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<Die> Ordnung des "Hauses Gottes" der Ort von Frauen in der Ekklesiologie und Ethik der Pastoralbriefe

معرفی کتاب «<Die> Ordnung des "Hauses Gottes" der Ort von Frauen in der Ekklesiologie und Ethik der Pastoralbriefe» نوشتهٔ Jörg Frey; Ulrike Wagener، منتشرشده توسط نشر Mohr Siebeck GmbH & Co. KG : Mohr Siebeck GmbH & Co. KG. این کتاب در فرمت pdf، زبان آلمانی ارائه شده است.

Cover Titel Vorwort Inhaltsverzeichnis Einführung 1. Thema, Zielsetzung und Aufbau dieser Untersuchung 2. Die Pastoralbriefe als pseudepigraphe Schriften Teil I: Haustafel - Ständetafel - Gemeindeordnung Kritische Darstellung der neueren Forschungsgeschichte 1. Dibelius' und Weidingers Herleitung der "Haustafeln" aus stoischen Pflichtenlehren und frühe Kritik an diesem Ansatz 2. Der forschungsgeschichtliche Neuansatz: Die Herleitung der neutestamentlichen Haustafeln aus der antiken Ökonomik 2.1 David Balch: Die Haustafel des 1. Petrusbriefs als Apologie 2.2 Die Rezeption des Ökonomik-Ansatzes in der deutschsprachigen Exegese der Haus- und Ständetafeln 2.2.1 Klaus Thraede: Die Haustafeln als Parteinahme in einem sozialethischen Richtungsstreit 2.2.2 Die Ankopplung der Gemeinde an den antiken οἶϰος: Die sozialgeschichtlichen Ansätze von Dieter Lührmann und Franz Laub 2.3 Die Interpretation der Pastoralbriefe auf der Grundlage des Ökonomik-Ansatzes 2.3.1 David C. Verner: "Household Management Topos" und "Station Code Schema" in den Pastoralbriefen 2.3.2 Reggie M. Kidd: Der Integration der Reichen in die Gemeindestruktur der Pastoralbriefe mit Hilfe des "Household Topos" 2.4 Weiterentwicklungen des Ökonomik-Ansatzes 2.4.1 Modifizierung des Ökonomik-Ansatzes bei David Balch 2.4.2 Marlis Gielen: Der Traditionshintergrund der neutestamentlichen Haustafeln in Ökonomik und alttestamentlicher Apodiktik 3. Klaus Berger: Haustafeln und Pflichtenspiegel als Entwicklungen aus der griechischen Gnomik 4. Ergebnis des forschungsgeschichtlichen Durchgangs und Ausblick auf offene Fragestellungen 4.1 Geistesgeschichtlicher Hintergrund und Überlieferungsgeschichte der frühchristlichen Haus- und Ständetafeln sowie Amtsspiegel 4.2 Sozialgeschichte und Ekklesiologie Teil II: Die Frau im Gottesdienst. Exegetische Untersuchung von 1 Tim 2,9-3,1a 1. Einführung 2. Übersetzung und Textkritik 3. Literarische Analyse 3.1 Ortsbestimmung im Kontext 3.2 Abgrenzung der Texteinheit 3.3 Formale Textanalyse 4. Traditions- und redaktionskritische Untersuchung 4.1 Zum Charakter des verarbeiteten Traditionsmaterials 4.2 Tradition und Redaktion der Schmuckparänese (1 Tim 2,9f) 4.2.1 Das Verhältnis von 1 Tim 2,9f und 1 Petr 3,1-6 4.2.2 Der Motivkomplex ϰόσμιος, αἰδώς, σωφροσύνη 4.2.3 Das Motiv des falschen und wahren Schmucks 4.2.4 Θεοσέβεια 4.2.5 Die "guten Werke" 4.2.6 Zusammenfassung