معرفی کتاب «Die klitischen Personalpronomina im Französischen und und Portugiesischen :$bEine synchronische und diachronische Analyse /$cGeorg Kaiser.» نوشتهٔ Kaiser, Georg، منتشرشده توسط نشر Vervuert Verlagsgesellschaft در سال 1992. این کتاب در فرمت pdf، زبان آلمانی ارائه شده است.
A check through some currently used linguistic lexica [...] confirms the absence of entries under the generic linguistic lemma clitic/cliticness/cliticization." Erst beim Nachschlagen unter den Begriffen 'enklitisch' und 'proklitisch' bzw. unter 'Enklitisierung' und 'Proklitisierung' oder 'Enklitikon' und 'Proklitikon' wird man in den meisten Lexika fündig. Die einzige Ausnahme ist die Neuauflage von H. Bußmanns Lexikon der Sprachwissenschaft von 1990. Dort wird unter dem Stichwort 'Klitisierung' auf die Begriffe 'Proklise' und 'Enklise' verwiesen (cf. Bußmann 1990:385). Diese Tatsache, daß erst in so junger Zeit der Begriff 'Klitisierung' in einem Lexikon Erwähnung findet, deutet darauf hin, daß dessen Verwendung noch nicht sehr alt ist. Die Begriffe 'Enklise' oder 'Proklise' hingegen scheinen schon eine längere Tradition zu haben. Ein Überblick über die Literatur zeigt, daß eine Beschäftigung mit klitischen Elementen als einheitliche Gruppe und den damit zusammenhängenden Prozessen der Klitisierung erst -wenn auch zunächst nur sehr vereinzelt -seit dem Strukturalismus existiert (cf. Wanner 1987:23). Frühestens seit Ende der 70er Jahre bzw. Anfang der 80er Jahre ist es möglich, von einer regelrechten Theorie der Klitika zu sprechen. Der Begriff Klitikon stammt aus dem (Alt-)Griechischen und leitet sich von dem Verb egklinein ('(sich) neigen') ab (cf. Gemoll 1965:238). Die griechischen Grammatiker bezeichneten ein Element als 'enklitisch', das sich hin zu einem anderen Element "neigt" und mit diesem -auf unterschiedlich starke und enge Art und Weiseverbunden ist. Hierzu werden die partikelartigen Wörter wie z.B. ge (etwa 'zuletzt'), gar ('für, 'weil'), de ('aber') und oun ('folglich') gerechnet (cf. Laum 1928:235-326, Carstairs 1981:7). In den lateinischen Grammatiken wurde die griechische Terminologie übernommen und die lateinischen Partikeln que, ve, ne, ce sowie einige andere Elemente als 'Inclinativa' bezeichnet. Ebenso wie die griechischen Enklitika zeichneten sich diese 'Inclinativa' durch eine Reihe besonderer Verhaltensweisen aus. Sie waren unbetont bzw. schwachtonig und stets an ein vorangehendes Wort gebunden (cf. Wanner 1987:24). Auf eine weitere besondere Eigenschaft dieser Partikeln des Klassischen Griechisch und Latein weist Wackernagel (1892) hin. In seinem berühmt gewordenen Aufsatz "Über ein Gesetz der indogermanischen Wortstellung" greift er eine bereits von Bergaigne (1878) u.a. gemachte Beobachtung auf, daß diese schwachtonigen Elemente eine "Vorliebe [...] für die zweite Stelle im Satz" hätten (Wackernagel 1892:342). Er überprüft Bergaignes These anhand umfangreichen Datenmaterials v.a. des Altgriechischen und Lateinischen sowie anderer indoeuropäischer Sprachen (z.B. des Altindischen oder Keltischen) und kommt dabei zu dem gleichen Ergebnis wie Im folgenden werde ich die von Kayne und Zwicky sowie in den daran anknüpfenden Arbeiten formulierten Kriterien kritisch miteinander vergleichen und dabei versuchen, eine möglichst vollständige und adäquate "list of tendencies, general characteristic and typical features" von Klitika und Affixen zu erstellen (Klavans 1985:117). 5 Eine solche Liste kann als Grundlage dafür dienen, den Klitikstatus und den Grad der Gebundenheit der französischen und portugiesischen Personalpronomina zu erfassen und zu bestimmen. ### 1.2 Gemeinsame Eigenschaften und Charakteristika von klitisch gebundenen Elementen und Affixen Die grundlegende, charakteristische Eigenschaft klitischer Elemente ist die, daß sie sich stets an ein anderes Element anlehnen müssen. Sie sind ebenso wie Affixe notwendigerweise an ein anderes Element gebunden. Klitika und Affixe werden daherin Anlehnung an Bloomfield (1933) -auch als 'gebundene Formen' oder 'gebundene Morpheme' bezeichnet (cf.
Jewish Writings from the Hellenistic-Roman Period is a collection of apocrypha and Old Testament pseudoepigrapha along with other ancient Jewish writings of importance for the understanding of the cultural realities in the epoch of ancient Judaism and early Christianity. The texts are made accessible in academically precise translations with brief introductions and comments. The series is intended for teachers and students of Bible studies, Jewish studies, Ancient Near Eastern studies (and related disciplines), Egyptology, the History of Religion and Culture, and for the general reader interested in cultural and religious history.
Inhaltsverzeichnis Vorwort 0. Einleitung 1. Eigenschaften und typische Verhaltensweisen klitisch gebundener Elemente 2. Klitik- und Affixstatus der klitischen Personalpronomina im Französischen und Portugiesischen 3. Generative Analysen zur Grammatik der klitischen Personalpronomina in den romanischen Sprachen 4. Klitische Personalpronomina als Rexions- und Kongruenzmarkierer. Empirische Evidenzen aus dem Französischen und Portugiesischen 5. Zur Grammatik der klitischen Personalpronomina im Altfranzösischen und Altportugiesischen 6. Schlußbemerkung 7. Quellen- und Literaturverzeichnis Index