Die Pflanzenwelt der peruanischen Anden in ihren Grundzügen dargestellt
معرفی کتاب «Die Pflanzenwelt der peruanischen Anden in ihren Grundzügen dargestellt» نوشتهٔ A Weberbauer، منتشرشده توسط نشر Engelmann در سال 1911. این کتاب در فرمت pdf، زبان آلمانی ارائه شده است.
Einleitung. Literarische Hilfsquellen 1. Kapitel. Geschichte der botanischen Erforschung Perus 2. Kapitel. Literaturverzeichnis Erster Teil . . Abriß der physischen Geographie Perus . 1. Kapitel . Orographie und Hydrographie Ucayali -Anden . . . Die Marañon- Anden Die peruanische Küste 2. Kapitel. Geologie . 3. Kapitel. Klimatologie I. Wärme . 1. Das Küstenland . 2. Die westlichen Andenhänge und das interandine Gebiet einschließlich deren Gipfelregionen 3. Die östlichen Andenhänge · II. Atmosphärische Feuchtigkeit 1. Die Zone der Winter- und Frühlingsnebel 2. Die trockene nördliche Küstenhälfte . · 3. Die regenlose Binnenlandzone Zentral- und Südperus 4. Die Sommerregenzone Die westlichen Andenhänge S. 64. Das interandine Gebiet S. 66. S. 67. - - - Die Gipfelregion S. 65. Die Ostabhänge der Anden Seite I I 29 38 39 45 52 52 བབཙ* 54 54 54 57 бо 61 61 62 64 64 III. Winde IV. Elektrische Erscheinungen Zweiter Teil. · • 69 70 Ausgewählte Verwandtschaftskreise der Flora Perus . Grundzüge der Vegetationsgliederung . - Regionen. Übersicht der wichtigsten Formationen. 1. Abschnitt. Ausgewählte Verwandtschaftskreise der Flora Perus 71 X Inhalt. 2. Abschnitt. 1. Kapitel. Grundzüge der Vegetationsgliederung. Regionen 1. Die Küste und die westlichen Abhänge der Anden a . Die Küste S. 115. Der südliche Küstenabschnitt S. 115 - nördliche Küstenabschnitt S. 116. b. Die westlichen Abhänge der Anden S. 116 . Zentralperu S. 117. - Nordperu S. 118 . 2. Die östlichen Abhänge der Anden Seite 115 115 - Der - Südperu S. 117. 119 3. Das interandine Gebiet (der Raum zwischen den östlichen und westlichen Abhängen der Anden) 2. Kapitel. Übersicht der wichtigsten Formationen Dritter Teil. . 121 122 Vegetation und Flora als Grundlagen einer pflanzengeographischen Einteilung Perus. 1. Abschnitt. Die einheimische Vegetation und Flora. 1. Kapitel. Die Mistizone 2. Kapitel . Die Tolazone Einleitung . 3. Kapitel . Die Lomazone 4. Kapitel. Die nordperuanische Wüstenzone I. Westandiner Bezirk II . Interandiner Bezirk · 5. Kapitel. Die zentralperuanische Sierrazone A. Die westliche Abdachung . · I. Der untere Bezirk oder kräuterarme Bezirk der Wüstenpflanzen II . Der obere Bezirk oder Bezirk der ausdauernden Steppengräser B. Die interandinen Täler und Becken . . . - 126 130 134 149 149 • 154 156 161 • 162 167 • 171 172 Das Puccha- Das - - I. Der untere Bezirk oder der kräuterarme Bezirk der Wüstenpflanzen Das Santatal in der Gegend der Stadt Caraz S. 172 . tal unterhalb der Stadt Chavin de Huantar S. 173 . Marañon-Tal in der Gegend des 9. Breitengrades S. 174. Das Das Tal des Flusses Urubamba in der Gegend der Stadt Urubamba ( ca. 13 ° 20' S. ) S. 174. Das Tal von Tarma S. 175 . II. Der obere Bezirk oder Bezirk der ausdauernden Steppengräser Die Täler der Flüsse Santa, Puccha , Rio de Chiquian und Marañon (Cordillera blanca und Umgebung) S. 177. Der oberste Talabschnitt des Flusses Mantaro in der Gegend von La Oroya S. 180. Rechtes Seitental des Urubamba in der Gegend der gleichnamigen Stadt S. 182. Der oberste Teil des Tarmatales S. 182. Der obere Teil des Tales von Sandia S. 183. Titicaca -Becken (nördlicher Teil ) S. 184. 