Exkurs 1: Pastoralbriefe und Neopythagoreische Frauenspiegel - Literarische Strategien zur Durchsetzung einer restriktiven Frauenmoral 4.3 Das Lehrverbot (1 Tim 2, 11f) vor dem Hintergrund von 1 Kor 14,33b-36 4.3.1 Vergleich von 1 Kor 14,33b-36 und 1 Tim 2,11f 4.3.2 Begriffskritische Analyse von 1 Tim 2,11f 4.3.2.1 μανϑάνειν 4.3.2.2 Stille und Unterordnung versus Herrschaft: die Begriffe ἡσυχία, ὑποταγή und αὐϑεντεῖν 4.3.2.3 Das Lehrverbot für Frauen auf dem Hintergrund der Konzeption der διδασϰαλία 4.3.3 Zusammenfassung 4.4 Die Tradition der Genesis-Exegese (1 Tim 2,13f) 4.4.1 Eva als Zweit-Erschaffene 4.4.2 Eva als Einzig-Verführte 4.5 Die Rettungsaussage (1 Tim 2,15;3,1a) 4.5.1 Heil διὰ τῆς τεϰνογονίας 4.5.2 Die Trias ἐν πίστει ϰαὶ ἀγάπῃ ϰαὶ ἁγιασμῷ 4.5.3 Die Bekräftigungsformel πιστὸς ὁ λόγος 5. Auswertung der exegetischen Untersuchung: 1 Tim 2,9-3,1a als Restriktion der Partizipation von Frauen in der Gemeinde Teil III: Das Witwenamt. Exegetische Untersuchung von 1 Tim 5,3-16 1. Einführung: Problemanzeige und Stand der Forschung 2. Übersetzung und Textkritik 3. Literarische Analyse 3.1 Einordnung in den Kontext 3.2 Formalsprachliche Analyse 3.3 Literarkritische Überlegungen 3.3.1 Zur Methodik 3.3.2 Literarkritische Hypothese 4. Begriffs- und motivkritische Analyse von 1 Tim 5, 3-8 4.1 Der Traditionshintergrund des Bildes der "Witwe" 4.1.1 Χήρα - ein sozialer und theologischer Typos 4.1.2 Gottvertrauen und ständiges Gebet als Charakteristika der xara 4.1.3 Μεμονωμένη: Zum Motiv der verlassenen bzw. alleinstehenden Frau 4.1.3.1 Die χήρα als ἔρημος in der alttestamentlichen Prophetie und die Weiterentwicklung des Motivs im hellenistischen Judentum 4.1.3.2 Die allein dastehende Frau in Esther und JosAs 4.1.3.3 Zwischenergebnis: Das Motiv des Alleinseins als Topos des Frauengebets 4.2 Die Aufforderung zur Witwenehrung: τιμᾶν (1 Tim 5,3) 4.3 Das Motiv der Sorge für das eigene Haus (1 Tim 5,4.8) 4.3.1 Adressierung der Fürsorgeforderung 4.3.2 Familienbindung und Gemeindebindung 4.4 Der Tod im Luxusleben (1 Tim 5,6) 4.4.1 Begriffsgeschichtliche Analyse von σπαταλᾶν 4.4.2 Die Paradoxie des "lebendig Totseins" Exkurs 2: Der Zusammenhang von Frauenparänese und Reichenparänese 5. Tradition und Redaktion in 1 Tim 5,3-8 6. Begriffs- und motivkritische Analyse von 1 Tim 5,9-15 6.1 Aufnahme und Ablehnung als "Witwe" (1 Tim 5,9.11a) 6.2 Das Mindestalter (1 Tim 5,9) 6.3 Das Ideal der "Einehe" (1 Tim 5,9) 6.4 Das Zeugnis guter Werke (1 Tim 5,10) 6.4.1 Kinderaufzucht 6.4.2 Gastfreundschaft 6.4.3 Fußwaschung an den Heiligen 6.4.3.1 Οἱ ἅγια 6.4.3.2 Kulturgeschichtlicher Hintergrund: Fußwaschung in der Antike 6.4.3.3 Die Fußwaschung Jesu durch die Sünderin (Lk 7,36-50) 6.4.3.4 Die Fußwaschung Jesu an seinen Jüngern (Joh 13,1-20) 6.4.3.5 Zusammenfassung: 6.4.4 Hilfe für die Notleidenden 6.4.5 