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Die mittelalterlichen Handschriften des Stiftes Nonnberg in Salzburg : Reihe 2 : Band 7

معرفی کتاب «Die mittelalterlichen Handschriften des Stiftes Nonnberg in Salzburg : Reihe 2 : Band 7» نوشتهٔ Gerold Hayer, Manuel Schwembacher، منتشرشده توسط نشر Verlag der österreichischen Akademie der Wissenschaften در سال 2018. این کتاب در فرمت pdf، زبان آلمانی ارائه شده است.

Veröffentlichungen zum Schrift- und Buchwesen des Mittelalters. Reihe II. Verzeichnisse der Handschriften österreichischer Bibliotheken, 7. Unter Mitarbeit von Friedrich Adomeit und Susanne Lang bearbeitet von Gerold Hayer und Manuel Schwembacher. In diesem Katalog werden erstmals die mittelalterlichen Handschriften und Fragmente des Benediktinen-Frauenstifts Nonnberg in Salzburg der Forschung zugänglich gemacht. Die Bibliothek des Stifts, das im frühen 8. Jahrhundert gegründet wurde, verfügt heute nur noch über einen kleinen Handschriftenfonds: 108 Handschriften und 125 Fragmente aus der Zeit vom frühen 9. bis zur Mitte des 16. Jahrhunderts. Gemessen an den Beständen anderer Klosterbibliotheken ist der Anteil an Handschriften in lateinischer Sprache sehr klein. Es handelt sich dabei ausschließlich um liturgische Texte: Voll- und Teilbreviere, Psalterien mit den Cantica, Litaneien, Totenoffizien und Benediktionen, Processionale, Antiphonare und Hymnare bestimmen das Bild. Auch in der fast ausschließlich lateinischen Fragmentsammlung dominieren liturgische Texte. Den in deutscher Sprache geschriebenen Handschriften ist die ausschließlich religiöse Thematik gemeinsam. Neben einer Vielzahl von Gebetbüchern spannt sich der Bogen von Bibeltexten (Paulus-Briefe, Evangelienperikopen), Darstellungen vom Leben Jesu und seiner Passion, Heiligenlegenden und erbaulichen Geschichten über Regel-Auslegungen und Predigten zu katechetischen, aszetischen und wenigen mystischen Texten. Anders als bei den heute in München und in amerikanischen Bibliotheken befindlichen Handschriften der Stiftsbibliothek handelt es sich bei den am Nonnberg verbliebenen Kodizes fast ausnahmslos um Gebrauchshandschriften ohne besonderen künstlerisch-repräsentativen Anspruch. Für nur wenige Handschriften wurde als Beschreibstoff Pergament verwendet. Der Buchschmuck beschränkt sich auf die für spätmittelalterliche Handschriften übliche Rubrizierung. In einigen kleinformatigen Gebets- und Andachtsbüchern finden sich gelegentlich qualitätsvollere Miniaturen mit der Darstellung von Heiligen; in Handschriften des 16. Jahrhunderts sind sie durch Holzschnitte und Stiche ersetzt. Einleitung 7 Abkürzungen Abkürzungen und Siglen 19 Zeitschriften und Reihen 19 Verzeichnis der in Abkürzungen angeführten Literatur 20 Verzeichnis der beschriebenen Handschriften und ihrer Bearbeiter/innen 25 Beschreibung der Handschriften 29 Register 407 Personen-, Titel-, Orts- und Sachregister 409 Allgemeines Initienregister 427 Initienregister der Prosa-Gebete 447 Konkordanz der Handschriftensignaturen 485 Verzeichnis der in den Beschreibungen zitierten Handschriften 489 This academic catalogue provides access for the first time to the medieval manuscripts and fragments preserved in the Benedictine Convent of Nonnberg in Salzburg: 108 manuscripts and 125 fragments from the early 9th to the middle of the 16th century Dieser wissenschaftliche Katalog bietet erstmals Beschreibungen von 108 Handschriften und 125 Fragmenten der Stiftsbibliothek Nonnberg aus der Zeit vom neunten bis zur Mitte des 16. Jahrhunderts
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