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Die Kunst zu zeigen : künstlerische Ausstellungsdisplays bei Joseph Beuys, Martin Kippenberger, Mike Kelley und Manfred Pernice

معرفی کتاب «Die Kunst zu zeigen : künstlerische Ausstellungsdisplays bei Joseph Beuys, Martin Kippenberger, Mike Kelley und Manfred Pernice» نوشتهٔ Fiona McGovern، منتشرشده توسط نشر Bielefeld University Press. ein Imprint von Roswitha Gost u. Karin Werner - transcript Verlag در سال 2016. این کتاب در فرمت pdf، زبان آلمانی ارائه شده است.

Mit seinen schwerpunktmäßigen Analysen der Ausstellungspraxis von Joseph Beuys, Martin Kippenberger, Mike Kelley und Manfred Pernice leistet dieser Band einen essenziellen Beitrag zur kunsthistorischen Auseinandersetzung mit künstlerischen Ausstellungsdisplays seit den 1960er Jahren. Fiona McGovern berücksichtigt nicht nur parergonale Strukturen wie Einladungskarten, Ausstellungskataloge und Installationshots, ihre jeweilige kunstkritische Rezeption und ihnen immanente Dynamiken, sondern diskutiert auch posthum auftauchende Problematiken im Umgang mit dieser Kunstform, die den klassischen Werkbegriff sprengt. Inhalt I. Einleitung II. Joseph Beuys : Repräsentation und Denkanstoß Sattelzeit 1960er Jahre Entgrenzung der Skulptur und Einzug des Kuratorischen Zeigen und Bewahren Das Museum als Arbeitsstätte und Speicher Das Display als Denkanstoß Abstellen, einfach Abstellen Die Ausstellung und ihre Parallelprozesse Zur Verbindung von Ausstellen und plastischer Theorie Wider das Museum als Mausoleum Repräsentative Dimensionen des Ausstellungsdisplays Kopplung von Leben und Werk Die Retrospektive als Initiationsweg Grablegung und museale Auferstehung Beuys posthum III. Martin Kippenberger : Aneignung und Kommentar Martin Kippenberger, Ausstellungskünstler In der Nachfolge von Beuys Selbsthilfe im Kunstbetrieb Der subinstitutionelle Rahmen : Kippenbergers Büro und die Paris Bar Einsatz von Freundeskreis und Sammlung Kippenberger als Kunstvereinsleiter und Museumsdirektor Durchbruch mit Peter Die Galerie als Abstellkammer Ausstellungskatalog und Psychobuildings Verkettung von Ausstellungen Allegorien auf das Künstlerdasein Visionen mit dem Auge im Mund Kunstgeisterbahn im U-Bahn-Schacht The Happy End of Franz Kafka’s »Amerika« – Ausstellung und / oder Kunstwerk ? Die Ausstellung als Anlass zur Reflexion Der retrospektive Blick Abgang als Eiermann IV. Mike Kelley : Referenz und Variation (De-)Konstruktion von Sinn und Bedeutung Displaying Minor Histories Die Entwicklung des Ausstellungsdisplays aus der Performance Half a Man und die Folgen Mit Stofftieren gegen die Commodity Art Von der Wand an den Boden Entzug der Sichtbarkeit Grablegung »Mike Kelley, Sunday curator« – Das Ausstellungsprojekt The Uncanny Eine Ausstellung in der Ausstellung Rehabilitierung der polychromen figurativen Skulptur unter dem Begriff des Unheimlichen Performanz des Displays Curated by Mike Kelley, Artist Spektakel und Gegenspektakel Day is Done : Gesamtkunstwerk, Ausstellung oder »totale Installation« ? Das Kandors-Projekt Verschmelzung der beiden Werkkomplexe Goodbye Superman V. Manfred Pernice : Reflexivität und Kontextspezifik Das Zeigen zeigen Von der Litfaßsäule zum Ausstellungsdisplay »Verdosung«, »Peilung« und »Brei« Ausstellungen über das Ausstellen Ein Museum einräumen Ein skulpturales Panorama Der Betrachter ist im Bild Die Bildstrecke als Abkehr vom singulären Installationshot Die Ausstellung als Wanderzirkus Zum künstlerischen Umgang mit der Wanderausstellung Alles schon gesehen ? Aufbauen, Ausstellen, Wegräumen Reflexion statt Rebellion ? VI. Schlussbemerkungen Literaturverzeich ni s Abbildungsnachw eis Dank Mit seinen schwerpunktmäßigen Analysen der Ausstellungspraxis von Joseph Beuys, Martin Kippenberger, Mike Kelley und Manfred Pernice leistet dieser Band einen essenziellen Beitrag zur kunsthistorischen Auseinandersetzung mit künstlerischen Ausstellungsdisplays seit den 1960er Jahren. Fiona McGovern berücksichtigt nicht nur parergonale Strukturen wie Einladungskarten, Ausstellungskataloge und Installationshots, ihre jeweilige kunstkritische Rezeption und ihnen immanente Dynamiken, sondern diskutiert auch posthum auftauchende Problematiken im Umgang mit dieser Kunstform, die den klassischen Werkbegriff sprengt. Display,Ausstellung,Kunst,Rhetorik,Joseph Beuys,Martin Kippenberger,Mike Kelley,Manfred Pernice,Museum,Kunstgeschichte des 20. Jahrhunderts,Kunstgeschichte,Museumswissenschaft,Kunstwissenschaft,Exhibition,Art,Rhetorics,Art History of the 20th Century,Art History,Museology,Fine Arts Mit seinen schwerpunktmäßigen Analysen der Ausstellungspraxis von Joseph Beuys, Martin Kippenberger, Mike Kelley und Manfred Pernice leistet dieser Band einen essenziellen Beitrag zum kunsthistorischen Umgang mit künstlerischen Ausstellungsdisplays seit den 1960er Jahren. Fiona McGovern berücksichtigt nicht nur die parergonalen Strukturen wie Ausstellungskataloge und Installation Shots, ihre jeweils zeitgenössische kritische Rezeption und ihnen immanente Dynamiken, sondern diskutiert auch posthum auftauchende Problematiken im Umgang mit dieser Kunstform, die den klassischen Werkbegriff sprengt An essential contribution to the art-historical treatment of artistic exhibition displays and their parergonal structures since the 1960s.
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