Die Mose-exodus-tradition in Den Korintherbriefen: Schriftrezeption Und -verarbeitung 'zwischen Den Welten' (Studies in Education and Religion in ... and Its Environs) (German Edition)
معرفی کتاب «Die Mose-exodus-tradition in Den Korintherbriefen: Schriftrezeption Und -verarbeitung 'zwischen Den Welten' (Studies in Education and Religion in ... and Its Environs) (German Edition)» نوشتهٔ Konrad Otto; Mohr Siebeck GmbH & Co. KG، منتشرشده توسط نشر Mohr Siebrek Ek در سال 2023. این کتاب در فرمت pdf، زبان آلمانی ارائه شده است.
Paulus schöpft in seinen Briefen tief aus der biblischen Tradition - mitunter auch dort, wo sein Gegenüber diese womöglich nur oberflächlich kennt. Konrad Otto fragt in der vorliegenden Studie, inwiefern Schriftbezüge Paulus dazu dienen, zwischen der eigenen gedanklichen Welt und der seiner Adressaten zu vermitteln. Dabei ermöglicht die vergleichende Analyse der beiden ausführlichen Bezugnahmen auf die Mose-Exodus-Tradition in 1 Kor 10 und 2 Kor 3 nicht nur Einblicke in die Schriftkompetenz des Paulus und die durch den Text vorausgesetzte Schriftkompetenz auf Seiten seiner Adressaten, sondern auch Einblicke in Bildungsprozesse, die durch den Text mutmaßlich angestoßen werden. So zeigt sich, wie die Mitglieder der korinthischen Gemeinde in ihrer unterschiedlich hohen Schriftkompetenz durch den gedanklichen Nachvollzug des Textes zu einer tiefergehenden Auseinandersetzung mit der Schrift angeleitet werden. Cover Titel Danksagung Inhaltsverzeichnis 1 Einleitung 1.1 Zur Rezeption und Verarbeitung der Schrift 1.2 Zur Frage nach Bildung und Bildungsprozessen 1.3 Zur Mose-Exodus-Tradition 1.4 Zu 1 Kor 10 und 2 Kor 3 2 Zur Orientierung: Anlage und Vorgehen 2.1 Zur Anlage der Arbeit und ihrem intertextuellen Programm („Erkundung“ und „Skalierung“) 2.1.1 Intertextualität – ein Begriff und ein Problem 2.1.2 Zur textanalytischen Rekonstruktion von Intertextualität 2.1.2.1 Das Modell 2.1.2.2 Sender und Leserschaft 2.1.3 Die konkreten, intertextuellen Rahmenbedingungen 2.1.3.1 Entfaltung der kommunikativen Situation zur Autorenseite hin 2.1.3.2 Entfaltung der kommunikativen Situation zur Seite der Leserschaft hin 2.1.3.3 Zur Textgattung der Bezugstexte 2.1.4 Fazit und Ausblick 2.2 Zur thematisch-strukturellen Analyse (gedankliche „Kartierung“ A) 2.2.1 Thema und Funktion 2.2.2 Akteure und Inventar 2.2.3 Stil und Betonung 2.2.4 Verknüpfung auf der Textoberfläche 2.2.5 Fazit und Ausblick 2.3 Zur rhetorisch-argumentationslogischen Analyse (gedankliche „Kartierung“ B) 2.3.1 Gängige Ansätze rhetorischer und argumentativer Analyse 2.3.1.1 Klassische Rhetorik a Darstellung b Nutzen und Operationalisierbarkeit 2.3.1.2 Die nouvelle rhétorique nach Chaïm Perelman und Lucie Olbrechts-Tyteca a Darstellung b Nutzen und Operationalisierbarkeit 2.3.1.3 „Socio-rhetorical Interpretation“ nach Vernon K. Robbins a Darstellung b Nutzen und Operationalisierbarkeit 