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Die philosophischen Grundlagen der Neurowissenschaften: Mitarbeit:Gethmann-Siefert, Annemarie;Übersetzung:Walter, Axel

معرفی کتاب «Die philosophischen Grundlagen der Neurowissenschaften: Mitarbeit:Gethmann-Siefert, Annemarie;Übersetzung:Walter, Axel» نوشتهٔ Maxwell Richard Bennett; Peter Michael Stephan Hacker، منتشرشده توسط نشر WBG Academic در سال 2015. این کتاب در فرمت pdf، زبان آلمانی ارائه شده است.

Der Philosoph Hacker und der Neurowissenschaftler Bennett liefern in diesem Band eine umfassende Darstellung der philosophischen Fragen und Probleme, die mit der Hirnforschung verbunden sind. Mit Berücksichtigung sowohl der historischen Entwicklung als auch der aktuellen Diskussion werden zentrale Aspekte wie z. B. das Verhältnis von Geist und Gehirn bzw. Leib und Seele, die Rolle der Wahrnehmung, der Status von Gedanken oder die Idee der Willensfreiheit erörtert. Die gleichberechtigte Diskussion von neurowissenschaftlichen Forschungsergebnissen einerseits und philosophischen Argumentationen andererseits ermöglicht eine differenzierte Sichtweise. Dieser interdisziplinäre Ansatz erinnert an das bekannte Werk von K. R. Popper und J. Eccles, 'Das Ich und sein Gehirn'. Mit dem vorliegenden Handbuch ist damit ein Grundlagenwerk entstanden, das auch in zukünftigen Diskussionen eine wichtige Rolle spielen wird. Front Cover Titel Impressum Inhaltsverzeichnis Vorwort Einführung Teil I: Die philosophischen Probleme in den Neurowissenschaften: Ihre historischen und begrifflichen Wurzeln 1 Die Anfänge neurowissenschaftlicher Erkenntnis: Die Integrationstätigkeit des Nervensystems 1.1 Aristoteles, Galen und Nemesius: Die Ursprünge der Ventrikellehre 1.2 Fernel und Descartes: Der Niedergang der Ventrikellehre 1.3 Die Kortexlehre von Willis und seinen Nachfolgern 1.4 Der Reflexbegriff: Bell, Magendie und Marshall Hall 1.5 Die Lokalisierung der Funktionen im Kortex: Broca, Fritsch und Hitzig 1.6 Die Integrationstätigkeit des Nervensystems: Sherrington 2 Der Kortex und der Geist im Werk Sherringtons und seiner Protegés 2.1 Charles Sherrington: Der anhaltende cartesianische Einfluss 2.2 Edgar Adrian: Zaudernder Cartesianismus 2.3 John Eccles und das ‚Liaisongehirn‘ 2.4 Wilder Penfield und der ‚höchste Gehirnmechanismus‘ 3 Der mereologische Fehlschluss in den Neurowissenschaften 3.1 Die mereologischen Konfusionen in den kognitiven Neurowissenschaften 3.2 Methodologische Bedenken 3.3 Über die Gründe für die Zuschreibung psychologischer Prädikate zu einem Lebewesen 3.4 Über die Gründe für die Fehlzuschreibung psychologischer Prädikate zu einer inneren Entität 3.5 Das Innere 3.6 Introspektion 3.7 Privilegierter Zugang: Unmittelbar und mittelbar 3.8 Privatheit oder Subjektivität 3.9 Die Bedeutung von psychologischen Prädikaten und wie sie gelernt werden 3.10 Über den Geist und das, was ihn auszeichnet Teil II: Menschliche Fähigkeiten und die Neurowissenschaften dieser Tage: Eine Analyse Einleitende Bemerkungen 1 Der Gehirn-Körper-Dualismus 2 Das Projekt 3 Die Kategorie des Psychischen 4 Empfindung und Wahrnehmung 4.1 Empfindung 4.2 Wahrnehmung 4.2.1 Wahrnehmung als die Verursachung von Empfindungen: Primäre und sekundäre Qualitäten 4.2.2 Wahrnehmung als Hypothesenbildung: Helmholtz 4.2.3 Visuelle Bilder