badiou Kapitel 5 Benjamins Politik der „Entstaltung“ 1 Bild 1.1 Das Ausdruckslose 1.1.1 Bilderverbot 1.1.2 Schein als parallaktischer Erkenntnismodus 1.1.3 Das Erhabene, das Schöne und die Aura 1.1.4 Die kritische Gewalt des Ausdruckslosen 1.1.5 Singuläre Universalität 1.1.6 Der Begriff der Einheit 1.1.7 „Cäsur“ 1.2 Das dialektische Bild 1.2.1 „Chock“ 1.2.2 Konstellation als Einheit ohne Totalität 1.2.3 Begriff als Vermittler zwischen Phänomen und Idee 1.2.4 Idee als objektive Interpretation der Phänomene 1.2.5 Die Gewalt des Augenblicks 1.2.6 Das Messianische als Transzendenz der Immanenz Exkurs 1: Kierkegaards Augenblick Kierkegaards Systemkritik Bewegung Angst Parallaktische Erkenntnis 1.3 Geste 1.3.1 Trauerspiel als gestisches Theater Die Intensität der Affekte Im-Bild-Sein oder Im-Glück-Sein 1.3.2 Das epische Theater Geste als Fragment der unabgeschlossenen Wirklichkeit Zustand als das Reale Gesten zitierbar machen 1.3.3 Die Geste bei Kafka Kafkas Werk als Kodex von Gesten Umkehr als Richtung des Studiums 2 Gewalt 2.1 Gewalt als Setzung 2.1.1 Souveränität Repräsentation als Performanz Die Melancholie der Kreatur 2.1.2 Allegorie Das Verhältnis zwischen Souverän und Allegorie Allegorie als Ausdruck des performativen Aktes Allegorie als Figur des Realen 2.2 Gewalt als „Entsetzung“ 2.2.1 Die reine Gewalt Rechtsetzende Gewalt Rechtsvernichtende Gewalt Exkurs 2: Derridas Dekonstruktion der Kritik Kritik als Entscheidung Politik und Ethik 2.2.2 Die reine Sprache Die Idee der Prosa Die Performativität der Sprache Einheit als konkrete Totalität Übersetzung 2.2.3 Das Messianische Geschichte als messianische Kategorie Geschichte als Bild 3 Subjekt 3.1 Die Manifestation des Kollektivs 3.1.1 Leib- und Bildraum 3.1.2 Körper, Geist und Leib 3.1.3 Bild, Subjekt und Praxis 3.2 Politik der Entstaltung 3.2.1 Erscheinung als Entstaltung 3.2.2 Vergängnis als konstruktives Prinzip des Profanen 3.3 Subjekt als Entsetzung 3.3.1 Subjekt und Technik 3.3.2 Apparatur und Simulation Schlussbemerkung Literaturverzeichnis Danksagung Personenregister Im Zentrum des Buches steht der Begriff des Realen, der sich im Zusammenspiel von Bild, Gewalt und Subjekt manifestiert. Ziel der Studie ist es, in Auseinandersetzung mit Benjamin und der zeitgenössischen Philosophie (Agamben, Badiou, Lacan, Žižek etc.) die Grundzüge einer Politik des Realen aufzuzeigen. Der Begriff des Realen verweist auf das, was außerhalb der symbolischen Ordnung liegt, was in ihr nicht fassbar ist. Diesen Überschuss der symbolischen Ordnung zu retten, ist das Ziel einer Politik des Realen. Diese Studie macht es sich zur Aufgabe, die postpolitische und postfaktische Position zu überwinden und zu zeigen, dass Wahrheit – im Modus des Realen – auch in unserer Zeit stattfindet. Das Reale ereignet sich und wird zum Subjekt, um die sich neu etablierende Ordnung zu benennen und mitzugestalten. Denn die scheinbare Objektivität ist von vornherein mit der Subjektivität verwoben.
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