2.3.1.4 Argumentationsanalye nach Josef Kopperschmidt a Darstellung b Nutzen und Operationalisierbarkeit 2.3.1.5 Pragma-dialektische Analyse nach Frans van Eemeren und Rob Grootendorst a Darstellung b Nutzen und Operationalisierbarkeit 2.3.2 Vorschlag eines Vorgehens zur rhetorisch-argumentationslogischen Analyse 2.3.2.1 Die Frage nach dem kategorialen Rahmen rhetorisch-argumentativer Äußerungen 2.3.2.2 Die Frage nach der Argumentationsebene 2.3.2.3 Die Frage nach der argumentativen Bewegung und argumentativen Mustern 2.3.2.4 Die Frage nach dem globalen Gedankengang 2.3.3 Fazit und Ausblick 3 Rezeption und Verarbeitung der Mose-Exodus-Tradition in 1 Kor (9,24–27) 10,1–22 3.1 1 Kor 10,1–22 im Zusammenhang des Götzenopferfleischdiskurses 1 Kor 8,1–11,1 3.1.1 Die Stellung von 1 Kor 10,1–22 im Zusammenhang 3.1.1.1 Überblick über den Gedankengang 1 Kor 8,1–11,1 3.1.1.2 Vier Argumentationsmuster (Volker Gäckle) 3.1.1.3 Zwei Argumentationsebenen (J. Smit und andere) 3.1.1.4 Die verbleibende Aufgabe 3.1.2 Textabgrenzung 3.1.2.1 9,24–27 als Übergangs- und Einleitungsabschnitt zu 1 Kor 10,1–22 3.1.2.2 Die Zusammengehörigkeit von 10,1–13 und 10,14–22 3.1.2.3 10,23–11,1 als Abschluss des Großabschnitts 8,1–11,1 3.2 Die intertextuelle Erkundung: Desintegrationssignale und Möglichkeiten der Digression 3.2.1 Überblick über explizite intertextuelle Markierungen 3.2.2 Durchgang durch den Text unter Berücksichtigung auch schwächerer Desintegrationssignale und möglicher biblischer Bezüge 3.2.2.1 9,24–27 3.2.2.2 10,1–2 3.2.2.3 10,3–4 3.2.2.4 10,5 3.2.2.5 10,6 3.2.2.6 10,7 3.2.2.7 10,8 3.2.2.8 10,9 3.2.2.9 10,10 3.2.2.10 10,11 3.2.2.11 10,12 3.2.2.12 10,13 3.2.2.13 10,14–17 3.2.2.14 10,18–20 3.2.2.15 10,21 3.2.2.16 10,22 3.2.3 Potentielle Bezugstexte, ihr Verhältnis zueinander und zu 1 Kor 10 3.2.3.1 Die Erzählung vom Bundesbruch Ex 32 3.2.3.2 Die Wüstenwanderungserzählungen nach Ex und Num a Passa und Aufbruch aus Ägypten Ex 12,1–42 b Wolken- und Feuersäule nach Ex 13,17–22 c Die Rettung am Schilfmeer nach Ex 14 d Wasser in Mara nach Ex 15,22–27 e Die Speisung mit Manna Ex 16 f Wasser aus dem Felsen nach Ex 17,1–7 g Aufbruch vom Sinai Num 10 h Die Gräber des Begehrens Num 11 i Das Murren in Num 14 j Das Kultvergehen Num 16 k Num 20,1–13; 21,16–18 und die Tradition vom nachfolgenden Felsen l Die Schlangenplage Num 21,4–9 m Der Götzendienst Num 25 3.2.3.3 Rückblicke auf die Wüstenzeit in Dtn a Moselied Dtn 32 b Der gedankliche Zusammenhang Dtn 6–9 3.2.3.4 Exodussummarien und -rückblicke in den Psalmen und Neh 9 a Ps 78(77) b Ps 81(80) c Ps 95(94) d Ps 105(104) e Ps 106(105) f Bußgebet Neh 9 g Zusammenfassung 3.2.3.5 Exodusrückblicke in der weisheitlichen Literatur a Sap 10–15 b Sap 16–19 c Sir 15,3 und Prov 9,1–6 3.2.3.6 Die heilszeitliche Exodusdeutung der Propheten 3.2.4 Zusammenfassung und Ausblick auf den Lektüreschritt der Reintegration 3.3 Gedankliche