6. Kapitel. Die nordperuanische Sierrazone A. Westliche Abdachung . - - Das B. Das interandine Tal des Marañon in der Höhenlage zwischen 1500 und 2500-2600 m 177 186 187 · 190 C. Das interandine Tal des Utcubamba in der Höhenlage zwischen 1600 und 2500-2600 m 191 Inhalt. XI 7. Kapitel. Die hochandine oder Punazone 1. Grundzüge des floristischen Charakters 2. Morphologie und Biologie a) Vegetationsorgane · b) Reproduktive Organe c) Lebensdauer und Periodizität 3. Formationen - - Seite 192 192 · 195 • 195 207 . 210 212 Nordöstlicher Rand des Titicaca- - - Umgebung der Silber- ― Vulkan Misti bei Arequipa S. 218. Hochlandes (Gegend von Poto) S. 218. gruben Arapa und Alpamina über Yauli an der Lima- Oroya-Bahn S. 220. Cordillere zwischen Tarma und La Oroya S. 223. Cordillere negra über Ocros S. 223. Cordillere zwischen dem Chiquiantale und dem Pucchatale S. 224. Cordillera blanca zwischen dem Pucchatale und Recuay (Pass Cahuish ) S. 225. Cordillera blanca bei Huaraz S. 225. Cordillera blanca über Cordillera negra über Caraz S. 226. Yungay S. 226. - - 8. Kapitel. Die Ceja de la Montaña oder Zone der ostandinen Hartlaubhölzer . 227 1. Das Tal von Sandia zwischen 2000 und 3000 oder 3200 m 2. Der Chichanacu bei Sandia 3. Das Bergland von Yuncacuya . · • 4. Das Gebiet um den Durchbruch des Urubamba durch die ostwestlich streichende Schneekette zwischen Cuzco und Sta . Ana. • Vegetation am Höhenweg S. 243. Vegetation am Talweg S. 245. 5. Das Tal des Flusses Chanchamayo zwischen Huacapistana (1812 m) und Palca (2735 m) 6. Die Osthänge der Zentralcordillere zwischen 9o und 9 ° 30′ s. Br . (Weg vom Marañontal zum Tale des Rio de Monzon) · • 7. Westliche Andenhänge bei San Pablo ( ca. 7° 10′ s . Br. ) 8. Westliche Andenhänge bei San Miguel • • · 235 239 241 243 • 246 9. Westabhänge der Anden um 60 40' s . Br. , am Wege von Hualgayoc nach Chiclayo 252 256 257 • 258 10. Westabhänge der Anden um 6o 30' , am Wege von Chota nach Chiclayo . 259 II. Interandines Tal des Flusses Llaucan bei Hualgayoc 261 12. Auf den Höhenzügen, welche im Westen und Osten das Tal des Marañon begleiten • 262 13. Die Höhen östlich von Chachapoyas 262 • 14. Ostabhänge der Zentral cordillere im Westen von Moyobamba 15. Die Höhen um Moyobamba 264 • · 267 9. Kapitel. Die Jalca oder nordperuanische Paramozone 1. Berge über Hualgayoc . 2. Berge zwischen Hualgayoc und Cajamarca 3. Berge westlich von Celendin (zwischen Cajamarca und dem Marañon ) 4. Berge östlich vom Marañon, zwischen diesem und dem Utcubamba 10. Kapitel. Die Zone der Montaña 1. Das Tal des Sandia- Flusses · 2. Das Tal des oberen Inambari (Huari- Huari) bei Chunchusmayo 3. Das Urubamba- Tal und seine Seitentäler . 4. Das Chanchamayo-Tal um La Merced 5. Das Tal von Monzon . . · 268 • · 271 272 . 272 272 273 278 279 279 281 283 6. Das Tal des Flusses Mayo in der Gegend von Moyobamba 287 XII Inhalt. Register 2. Abschnitt . Die Besiedlung Perus und seine Kulturpflanzen. Kulturpflanzen amerikanischen Ursprungs S. 296. außeramerikanischen Ursprungs S. 297 . Vierter Teil . ---- Kulturpflanzen Die Entwicklungsgeschichte der peruanischen Flora. 1. Andine Sippen Von Peru aus nach Norden und Süden hin verbreitet S. 301. Von Peru aus nach Norden hin verbreitet S. 306. Von Peru aus nach Süden hin verbreitet S. 307. In Peru endemisch S. 309. 2. Sippen von sehr weiter Verbreitung durch gemäßigte Klimate der nördlichen und südlichen Hemisphäre 3. Boreale Sippen . - Solche , die über verschiedene Gebiete des borealen Florenreiches annähernd gleichmäßig verteilt sind S. 311. Solche, die hauptsächlich im pazifischen Nordamerika entwickelt sind S. 312 . 4. Pazifisch- amerikanische Sippen, die auf beiden Hemisphären annähernd gleich stark auftreten 5. Austral -antarktische Sippen Nachträge und Berichtigungen
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