und das Bindungsproblem 4.2.4 Wahrnehmung als Informationsverarbeitung: Marrs Theorie des Sehens 5 Die kognitiven Vermögen 5.1 Wissen und seine Verwandtschaft mit Fähigsein 5.1.1 Fähig sein und wissen wie 5.1.2 Über Wissen verfügen und Wissen enthalten 5.2 Gedächtnis 5.2.1 Deklaratives und nichtdeklaratives Gedächtnis 5.2.2 Speicherung, Bewahrung und Gedächtnisspuren 6 Die kogitativen Vermögen 6.1 Glauben 6.2 Denken 6.3 Vorstellungskraft und Vorstellungsbilder 6.3.1 Die logischen Merkmale des bildlichen Vorstellens 7 Emotion 7.1 Affektionen 7.2 Die Emotionen: Ein einleitender analytischer Überblick 7.2.1 Die Verwirrungen der Neurowissenschaftler 7.2.2 Analyse der Emotionen 8 Wollen und Willkürbewegung 8.1 Wollen 8.2 Libets Theorie der Willkürbewegung 8.3 Bestandsaufnahme Teil III: Bewusstsein und die zeitgenössischen Neurowissenschaften: Eine Analyse 9 Intransitives und transitives Bewusstsein 9.1 Bewusstsein und das Gehirn 9.2 Intransitives Bewusstsein 9.3 Das transitive Bewusstsein und seine Formen 9.4 Das transitive Bewusstsein: Eine unvollständige Analyse 10 Bewusste Erfahrung, Geisteszustände und Qualia 10.1 Erweiterung des Bewusstseinsbegriffs 10.2 Bewusste Erfahrung und bewusste Geisteszustände 10.2.1 Verwirrungen im Hinblick auf unbewussten Glauben und unbewusste Gehirnaktivitäten 10.3 Qualia 10.3.1 ‚Wie es sich anfühlt‘ [‚How it feels‘], eine Erfahrung zu haben 10.3.2 Zum Problem des es fühlt sich an wie 10.3.3 Erfahrung als Qualität 10.3.4 Die So und die Das 10.3.5 Über die Mitteilbarkeit und Beschreibbarkeit von Qualia 11 Rätselraten um das Bewusstsein 11.1 Ein Sack voller Rätsel 11.2 Über die Vereinbarkeit von Bewusstsein oder Subjektivität mit unserer Auffassung von einer objektiven Realität 11.3 Über die Frage, wie physisch-materielle Prozesse bewusste Erfahrung hervorbringen können 11.4 Über den evolutionären Wert des Bewusstseins 11.5 Das Bewusstseins-Problem 11.6 Der Geist anderer und andere Tiere 12 Selbstbewusstsein 12.1 Selbstbewusstsein und das Selbst 12.2 Das historische Bühnenbild: Descartes, Locke, Hume und James 12.3 Gegenwärtige wissenschaftliche und neurowissenschaftliche Reflexionen zur Frage, wodurch das Selbstbewusstsein charakterisiert ist 12.4 Die ‚Selbst‘-Illusion 12.5 Der Horizont von Denken, Wille und Affektion 12.5.1 Denken und Sprache 12.6 Selbstbewusstsein Teil IV: Methodisches 13 Reduktionismus 13.1 Ontologischer und erklärender Reduktionismus 13.2 Reduktion durch Beseitigung 13.2.1 Sind unsere psychologischen Alltagsbegriffe theoretische Begriffe? 13.2.2 Sind unsere alltäglichen psychologischen Verallgemeinerungen Gesetze einer Theorie? 13.2.3 Beseitigung alles Menschlichen 13.2.4 Den Ast absägen, auf dem man sitzt 14 Methodologische Reflexionen 14.1 Sprachbeharrung und Begriffsinnovation 14.2 Das Argument von der ‚Unzulänglichkeit des Englischen‘ 14.3 Vom Unsinn zum Sinn: Die richtige Beschreibung der Resultate der Kommissurotomie 14.3.1 Der Fall des Blindsehens: Falschdarstellungen und Scheinerklärungen 14.4 Philosophie und Neurowissenschaften 14.4.1 Was die Philosophie zu leisten vermag und was nicht 14.4.2 Was die Neurowissenschaften zu leisten vermögen und was nicht 14.5 Weshalb das alles wichtig ist Personen- und Sachregister Back Cover
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