Kartierung: Thematisch-strukturelle Analyse 3.3.1 Thema und Funktion 3.3.1.1 Vergleich von 9,24–27/10,1 und 10,21–22 3.3.1.2 Ort im Argumentationszusammenhang 3.3.2 Erhebung der Akteure 3.3.2.1 Die vorherrschenden Personenkonstellationen 3.3.2.2 Die Handlungsträger in 9,24–27 3.3.2.3 Die Handlungsträger in 10,1–11 3.3.2.4 Die Handlungsträger in 10,12 und 10,13 3.3.2.5 Die Handlungsträger in 10,14–22 3.3.2.6 Thematischer Abgleich 3.3.3 Erhebung des semantischen Inventars 3.3.3.1 Analyse wiederkehrender Begriffe und verwandter Wortfelder a Verben geistiger und sprachlicher Tätigkeit b Begriffe und Bilder aus der Sportwelt, Selbstkontrolle und Begierde c jeder/alle/alles; einige/viele (die Gesamtheit/Teilmengen einer Gruppe) d Aufforderungen zum Unterlassen einer Tätigkeit/Warnungen e Essen/Trinken f Verbundenheitsbezeugungen g Vernichtungsaussagen h Typos- und ????apta?-Aussagen i Götzendienst j stehen/setzen/fallen k Versuchung l Vermögen m Gemeinschaft/Anteilhabe 3.3.3.2 Übersicht über semantische Linien und thematischer Abgleich 3.3.3.3 Segmentierung anhand begrifflicher Verdichtungen und markanter Wiederaufnahmen 3.3.4 Stil und Betonung 3.3.4.1 Allgemeine stilistische Merkmale 3.3.4.2 oral patterns und verwandte Strukturen und Markierungen 3.3.4.3 Thematischer Abgleich 3.3.5 Verknüpfung auf der Textoberfläche 3.3.5.1 Gestaltung von Textübergängen a Metakommunikative Ausdrücke b Summierende anaphorische Verweise (Substitutionen auf Metaebene) c Verknüpfende Partikeln d Hierarchisierung 3.3.5.2 Zusammenführung der Beobachtungen zum Aufbau von 1 Kor (9,24–27)10,1–22 3.3.5.3 Verknüpfung durch die Wiederaufnahme von Akteuren, Begriffen und Motiven und thematischer Abgleich 3.4 Gedankliche Kartierung: Rhetorisch-argumentationslogische Analyse 3.4.1 9,24–27 3.4.1.1 9,24 f.: Der Wettkampf als Bild für das christliche Leben 3.4.1.2 9,26 f.: Paulus vorbildlicher Einsatz 3.4.1.3 Zuspitzung auf die Untersuchungskategorien und Funktion im Zusammenhang a Detailbetrachtung b Funktion und Funktionsweise im Zusammenhang 3.4.2 10,1–5 3.4.2.1 10,1–4: Das Erleben „unserer Väter“ im Guten ... 3.4.2.2 10,5: ... wie im Schlechten 3.4.2.3 Zuspitzung auf die Untersuchungskategorien und Funktion im Zusammenhang a Detailbetrachtung b Funktion und Funktionsweise im Zusammenhang 3.4.3 10,6–11 3.4.3.1 10,6: Die Väter als t?p?? des Begehrens 3.4.3.2 10,7–11: Die Lehre aus den Verfehlungen der Väter a 10,7 f.: Götzendienst und Sexualsünde b 10,9 f.: Christus versuchen und murren 3.4.3.3 10,11: Die Warnung am Wendepunkt der Zeiten 3.4.3.4 Zuspitzung auf die Untersuchungskategorien und Funktion im Zusammenhang a Detailbetrachtung b Funktion und Funktionsweise im Zusammenhang 3.4.4 10,12 f 3.4.4.1 10,12: Warnung vor falscher Sicherheit 3.4.4.2 10,13: Gottes rettende Treue 3.4.4.3 Zuspitzung auf die Untersuchungskategorien und Funktion im Zusammenhang a Detailbetrachtung b Funktion