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Die kleine AG in der betrieblichen Praxis Ergebnisse einer empirischen Untersuchung zur Entwicklung und Akzeptanz der sogenannten "kleinen AG" ; mit 30 Tabellen

معرفی کتاب «Die kleine AG in der betrieblichen Praxis Ergebnisse einer empirischen Untersuchung zur Entwicklung und Akzeptanz der sogenannten "kleinen AG" ; mit 30 Tabellen» نوشتهٔ Dr. Ramona Schawilye, Prof. em. Dr. Dres. h.c. Eduard Gaugler, Dr. Detlef Keese (auth.)، منتشرشده توسط نشر Physica-Verlag HD : Imprint : Physica در سال 1999. این کتاب در فرمت pdf، زبان آلمانی ارائه شده است.

Diese Forschungsarbeit basiert auf einer empirischen Untersuchung im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft. Sie ist die erste wissenschaftlich fundierte Bestandsaufnahme zu diesem Thema. Die Datenbasis für diese Studie lieferte eine schriftliche Befragung von 879, seit dem Inkrafttreten des "Gesetzes für die kleine AG", neu in das Handelsregister eingetragenen Aktiengesellschaften. Zunächst gibt die Studie Aufschluß über verschiedene Merkmale neueingetragener Aktiengesellschaften. Sie informiert dann unter anderem über die Anwendung der einzelnen Deregulierungsmaßnahmen, über die Motive für die Wahl der Aktiengesellschaft als Rechtsform sowie den Vor- und Nachteilen dieser Rechtsform. Zahlreiche Abbildungen und Tabellen veranschaulichen die Erkenntnisse der Untersuchung. Das Buch eignet sich für Interessenten aus Wissenschaft und Praxis, die sich über die Erfahrungen von Unternehmen mit der kleinen AG informieren wollen. Die Hoffnungen bei der Umgestaltung der ehemals sozialistischen Wirtschaftssysteme beruhen vor allem auf dem Aufbau eines breiten Mittelstands. In diesem Buch wird die politisch umstrittene Thematik auf eine wissenschaftlich fundierte Basis gestellt. Die Autoren haben in den beiden ersten Jahren nach der Wiedervereinigung die Entwicklung des ostdeutschen Mittelstands intensiv verfolgt. Es wurde jedoch auch weit über den deutschen Tellerrand hinausgeschaut. Besonderer Verdienst dieses Buches ist es, daß in einem synoptischen Vergleich die Mittelstandsentwicklung in Polen, der CSFR und Ungarn untersucht wird. Dank der Zusammenarbeit mit Forschungseinrichtungen der betreffenden Länder gelang es, ein detailliertes Bild der dortigen wirtschaftlichen Umgestaltungsprozesse zu gewinnen. Der Leser erhält einen tiefen Einblick in die politischen und wirtschaftlichen Probleme beim Aufbau des Mittelstandes in Osteuropa. Insgesamt wurde nicht nur umfangreiches, teilweise unveröffentlichtes, statistisches Material zusammengetragen, sondern auch in zahlreichen Gesprächen mit Wirtschaftsfachleuten der ersten Stunde hinter die Kulissen geschaut. Besondere Bedeutung wurde dabei der Privatisierung der ehemals staatlichen Betriebe und der Möglichkeit für Existenzgründungen zugemessen. Frauen, die im mittelständischen Unternehmen ihres Ehemannes bzw. Partners mitarbeiten, und zwar unabhängig vom Bezug eines Entgelts für ihre Tätigkeit, sind Gegenstand dieser Studie. Als Vergleichsgruppen wurden Mitinhaberinnen sowie Alleininhaberinnen in diesem Unternehmenssegment herangezogen. Insgesamt konnten knapp 1500 Frauen in der Auswertung der Fragebögen berücksichtigt werden. Besonderes Interesse galt dabei neben der Doppelbelastung der Frauen in Beruf und Haushalt auch Aspekten ihrer Qualifiaktion, der Art ihrer Mitarbeit sowie ihrer sozialen Absicherung. In zahlreichen Graphiken und Tabellen wird eine anschauliche Beschreibung der aktuellen Situation dieser Frauen vermittelt. Neben objektiven Daten bietet die Studie einen Einblick in die eigene Einschätzung der Position der Frauen in Beruf und Familie Die lange Zeit behauptete Dominanz der großbetrieblichen Organisation steht in Frage. Das Buch belegt, daß neuerdings Kleinbetriebe eine führende Rolle im Modernisierungsprozeß übernehmen. Der Autor setzt sich kritisch mit den Ursachen sowie mit der Debatte um die "Renaissance" kleiner Betriebe in der Bundesrepublik Deutschland auseinander. Umfassende und empirische Überprüfungen dieses Phänomens blieben bislang aus. Anhand von amtlichen Massendaten wird erstmals ein valides und detailliertes Bild des größenstrukturellen Wandels im Lichte wirtschaftlicher und gesellschaftlicher Veränderungen sowie in einer längerfristigen Perspektive gezeichnet. Im Ergebnis zeigt sich ein seit den 70er Jahren beobachtbares segmentspezifisches Wachstumsmuster, das der Kleinbetriebsforschung eine neue Perspektive verleiht Auf der Grundlage einer umfangreichen Stichprobe erfolgt eine Beschreibung der Struktur von Kleinbetrieben mit weniger als 20 Beschäftigten in Baden-Württemberg. Damit liegen zum ersten Mal in Deutschland breite Einsichten für kleine Familienunternehmen vor. Besondere Aufmerksamkeit gilt dem betrieblichen Engagement der Inhaberfamilien. Die Analyse der personellen Strukturen ermöglicht Einblicke in die Qualifikationsstruktur, die Versorgungssituation und die Altersvorsorge der im Betrieb tätigen Inhaber und ihrer Angehörigen. Dieses Buch bietet eine Fülle von Materialien für alle, die am wirtschaftlichen Geschehen in der Bundesrepublik Deutschland interessiert sind, insbesondere für die Interessenverbände der Wirtschaft Front Matter....Pages I-VIII Das „Gesetz für kleine Aktiengesellschaften und zur Deregulierung des Aktienrechts“....Pages 1-10 Konzeptionelle Grundlage der Untersuchung....Pages 11-29 Befunde der empirischen Bestandsaufnahme zur Entwicklung und Akzeptanz der sog. “kleinen AG”....Pages 30-196 Weiterer Handlungs- und Deregulierungsbedarf....Pages 197-202 Back Matter....Pages 203-242 Besonderes Interesse galt dabei neben der Doppelbelastung der Frauen in Beruf und Haushalt auch Aspekten ihrer Qualifiaktion, der Art ihrer Mitarbeit sowie ihrer sozialen Absicherung. Neben objektiven Daten bietet die Studie einen Einblick in die eigene Einschatzung der Position der Frauen in Beruf und Familie Annegret Hauer, Thomas Kleinhenz, Liliane Von Schuttenbach ; Projektleitung, Gerhard Zeitel, Hans Heinrich Nachtkamp. Bibliography: P. [273]-300.
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