Zusammenfassung 6.5 Die Ablehnung der Jüngeren (1 Tim 5,11-13) 6.5.1 Zur Bedeutung von νεώτεραι 6.5.2 Die erste Begründung der Ablehnung 6.5.2.1 Sexuelles Begehren 6.5.2.2 Das Urteil des Verrats der "ersten Treue" 6.5.3 Die zweite Begründung der Ablehnung 6.5.3.1 Der Vorwurf ἀργαὶ μανϑάνουσιν περιερχόμεναι τὰς οἰϰίας 6.5.3.2 Die Steigerung der Vorwürfe: φλύαρα ϰαὶ περίεργα, λαλοῦσαι τὰ μὴ δέοντα 6.5.3.3 Zusammenfassung 6.6 Heirat der jungen Frauen als Gegenstrategie (1 Tim 5,14) 6.6.1 Βούομαι οὖν νεωτέρας γαμεῖν, τεϰνογονεῖν, ἀϰοδεσποτεῖν 6.6.2 Vermeidung von übler Nachrede Exkurs 3: Das Motiv der Rücksichtnahme auf die Reaktion der nichtchristlichen Umwelt im 1. Petrusbrief und in den Pastoralbriefen 6.6.3 Abfall vom Glauben (1 Tim 5,15) Exkurs 4: Zum Zusammenhang von "Frauenfrage" und Häresiebekämpfung in den Pastoralbriefen 7. Tradition und Redaktion in 1 Tim 5,9-15 8. Analyse von 1 Tim 5,16: Witwen im Haus einer Gläubigen 9. Ergebnisse der exegetischen Untersuchung von 1 Tim 5,3-16 9.1 Literarischer Charakter und Gattungsbestimmung von 1 Tim 5,3-15 9.2 Zum ursprünglichen Charakter des Witwenamtes 9.3 Die in den Pastoralbriefen sichtbar werdende Situation des Witwenamtes 9.4 Die Umgestaltung der Witwentradition anhand des oûkow-Modells Teil IV: Die ΟΙΚΟΣ-Ekklesiologie und -Ethik der Pastoralbriefe - eine Strategie zur Restriktion der aktiven Teilhabe von Frauen und zur Absicherung männlicher Herrschaft in der Gemeinde Auswertung und Ausblick Literaturverzeichnis Register Stellenregister Sachregister Griechisches Begriffsregister Cover Titel Vorwort Inhaltsverzeichnis Einführung 1. Thema, Zielsetzung und Aufbau dieser Untersuchung 2. Die Pastoralbriefe als pseudepigraphe Schriften Teil I: Haustafel - Ständetafel - Gemeindeordnung Kritische Darstellung der neueren Forschungsgeschichte 1. Dibelius' und Weidingers Herleitung der "Haustafeln" aus stoischen Pflichtenlehren und frühe Kritik an diesem Ansatz 2. Der forschungsgeschichtliche Neuansatz: Die Herleitung der neutestamentlichen Haustafeln aus der antiken Ökonomik 2.1 David Balch: Die Haustafel des 1. Petrusbriefs als Apologie 2.2 Die Rezeption des Ökonomik-Ansatzes in der deutschsprachigen Exegese der Haus- und Ständetafeln 2.2.1 Klaus Thraede: Die Haustafeln als Parteinahme in einem sozialethischen Richtungsstreit 2.2.2 Die Ankopplung der Gemeinde an den antiken οἶκος: Die sozialgeschichtlichen Ansätze von Dieter Lührmann und Franz Laub 2.3 Die Interpretation der Pastoralbriefe auf der Grundlage des Ökonomik-Ansatzes 2.3.1 David C. Verner: "Household Management Topos" und "Station Code Schema" in den Pastoralbriefen 2.3.2 Reggie M. Kidd: Der Integration der Reichen in die Gemeindestruktur der Pastoralbriefe mit Hilfe des "Household Topos" 2.4 Weiterentwicklungen des Ökonomik-Ansatzes 2.4.1 Modifizierung des