und Funktionsweise im Zusammenhang 3.4.5 10,14 f 3.4.5.1 10,14: Die zentrale Aufforderung 3.4.5.2 10,15: Der Appell an die Urteilskraft der Adressaten 3.4.5.3 Zuspitzung auf die Untersuchungskategorien und Funktion im Zusammenhang a Detailbetrachtung b Funktion und Funktionsweise im Zusammenhang 3.4.6 10,16 f 3.4.6.1 10,16: ???????a durch Kelch und Brot 3.4.6.2 10,17: Die Einheit der Gemeinde in der Exklusivität ihrer Gottesbeziehung 3.4.6.3 Zuspitzung auf die Untersuchungskategorien und Funktion im Zusammenhang a Detailbetrachtung b Funktion und Funktionsweise im Zusammenhang 3.4.7 10,18–20 3.4.7.1 10,18: Der neuerliche Verweis auf die Wüstengeneration 3.4.7.2 10,19–20a: Götzenopfer ist Dämonenopfer 3.4.7.3 Zusammenfassung und Aufschlüsselung der Argumentation a Detailbetrachtung b Funktion und Funktionsweise im Zusammenhang 3.4.8 10,20b–22 3.4.8.1 10,20b: Der Wunsch des Paulus 3.4.8.2 10,21: Dämonen- und Herrenmahl schließen sich gegenseitig aus 3.4.8.3 10,22: Vereindringlichung 3.4.8.4 Zuspitzung auf die Untersuchungskategorien und Funktion im Zusammenhang a Detailbetrachtung b Funktion und Funktionsweise im Zusammenhang 3.4.9 Übersicht über Ziel und Gang der Argumentation 3.5 Die intertextuelle Skalierung: Möglichkeiten intertextueller Digression und Reintegration 3.5.1 Möglichkeiten intertextueller Digression und Reintegration 3.5.1.1 Die kommunikative Funktion des expliziten Zitats in 10,7 3.5.1.2 Die Exklusivität des Bundes und Dtn 32 3.5.1.3 Christus, die Einheit Gottes und das Grundbekenntnis Israels 3.5.1.4 Theologische Deutungen des Exodusgeschehens 3.5.1.5 Die Gestalt des Mose 3.5.2 Funktion der Schriftbezüge 3.5.3 Rezeption und Verarbeitung der Mose-Exodus-Tradition in 1 Kor 10,1–22 als Bildungsprozess 4 Rezeption und Verarbeitung der Mose-Exodus-Tradition in 2 Kor 2,14–4,6 4.1 Zusammenhang und Textabgrenzung 4.1.1 2 Kor 2,14–4,6 im Zusammenhang des Briefes und der Apologie 4.1.2 Textabgrenzung 4.2 Die intertextuelle Erkundung: Desintegrationssignale und Möglichkeiten der Digression 4.2.1 Überblick über explizite und halb-explizite Markierungen 4.2.2 Durchgang durch den Text unter Berücksichtigung auch schwächerer Desintegrationssignale und möglicher biblischer Bezüge 4.2.2.1 2,14–16b 4.2.2.2 2,16c 4.2.2.3 2,17 4.2.2.4 3,1–3 4.2.2.5 3,4–6 4.2.2.6 3,7–11 4.2.2.7 3,12–18 4.2.2.8 4,1–6 4.2.3 Die Adaption der Bezugstexte 4.2.3.1 Die Adaption der Primärerzählung Ex 34,29–35 a Text und Bezugstext b Auslegungsmuster und -methoden 4.2.3.2 Die Adaption weiterer Elemente der Mose-Exodus-Tradition in 3,7–18 a Tafeln und Bund b d??a jenseits von Ex 34,29–35 c Die Verhärtung und Gottesferne der Israeliten d Moses vertrauter Umgang mit Gott 4.2.3.3 Die Adaption weiterer relevanter Texte und Motive in 2,14–3,6 a Opferterminologie b Die Befähigung zum Dienst c Die Adaption der prophetischen Tradition um die Wiederherstellung des Bundes 4.2.3.4 