Die Kunst der Schwarzweißfotografie : [eine Schule der Bildgestaltung im digitalen Zeitalter
معرفی کتاب «Die Kunst der Schwarzweißfotografie : [eine Schule der Bildgestaltung im digitalen Zeitalter» نوشتهٔ Torsten Andreas Hoffmann، منتشرشده توسط نشر dpunkt verlag در سال 2008. این کتاب در فرمت pdf، زبان آلمانی ارائه شده است.
Die Kunst der Schwarzweißfotografie lautet der neue Buchtitel von Torsten Andreas Hoffmann nach seinem Erfolgstitel Workshop kreative Schwarzweiß- Fotografie -- dass es sich hier um ein Lehrbuch zur Schwarzweißfotografie handelt, erkennt man damit auf den ersten Blick, wichtiger ist jedoch der Untertitel Eine Schule der Bildgestaltung im digitalen Zeitalter , denn er bringt auf dem Punkt, wovon Hoffmanns Buch hauptsächlich handelt: den Grundlagen die notwendig sind, um gute Bilder zu schießen. Bildsprache. Ein komplexer Begriff für eine einfache Tatsache: Sprachen kann man lernen. Genau darum geht es Hoffmann. Zuerst die technischen Voraussetzungen: die Wahl der richtigen Kamera, RAW als Grundlage und der Filtereinsatz. Dann geht es los mit Bildsprech: Inhaltliche Aspekte guter Fotografie. Hier zeigt er, mit welchem Blick man an Motive herangehen sollte, Klischees vermeiden, eigene Ideen umsetzen. Nach und nach nimmt er sich Einzelthemen vor: Streetfotography, Landschaft, Architektur bis hin zu Menschen und Panorama. Beispiele, Hintergründe und Ansätze zum EIGENEN Bild. Im Anschluss daran die Kompositionslehre, Bildkomposition, der Goldene Schnitt, Dreieckskomposition, Gleichgewicht, Schärfe und Wiederholungen -- Grundlagenwissen verständlich am Beispiel aufgezeigt. Abschließend stellt er die Digitale Dunkelkammer vor: Werkzeuge, Möglichkeiten und Techniken der digitalen Bildbearbeitung für Schwarzweißbilder. Ein rundes, in sich abgeschlossenes, stimmiges Buch, das Hoffmann geschrieben hat: schöne, ansprechende und beispielhafte Bilder, übersichtliche Kapitel und Struktur, verständliche Erklärungen im Zusammenhang und ein insgesamt stimmiges Konzept, um die Sprache der Bilder zu erklären und zu vermitteln -- Die Kunst der Schwarzweißfotografie. Eine Schule der Bildgestaltung im digitalen Zeitalter hat das Zeug zum zeitlosen Klassiker. --Wolfgang Treß Cover 1 Die Kunst der Schwarzweißfotografie 4 © 2008 5 Inhaltsverzeichnis 6 Einleitung 10 Teil 1: Technische Voraussetzungen 14 1: Die Wahl einer guten Digitalkamera 16 2: Für die digitale Schwarzweißfotografie gilt: Im RAW Modus fotografieren 20 3: Dramaturgie durch den Einsatz von Filtern 24 Dasselbe Motiv mit verschiedenen Filtern 25 Filter in der digitalen Fotografie 28 Dramatik digital mit Photoshop bis CS2 29 Infrarotsimulation mit Photoshop CS2 31 Der Verlauffilter 33 Neuer Filtermodus ab Photoshop CS3 35 Teil 2: Inhaltliche Aspekte guter Fotografie 38 4: Klischeebilder überwinden 40 Reduktion statt Postkartenklischee 41 Vom Klischeebild zum eigenen Ausdruck 42 5: Warum sind Stimmungen so wichtig 48 Drei Bilder, ein Ort 49 Stimmung in Moll 50 Distanzierte Kühle 51 6: Streetphotography 54 Fuß vor dem Aufsetzen 55 Springendes Kind 56 Das Volk vor dem Regierungsgebäude 57 Rätselhaftes Paar 58 Calvin Klein 59 Hitchcock-Atmosphäre 61 7: Was kann Landschaftsfotografie im 21. Jahrhundert leisten 62 Ungebrochene Landschaft mit Tuareg 64 Mensch und Landschaft auf Lanzarote 65 Abstraktionen in der Sahara 66 Meeresidylle mit Flugzeug 66 Landschaft mit Matratze 67 Sterben der Natur 68 8: Architekturfotografie 70 Architektur digital fotografiert 72 Mensch und moderne Architektur 73 Geballte Wirkung durch Teleoptik 74 Moderne Glasarchitektur 75 Model als