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Die Ousia-Lehren Des Aristoteles: Untersuchungen Zur Kategorienschrift Und Zur Metaphysik (Quellen Und Studien Zur Philosophie)

معرفی کتاب «Die Ousia-Lehren Des Aristoteles: Untersuchungen Zur Kategorienschrift Und Zur Metaphysik (Quellen Und Studien Zur Philosophie)» نوشتهٔ [9783110903621 - Die Ousia-Lehren des Aristoteles] Die Ousia-Lehren des Aristoteles.pdf در سال 2012. این کتاب در فرمت pdf، زبان آلمانی ارائه شده است.

There has been much discussion in recent research of the alleged contradictions in Aristotle's doctrine of substance (Gk. Ousia) in the Categories and in Book __Z__ of the Metaphysics. In contrast to other interpretations, Dirk Fonfara succeeds in avoiding the alleged inconsistency by means of an aspectual ontological and epistemological distinction. In conclusion, Aristotle's ontology, which includes the divine realm (__Metaphysics XII__ ), undergoes a conceptual classification. Vorwort 7 Einleitung 11 1. Problemaufriß: Was ist erste Ousia bei Aristoteles? 11 2. Vorgehen der Untersuchung 12 3. Stand der Forschung 13 I. Die frühe Ontologie des Aristoteles in der Kategorienschrift 27 1. Allgemeine Kennzeichnung der Kategorienschrift 27 2. Die Bestimmung der ersten Ousia in logischer und ontologischer Hinsicht 29 3. Die Bestimmung der zweiten Ousiai und ihre epistemologische und ontologische Bedeutung 31 4.Das Eigentümliche (ἴδιον) der Ousia 34 5. Implizite Transformation der Platonischen Ontologie in der Kategorienschrift 35 6. Ousia nach Plato und Aristoteles 44 7. Zusammenfassung der frühen Ontologie des Aristoteles 45 II. Ousia als πολλαχῶς λεγόμενον in Metaphysik Δ 8 49 1. ,Metaphysik‘ als Terminus und die Gestalt des Textes 49 2. Die vier Bedeutungen der Ousia in Met: Δ 8 52 3. Die zwei Hauptbedeutungen der Ousia und die Bestimmung der Ousia als τόδε τι und χωριστόν 62 4. Zusammenfassung 66 III. Die Ontologie der Ousia in Metaphysik ? 69 1. Von der Frage „Was ist das Seiende?“ zur Frage nach dem ,ersten Seienden‘ bzw. ,auf erste Weise Seienden‘ (Met. Z 1) 69 2. Die Ousia als Zugrundeliegendes (ὑποκείμενον) (Met. Ζ 3) 83 3. Das τί ἦν εἶναι in seiner ontologischen Bedeutung (Met. Ζ 4–6) 102 4.Das τί ἦν εἶναι in seiner definitorischen Bedeutung (Met. Ζ 10–12) 124 IV. Das Problem in Metaphysik Z und ein Lösungsansatz durch Hinsichtenunterscheidung 145 1. Met. Z 13 im Kontext der Ousia-Lehre von Met. Z 145 2. Das Problem und der Gedankengang von Met. Z 13 147 3. Diskussion der wichtigsten Lesarten 159 4. Die Lösung des Problems durch Hinsichtenunterscheidung 174 5. Die Ousia als ,Ursache‘ (Met. Z 17) 178 V. Ausblick: Anwendung der universalontologischen Bestimmungen auf die drei Grundbereiche des Seienden in Met. Λ 183 1. Die Differenzierung der Ousia-Arten in Met. Λ 1 185 2. Der erste unbewegte Beweger in Met. Λ 6–10 189 3. Die Pros-Hen-Relation in Met. Λ 10 195 4. Die teleologische Seinsordnung des Aristoteles zwischen bloßer Möglichkeit und reiner Wirklichkeit 198 5. Einordnung der Aristotelischen Ontologie in verschiedene Ontologie-Typen 202 VI. Resümee zur Ontologie der Ousia des Aristoteles 209 VII. Literaturverzeichnis 215 1. Aristoteles-Textausgaben 215 2. Andere Quellentexte 217 3. Sekundärliteratur 219 Register 235 1. Stellenregister 235 2. Namen- und Sachregister 245

Viel diskutiert werden in der jüngeren Forschung die angeblichen Widersprüche in Aristoteles' Lehre von der Substanz (griech. Ousia) in der Kategorienschrift und im Buch Z der Metaphysik. Im Gegensatz zu anderen Deutungen gelingt es Dirk Fonfara in der vorliegenden Arbeit, durch eine ontologische und epistemologische Hinsichtenunterscheidung die vermeintliche Widersprüchlichkeit zu vermeiden. Aristoteles' Ontologie, die den göttlichen Seinsbereich (Metaphysik XII) mitumfasst, wird abschließend konzeptionell klassifiziert.

Main description: Viel diskutiert werden in der jüngeren Forschung die angeblichen Widersprüche in Aristoteles' Lehre von der Substanz (griech. Ousia) in der Kategorienschrift und im Buch Z der Metaphysik. Im Gegensatz zu anderen Deutungen gelingt es Dirk Fonfara in der vorliegenden Arbeit, durch eine ontologische und epistemologische Hinsichtenunterscheidung die vermeintliche Widersprüchlichkeit zu vermeiden. Aristoteles' Ontologie, die den göttlichen Seinsbereich (Metaphysik XII) mitumfasst, wird abschließend konzeptionell klassifiziert Viel diskutiert werden in der jÃ1⁄4ngeren Forschung die angeblichen WidersprÃ1⁄4che in Aristoteles' Lehre von der Substanz (griech. Ousia) in der Kategorienschrift und im Buch Z der Metaphysik. Im Gegensatz zu anderen Deutungen gelingt es Dirk Fonfara in der vorliegenden Arbeit, durch eine ontologische und epistemologische Hinsichtenunterscheidung die vermeintliche WidersprÃ1⁄4chlichkeit zu vermeiden. Aristoteles' Ontologie, die den göttlichen Seinsbereich (Metaphysik XII) mitumfasst, wird abschließend konzeptionell klassifiziert. In der 1970 gegründeten Reihe erscheinen Arbeiten, die philosophiehistorische Studien mit einem systematischen Ansatz oder systematische Studien mit philosophiehistorischen Rekonstruktionen verbinden. Neben deutschsprachigen werden auch englischsprachige Monographien veröffentlicht. Gründungsherausgeber sind: Erhard Scheibe (Herausgeber bis 1991), Günther Patzig (bis 1999) und Wolfgang Wieland (bis 2003). Von 1990 bis 2007 wurde die Reihe von Jürgen Mittelstraß, von 2005 bis 2020 von Jens Halfwassen mitherausgegeben. The series, founded in 1970, publishes works which either combine studies in the history of philosophy with a systematic approach or bring together systematic studies with reconstructions from the history of philosophy. Monographs are published in English as well as in German.
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