Auslegungsstrukturen und -methoden in der Verknüpfung der Bezugstexte und Texttraditionen 4.2.3.5 Zusammenfassung und Ausblick auf den Lektüreschritt der Reintegration 4.3 Gedankliche Kartierung: Thematisch-strukturelle Analyse 4.3.1 Thema und Funktion 4.3.1.1 Vergleich von 2,14–16a und 4,5 f 4.3.1.2 Ort im Argumentationszusammenhang 4.3.2 Erhebung der Akteure 4.3.2.1 Die vorherrschenden Personenkonstellationen 4.3.2.2 Die Handlungsträger in 2,14–3,6 4.3.2.3 Die Handlungsträger in 3,7–17 4.3.2.4 Die Handlungsträger in 3,18 4.3.2.5 Die Handlungsträger in 4,1–6 4.3.2.6 Thematischer Abgleich 4.3.3 Erhebung des semantischen Inventars 4.3.3.1 Analyse wiederkehrender Begriffe und verwandter Wortfelder a Offenbarung (φανέρωσις) und Erkenntnis (γνῶσις) b Ausdrücke des universellen Wirkungskreises (πάντοτε/πᾶς) c Tod (θάνατος) und Leben (ζωή) d Metaphern für die Verkündigung e Direkte Ausdrücke der Verkündigung (λόγος τοῦ θεου, εὐαγγέλιον, κηρύσσω) f Ausdrücke der Lauterkeit (εἰλικρίνεια) g Befähigung (ἱκανότης) und Empfehlung (συνίστημι) h Die von ἐπιστολή ausgehende Bildwelt i Ausdrücke des Vertrauens und der Zuversicht (πεποίθησις; ἐλπίς; παρρησίᾳ; οὐκ ἐγκακοῦμεν) j Die Verkündigungstätigkeit als Dienst (διακονία) k Die von δόξα ausgehende Bildwelt l Lichtschein (φωτισμός) als Metapher für die Verkündigung 4.3.3.2 Übersicht über semantische Linien und thematischer Abgleich 4.3.3.3 Segmentierung anhand begrifflicher Verdichtungen und markanter Wiederaufnahmen 4.3.4 Stil und Betonung 4.3.4.1 Allgemeine stilistische Merkmale 4.3.4.2 oral patterns und ihnen verwandte Strukturen und Markierungen 4.3.4.3 Thematischer Abgleich 4.3.5 Verknüpfung auf der Textoberfläche 4.3.5.1 Gestaltung von Textübergängen a Metakommunikative Ausdrücke b Summierende anaphorische Verweise (Substitutionen auf Metaebene) c Verknüpfende Partikeln d Hierarchisierung 4.3.5.2 Zusammenführung der Beobachtungen zum Aufbau von 2 Kor 2,14–4,6 4.3.5.3 Verknüpfung durch die Wiederaufnahme von Akteuren, Begriffen und Motiven 4.3.6 Zusammenfassung und Ausblick 4.4 Gedankliche Kartierung: Rhetorisch-argumentationslogische Analyse 4.4.1 2,14–16b 4.4.1.1 Die rhetorische Funktion der Dankesformel 4.4.1.2 Die rhetorische Funktion der ersten Person Plural 4.4.1.3 Gehalt und Funktion der Metaphern a Das Bild vom Triumphzug (2,14a) b Das Bild vom Duft (2,14b) c Die Fortentwicklung der Duftmetaphorik in 2,15a d Die Fortentwicklung der Duftmetaphorik in 2,15b–16a 4.4.1.4 Zuspitzung auf die Untersuchungskategorien und Funktion im Zusammenhang a Detailbetrachtung b Funktion und Funktionsweise im Zusammenhang 4.4.2 2,16c–17 4.4.2.1 Die rhetorische Frage 2,16c 4.4.2.2 Die Begründung der Fähigkeit 2,17 a Die Abgrenzung gegen andere Verkündiger b Die Art und Weise der eigenen Verkündigung 4.4.2.3 Zuspitzung auf die Untersuchungskategorien und Funktion im Zusammenhang a Detailbetrachtung b Funktion und