Ökonomik-Ansatzes bei David Balch 2.4.2 Marlis Gielen: Der Traditionshintergrund der neutestamentlichen Haustafeln in Ökonomik und alttestamentlicher Apodiktik 3. Klaus Berger: Haustafeln und Pflichtenspiegel als Entwicklungen aus der griechischen Gnomik 4. Ergebnis des forschungsgeschichtlichen Durchgangs und Ausblick auf offene Fragestellungen 4.1 Geistesgeschichtlicher Hintergrund und Überlieferungsgeschichte der frühchristlichen Haus- und Ständetafeln sowie Amtsspiegel 4.2 Sozialgeschichte und Ekklesiologie Teil II: Die Frau im Gottesdienst. Exegetische Untersuchung von 1 Tim 2,9-3,1a 1. Einführung 2. Übersetzung und Textkritik 3. Literarische Analyse 3.1 Ortsbestimmung im Kontext 3.2 Abgrenzung der Texteinheit 3.3 Formale Textanalyse 4. Traditions- und redaktionskritische Untersuchung 4.1 Zum Charakter des verarbeiteten Traditionsmaterials 4.2 Tradition und Redaktion der Schmuckparänese (1 Tim 2,9f) 4.2.1 Das Verhältnis von 1 Tim 2,9f und 1 Petr 3,1-6 4.2.2 Der Motivkomplex κόσμιος, αἰδώς, σωφροσύνη 4.2.3 Das Motiv des falschen und wahren Schmucks 4.2.4 Θεοσέβεια 4.2.5 Die "guten Werke" 4.2.6 Zusammenfassung Exkurs 1: Pastoralbriefe und Neopythagoreische Frauenspiegel - Literarische Strategien zur Durchsetzung einer restriktiven Frauenmoral 4.3 Das Lehrverbot (1 Tim 2, 11f) vor dem Hintergrund von 1 Kor 14,33b-36 4.3.1 Vergleich von 1 Kor 14,33b-36 und 1 Tim 2,11f 4.3.2 Begriffskritische Analyse von 1 Tim 2,11f 4.3.2.1 μανθάνειν 4.3.2.2 Stille und Unterordnung versus Herrschaft: die Begriffe ἡσυχία, ὑποταγή und αὐθεντεῖν 4.3.2.3 Das Lehrverbot für Frauen auf dem Hintergrund der Konzeption der διδασκαλία 4.3.3 Zusammenfassung 4.4 Die Tradition der Genesis-Exegese (1 Tim 2,13f) 4.4.1 Eva als Zweit-Erschaffene 4.4.2 Eva als Einzig-Verführte 4.5 Die Rettungsaussage (1 Tim 2,15;3,1a) 4.5.1 Heil διὰ τῆς τεκνογονίας 4.5.2 Die Trias ἐν πίστει καὶ ἀγάπῃ καὶ ἁγιασμῷ 4.5.3 Die Bekräftigungsformel πιστὸς ὁ λόγος 5. Auswertung der exegetischen Untersuchung: 1 Tim 2,9-3,1a als Restriktion der Partizipation von Frauen in der Gemeinde Teil III: Das Witwenamt. Exegetische Untersuchung von 1 Tim 5,3-16 1. Einführung: Problemanzeige und Stand der Forschung 2. Übersetzung und Textkritik 3. Literarische Analyse 3.1 Einordnung in den Kontext 3.2 Formalsprachliche Analyse 3.3 Literarkritische Überlegungen 3.3.1 Zur Methodik 3.3.2 Literarkritische Hypothese 4. Begriffs- und motivkritische Analyse von 1 Tim 5, 3-8 4.1 Der Traditionshintergrund des Bildes der "Witwe" 4.1.1 Χήρα - ein sozialer und theologischer Typos 4.1.2 Gottvertrauen und ständiges Gebet als Charakteristika der xara 4.1.3 Μεμονωμένη: Zum Motiv der verlassenen bzw. alleinstehenden Frau 4.1.3.1 Die χήρα als ἔρημος in der alttestamentlichen Prophetie und die Weiterentwicklung des Motivs im hellenistischen Judentum 4.1.3.2 Die allein