Staffagefigur 76 9: Das Grafische in der Schwarzweißfotografie 78 Licht und Schatten als Grundlage grafischer Gestaltung 80 Reduktion auf Senkrechte und Waagerechte 81 Lebendiges i-Tüpfelchen 82 Liege auf dem Zebrastreifen 83 Eiserner Steg 84 10: Die Poesie melancholischer Stimmungen 86 Verregneter Strand 87 Irische Schwere 88 Der Augenblick als Metapher 89 Junge am Zaun 90 Madonna auf Parkplatz 90 Nebel in der Türkei 91 11: Abstraktionen 94 Spuren der Zeit 96 Licht und Schatten 96 Formalismus mit und ohne Inhalt 97 Strukturen als Phantasieanreger 98 12: Surreale Fotografie 100 Yoga 102 Fächer mit Vulkan 103 Tor zu einer anderen Welt 104 Bahnhof ohne Schienen 105 Absurde Betonfläche 106 Blick in die Ferne 107 13: Menschendarstellung 108 Indischer Urstammbewohner 110 Die andere Seite der Medaille 111 Schönheit des Alters 112 Wesentliches im Flüchtigen wiederfinden 113 Frauenschicksal in Indien 113 Mit vertrauten Menschen ist es einfacher 114 14: Mensch und Umgebung 116 Im Schatten der Bronx 119 Nonne am Times Square 119 Mensch und Immobilie 121 Indischer Yogi 121 Zweimal Rauchpause 123 15: Mystische Fotografie 126 Fingerzeig 128 Engel als Symbolfigur 129 Vergänglichkeit 130 Steinspirale am Meer 131 Rätselhaftes Relikt 132 Himmelskreuz 132 16: Panoramafotografie 134 Rotierende Kameras erzeugen Schwünge 135 Gerader Horizont auch im oberen Bereich 136 Spannungsvolle Komposition auch im Panoramaquerformat 137 Die Panoramakamera vertikal nutzen 138 Panoramafotografie digital mit Photomerge 139 Teil 3: Kompositionslehre 144 17: Was ist eine Bildkomposition 146 Ein Geschehen zu einer Komposition verdichten 147 Landschaft ist geduldiger 150 Feinheiten führen zur Perfektion 151 Ein Bild auf den Punkt bringen 152 18: Der »Goldene Schnitt und das Elementargerüst 154 New Yorker Wassertank 155 Welle kommt zum Fenster herein 157 Axialsymmetrie einer modernen Architektur 157 Straßenszene New York 158 19: Dreieckskomposition 160 Dynamisches Dreieck 161 Dreiecke greifen ineinander 162 Zentrales Dreieck 163 Steinzwiebel 163 20: Bildrhythmik - wiederkehrende Bildelemente 166 Bögen, Linien und Rhomben 167 Rhythmus von Fensterlinien 168 Minimalistische Struktur 169 Tagungsstätte im japanischen Stil 170 21: Weniger ist mehr Reduktion und Verstärkung 172 Bogen mit Meer 173 Reduziertes Aktfoto 174 Digitale Kontrolle 175 22: Wegweiser durch das Bild 176 Drei Kontrastpunkte 177 Kontrast durch Luftperspektive 178 Bogenförmige Blickführung 179 Komplexeres Bildgeschehen 180 23: Das Gleichgewicht im Bild 182 Formate und Diagonalen 183 24: Ungewöhnliche Perspektiven 186 Kopfstand 187 Mensch von unten 188 Indisches Urstammdorf 189 New Yorker U-Bahn 189 25: Umgang mit der Bildmitte 192 Fluchtperspektive im Tunnel 193 Kind und Buddha 195 Straßenszene in New York 196 Kreiskomposition 196 26 Bildspannung zwischen zwei Elementen 198 Flugzeug an der Leine 198 Saharadünen 200 Blick aus dem Bild heraus 200 27: Das Bild im Bild 202 Melancholie mit Fernseher 203 Gegenlichtprojektion 204 Ruine in Kurdistan 205 Betonquader in der Landschaft 205 28: Interessante Irritationen 208 Störpunkte geschickt einbauen 208 Drähte in San Francisco 209 Störender Zaun 210 Surrealer Friedhof 210 Geheimnisvolles Lichtspektakel 211 29: Formenspiel – Bewusste Wiederholung von Bildformen 212 Blick vom Schauinsland 213 Sonnenschirm und Himmel 214 Spiegelung im Himmel 215 Seerosen ohne Klischee 215 30: Mit Bewegungsunschärfe gestalten 218 Kapelle im Getreidemeer 220 Typische Nachtaufnahme 220 Langzeitbelichtung mit Verschiebung 221 Bewegungsunschärfe auch am Tage 223 Teil 4: Die digitaleDunkelkammer 