Funktionsweise im Zusammenhang 4.4.3 3,1–3 4.4.3.1 Die einleitenden rhetorischen Fragen (3,1) 4.4.3.2 Das Bild vom lebendigen Empfehlungsbrief (3,2–3,3) 4.4.3.3 Die Erweiterung der Briefmetapher in 3,3 4.4.3.4 Zuspitzung auf die Untersuchungskategorien und Funktion im Zusammenhang a Detailbetrachtung b Funktion und Funktionsweise im Zusammenhang 4.4.4 3,4–6 4.4.4.1 3,4: Das Vertrauen Gott gegenüber 4.4.4.2 Die Befähigung durch Gott (3,5 f.) 4.4.4.3 Die Explikation des Handelns Gottes (3,6a) 4.4.4.4 Die Näherbestimmung des Verkündigungsdienstes (3,6b) 4.4.4.5 Die Sentenz vom tötenden Geist und lebendigmachenden Buchstaben (3,6c) 4.4.4.6 Zuspitzung auf die Untersuchungskategorien und Funktion im Zusammenhang a Detailbetrachtung b Funktion und Funktionsweise im Zusammenhang 4.4.5 3,7–11 4.4.5.1 3,7 f.: Der übergeordnete Schluss a minore ad maius 4.4.5.2 3,9 f.11: Der zweite und dritte Schluss a minore ad maius 4.4.5.3 Zuspitzung auf die Untersuchungskategorien und Funktion im Zusammenhang a Detailbetrachtung b Funktion und Funktionsweise im Zusammenhang 4.4.6 3,12–18 4.4.6.1 3,12–13a: Die Hoffnung und παρρησία der Paulusgruppe 4.4.6.2 3,13b–14a: Die Verhüllung des Mose und Verstockung Israels 4.4.6.3 3,14b–15b: Fortschreibung in die Gegenwart 4.4.6.4 3,15–17: Die Aufhebung der Decke 4.4.6.5 3,18: Verwandlung durch die Schau der dδόξα 4.4.6.6 Zuspitzung auf die Untersuchungskategorien und Funktion im Zusammenhang a Detailbetrachtung b Funktion und Funktionsweise im Zusammenhang 4.4.7 4,1–6 4.4.7.1 4,1–2: Selbstempfehlung durch Offenbarung 4.4.7.2 4,3–4: Ablehnung bedeutet Verblendung 4.4.7.3 4,4–6: Die Verkündigung der Paulusgruppe 4.4.7.4 Zuspitzung auf die Untersuchungskategorien und Funktion im Zusammenhang a Detailbetrachtung b Funktion und Funktionsweise im Zusammenhang 4.4.8 Übersicht über Ziel und Gang der Argumentation 4.5 Die intertextuelle Skalierung: Möglichkeiten intertextueller Digression und Reintegration 4.5.1 Möglichkeiten intertextueller Digression und Reintegration 4.5.1.1 Die göttliche Befähigung zum Dienst 4.5.1.2 Die prophetischen Verheißungen 4.5.1.3 Die Gesetzesgabe am Sinai und Moses Rückkehr nach Ex 34,29–35 a Gesetzestafeln b Moses Begegnung mit Gott, seine Verwandlung und die d??a auf seinem Gesicht c Israels Ungehorsam und Israels Verhärtung 4.5.2 Funktion der Schriftbezüge 4.5.3 Rezeption und Verarbeitung der Mose-Exodus-Tradition in 2 Kor 2,14–4,6 als Bildungsprozess 5 Auswertung 5.1 Bezüge auf die Mose-Exodus-Tradition und ihre Bestimmung 5.2 Die kommunikative Funktion der Schriftbezüge 5.3 (Schrift-)Bildung des Paulus 5.4 (Schrift-)Bildung der Adressaten 5.5 Schriftauslegung als Bildungsvorgang 6 Literaturverzeichnis 6.1 Bibel, antike Quellen, Übersetzungen und Hilfsmittel 6.2 Sekundärliteratur Verzeichnis der Bibelstellen und antiken Quellen Autorenregister Sachregister
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