dastehende Frau in Esther und JosAs 4.1.3.3 Zwischenergebnis: Das Motiv des Alleinseins als Topos des Frauengebets 4.2 Die Aufforderung zur Witwenehrung: τιμᾶν (1 Tim 5,3) 4.3 Das Motiv der Sorge für das eigene Haus (1 Tim 5,4.8) 4.3.1 Adressierung der Fürsorgeforderung 4.3.2 Familienbindung und Gemeindebindung 4.4 Der Tod im Luxusleben (1 Tim 5,6) 4.4.1 Begriffsgeschichtliche Analyse von σπαταλᾶν 4.4.2 Die Paradoxie des "lebendig Totseins" Exkurs 2: Der Zusammenhang von Frauenparänese und Reichenparänese 5. Tradition und Redaktion in 1 Tim 5,3-8 6. Begriffs- und motivkritische Analyse von 1 Tim 5,9-15 6.1 Aufnahme und Ablehnung als "Witwe" (1 Tim 5,9.11a) 6.2 Das Mindestalter (1 Tim 5,9) 6.3 Das Ideal der "Einehe" (1 Tim 5,9) 6.4 Das Zeugnis guter Werke (1 Tim 5,10) 6.4.1 Kinderaufzucht 6.4.2 Gastfreundschaft 6.4.3 Fußwaschung an den Heiligen 6.4.3.1 Οἱ ἅγια 6.4.3.2 Kulturgeschichtlicher Hintergrund: Fußwaschung in der Antike 6.4.3.3 Die Fußwaschung Jesu durch die Sünderin (Lk 7,36-50) 6.4.3.4 Die Fußwaschung Jesu an seinen Jüngern (Joh 13,1-20) 6.4.3.5 Zusammenfassung: 6.4.4 Hilfe für die Notleidenden 6.4.5 Zusammenfassung 6.5 Die Ablehnung der Jüngeren (1 Tim 5,11-13) 6.5.1 Zur Bedeutung von νεώτεραι 6.5.2 Die erste Begründung der Ablehnung 6.5.2.1 Sexuelles Begehren 6.5.2.2 Das Urteil des Verrats der "ersten Treue" 6.5.3 Die zweite Begründung der Ablehnung 6.5.3.1 Der Vorwurf ἀργαὶ μανθάνουσιν περιερχόμεναι τὰς οἰκίας 6.5.3.2 Die Steigerung der Vorwürfe: φλύαρα καὶ περίεργα, λαλοῦσαι τὰ μὴ δέοντα 6.5.3.3 Zusammenfassung 6.6 Heirat der jungen Frauen als Gegenstrategie (1 Tim 5,14) 6.6.1 Βούομαι οὖν νεωτέρας γαμεῖν, τεκνογονεῖν, ἀκοδεσποτεῖν 6.6.2 Vermeidung von übler Nachrede Exkurs 3: Das Motiv der Rücksichtnahme auf die Reaktion der nichtchristlichen Umwelt im 1. Petrusbrief und in den Pastoralbriefen 6.6.3 Abfall vom Glauben (1 Tim 5,15) Exkurs 4: Zum Zusammenhang von "Frauenfrage" und Häresiebekämpfung in den Pastoralbriefen 7. Tradition und Redaktion in 1 Tim 5,9-15 8. Analyse von 1 Tim 5,16: Witwen im Haus einer Gläubigen 9. Ergebnisse der exegetischen Untersuchung von 1 Tim 5,3-16 9.1 Literarischer Charakter und Gattungsbestimmung von 1 Tim 5,3-15 9.2 Zum ursprünglichen Charakter des Witwenamtes 9.3 Die in den Pastoralbriefen sichtbar werdende Situation des Witwenamtes 9.4 Die Umgestaltung der Witwentradition anhand des oûkow-Modells Teil IV: Die ΟΙΚΟΣ-Ekklesiologie und -Ethik der Pastoralbriefe - eine Strategie zur Restriktion der aktiven Teilhabe von Frauen und zur Absicherung männlicher Herrschaft in der Gemeinde Auswertung und Ausblick Literaturverzeichnis Register Stellenregister Sachregister Griechisches Begriffsregister Von Jörg Frey. Includes Bibliographical References (p. [255]-271) And Indexes.
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