226 31: Aus Farbe wird Schwarzweiß 228 Umwandlung von Farbe in Schwarzwei 229 Spiegelung von Feuertreppen 232 Schwärzen aufhellen, Mitteltonkontrast erhöhen 234 Kornstruktur hineinlegen 235 Abspeichern 235 32: Teilbearbeitungen mit dem Lasso-Werkzeug und dem Zauberstab 238 Teilbearbeitung mit dem magnetischen Lasso 239 Teilbearbeitung architektonischer Linien mit dem Polygon-Lasso 243 Teilbearbeitung mit dem Zauberstab 245 33: Retusche, Abwedeln und Nachbelichten 248 Abwedeln und Nachbelichten 251 Himmelsverlauf einrechnen 255 34: Korrekturen mit dem Verzerrungsfilter 256 Shiftoptik fast überflüssig 259 Nachschärfen, ja oder nein 261 35: Neue Schwarzweißkonvertierung mit Photoshop CS3 264 Simulation von Filtern 266 Wenn die Filterberechnungen nicht funktionieren 267 Panoramafotografie mit Photomerge 269 ISBN-10: 3898645010,ISBN-13: 9783898645010 Dpunkt.Verlag 2008 __Die Kunst der Schwarzweißfotografie____Workshop kreative Schwarzweiß- Fotografie____Eine Schule der Bildgestaltung im digitalen Zeitalter__ Bildsprache. Ein komplexer Begriff für eine einfache Tatsache: Sprachen kann man lernen. Genau darum geht es Hoffmann. Zuerst die technischen Voraussetzungen: die Wahl der richtigen Kamera, RAW als Grundlage und der Filtereinsatz. Dann geht es los mit Bildsprech: Inhaltliche Aspekte guter Fotografie. Hier zeigt er, mit welchem Blick man an Motive herangehen sollte, Klischees vermeiden, eigene Ideen umsetzen. Nach und nach nimmt er sich Einzelthemen vor: Streetfotography, Landschaft, Architektur bis hin zu Menschen und Panorama. Beispiele, Hintergründe und Ansätze zum EIGENEN Bild. Im Anschluss daran die Kompositionslehre, Bildkomposition, der Goldene Schnitt, Dreieckskomposition, Gleichgewicht, Schärfe und Wiederholungen -- Grundlagenwissen verständlich am Beispiel aufgezeigt. Abschließend stellt er die Digitale Dunkelkammer vor: Werkzeuge, Möglichkeiten und Techniken der digitalen Bildbearbeitung für Schwarzweißbilder. Ein rundes, in sich abgeschlossenes, stimmiges Buch, das Hoffmann geschrieben hat: schöne, ansprechende und beispielhafte Bilder, übersichtliche Kapitel und Struktur, verständliche Erklärungen im Zusammenhang und ein insgesamt stimmiges Konzept, um die Sprache der Bilder zu erklären und zu vermitteln -- __Die Kunst der Schwarzweißfotografie. Eine Schule der Bildgestaltung im digitalen Zeitalter__ hat das Zeug zum zeitlosen Klassiker. __--Wolfgang Treß__ Die Grundansicht des bekannten Fotografen und Sachbuchautors ist zweifelsfrei richtig: auch im DigiZeitalter entscheidet nicht die Technik über die Qualität einer Fotografie, sondern die Kreativität des Menschen hinter der Kamera. Folgerichtig reflektiert dieses auch optisch wunderschön getaltete Buch sehr facettenreich und voller klarer Einsichten in zeitgemäße grafischgestalterische Positionen vor allem die inhaltlichen und formalästhetischen Aspekte guter SchwarzWeißFotografie. Technik und Bildbearbeitungsfreaks werden entäuscht sein, hier hält sich Hoffmann eher zurück. Was der durch sein New York Buch über 9/11 (BA 6/02) bekannt gewordene Fotograf aber zu den wichtigsten FotoSparten und zu grundlegenden Kompositionsfragen zu sagen hat, das ist äußerst bemerkenswert. Seine Auffassung erläutert der Autor an eigenen Bildbeispielen, die er selbst interpretiert und so an Großmeister A. Feininger (BA 3/96) erinnert. Nicht nur dort, wo der analoge Vorgänger ("Workshop kreative SchwarzweißFotografie": BA 4/02) gut ankam: ein hochwertiges, intelligentes Sachbuch, zur Anschaffung breit empfohlen. (2)
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